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Autor Thema: [News] Microsoft Windows 7 wandert ab 2010 auf den Computer  (Gelesen 597 mal)
 
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« am: 27. Mai 2008, 12:30:01 »
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Microsoft Windows 7 wandert ab 2010 auf den Computer
                 



Hier geht es zur News: http://ht4u.net/news/1958_microsoft_windows_7_wandert_ab_2010_auf_den_computer            
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Flasher
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99496305 vegetto3000
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« Antworten #1 am: 27. Mai 2008, 12:36:28 »
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Microsoft sollte einen klaren Strich ziehen und zukünftige OS nur noch als 64bit-Versionen veröffentlichen - so lange das nicht passiert, werden sich die Softwareentwickler nicht die Mühe machen für 64bit zu entwickeln.  Zunge

Die Screenshots erinnern eher an eine TabletPC Edition  Schockiert
« Letzte Änderung: 27. Mai 2008, 12:38:11 von Flasher » Moderator informieren   Gespeichert

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Rico
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« Antworten #2 am: 27. Mai 2008, 12:39:01 »
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Glaube ich nicht.
Schon allein der Bedarf an Arbeitsspeicher dürfte bis 2010 die Anforderungen von 32bit sprengen. Und das allein dürfte schon ausreichend als Argument, dass mindestens die professionelle Software als 64 Bit entwickelt wird.
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Dennis
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126965582 cabal1112@hotmail.com gille1181
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« Antworten #3 am: 27. Mai 2008, 17:30:43 »
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Umso mehr sich Windows KDE annähert kriegt man vielleicht mehr Leute zum konvertieren Grinsend
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Christian H
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86161767 ncpmailwurm
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« Antworten #4 am: 27. Mai 2008, 17:36:09 »
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Microsoft sollte einen klaren Strich ziehen und zukünftige OS nur noch als 64bit-Versionen veröffentlichen - so lange das nicht passiert, werden sich die Softwareentwickler nicht die Mühe machen für 64bit zu entwickeln.  Zunge

Nääääääg. Zonk.  Grinsend

Das eine hat nur indirekt mit dem anderen zu tun. Auf einem 64-Bit-System laufen auch problemlos 32-Bit-Applikationen. Von daher zwingt ein 64-Bit-Betriebssystem keinen einzigen Softwarehersteller zu 64-Bit-Software. Natürlich fördert es die Entwicklung solcher Programme, wenn die Nutzerbasis entsprechend größer wird. Aber solang eine Anwendung nicht mehr als 2 GByte möchte hat 64 Bit kaum Vorteile.
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Robert
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Falcon5.0


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« Antworten #5 am: 27. Mai 2008, 17:56:46 »
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XP hat ja auch noch 16-Bit unterstützt. Smiley
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Sladdy
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« Antworten #6 am: 27. Mai 2008, 18:11:08 »
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Super dann kann ich ja Vista überspringen ^^.......die 2 Jährchen hält Xp auch noch durch Zwinkernd
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LostHero
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« Antworten #7 am: 27. Mai 2008, 21:58:34 »
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wer schmeisst denn bitte 2010 noch 32 bit betriebssysteme aufn markt -.-.
aber solang das neue windows genau son müll wird wie vista jetzt ist, werd ichs mir abermals überlegen ob ich überhaupt
von xp wechseln soll.

ich habe auch die hoffnungen auf dx10 für xp (und sei es nur per emu) nich aufgeben, aber ma sehen was die bei m$ sich diesmal
einfallen lassen um die benutzer zu nem "upgrade" zu zwingen...
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« Antworten #8 am: 27. Mai 2008, 22:25:03 »
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Ich weiss nicht so recht...was würde 64Bit mir denn bringen (dem Normal-User)?
Mein Notebook läuft auf 32Bit Vista Ultimate und beherrscht alle, meine, Anwendungen...und ich glaube nicht, dass ich 2010 8GB grosse Briefe, oder Excel-Tabellen erstellen muss.

