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Athlon bezeichnet eine alte Marke einer CPU oder GPU?:

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Zusammenfassung

Autor: Peter
« am: 28. April 2011, 19:00:15 »

x64 ist weniger abwärtskompatibel als x32 und braucht mehr Speicher. Das, was sie mehr kann, ist derzeit noch nicht wirklich relevant. Insofern finde ich es bei 2 GB ein suboptimales Betriebssystem.

Also ich kann das nicht für die breiten Programme am Markt beurteilen, ich kann allerdings sagen, dass die Spezial-Software, welche unsere Messapperaturen steuert oder auswertet (Thermografie-Kamera, Voltmeter von Voltcraft oder Fluke, DAAS-System-Software für die Lautstärkemessungen) eigentlich nie für 64-bit (teils nicht für 32-bit) entwickelt worden sind.  Unter Win7 64 bit sind sie allerdings lauffähig, was uns nicht wenig überraschte.
Autor: Philipp
« am: 27. April 2011, 16:07:06 »

Deine Aussagen werden durch ausführliche Wiederholung leider nicht besser.

Und warum glaubst du, sollte ein x64-OS bald veraltet sein? Hast du schon von einem 128 Bit OS oder kompatiblen Prozessor gehört? Ich nicht!

Windows 2000 war wirklich gut, ich habe damit sogar Spiele gespielt, die darauf eigentlich gar nicht lauffähig waren.  ;D
Autor: T061
« am: 27. April 2011, 11:59:58 »

x64 ist weniger abwärtskompatibel als x32 und braucht mehr Speicher. Das, was sie mehr kann, ist derzeit noch nicht wirklich relevant. Insofern finde ich es bei 2 GB ein suboptimales Betriebssystem.

Mit der Zukunft zu argumentieren finde ich fragwürdig, weil es dann neuere Versionen gibt, die man u.U. dann trotzdem kaufen muss, und man die Jahre davor dann mit einem unnützen 64-Bit-OS gearbeitet hat.

Gerade Notebooks sind kein gutes Beispiel, weil sie meistens mit OS ausgeliefert werden und ein Downgrade im OS versucht wird zu unterbinden. Es ist wie wenn sich jemand um die Jahrtausendwende das fortschrittliche Windows 2000 statt ME für seinen Heim-PC mit Blick auf die Zukunft geholt hat: Er hat sich damals Jahrelang mit Software rumgeärgert, die noch nicht multiuserfähig war, und gewissen MS-Spielen, die sich aus Prinzp weigern auf 2000 zu laufen. Die Idee, das OS für einen heutigen Zweit-Laptop zu nutzen ist aber auch sehr fragwürdig, bei den Steinen, die einem selbst beim XP-Downgrade zum Teil in den Weg gelegt werden (spezielle PCI-IDs und Umschreiben von INF-Dateien).
Autor: Robert
« am: 27. April 2011, 08:55:32 »

Ich würd auch die 64-Bit-Version nehmen. Die 32-Bit-Version hat in diesem Szenario keine Vorteile, die 64-Bit-Version keine Nachteile. Mit der 64-Bit-Version ist man aber flexibler, sie kann alles was die 32-Bit-Version kann, die 32 kann aber nicht alles was die 64er kann. Zudem kann man doch die 64er dann später immer noch auf einem Zweitrechner/Notebook/HTPC einsetzen, wenn man dort eine Lizenz braucht und nicht für alle Rechner jedesmal die neueste Windowsversion kaufen möchte. Dann kommen auch die Vorteile der 64er zum tragen, da der RAM dann deutlich größer sein wird.
Autor: Philipp
« am: 27. April 2011, 08:13:35 »

Ich sehe immer noch keinen Grund, Win7 x64 nicht zu benutzen. Es kostet nicht mehr, meine alte Hardware wurde (als ich von XP zu Win7 x64 wechselte) klaglos unterstützt (Canon iP4000 und Lide 20 (scanner ist fast 10 jahre alt!!)).

Wenn die Hardware mitmacht und man keine Altlasten mit sich herumschleppt, spricht absolut nichts gegen 64 Bit. Für mich ist das klar.
Autor: T061
« am: 27. April 2011, 01:02:49 »

Statt schrittweise zu migrieren würde ich einen harten Schnitt machen.

