Autor Thema: Festplatte ins Netzwerk bringen  (Gelesen 3070 mal)

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Offline Philipp

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Re: Festplatte ins Netzwerk bringen
« Antwort #15 am: 07. April 2012, 21:07:47 »
0
Ja, genau!

Schön, dass Windows so etwas inzwischen kann!  :D
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Offline Robert

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Re: Festplatte ins Netzwerk bringen
« Antwort #16 am: 07. April 2012, 23:53:22 »
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Ehm, das geht schon seit Windows XP... :)
Hey, look! It's not my fault, it's some guy named "General Protection"!

Offline Philipp

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Re: Festplatte ins Netzwerk bringen
« Antwort #17 am: 08. April 2012, 14:40:08 »
0
Echt? Ups...  ;D
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Offline Byron

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Re: Festplatte ins Netzwerk bringen
« Antwort #18 am: 09. April 2012, 13:29:34 »
0
FreeNAS kenne ich, weiß aber nicht, ob es mit den von mir geforderten Einstellungen umgehen kann bzw. diese bietet. Habe ich ja schon geschrieben bzw. war das meine Frage, welche Software ich dafür brauche. ;)

USB-Anschlüsse an Routern kenne ich, aber meiner hat nunmal keinen. Sonst wäre ich sicherlich schon drauf gekommen. ;)

Die HDD steckt momentan in einem Quickport mit eSATA-Anschluss. Sowohl mein PC als auch mein Notebook haben eine solche Schnittstelle, aber das ist definitiv keine Alternative! Erstens wird man die nicht hin und her tragen um sie anzuschließen und zweitens möchte ich viele der Aufgaben im Hintergrund laufen lassen respektive egalisiert diese Konstellation die Freiheit eines Notebooks sowohl zu Hause im WLAN als auch außerhalb.

Die Platte am Desktop-PC hängen lassen und ständig laufen haben um sie im Netzwerk freizugeben ist keiner Alternative. Erstens habe ich sie nicht ausgelagert um sie am Ende doch wieder ständig laufen zu haben und zweitens ist es nicht im entferntesten in meinem Sinne den PC laufen zu haben nur um die Daten im Netzwerk verfügbar zu haben.

Ich glaube ich kann soviel vom Preis reden wie ich will, der wird konsequent ausgeklammert, oder? ^^ Ein neuer router kostet mich locker 50€ oder mehr, der dann USB bieten würde. Ein NAS-Gehäuse liegt auch bei mindestens ca. 50€ wobei man dann erst gucken müsste inwiefern man das so konfigurieren kann, dass es nicht ständig läuft. Ich habe ja nur meine Studentenbude mit einem Zimmer und da ich beim Schlafen extrem Geräusch empfindlich bin, kommt es nicht in Frage das Ding 24/7 laufen zu lassen, zumal ich das auch unter dem Energieverbrauchsargument sehe. Mich reizt es eine Lösung zu suchen, die wirklich nur das notwendigste verbraucht bzw. meinen allgemeinen Verbrauch so zu senken, dass nichts unnütz verschwendet wird.

Und nochmal, ein Raspberry Pi schlägt mit 25€ zu Buche, insofern er verfügbar ist. Ein USB-Gehäuse kriegt man irgendwo für ein paar Euro. Preislich sowie vom Verbrauch, den Möglichkeiten, der Lautstärke und dem Platz ist diese Lösung nachwievor vor jeder genannten Alternative. Die von Phillip angeführten Sachen sind mir teils durchaus bekannt, aber allein das günstigste kostet nunmal fast das vierfache und bietet nicht die Möglichkeiten. ;)



Ich bin gespannt was draus wird und ob ich eine Lösung, die meinen Anforderungen entspricht umsetzen kann. Ihr dürft weiterhin fleißig diskutieren. De Frage ob eine einzelne 2,5" HDD mit vergleichsweise wenig Daten überhaupt ins Netzwerk muss kann ich nicht verneinen. Ich brauche nunmal eine Lösung, um Desktop-PC und Notebook synchron zu halten und die Daten auf dem Notebook mit der HDD abzugleichen. Oder gibt es eine andere Lösung um bestimmte Programme (Seamonkey/Bookmarks/History-XBMC/Datenbank usw.) synchron zu halten sowie die Daten für beide Rechner verfügbar zu haben? Und jetzt kommt mir nicht mit Cloud, wobei das für die Konfigs u.U wirklich die beste Lösung wäre, aber nunmal immer sehr beschränkt. Die Mails halte ich im weitesten Sinne (IMAP) auf diese Weise synchron.

Gruß

Offline Rick

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Re: Festplatte ins Netzwerk bringen
« Antwort #19 am: 09. April 2012, 13:59:38 »
0
Also die meisten Browser zumindest bieten es an (Opera jedenfalls, Chrome wohl auch), die Nutzerprofile auf deren Server zu speichern. Auch interessant, wenn man ein Mobilgerät hat, dass davon dann profitiert.

Ich glaube es gibt keine wirklich befriedigende Lösung für echte Synchronizität, ausserhalb von einem Domänensystem mit zentralisierten Nutzerverzeichnissen und -profilen.

Ansonsten, hast du diesen Artikel schon gesehen: http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2392221,00.asp ?
Sicher sind solche Geräte etwas eingeschränkter, aber auch wesentlich weniger frickelig, und vom Preis her nicht allzu abgehoben.

Insbesondere http://www.addonics.com/products/nas30u2.php
mit "Power consumption: 2 watts @ idle, 2.5 watts average during operation" könnte interessant sein. Preis sind wohl um die 50 euro.

Der hat zwar keinen Shell-Zugriff und ich hab kein Angebot im europäischen Markt finden können, aber sonst könnte es fast passen. Das an-/ausschalten entfällt, aber 2W sollten verkraftbar sein? Soviel zieht vermutlich meine Mikrowelle nur um die Uhr anzuzeigen -.-

 

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