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Peter
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« am: 04. Juni 2008, 19:33:20 » |
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Gruß
Peter
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ssd
Gast
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« Antworten #1 am: 04. Juni 2008, 22:52:27 » |
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Wäre es ggf. möglich Applikationsbenchmarks zu integrieren? Ich weiß, dass das keiner gerne macht, da die dedizierten Benchmarks so schön bequem und reproduzierbar sind. Aber ob's in Benchmark XYZ jetzt 123456 Punkte sind oder 654321 ist mir persönlich erstmal bums, da ich doch eher selten im Alltag mit Benchmarks arbeite.
Eher interessieren würden mich da BootUp-Dauer, Ladezeiten von Appkikationen & Savegames (damit die Spielerfraktion auch glücklich ist), dicke Kopiervorgänge (dürfte bei recht vollen platten wegen Fragmentierung spannend werden im Vergleich) und extremes "alltagspowerusing" (entpacken, musik abspielen, surfen und dann noch irgendwas starten).
Da gibt's dann zwar am Ende keine Punkte und die Werte dürften um einen gewissen Pi-mal-Daumen Grad variieren, aber eine Tendenz oder ein Eindruck sollte doch haften bleiben - und der ist im Zweifelsfall wesentlich entscheidender als der im Benchmark praktisch verlängerte Arm aller technischen Theorie, die inzwischen jedem wohlbekannt ist.
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Martin
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« Antworten #2 am: 04. Juni 2008, 23:28:46 » |
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Bin noch auf der ersten Seite, aber im Text wird nicht deutlich was mit "bei 50 MB Schreib-/Löschzyklen auf der Disk,..." gemeint ist. Im Datenblatt stehen 50 GB pro Tag, womit ich noch etwas mehr verwirrt bin, weil Ihr von 50 MB redet.
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Christian H
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« Antworten #3 am: 05. Juni 2008, 00:10:19 » |
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Wäre es ggf. möglich Applikationsbenchmarks zu integrieren? Ich weiß, dass das keiner gerne macht, da die dedizierten Benchmarks so schön bequem und reproduzierbar sind. Aber ob's in Benchmark XYZ jetzt 123456 Punkte sind oder 654321 ist mir persönlich erstmal bums, da ich doch eher selten im Alltag mit Benchmarks arbeite.
Eher interessieren würden mich da BootUp-Dauer, Ladezeiten von Appkikationen & Savegames (damit die Spielerfraktion auch glücklich ist), dicke Kopiervorgänge (dürfte bei recht vollen platten wegen Fragmentierung spannend werden im Vergleich) und extremes "alltagspowerusing" (entpacken, musik abspielen, surfen und dann noch irgendwas starten).
Da gibt's dann zwar am Ende keine Punkte und die Werte dürften um einen gewissen Pi-mal-Daumen Grad variieren, aber eine Tendenz oder ein Eindruck sollte doch haften bleiben - und der ist im Zweifelsfall wesentlich entscheidender als der im Benchmark praktisch verlängerte Arm aller technischen Theorie, die inzwischen jedem wohlbekannt ist.
Die PCMark-Werte geben doch die Alltagswerte wieder.
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For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard FeynmanHomepage
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Peter
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« Antworten #4 am: 05. Juni 2008, 08:29:20 » |
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Entschuldige Martin, absolut korrekt. Der Hersteller spricht von 50 GByte Schreib/Flash-Vorgängen am Tag und kommt damit auf eine Angabe von 32,88 Jahren. Ich muss das im Artikel ändern. Erstellt am: 05. Juni 2008, 08:25:59 @ ssd: die Reproduzierbarkeit ist mit ein Hauptproblem bei den Tests, das hast du richtig erkannt. Darum haben wir die Einzelresultate des PCMark beim Festplattentest mit aufgenommen. Dort werden solche Benchmarks automatisiert und reproduzierbar vorgenommen.
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Gruß
Peter
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ssd
Gast
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« Antworten #5 am: 05. Juni 2008, 09:37:05 » |
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In der Tat. Entschuldigt, ich lese schon bei solchen Diagrammen nur noch "XYZ Benchmark" und habe gar keine Lust mir die Graphen näher anzuschauen.
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Flasher
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« Antworten #6 am: 05. Juni 2008, 10:14:34 » |
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Mal wieder ein sehr schöner Test - HT4U Niveu eben  Aber: 1. Würde ich zum Thema Kunststoff- und Metall-Gehäuse hinzufügen, dass die Entwicklung hin zu schöneren aber schwereren Gehäusen am Anwender vorbei geht. Wie ihr richtig erkannt habt, hat man von der Optik nichts, da die Platte ja eh irgendwo verbaut werden muss. Allerdings ist das aber nicht der einzige Nachtei - auch das Gewicht spielt eine große Rolle, zumindest bei Notebooks. Ich kann jetzt allerdings nicht sagen wieviel das ausmacht. Ist eben nur ein Gedanke der mir gekommen ist. 2. Irre ich mich, oder ist die Performance der OCZ SSD durchschnittlich besser als die der Supert Talent SSD? Zumindest beim PCMark, den Schreibraten und teilweise den Zugriffszeiten schneidet die OCZ doch besser ab? Mir fehlt an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Gegenüberstellung im Fazit. Ansonsten weiter so... 
