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† Helly
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« Antworten #1 am: 04. Oktober 2008, 17:56:41 » |
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Klasse! Und wenn der Server mal nicht erreichbar sein sollte hab ich en PC mit dem ich sehr wenig anfangen kann -.-
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C2D E6850 3,00 GHz Gigabyte P35-DS3R 6 GB DDR2 OZC Titanium Zotac 8800 GTS 512 2x 400 GB S-ATA2 WD im Raid 0 Creative X-FI Xtreme Gamer 500 Watt Xilence
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Robert
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« Antworten #2 am: 04. Oktober 2008, 20:47:25 » |
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Du denkst in die falsche Richtung. Erstens wird es nicht einen Server geben, sondern mehrere, auf dem aktiv LoadBalancing betrieben wird und zweitens ist es kein Ersatz für einen PC, sondern die Umsetzung des Konzeptes Terminal Services. Das wird verbreitet genutzt. Warum sollte Microsoft nicht ebenfalls ein Produkt auf dem Markt platzieren wollen?
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Conroe6600@3,42 GHz / Asus P5W DH Deluxe / 4096Mb RAM / 8800GT / 1x160GB Samsung / Seasonic 430W Aquaduct 360 XT Mark II Intel SS4200-E Helena Island
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Leander
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« Antworten #3 am: 04. Oktober 2008, 21:22:34 » |
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Auch nicht vergessen sollte man dabei, dass das Konzept nicht mit jedem Problem aufgeht. Das Ganze mag sehr schon funktionieren, wenn ich dem Server mit wenig Informationen eine rechenintensive Aufgabe erteilen kann - wie z.B. die Berechnung von Primzahlen etc. Ein ähnliches Prinzip nur umgekehrt, hat man ja bei den ganzen @home (Seti, Folding, etc.) Geschichten. Problematisch wirds aber wenn das Problem mit hoher Datenmenge verbunden ist, wie zB. das codieren von HD-Videos. Da müssten mehrere Gigabyte hin und wieder zurück transferiert werden um überhaupt die Berechnungen durchzuführen - was bandbreitentechnisch zumindest derzeit sicherlich noch nicht (sinnvoll) möglich ist. Alle Echtzeit-Sachen (z.B. 3D-Rendering, HD-DVD-Wiedergabe, etc.) kann man aufgrund der Verzögerung durch die Kommunikation ebenso vergessen.
Also als Heim-PC einfach eine Krücke hinstellen und alle Berechnungen dezentral ausführen ist nicht. Zumindest nicht in absehbarer Zeit.
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† Helly
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« Antworten #4 am: 04. Oktober 2008, 21:54:41 » |
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Ich bin ja en Anfänger was PC Sachen angeht. Ich sags ma so wie ich mir das vorstelle.
Ich hab auf meinem Desktop z.B. eine Verknüpfung und kann damit das Programm starten und öffne eine Datei die beide auf dem Server liegen. Wenn also der Server mal ausfallen sollte, warum auch immer, kann ich das besagte Programm nicht starten...richtig? Ich arbeite in einer sehr großen Verwaltung, wenn nicht die größte, daher kenn ich mich mit Serverausfällen sehr gut aus -.-
Wenn ich mir nun vorstelle das Microsoft für mehrere Millionen User Server bereitstellen will, wobei wie du sagst wahrscheinlich die Leistung auf mehrere Server verteilen wird. Dann frag ich mich wieviel Server dazu nötig sein werden und ob sich das finanziell überhaupt lohnt, oder darf man dann wie bei Spielen ála WoW monatlich "Miet"-Zahlungen leisten?!
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Robert
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« Antworten #5 am: 04. Oktober 2008, 23:29:25 » |
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Du gehst davon aus, dass das Konzept für den PC-Normalnutzer die Standard-Applikationen ersetzen soll. Dem ist aber nicht zwingend so. Nehmen wir mal eure Verwaltung. Nehmen wir mal an, die Admins haben keinen Bock mehr, die ganzen Nutzerrechner ständig zu säubern und zu fixen und irgendwer schenkt eurer IT eine große Stange Geld. Dort wäre es dann eine Möglichkeit, dass die ganzen NutzerPCs in Terminals umgewandelt werden und die Nutzerapplikationen auf zentralen Servern eurer Verwaltung ablaufen. Das lässt sich auch sehr ausfallsicher gestalten, ist alles eine Frage der Aufwendungen. Logischerweise sollte auch das Netzwerk ausreichend gut ausgebaut sein.
