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Autor Thema: [Artikel] Corsair P128 - Solid State Drive mit 128 GB  (Gelesen 632 mal)
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« am: 27. Oktober 2009, 03:30:01 »
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Corsair P128 - Solid State Drive mit 128 GB
                  


Zum Test: http://ht4u.net/reviews/2009/corsair_p128_solid_state_drive/
Hier geht es zur News: http://ht4u.net/news/21101_corsair_p128_-_solid_state_drive_mit_128_gb            
« Letzte Änderung: 28. Oktober 2009, 00:26:26 von Rico » Moderator informieren   Gespeichert
lynnie-fynnie
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« Antwort #1 am: 27. Oktober 2009, 10:04:40 »
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Ein klasse Test! Besonders die Darstellung der Abnutzung findet man ja sonst nur selten.
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« Antwort #2 am: 27. Oktober 2009, 21:33:10 »
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Super Test!

Ich finde die SSDs ja sehr interessant, aber jede SSD hat ne gottverdammte andere Macke. Die eine beim Scheiben langsam, die andere wird bei voller Platte extrem lahm, die nächste liest gewisse Blöcke langsam, und die, die das meiste gut können, kosten gleich richtig Schotter. Lassen wir sie noch etwas reifen, dann wird das was, ich warte noch ein bisschen.
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LostHero
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« Antwort #3 am: 27. Oktober 2009, 21:45:20 »
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Super ausführlicher Test, vielen Dank dafür!
Ich muss zugeben, dass ich vor diesem Artikel/Test noch nie was schlechtes über SSDs gelesen hatte (bis auf die "Ruckler" bei den Billigcontrolern).
Daher war ich sehr verwundert, als ich das über das "bahnbrechende Leseraten, aber stark abnehmende Schreibraten" lesen musste.
Noch mehr überrascht war ich dann von Warmmilchtrinkers kommentar ^^.

Da hab ich die SSD-Welt bis jetzt wohl nur durch die Rosa-rote-alles-wird-gut-Brille gesehen ... Traurig.

Aber angenommen man würde sich dennoch JETZT schon zu nem Kauf einer SSD entscheiden, welche unter den drölfzig Modellen auf dem Markt ist momentan denn zu empfehlen? Den Benchmarkergebnissen des Corsair Tests zu folge liebäugel ich ja mit der Intel X25-M...

Am wichtigsten wären dabei eine größe von mindestens 128 GB sowie gute Zugriffszeiten und Leseraten.
Schreiben ist nicht soo wichtig, da die Platte primär lesend eingesetzt werden würde (Betriebssystem und häufig genutze Programme).

EDIT:
Achso was mich noch interessieren würde:
Der Bereich im Test wo die IOmeter gepostet wurden, kann mir jemand vergleichwerte von 7200RPM HDDs sagen?
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2009, 23:11:59 von LostHero » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antwort #4 am: 28. Oktober 2009, 16:26:38 »
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@LostHero
Ich glaube, dass eher Spiele in den Bereich von "nur Lesen" fallen. Schließlich wird ja unter Windows etc. doch schon einiges geschrieben, wenn man Programme ausführt. Ansonsten habe ich die gleichen Vorstellungen wie Du, was die SSD angeht.

Ich liebäugel ab nächstem Jahr mit einer SSD, die dann - wie schon erwähnt - am ehesten für Spiele herhalten soll. Das Betriebssystem und Daten dürfen ruhig noch meiner alten Samsung vertrauen. Ich würde mir wünschen, dass es in ein paar Monaten einen kleinen Marktüberblick gibt (64/128 GB SSDs). Es brauchen nicht alle Tests so ausführlich wie heute behandelt werden, aber zumindest der erste und letzte Run bzw. erste und letzte gemessene Transferrate etc.

Ach so, und wie immer Danke - Super - Glänzend und so Zunge...
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« Antwort #5 am: 28. Oktober 2009, 16:39:31 »
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Naja laut Microsoft ist auch das Betriebssystem schwer lesezugriffslastig. Ausserdem zähle ich Games auch zu der Kategorie Programme ^^.
Eben alles, was über das "Datengrab" hinausgeht, dafür wird weiterhin ne HDD dienen (mp3s, Videos, Downloads, what ever).

Zumindest soll z.b. allein bei der pagefile.sys das Verhältnis bei 1:40 liegen (schreiben:lesen) aber ob das stimmt kann ich natürlich nicht beurteilen Zwinkernd.
Zumal ja laut den Benchmakrs im Tests selbst im worstcase die schreibgeschwindigkeiten immernoch mehr als doppelt, eher sogar 3x so hoch sind wie bei meiner HDD, was also immer noch eine deutliche Performancezunahme wäre.
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« Antwort #6 am: 28. Oktober 2009, 16:50:46 »
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Naja, aber auch die Auslagerungsdatei muss doch erstmal geschrieben und befüllt werden - das wäre für mich eine interessante Aussage von Microsoft! Nach "längerer" Benutzung könnte ich mir das vorstellen, aber bis dahin... Sind nur meine Gedanken dazu. Smiley
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« Antwort #7 am: 28. Oktober 2009, 18:04:15 »
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Es geht ja bei den SSDs gar nicht direkt um das Verhältnis lesen/schreiben. Dieses verzögert ja nur den Moment, bis zu dem Funktionen wie Garbage Collection, Performance Recovery oder TRIM notwendig werden, um die Schreibraten aufrecht zu erhalten. Kritisch ist, dass zum Beispiel der Browser viele kleine Daten cached. Die Zugriffe auf das Dateisystem sind also tatsächlich relativ groß. Bedenken muss man auch, dass ein Suspend to Disk auf dem Notebook regelmäßig mehrere GB (je nach Arbeitsspeicher) auf die Platte schreibt. Bei 4 GB Speicher und jeden Abend Ausschalten hat man schon nach einem Monat die Platte "theoretisch voll geschrieben".

Der schwerste Knoten war mit Einführung der SSDs aber auf jeden Fall das Lagg-Verhalten, wenn der Controller nicht nachkam. Durch ausreichend Cache lässt sich das aber nun weitgehend ausschalten. Die Controller-Logik ist ja auch besser geworden und schließt die meisten Szenarien mittlerweile aus.

Im High-Class-Bereich kann man bei SSDs mittlerweile kaum noch was falsch machen. Würde aber auf möglichst viel Cache, einen aktuellen Controller und Firmware-Update-Fähigkeit achten. Mir wärs persönlich aber immer noch zu viel Geld, wenn man die Produktreife berücksichtigt und sich immer noch als "Release-Candidate-Tester" betrachten muss. Selbst Intel kämpft ja fleißig, wenn man sich die Firmware-Geschichte anschaut.
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"Es sieht so aus, als hätten wir in der Computertechnologie die Grenzen des Möglichen erreicht, auch wenn man mit solchen Aussagen vorsichtig sein sollte - sie neigen dazu, fünf Jahre später ziemlich dumm zu klingen." - John von Neumann, 1949
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