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*ATI/AMD HD3870*DFI LANparty DK P45-T2RS*Intel Q8200@3,15GHz *Scythe Ninja 2* *4096Mb OCZ Reaper KIT PC8500@540MHz*2xSamsung SP1614C@Raid0*Audigy 2 ZS*Samsung Syncmaster 930BF*HTC-Qtek 9100@WM6@240MHz*
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Martin
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« Antworten #7 am: 05. Juni 2008, 11:45:02 » |
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Im Grunde alles schön und gut, nur preislich hab ich mir da mehr versprochen. 
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Byron
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« Antworten #8 am: 05. Juni 2008, 12:47:52 » |
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DAs größte Problem (wenn man es denn so nenn mag) ist und bleibt erstmal die Verfügbarkeit. Die produzierten Mengen sind extrem gering, so dass SSDs ein Nischenprodukt sind. So lange sich daran nicht stark etwas ändert werden die auch weiter keinen bzw. kaum einen Preisnachlass/kampf erfahren. Käufer sind wie von Peter schon erwähnt Industrie und Militär. Da sind die Anforderungen und schlussendlich auch die Preisgestaltung eine völlig andere als im Verbraucher-Markt.
Die Preise werden aber selbst in naher Zukunft nicht so stark fallen, dass ich SSDs wirklich tauglich für den Desktop-Markt sehe. Erst langsam steigen die Fertigungsmengen und genauso die Entwicklung (wovon größere Kapazitäten schnellere Transferraten und auch der anfallende Preis abhängen).
Grüße
P.S: Übrigens hat Winkom (verteiler für mtron) die Möglichkeit eingerichtet deren produkte zu einem sehr günstigen preis (im vergleich zu den händlern) und vor allem verfügbar zu erwerben. (über eine zwischenstation) Dazu kann man in anderen foren lesen wo sich schon einige mit ssds tummeln.
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Peter
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« Antworten #9 am: 05. Juni 2008, 20:10:07 » |
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Mal wieder ein sehr schöner Test - HT4U Niveu eben  Aber: 1. Würde ich zum Thema Kunststoff- und Metall-Gehäuse hinzufügen, dass die Entwicklung hin zu schöneren aber schwereren Gehäusen am Anwender vorbei geht. Wie ihr richtig erkannt habt, hat man von der Optik nichts, da die Platte ja eh irgendwo verbaut werden muss. Allerdings ist das aber nicht der einzige Nachtei - auch das Gewicht spielt eine große Rolle, zumindest bei Notebooks. Ich kann jetzt allerdings nicht sagen wieviel das ausmacht. Ist eben nur ein Gedanke der mir gekommen ist. 2. Irre ich mich, oder ist die Performance der OCZ SSD durchschnittlich besser als die der Supert Talent SSD? Zumindest beim PCMark, den Schreibraten und teilweise den Zugriffszeiten schneidet die OCZ doch besser ab? Mir fehlt an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Gegenüberstellung im Fazit. Ansonsten weiter so...  1) danke 2) das Gehäuse wiegt aktuell 64 Gramm. Das Alu ist so dünn gehalten wie geht. Ich schätze die Differenz zu einem Kunststoffgehäuse auf ca. 15 Gramm. Fast alle Hersteller setzen inzwischen nur noch auf Metallgehäuse. Es dürfte bei den Preisen eigentlich untergehen. 3) Die OCZ ist eine SLC basierende SSD. Die Zugriffszeiten sind besser, die Schreibraten sind besser. Der Preis für eine 30 GB Version liegt aktuell bei ca. 440 Euro. 200 Euro soll die 30 GByte MLC von Super Talent kosten.
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Gruß
Peter
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Martin
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« Antworten #10 am: 06. Juni 2008, 13:24:41 » |
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DAs größte Problem (wenn man es denn so nenn mag) ist und bleibt erstmal die Verfügbarkeit. Die produzierten Mengen sind extrem gering, so dass SSDs ein Nischenprodukt sind. So lange sich daran nicht stark etwas ändert werden die auch weiter keinen bzw. kaum einen Preisnachlass/kampf erfahren. Käufer sind wie von Peter schon erwähnt Industrie und Militär. Da sind die Anforderungen und schlussendlich auch die Preisgestaltung eine völlig andere als im Verbraucher-Markt.
Industrie und Militär setzen doch aber im Zweifelsfall eher auf SLC Technik als MLC, da der Preis nicht die Ausschlaggebende Rolle spielt. Oder wird sich MLC da durchsetzen können?