Ein anderes Beispiel ist das Lösen wissenschaftlicher Probleme: der Nutzer lässt das Problem nicht lokal auf seiner Maschine rechnen, sondern auf einem wesentlich stärkeren Mainframe, wie früher. Es lohnt sich halt nicht, jedes Problem Grid-tauglich zu machen. Oder (wie bei uns an der Hochschule) die ganzen Terminals in den Lesesäälen, den Bibliotheken und die Infopoints. Das sind alles Terminals und die Applikationen (meist Browser zum Zugriff auf die Kataloge und Webinhalte) laufen bei uns auf zentralen Servern. Dadurch haben die Administratoren wesentlich weniger Aufwand. Das ist so das Haupteinsatzgebiet. Man braucht schliesslich ein schlankes Betriebssystem auf den Terminals, welches die Sitzung händelt. Citrix ist da momentan der Platzhirsch und Microsoft will wohl etwas von deren anderthalb Milliarden Dollar Umsatz (2007) abhaben.
Wenn jetzt jemand bei Microsoft ein Businessmodell darin sieht, derartiges auch für Standardapplikationen von Normalnutzern bereit zustellen, steht da wie schon gesagt, die im Vergleich zu LANs relativ langsame Internetverbindung zwischen. Natürlich lassen sich die ganzen Office-Applikationen wunderbar virtualisieren, schau dir mal die CPU-Auslastung eines Heim-PCs an, auf dem du eine Tabelle oder ein Dokument schreibst. Da passiert nicht viel. Von daher wird sicher über diese Thematik auch in diesem Gebiet nicht nur von Microsoft abgegrübelt werden, ob man damit nicht auch noch Geld verdienen kann.
Microsoft wollte oder will immer noch auch Mietmodelle für Software anbieten, aber das ist eine davon unabhängige, wenn auch damit verbindbare Geschichte.
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Rico
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« Antworten #6 am: 05. Oktober 2008, 00:09:49 » |
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naja ich könnte mir auch vorstellen, dass die geschichten im home-bereich intern ganz nützlich sind, etwa wenn der heimpc die anwendung für das mini-notebook bereit stellt. zusätzlich denke ich auch an den bereich mobiles internet. dein handy muss nur noch mit einem browser bewaffnet sein und alles andere kommt aus dem netz - stichwort ajax usw. interessant wird das ganze auch, wenn man an die xbox denkt. ist doch bestimmt cool, wenn microsoft mit seinen live-anwendungen auch die ganzen konsolen-nutzer für weitere anwendungen gewinnt. wie weit MS aber das konzept nun wirklich treiben will, kann ich mir beim aktuellen informationsstand beim besten willen noch nicht vorstellen.
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http://www.rico-ludwig.de | Public Key: http://www.rico-ludwig.de/pub.gpg------ "Es sieht so aus, als hätten wir in der Computertechnologie die Grenzen des Möglichen erreicht, auch wenn man mit solchen Aussagen vorsichtig sein sollte - sie neigen dazu, fünf Jahre später ziemlich dumm zu klingen." - John von Neumann, 1949
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Jericho Cane
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« Antworten #7 am: 05. Oktober 2008, 00:20:03 » |
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Es wurde ja schon viel berichtet, das gerade Office-Anwendungen durch verteiltes rechnen nicht mehr lokal ausgeführt werden. Mir graut es einfach bei dem Gedanken, das ich solche Anwendungen nicht mehr auf meinem PC ausführe. Es muss ja kein Server-Ausfall sein, es schickt ja ein schlichtes Verbindungsproblem im Örtlichen Netz. Oft genug ist nach einem schönen Sommergewitter in manchen Regionen nicht mehr viel los mit der Datenautobahn. Wenn dann ein Anwender dringend Dokumente zu bearbeiten hat die vielleicht noch auf nem Server gespeichert sind, ist derjenige aber massiv aufgeschmissen.