Wenn die Masse der Programme 4GB oder mehr benötigt und dementsprechend als 64-Bit-Version daherkommt: PC mit 8GB RAM und Windows 9 (was dann vermutlich ausschließlich als 64 Bit-Variante kommt) kaufen. Dann hab ich auch ein abgestimmtes System. Allerdings werden es die derzeitigen 2 GB RAM durchaus noch 1-2 Jahre tun und W7x32 würde reichen.

Bis es wirklich soweit ist, dass 64 Bit auch für Normaluser Pflicht ist, geht noch einige Zeit ins Land. Und dann kann es sein, dass das Win7 x64 wieder ersetzt werden muss, weil aktuelle Spiele gezockt werden sollen und DirectX 14 nicht mehr unterstützt wird.

Bei CPU/Speicher/Grafikkarte sowieso und eigentlich auch OS finde ich es jedenfalls fragwürdig, auf "zukunftsfähigkeit" optimieren zu wollen, weil man weiss nie, wie die nächsten Generationen aussehen. Mit Glück lassen sich die Komponenten weiter verwenden, oder man muss rumbasteln...

Zukunftsfähigkeit ist was für die restliche Peripherie... (Drucker, TV-Karte, Monitor, Tastatur, ...). bei den Kernkomponenten fährt man nach meiner Erfahrung mit Standardkomponenten und höchstmöglicher Kompatiblität besser. Sofern man nicht halbjährlich upgradet, empfehle ich hier jeweils einen Kompletttausch.
Autor: Philipp
« am: 26. April 2011, 19:37:37 »

16 Bit Programme? Was ist das? Für solche Antiquitäten würde ich DOSBox oder Virtualisierung empfehlen.

Ich sehe immer noch keinen Grund, 64 Bit nicht zu wählen. Die paar verlorenen Megabytes wiegen die Möglichkeit zum späteren Upgrade nicht auf.
Autor: T061
« am: 26. April 2011, 18:38:42 »

Hallo,
die Vor- und Nachteile von 64-Bit/OS sind hinlänglich bekannt. Teilweise sind auch noch jede Menge "Verirrungen" im Umlauf. Es ging aber hier um die Frage: "warum noch 32-Bit"?
Echte Nachteile habe ich dadurch nicht - die Pointer spielen keine wirkliche Rolle. Aber von 32- auf 64 Bit zu wechseln ist de facto nicht möglich. Das heißt dann: Neuinstallation.

Der Nachteil ist, dass mehr Speicher von Windows in Beschlag genommen wird, und auch bei der Kompatiblität (z.B. 16-Bit-Programme).
Vorteile von 64 Bit für Systeme mit 2 GB seh ich dagegen keine. Vor allem wenn überwiegend 32-Bit-Software verwendet wird, welche in der Regel mit 2 GB gut klarkommt. Ich wette dieses System wird in den nächsten Jahren nicht auf 4GB aufgerüstet, weil 2 GB in der Regel ausreichend sind. Und nebenbei auch die maximale Verfügbare Menge an Speicher für einen 32-Bit-Prozess darstellen. ;)

Wenn du das System normal nutzt, sehe ich weniger Speicher für deine 32-Bit-Programme durch ein ansonsten relativ sinnloses 64 Bit-Windows jedenfalls als Nachteil an.
Autor: Philipp
« am: 26. April 2011, 18:09:00 »

Hallo,
die Vor- und Nachteile von 64-Bit/OS sind hinlänglich bekannt. Teilweise sind auch noch jede Menge "Verirrungen" im Umlauf. Es ging aber hier um die Frage: "warum noch 32-Bit"?
Echte Nachteile habe ich dadurch nicht - die Pointer spielen keine wirkliche Rolle. Aber von 32- auf 64 Bit zu wechseln ist de facto nicht möglich. Das heißt dann: Neuinstallation.

Probleme habe ich mit 32-Bit-Programmen bisher gar keine. Bei mir läuft Win7-64 von Anfang an extrem stabil. Auch exotische Altprogramme und ältere Spiele laufen problemlos.