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Fermat
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« Antworten #11 am: 06. Juni 2008, 13:36:20 » |
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Ich weiß nicht, wieso Leute annehmen, dass im "ominösen" Militärbereich grundsätzlich immer das teuerste gekauft wird. Die Kriterien, nach denen dort selektiert wird sind (im Detail) verständlicherweise weniger bekannt, werden aber genauso nach Kosten <=> Nutzen selektiert werden, wie in jedem Bereich, in dem es Budgetierung gibt.
SLC sind - nach meinem Verständnis - eher für den Bereich ausgelegt, in dem es auf maximale Lebensdauer und Leistungsfähigkeit ankommt. Hier reden wir schon eher von speziellen Industrieeinsatzgebieten oder Serverbetrieb (darauf passt das Leistungsprofil am besten).
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Byron
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« Antworten #12 am: 06. Juni 2008, 14:39:57 » |
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Guck dir an wieviel Milliönchen so ein Panzer, Kampfjet oder was auch immer kostet und dann reden wir nochmal. Die paar hundert Euro für den Massenspeicher fallen kein Stück ins Gewicht. Es wird eben das verbaut was gebraucht wird. Die anfallenden Datenmengen in den Fahrzeugen selber sollten nicht allzugroß sein. Dort werden schließlich auch keine High-End Computer-Systeme verbaut sondern im Vergleich relativ leistungsarme Rechner die aber eben extremen Bedingungen standhalten müssen. Und mit standhalten ist ebenfalls eine hohe Lebenserwartung gemeint, die wollen schließlich nicht alle fünf Jahre den ganzen Kram austauschen.
Grüße
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Robert
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« Antworten #13 am: 06. Juni 2008, 15:55:30 » |
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Nene, so funktioniert das nicht. Es wird definiert, welche Datenraten das Speichersystem verkraften muss, sowie die restlichen Parameter wie Speichergröße, Lebensdauer, Überlebensfähigkeit usw. Dann wird das günstigste System genommen, welche die Parameter erfüllt. Auch wenns nur ein MLC wäre und die Gesamtkosten hunderte Millionen sind. Wenn du da die schnellere Variante drinhaben willst, musst du vor den Projektprüfern nachweisen könnnen, dass (in unserem Fall) die höhere Datenrate benötigt wird und nicht anderweitig realisiert werden kann. Panzer, Kampfjet ... Dort werden schließlich auch keine High-End Computer-Systeme verbaut sondern im Vergleich relativ leistungsarme Rechner die aber eben extremen Bedingungen standhalten müssen. Leistungsarme Rechner? In Kampfjets und Panzern? Ohne HighEndRechner geht dort gar nix mehr. Irgendwas muss die die Sensordaten auswerten, die Feuerleitung übernehmen, die Fahrzeugsysteme regeln und im Falle von heutzutage typischen Jets mit instabiler Aerodynamik die Vögel am Himmel halten. Allein für letzteres gehen bei Eurofighter vier Rechner drauf.
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Christian H
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« Antworten #14 am: 06. Juni 2008, 16:17:59 » |
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Nene, so funktioniert das nicht. Es wird definiert, welche Datenraten das Speichersystem verkraften muss, sowie die restlichen Parameter wie Speichergröße, Lebensdauer, Überlebensfähigkeit usw. Dann wird das günstigste System genommen, welche die Parameter erfüllt. Auch wenns nur ein MLC wäre und die Gesamtkosten hunderte Millionen sind. Wenn du da die schnellere Variante drinhaben willst, musst du vor den Projektprüfern nachweisen könnnen, dass (in unserem Fall) die höhere Datenrate benötigt wird und nicht anderweitig realisiert werden kann. Leistungsarme Rechner? In Kampfjets und Panzern? Ohne HighEndRechner geht dort gar nix mehr. Irgendwas muss die die Sensordaten auswerten, die Feuerleitung übernehmen, die Fahrzeugsysteme regeln und im Falle von heutzutage typischen Jets mit instabiler Aerodynamik die Vögel am Himmel halten. Allein für letzteres gehen bei Eurofighter vier Rechner drauf.
MLC hat ja eine geringere Lebensdauer als SLC. Von daher ist klar, warum im Industrie- und Militärbereich auf SLC gesetzt wird. Dass der Eurofighter vier Rechner für die Flugsteuerung hat, hat nicht unbedingt was mit der Leistungsfähigkeit zu tun, sondern mit der Redundanz. Man wird an so einer Stelle, vereinfach gesagt, lieber vier einzelne Single-Core-Rechner als einen Quad-Core nehmen. Fällt der eine Quad-Core aus, hat man einen 100 Millionen Euro teuren Schrotthaufen auf dem Acker liegen, fällt einer der Single-Cores aus, hat man noch 3 weitere. Das ist auch ein Grund, warum man im Unterschied zur F-16 oder dem JSF/F-35 auf zwei Triebwerke setzt, auch wenn es etwas mehr kostet.
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For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard FeynmanHomepage
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