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Christian H
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« Antworten #8 am: 05. Oktober 2008, 00:58:40 » |
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Irgendwann in der Zukunft hat man dann Raumschiff-Enterprise-Verhältnisse. Die Daten liegen dann irgendwo im Netz und man greift mit einem beliebigen Gerät (PC, Laptop, Smartphone, etc.) darauf zu. Je nach Leistungsfähigkeit (Prozessorleistung, Speicher,...) des Endgeräts übernimmt dann der Server bestimmte Operationen.
Beispielsweise wenn man auf nem PDA RAW-Bilder betrachten will, dann berechnet der Server das eigentliche Bild und schickt es entsprechend skaliert und komprimiert zur Anzeige an den PDA. So kann man auf Gigabytes an Daten zugreifen, die in der Darstellung zudem eine Menge Rechenleistung kosten, an sich werden aber nur wenige hundert KByte übertragen und der Mobilchip braucht nicht 2 Minuten fürs Berechen. Da sind dann 100-500 ms Latenz bei der Darstellung vernachlässigbar.
War jetzt nen Beispiel, was mir spontan einfiel.
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For a successful technology, reality must take precedence over public relations, for nature cannot be fooled. - Richard FeynmanHomepage
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Leander
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« Antworten #9 am: 05. Oktober 2008, 09:45:15 » |
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naja ich könnte mir auch vorstellen, dass die geschichten im home-bereich intern ganz nützlich sind, etwa wenn der heimpc die anwendung für das mini-notebook bereit stellt. zusätzlich denke ich auch an den bereich mobiles internet.
Im LAN mag das Konzept funktionieren, da die Bandbreite in der Regel ausreichen sollte. Aber es stellt sich halt dann die Frage wieso das kleine Netbook verwenden, wenn ich nebendran einen richten PC stehen habe? Und außerhalb vom LAN kannst du eben alle Sachen die mit einer höheren Datenmenge verbunden sind einfach aufgrund der Bandbreite vergessen. dein handy muss nur noch mit einem browser bewaffnet sein und alles andere kommt aus dem netz - stichwort ajax usw.
AJAX hat damit eher weniger zu tun, aber das Prinzip nutzt man ja schon seit langem mit PHP. Aber trotzdem, schau dir mal eine Webseite an, möchtest du wirklich, dass bei jedem JavaScript (die ja lokal ausgeführt werden) stattdessen eine Verbindung mit dem Server aufgenommen wird um das Ergebnis zu berechnen? Bei jedem MouseOver-Menü müsste man auf den Server warten. Stell ich mir nicht gerade schön vor, zumindest nicht mit dem aktuellen Stand der Technik. Beispielsweise wenn man auf nem PDA RAW-Bilder betrachten will, dann berechnet der Server das eigentliche Bild und schickt es entsprechend skaliert und komprimiert zur Anzeige an den PDA. So kann man auf Gigabytes an Daten zugreifen, die in der Darstellung zudem eine Menge Rechenleistung kosten, an sich werden aber nur wenige hundert KByte übertragen und der Mobilchip braucht nicht 2 Minuten fürs Berechen. Da sind dann 100-500 ms Latenz bei der Darstellung vernachlässigbar.
Da gehst du aber davon aus, dass alle Daten schon einmal dezentral auf einem Server liegen. Irgendwie müssen die paar hundert MB an RAW-Dateien ja auch erstmal auf den Server. Und angenommen man vernachlässigt den Upload, was ist wenn ich daheim dann die RAW-Dateien bearbeiten möchte? Dann müssen wieder mehrere hundert MB zwischen Server und PC hin- und hergeschoben werden. Und gleichzeitiges Verwalten auf Server und lokal bedeutet einiges an Synchronisierungsaufwand. Sicherlich interessante Konzepte, allerdings derzeit für Berechnungen mit hohem Datenaufwand derzeit noch nicht alltagstauglich. Das kann und wird sich sicherlich ändern, aber da wird sicherlich noch etwas Zeit ins Land streichen.
