Autor Thema: [Mobile] Google stellt App zu Mitarbeiter-Koordination vor  (Gelesen 385 mal)

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Google stellt App zu Mitarbeiter-Koordination vor
                 


Mit einer neuen Anwendung für Android will Google die Koordination von Mitarbeiter und damit letztlich auch die Effizienz von Unternehmen steigern. Google Maps Coordinate nutzt damit die GPS-Daten des jeweiligen Android-Geräts um herauszufinden wo sich die entsprechende Person befindet.  
                 

http://ht4u.net/news/25709_google_stellt_app_zu_mitarbeiter-koordination_vor/
         

hardbonemac

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Re: [Mobile] Google stellt App zu Mitarbeiter-Koordination vor
« Antwort #1 am: 25. Juni 2012, 16:45:55 »
0
WOOBS!
Zuerst waren es nur die armen , unterbezahlten Schweine, diverser Paketlieferdienste..( husch husch..dein
"Mitbewerber"  denk-ysxi-au-bings123 ist um 0,002 sec schneller) am ende rotiert das ganze ins social net
und alle...ALLE..rennen in einer Art QUALLIFYING..um was?
das gaze mit inkorperierten RDFI-s in der Nahrung ( im ESSEN nicht IN der VERPACKUNG), in Kleidung, überall...
dazu diverse kubikkilometer von Controll-apps und ein haufen von Mot-avatas ( motion on control+and negativ
money usment-control) etz..

IS NOCH EIN PLATZ IN DER   P R O M E T H U E S...frei?
Ich fliege mit... meine CHANGEN auf dem Planten dort scheinen höher zu sein..

WARUM ZIEHEN WIR NICHT GLEICH IN EINE  HÜHNER-SKLAVEN-LEGEBATTERIE?
0.2 m2 per PERSON reicht doch oder?

GOOGEl is und bleibt eine KRAKE -- die leibhaftige PEST... eklig

Offline Rick

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Re: [Mobile] Google stellt App zu Mitarbeiter-Koordination vor
« Antwort #2 am: 26. Juni 2012, 09:56:07 »
0
Praktische Geschichte, aber als Endnutzerprodukt nicht so sinnvoll.
Wenn man es aber in automatischen Dispositionssystemen einsetzt, dann kann das, mit dem richtigen Optimierungsalgorithmus, die Effizienz von dispositionsbasierten Unternehmen enorm erhoehen.
Als Endprodukt seh ich es im Einsatz in einem familiaeren Umfeld sinnvoller, um moegliche logistische Aufgaben besser planen und synchronisieren zu koennen. Dort ist auch eine Visualisierung hilfreich, da diese auf einer emotionalen Ebene viel staerker wirkt, als pure Optimisationen.

Zum Thema Krake: Die Krake ist noetig, um adaptierte Dienste anzubieten, um zu lernen, und um uns neue, effektive Interaktionen mit Computern zu ermoeglichen - mit dem Ziel, dass der Computer als solcher quasi verschwindet - zumindest in den Hintergrund unserer Wahrnehmung rutscht, und die Information als solche zum Mittelpunkt wird.

Das Problem dabei, ist dass im Moment verteilte Systeme aufgrund verschiedener Einschraenkungen keine befriedigende Loesung zu den Problemen anbieten. Deshalb sind wir, bis auf Weiteres, darauf angewiesen zentrale Einrichtungen unsere Daten anzuvertrauen. Diese Situation ist aber auch in vielen anderen Kontexten praesent, und somit nicht wirklich was Neues. Allerdings ist dank dem Internet erstmalig es ueberhaupt moeglich auf verteilte Systeme zu setzen - ob sich diese je durchsetzen werden ist jedoch dennoch fraglich. Die Hindernisse ueberlasse ich dem geneigten Leser zu erkennen ;)

 

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