Praktische Geschichte, aber als Endnutzerprodukt nicht so sinnvoll.
Wenn man es aber in automatischen Dispositionssystemen einsetzt, dann kann das, mit dem richtigen Optimierungsalgorithmus, die Effizienz von dispositionsbasierten Unternehmen enorm erhoehen.
Als Endprodukt seh ich es im Einsatz in einem familiaeren Umfeld sinnvoller, um moegliche logistische Aufgaben besser planen und synchronisieren zu koennen. Dort ist auch eine Visualisierung hilfreich, da diese auf einer emotionalen Ebene viel staerker wirkt, als pure Optimisationen.
Zum Thema Krake: Die Krake ist noetig, um adaptierte Dienste anzubieten, um zu lernen, und um uns neue, effektive Interaktionen mit Computern zu ermoeglichen - mit dem Ziel, dass der Computer als solcher quasi verschwindet - zumindest in den Hintergrund unserer Wahrnehmung rutscht, und die Information als solche zum Mittelpunkt wird.
Das Problem dabei, ist dass im Moment verteilte Systeme aufgrund verschiedener Einschraenkungen keine befriedigende Loesung zu den Problemen anbieten. Deshalb sind wir, bis auf Weiteres, darauf angewiesen zentrale Einrichtungen unsere Daten anzuvertrauen. Diese Situation ist aber auch in vielen anderen Kontexten praesent, und somit nicht wirklich was Neues. Allerdings ist dank dem Internet erstmalig es ueberhaupt moeglich auf verteilte Systeme zu setzen - ob sich diese je durchsetzen werden ist jedoch dennoch fraglich. Die Hindernisse ueberlasse ich dem geneigten Leser zu erkennen