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Daniel
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« Antworten #10 am: 05. Oktober 2008, 10:29:52 » |
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Ich denke, dass sind die ersten Gehversuche in eine neue Zeit. Mit Windows Cloud versucht MIcrosoft erstmal zu schauen, was technisch möglich ist. Was Leander über die Anbindung sagt, gerade im Bereich von aufwendiger Bearbeitung, trifft zur Zeit zu. Man darf aber nicht vergssen, dass auch bei der Bandbreite die Entwicklung weiter geht und es wahrscheinlich, wie Christian feststellte, irgendwann eine Traumschiff-Enterprise-Situation gibt. Es ist wohl viel Zukunftsmusik bei Cloud dabei.
Mir bereitet in diesem Zusammenhang die Datensicherheit und der Datenschutz größere Sorgen. Die Entwicklung geht auf beiden Seiten weiter, Datensicherung und Datenmissbrauch und so gibt es keine 100% Sicherheit und das ist der Grund warum ich grundsätzlich Hemmungen gegenüber solche Systemen habe, vor allem wenn in der Zukunft noch mehr Daten über das Netz geschickt werden sollen.
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mfg DanielAll suspects are guilty, period. Otherwise they wouldn´t be suspects, would they? I busted a mirror and got seven years bad luck, but my lawyer thinks he can get me five.
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Rico
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« Antworten #11 am: 05. Oktober 2008, 11:10:01 » |
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Da gehst du aber davon aus, dass alle Daten schon einmal dezentral auf einem Server liegen. Irgendwie müssen die paar hundert MB an RAW-Dateien ja auch erstmal auf den Server. Und angenommen man vernachlässigt den Upload, was ist wenn ich daheim dann die RAW-Dateien bearbeiten möchte? Dann müssen wieder mehrere hundert MB zwischen Server und PC hin- und hergeschoben werden. Und gleichzeitiges Verwalten auf Server und lokal bedeutet einiges an Synchronisierungsaufwand. Wenn du RAW-Dateien bearbeiten willst, startest du das Grafik-Programm, dass ebenfalls auf dem Server liegt und bedienst es per Remote-Control über das Internet. Mehr als die Informationen, wo du geklickt hast, und welche Tasten du drückst, musst du dann nicht hochladen. Grundsätzlich denke ich, sind wir uns einig, dass das nicht heute und nicht morgen so passieren wird. Allgemein halte ich diesen Weg aber für durchaus schlüssig, sofern die Anbieter mit den Daten zuverlässig umgehen. Und da bin ich ganz bei Daniel -- ich glaube nicht daran.
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Jericho Cane
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« Antworten #12 am: 05. Oktober 2008, 11:27:38 » |
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Es gibt noch einen Punkt, der mir verteiltes Rechnen für das Homeoffice eigentlich nicht wirklich sinnig macht. Bei den bisherigen Projekten die z.B. mit Boinc als Client arbeiten wird doch ein Datenpaket nicht nur einmal versendet, sondern mehrere male. Dafür gibt es verschiedene Gründe: - wann erfolgt die Bearbeitung bei dem jeweiligen Zielrechner? - kommt das Datenpaket auch wieder zurück? - das Ergebnis muss mindestens von einem weiteren Rechner verifiziert werden... - ...
Ich finde diesen Aufwand für private Zwecke einfach zu groß um es vernünftig umzusetzen.
Die bisherige Struktur, wie wir es in vielen Firmen finden ist dagegen eine vernünftige Lösung. Ein zentraler Server der über ausreichend Kapazitäten und Ressourcen verfügt um mehre angeschlossene Clients zu Versorgung. Dieses System kann ich mir auch sehr gut für den Einsatz im privaten Bereich vorstellen, was wir ja heute durch Streamingclients usw. ja schon vorfinden. Für die meisten Mäuseschubser und Textverarbeiter reichen doch schlichte Clients und einen stärkeren Server der die eigentliche Arbeit macht. Gerade auch unter dem Punkt Zusammenführung der Daten und zentrales Backup-System ist es die mMn die Beste Lösung.
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Robert
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« Antworten #13 am: 05. Oktober 2008, 11:54:03 » |
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Es ging hier nie um verteiltes Rechnen. Sondern um das genaue Gegenteil. LoadBalancing von Sitzungen ist kein verteiltes Rechnen.
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