Diesen Post kann ich nur unterstützen! Ein RAM-Riegel ist schnell gesteckt, eine Windows-Neuinstallation nicht unbedingt schnell erledigt.
Autor: TheWizard
« am: 26. April 2011, 17:24:48 »

Hallo,
die Vor- und Nachteile von 64-Bit/OS sind hinlänglich bekannt. Teilweise sind auch noch jede Menge "Verirrungen" im Umlauf. Es ging aber hier um die Frage: "warum noch 32-Bit"?
Echte Nachteile habe ich dadurch nicht - die Pointer spielen keine wirkliche Rolle. Aber von 32- auf 64 Bit zu wechseln ist de facto nicht möglich. Das heißt dann: Neuinstallation.

Probleme habe ich mit 32-Bit-Programmen bisher gar keine. Bei mir läuft Win7-64 von Anfang an extrem stabil. Auch exotische Altprogramme und ältere Spiele laufen problemlos.
Autor: T061
« am: 21. April 2011, 19:11:03 »

Komm zwar etwas spät aber ich hätte bei einem 2GB-System kein 64-Bit-Windows installiert, selbst wenn es billiger gewesen wäre.

-Für den normalen Anwender macht es wenig Sinn, Office und die meisten Spiele kommen mit 32 Bit sehr gut klar, auch 2GB sind eigentlich auch schon für die meisten Zwecke ausreichend.

-Dann benötigt ein 64 Bit-OS und die dazugehörigen Programme ca. 10 - 20% mehr Speicher. Grund: die Speicheraddressen und Pointer, die die Programme verwalten müssen, sind nun doppelt so groß. Bei 2Gb hast du auch noch keine "Probleme" mit dem PCI-Speicherbereich.

-Die meisten Programme sind wie gesagt immer noch 32 Bit und werden unter 64 Bit-Windows unter einem (wenn auch extrem schnellen) Emulationsmodus ausgeführt. Sie profitieren auch nicht von einem 64-Bit-OS.

-Durch diesen Emulationsmodus kann es unter Umständen zu Problemen mit der Abwärtskompatiblität mit manchen Programmen kommen, welche so unter 32 Bit nicht existieren.

-Wenn die Kauf-PCs und der Großteil der Anwendersoftware die 4GB Grenze übersprungen haben und auf 64 Bit angewiesen sind, ist vermutlich schon Windows 8 oder 9 erhältlich.
Autor: TheWizard
« am: 10. März 2011, 12:17:11 »

Tja, beim Board ist guter Rat immer teuer. Du hättest Deinen Tipp früher reinschreiben sollen ;)
Mir war noch in Erinnerung, dass Gigabyte immer recht gut bei der USB-Performance abschneidet und MSI (glaub ich - oder war es Asus: Test ) immer grottenschlecht. Was mich immer wieder wundert...
Es wär mal wieder Zeit für einen MB-Test mit USB-3 und SATA-3 für AMD-Prozessoren, oder :D
Autor: Daniel
« am: 10. März 2011, 08:00:26 »

Das ist witzig, ich habe mich die Tage noch mit einem Bekannten über ASRock unterhalten und musste zugestehen, dass ich die Firma immer noch meide, weil ich vor vielen Jahre sehr schlechte Erfahrungen mit den Boards gemacht habe. Mittlerweile muss ich feststellen, dass viele wieder die Mainboards einsetzen und damit keine Probleme haben. Vielleicht wird es Zeit dem Hersteller eine neue Chance zu geben.
Autor: Mad79
« am: 10. März 2011, 02:51:06 »

schöner rechner für kleines geld
beim board hät ich mich für das neu aufgelegte ASRock 880GMH/USB3 R2.0 entschieden, da hat man für 5 Euro weniger noch USB3, opt. SPDIF und eSata auf dem Backpanel und "All solid capacitors" hats auch
Autor: TheWizard
« am: 09. März 2011, 20:52:41 »

Die finale Ausstattung:

Gigabyte GA-880GM-D2H 880G Sockel AM3 µATX DDR3   67,90
AMD Athlon II X3 450 3x3.20GHz AM3 Box                      65,98
Kingston 2GB Value PC3-10667 DDR3-1333 CL9 Value   19,90
3R Systems R640 Black (GO534)                                     24,90
be quiet Pure Power 300W 80+ Bronze ATX 2.3             35,90
WD Caviar Blue 500GB SATA3 16MB 7200rpm                31,90
Samsung SH-S223C schwarz DVD SATA bulk                  23,90
Logitech Desktop MK 120, USB, DE                                 15,90

MS Windows 7 Home Premium 64bit OEM dt. (PC)          83,90