Statt schrittweise zu migrieren würde ich einen harten Schnitt machen.
Wenn die Masse der Programme 4GB oder mehr benötigt und dementsprechend als 64-Bit-Version daherkommt: PC mit 8GB RAM und Windows 9 (was dann vermutlich ausschließlich als 64 Bit-Variante kommt) kaufen. Dann hab ich auch ein abgestimmtes System. Allerdings werden es die derzeitigen 2 GB RAM durchaus noch 1-2 Jahre tun und W7x32 würde reichen.
Bis es wirklich soweit ist, dass 64 Bit auch für Normaluser Pflicht ist, geht noch einige Zeit ins Land. Und dann kann es sein, dass das Win7 x64 wieder ersetzt werden muss, weil aktuelle Spiele gezockt werden sollen und DirectX 14 nicht mehr unterstützt wird.
Bei CPU/Speicher/Grafikkarte sowieso und eigentlich auch OS finde ich es jedenfalls fragwürdig, auf "zukunftsfähigkeit" optimieren zu wollen, weil man weiss nie, wie die nächsten Generationen aussehen. Mit Glück lassen sich die Komponenten weiter verwenden, oder man muss rumbasteln...
Zukunftsfähigkeit ist was für die restliche Peripherie... (Drucker, TV-Karte, Monitor, Tastatur, ...). bei den Kernkomponenten fährt man nach meiner Erfahrung mit Standardkomponenten und höchstmöglicher Kompatiblität besser. Sofern man nicht halbjährlich upgradet, empfehle ich hier jeweils einen Kompletttausch.