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Autor Thema: [News] Plant Siemens den Ausstieg aus dem PC-Geschäft?  (Gelesen 486 mal)
 
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HT4U_Newsbot
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« am: 20. September 2008, 18:00:02 »
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Plant Siemens den Ausstieg aus dem PC-Geschäft?
                 



Hier geht es zur News: http://ht4u.net/news/2392_plant_siemens_den_ausstieg_aus_dem_pc-geschaeft            
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Tuereintreter
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Tuereintreter
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« Antworten #1 am: 20. September 2008, 23:47:38 »
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Es sieht so aus wie ich mir es dachte. Mal sehen was die noch alles in Zukunft abstoßen.
Erst die Handysparte, dann keine Festnetztelefone mehr, jetzt die PC-Sparte...
Ich denke Siemens wird wohl fast ausschließlich nur noch Geld im medizinischen Bereich machen, wo sie sehr gut aufgestellt sind und sich sprichwörtlich den A... abverdienen.
Mal schauen wann's keine Haushaltswaren mehr von denen gibt.
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China-GAU
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« Antworten #2 am: 21. September 2008, 10:31:41 »
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Ich verstehe ja wenn einem als Unternehmen heute die Lust an der PC-Sparte vergeht, bei diesen Preisen und Wettbewerb. Aber ich finde es traurig den Chinesen bald das komplette Feld zu überlassen. Ich krieg mittlerweile nur noch das *entschuldigung* Kotzen, wenn ich Hardware-Komponenten/Peripherie (und Gegenstände aus anderen Bereichen) "Made in China" in der Hand halte. Nicht nur weil die Materialien oft weniger hochwertig sind oder die Verarbeitung schlechter ist als bei Produkten "Made in Malaysia/Taiwain/Thailand" etc., nein vor allem weil das Zeug bis zum Himmel stinkt (im wahrsten Sinne des Wortes). Das ganzen (China)RoHS-Trara mit Schwermetallen etc. wirkt absolut scheinheilig wenn im Gegenzug billigste, umwelt- und gesundheitsschädliche Materialen wie Kunststoffe, PVC und Chemiekalien bis zum Erbrechen eingesetzt werden.

  
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Robert
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Falcon5.0


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« Antworten #3 am: 21. September 2008, 11:26:26 »
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Du darfst aber nicht die Volksrepublik China und die Republik China (aka Taiwan) in einen Topf werfen. Taiwan produziert relativ hochwertig und dann steht halt trotzdem China auf dem Chip weil die Republik nunmal so heisst und Taiwan keine offizielle Bezeichnung für den Staat, sondern nur für die Insel als geographisches Objekt ist.
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China-GAU
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« Antworten #4 am: 21. September 2008, 13:01:17 »
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Ich habe doch oben unterschieden zwischen "Made in China" und hochwertigerem "Made in Taiwan" + andere (Malaysia etc.). Ich weiß das Taiwan gute Qualität liefert, diese Produkte bevorzuge ich auch.
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Ahab
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« Antworten #5 am: 21. September 2008, 16:24:54 »
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Es sieht so aus wie ich mir es dachte. Mal sehen was die noch alles in Zukunft abstoßen.
Erst die Handysparte, dann keine Festnetztelefone mehr, jetzt die PC-Sparte...
Ich denke Siemens wird wohl fast ausschließlich nur noch Geld im medizinischen Bereich machen, wo sie sehr gut aufgestellt sind und sich sprichwörtlich den A... abverdienen.
Mal schauen wann's keine Haushaltswaren mehr von denen gibt.

Als Peter Löscher ins Amt kam, hatte er ja schon angekündigt sich auf die 3 Kernsparten von Siemens zu konzentrieren: Med, Energy und Industry.
Gut heißen mag ich das nicht, allerdings war der Verkauf der PC-Sparte schon lange überfällig (pers. Meinung). Viel unverständlicher ist mir da zum Beispiel der Verkauf von VDO...
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Al Capone
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« Antworten #6 am: 22. September 2008, 00:36:36 »
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Ich bin ja mal gespannt, was dann mit den deutschen Produktionsstätten passiert. Bisher kommen ja Mainboards und Tastaturen etc. aus der eigenen deutschen Fertigung.

Von dieser hieß es ja bisher, dass sie hochmechanisiert und sehr produktiv sei und eigentlich eher ein Vorteil für FSC auf dem deutschen Markt wegen kurzer Reaktionszeiten. Da das vor allem den Geschäftskundenbereich betrifft, wäre es logisch, dass wenn dann Fujitsu die Mainboard- und Peripherieproduktion übernimmt. Anderereits ist es natürlich fraglich, ob Fujitsu ein Interesse daran hat. Für den Geschäftskunden wär es ohne Zweifel vorteilhaft, wenn diese Strukturen zunächst bestehen blieben, weil so die Ersatzteilversorgung auf dem jetzigen Niveau gesichert werden könnte...

AFAIK gibt es noch ein Werk in Thüringen, wo die Privatkunden-PCs aus Standardkomponenten zusammen gebaut werden. Ob Lenovo daran ein Interesse hat finde ich deutlich fraglicher. Die wollen wahrscheinlich an die ganzen Lieferverträge mit Saturn, Mediamarkt und co, wo sie bisher eher weniger vertreten sind, und dann über diese Vertriebskanäle ihre Chinaware absetzen. Hier ist IMHO schon wieder das nächste Drama mit dem Abbau von ehemals geförderten ostdeutschen Arbeitsplätzen absehbar. Traurig
« Letzte Änderung: 22. September 2008, 00:40:22 von T061 » Moderator informieren   Gespeichert

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