Autor Thema: [Wirtschaft] Apples Garantiepolitik im Visier der EU-Kommission  (Gelesen 501 mal)

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Offline HT4U_Newsbot

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Apples Garantiepolitik im Visier der EU-Kommission
                 


Zwar gilt auf hierzulande verkaufte Produkte grundsätzlich eine gesetzliche Gewährleistungspflicht von zwei Jahren, doch ist die EU-Kommission der Ansicht, dass Apples Werbung zum kostenpflichtigen "Apple Care" Endkunden in die Irre führt. Apple kläre den Endkunden nicht genügend auf und die entsprechende Werbung vermittele den Eindruck, dass lediglich bei dieser Garantieverlängerung auch ein grundsätzlicher Anspruch nach Ablauf des ersten Jahres bestehe. Die zuständige EU-Kommissarin richtet sich nun an 27 Staaten und fordert zu besonderer Aufmerksamkeit in dieser Sache auf.
                 

http://ht4u.net/news/26245_apples_garantiepolitik_im_visier_der_eu-kommission/
         

Offline Drohne

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Re: [Wirtschaft] Apples Garantiepolitik im Visier der EU-Kommission
« Antwort #1 am: 01. Oktober 2012, 21:58:25 »
0
Schattenkämpfe! Die "EU", was auch immer dieses korrupte Konstrukt repräsentiert oder von wem auch immer repräsentiert wird, versucht mit diesen Nebensächlichkeiten von eigentlichen Problemen der Konstruktion "EU" hinwegzutäuschen. Apple ist scheinbar ein willkommenes "Opfer" dieses Manövers - immerhin sind Apple-Produkte in fast allen sogenannten EU-Mitgliedstaaten populär und bekannt - selbst in den korrupten Staaten Griechenland, Portugal und Italien. Wäre es Samsung oder Nokia mit entsprechendem Popularitatsgrad, wären es eben jene Konzerne, die ins Kreuzfeuer der Zerstreuungsstrategen geraten würden ... Der Plan im Plan ...
Der, der an Odins Tafel weilen will ...

Daton

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Re: [Wirtschaft] Apples Garantiepolitik im Visier der EU-Kommission
« Antwort #2 am: 02. Oktober 2012, 02:08:19 »
0
Wenn sich eine EU-Justiz Ministerin sich für Apple interessiert, weil deren Geschäftsgebaren bei den Verbrauchern negativ auffällt, ist das doch Wohl im Interesse der Verbraucher.

Hier kann man wohl sagen, dass der Eigennutz der EU (die Unterstellung, dass die EU nur handelt, um von eigenen Problemen abzulenken) und dem was die EU-Justiz tun sollte (z.B. überprüfen, ob Gesetzt zum Schutz des Verbrauchers eingehalten werden) deckungsgleich sind.

 

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