Bei unserem Server, 64Bit OpenSuse, merke ich auch keinen Unterschied...hat 4GB RAM und RAID...

Aus meiner Sicht das nur (derzeit) Marketing-Technische Verkaufsargumente.

PS.: Brauch ich 64Bit tatsächlich für aktuelle Games? Bin da leider nicht auf dem neuesten Stand

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Christian H
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86161767 ncpmailwurm
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« Antworten #9 am: 27. Mai 2008, 22:31:23 »
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Meine Prognose: Windows 7 wird über die weitere Existenz von Microsoft, zumindest aber über ihre vorherrschende Stellung im BS-Markt entscheiden.

Das Vista-Desaster wird am deutlichsten bei den derzeitig boomenden Billig-PCs. Dafür ist es nämlich schlicht untauglich, weil zu unflexibel durch zu hohen Ressourcenverbrauch. Linux ist von jeher auf alles portierbar, was aus einem Transistor besteht und selbst Mac OS X ist problemlos auf Mobilgeräte portierbar, wie es Apple mit dem iPhone vormacht. Bei Microsoft muss man neben dem teuer entwickelten Vista für Desktop-Systeme und dem PDA-System Windows CE/Mobile nun auch noch ungeplant XP weiter unterstützen, da man sonst den Markt der Eee PC und Co von Anfang an aufgeben würde.

Aber auch im Desktop-Markt wird vor allem bei Firmenkunden Vista immer noch sehr zurückhaltend aufgenommen. Selbst im Consumer-Markt gibt es meines Erachtens nur 1 Killerfeature, was für Vista spricht und das ist Direct X 10. Im Spielebereich brauchen neue 3D-Schnittstellen etwa 3 Jahre bis sie sich durchsetzen, das bedeutet erst wenn Windows 7 kommt, dürfte es problematisch sein nur noch ein Direct-X-9-System zu besitzen. Damit könnte es möglich sein, dass viele Nutzer direkt von XP zu 7 migrieren und Vista komplett auslassen, mit entsprechendem Nicht-Umsatz bei MS.

Microsoft hat eine Gnadenfrist von 3 Jahren, sollte 7 ebenso floppen wie Vista, werden die 90+ % Marktanteil für immer Geschichte sein.
Erstellt am: 27. Mai 2008, 22:25:47
Ich weiss nicht so recht...was würde 64Bit mir denn bringen (dem Normal-User)?
Mein Notebook läuft auf 32Bit Vista Ultimate und beherrscht alle, meine, Anwendungen...und ich glaube nicht, dass ich 2010 8GB grosse Briefe, oder Excel-Tabellen erstellen muss.

Bei unserem Server, 64Bit OpenSuse, merke ich auch keinen Unterschied...hat 4GB RAM und RAID...

Aus meiner Sicht das nur (derzeit) Marketing-Technische Verkaufsargumente.

PS.: Brauch ich 64Bit tatsächlich für aktuelle Games? Bin da leider nicht auf dem neuesten Stand

Für Excel brauchst Du definitiv kein 64-Bit-System. Aber für aufwendige Grafiken unter Photoshop sind 3 GByte einfach zu wenig. Die Spiele werden auch immer umfangreicher, in IDs (Hersteller der Doom- und Quake-Serie) Tech Demo 5 werden mehr als 20 GByte Texturen verwendet. Klar liegen die nicht komplett im RAM, aber mit einem 32 Bit System könnte man die gar nicht adressieren. Momentan sind 2 GByte RAM Standard und die 4 GByte stehen vor der Tür. Ohne 64 Bit kann man die aber nicht ansprechen. Das ist das Hauptargument für 64 Bit. In 2-3 Jahren wird 64 Bit bei Spielen eher die Regel als Ausnahme sein, um die größeren Datenmengen zu handlen. Eine 32-Bit-Applikation kann unter Windows nur maximal 2 GByte Arbeitsspeicher zugewiesen bekommen. Mit 64 Bit fällt das Limit.
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Robert
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« Antworten #10 am: 28. Mai 2008, 13:27:20 »
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Microsoft hat eine Gnadenfrist von 3 Jahren, sollte 7 ebenso floppen wie Vista, werden die 90+ % Marktanteil für immer Geschichte sein.
Guckt man sich die Verteilungen unserer Downloads an, würde ich es nicht gerade als Flop bezeichnen. Die Durchdringung liegt mittlerweile bei 30-40%.

Zudem werden die 90% nur dann Geschichte sein, wenn es auch für Otto Normaluser eine bessere Alternative gibt. Linux kämpft da immer noch mit der nicht  vorhandenen Spielebasis und dem Image des schlechter zugänglichen; wer weiss, was wäre, wenn Apple OS X für Normal-PCs verkaufen würde, aber die breitere Hardwareplattform würde OS X wohl die Stabilitäts-, Sicherheits und Usability-Vorteile nehmen.. Sowas ist leichter, jeweniger Möglichkeiten es gibt.

Microsoft hat momentan eine Position, von der Unternehmen generell nur träumen können: keine wirkliche Konkurrenz.
« Letzte Änderung: 28. Mai 2008, 13:34:10 von Robert » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #11 am: 28. Mai 2008, 14:45:59 »
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Guckt man sich die Verteilungen unserer Downloads an, würde ich es nicht gerade als Flop bezeichnen. Die Durchdringung liegt mittlerweile bei 30-40%.

Zudem werden die 90% nur dann Geschichte sein, wenn es auch für Otto Normaluser eine bessere Alternative gibt. Linux kämpft da immer noch mit der nicht  vorhandenen Spielebasis und dem Image des schlechter zugänglichen; wer weiss, was wäre, wenn Apple OS X für Normal-PCs verkaufen würde, aber die breitere Hardwareplattform würde OS X wohl die Stabilitäts-, Sicherheits und Usability-Vorteile nehmen.. Sowas ist leichter, jeweniger Möglichkeiten es gibt.

Microsoft hat momentan eine Position, von der Unternehmen generell nur träumen können: keine wirkliche Konkurrenz.

Deine Feststellung widerspricht ja nicht grundlegend meiner Aussage. Der HT4U-Downloadbereich wird ja zu 99,9% von Heimnutzern besucht, wo Vista auf allen neuen Systemen vorinstalliert ist und auch einen Mehrwert in Form von DX10 bringt.

Der Großteil der PCs steht aber in Firmen. Und da sieht es für Vista deutlich schlechter aus. Hier im Verlag nutzen vielleicht 5 Prozent der Leute auf ihren Arbeitsrechnern Vista. Linux kann in diesem Bereich sehr wohl schon eine Alternative sein.

Bei Consumergeräten verschiebt sich der Schwerpunkt momentan vom klassischen Desktop-PC hin zu Notebooks. Dort boomen derzeit die Billig-Geräte für unter 500 Euro, auf denen Vista aber nicht zufriedenstellend läuft. Diesen Markt kann Microsoft derzeit nur mit Billig-XP-Lizenzen bedienen, an denen sie deutlich weniger verdienen als einer Vista-Lizenz. Hier hat Linux eine ernsthafte Chance Marktanteile zu erreichen.

Bei den Komplett-PC-Herstellern hat Apple momentan die höchste Zuwachsrate und in den USA einen Marktanteil bei Notebooks und Komplett-PCs von jeweils 14% und dürfte damit auf Platz 6 oder 7 liegen.

Ich rede ja nicht davon, dass Microsoft in 3 Jahren bei 5% ist oder so. Aber es ist durchaus möglich, dass im nächsten Jahr die MS-Quote unter 90% und in 3 bis 5 Jahren auf 70% fällt.
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