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Re: Der "Film - Kino - DVD - TV" Thread! 
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Zusammenfassung

Autor: T061
« am: 16. Januar 2013, 20:47:03 »

hehe, genau... :P

Oder man müsste das irgendwie remixen.
Autor: Robert
« am: 16. Januar 2013, 08:58:09 »

Ist das dieser pakistanische Oppositionelle?
Autor: T061
« am: 16. Januar 2013, 00:11:11 »

Aus aktuellem Anlass:

http://www.youtube.com/watch?v=sh_MKc63tfc

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sh_MKc63tfc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=sh_MKc63tfc</a>

 :o ;D ;D

Ich überleg mir gerade, welche 30 Sekunden ich mir als Weckton fürs Handy rausschneiden soll... :DD
Autor: Peter
« am: 11. Juni 2012, 15:05:25 »

Japp, da kann ich dir zustimmen. Hab den Film mit meinem Junior auch gesehen und teile deine Meinung. Hat mir auch gut gefallen.
Autor: Byron
« am: 11. Juni 2012, 14:08:03 »

War am Freitag im KIno und habe "Snowhite and the Huntsman" gesehen. Die bombastische dramatische und pompöse Umsetzung von Schneewitchen. Es ist nicht gelogen, wenn es schon im Vorfeld hieß, dass es eine Mischung aus Herr der Ringe und dem besagten Märchen ist.

Insgesamt hat mich der Film nicht enttäuscht. Es war eben eine Kreation, die auf optische Effekte setzt, denn inhaltlich kann sie nunmal nicht überraschen. Es war imho mehr ein Action-Abenteuer, denn alles andere und so sollte man sich keiner Illusion hingeben, dass man sonderlich hochwertig unterhalten wird. Für ca. 100 Minuten Beschäftigung reicht es aber vollkommen aus. Im Englischen scheint die hübsche und sehr überzeugende Charlize Theron jedoch eine deutlich imposantere Stimme zu haben. Aber nunja, so ist das eben.

Gruß
Autor: Primordial
« am: 25. April 2012, 00:51:38 »

Gestern in der Sneak "Act of Valor" gesehen.

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=KHvNrX3dv0c" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=KHvNrX3dv0c</a>

Abgesehn vom Patriotismus und dem ganzen heroischen Kram, was die Amis da so abspulen - was aber in manchen Szenen den Film durchaus etwas emotionaler gestaltet hat - fand ich den Streifen ziemlich gelungen. Dank Kameraführung und Zsmarbeit mit Tom Clancy (beim Buch oder Film, kein Plan was der Mann wirklich dazu beigetragen hat) ist meiner Meinung nach eine relativ realistische Darstellung des Stoffs gelungen. Zumindest der volle Einsatz eines Soldaten gegen Ende ist eine Maßnahme, die trainiert wird.

Story ist soweit ok. Habe schon deutlich schlechtere Filme gesehn in diesem Genre. Für fünf Euro wars ne gute Unterhaltung ;)
Autor: Byron
« am: 01. November 2011, 23:09:32 »

Western kenne ich eigentlich keine. War alles vor meiner Zeit und einzig Spiel mir das Lied vom Tod schwappte zu mir. Wobei, durch meinen Vater kenne ich noch Django. Die beiden Filme sind wirklich Knaller! Das meine ich auf der einen Seite positiv und auf der anderen ist es einfach nur zum schießen wie er mit seinem Sarg im Schlepptau quasi unverwüstlich durchs Land ballert. Am geilsten ist das Ende, wo er mit tausendfach gebrochenen Händen auf dem Friedhof hinter den Grabsteinen kauert und alle mit seinem Revolver platt macht. Ich glaube ich muss mir doch mal den ein oder anderen Western geben.


Priest fand ich sehr kurzatmig. Da bleibt wirklich nichts hängen. Mehr als die kurzen 1,5 Stunden kann er nicht füllen. Von begeistern möchte ich nicht reden, dafür ist er zu sehr (leicht unter) Durchschnitt.

X-Men 5 ist zwar gut gemacht und punktet durch die Action, sowie Effekte, aber er reicht nicht an die packende Genialität der ersten beiden Teile sowie Wolverine heran. Mit X-Men 3 leider der schlechteste X-Men. Wie ich schon schrieb sind die krampfhaften Einflechtungen historischer Ereignisse zudem so überzogen, dass sie lächerlich sind.


Autor: Peter
« am: 01. November 2011, 21:55:39 »

Sergio Leone und Ennio Morricone waren eine Symphonie des Italo-Western. Sergio Leone hatte dabei seinen Start-Stein mit der Dollar-Trillogie gelegt - Ennio machte die Musik:

Für eine Handvoll Dollar  (Geschichte noch einmal neu verfilmt mit Bruce Willies in den 80ern - Last Man Standing)
Für ein paar Dollar mehr
Zwei glorreiche Halunken (The good, the bad and the ugly)

Ersterer war wohl der beste der Trilogie, wenngleich ein Remake eines japanischen Samurai-Streifen (wie auch die glorreichen Sieben dies waren), letzterer war der berühmteste, Hollywood-like und die Musik endlich reif für Oskar-Nominierungen.

Neu im Repertoire:

Source Code
X-Men - Die Erste Entscheidung
Priest

Alle drei Filme überraschend sehr unterhaltsam. Source Code versucht ein wenig neues, ist packend und spanned, verliert sich dann letzten Endes doch in Hollywood und damit gleich in manchen Erklärungsnöten. Zu tief hinterfragen sollte man also nicht, falls man Antworten sucht. Dessen ungeachtet gibt es aber keine Langeweile.

X-Men - Die erste Entscheidung ist ein zwingendes Muss für X-Men-Fans, denen man den Anfang der Geschichte erklären will. Das gelingt gut, abermals bleibt es bei einem H-Streifen im Making der bislang bekannten X-Men. Also unterhaltsam und nicht langweilig für jene Interessenten.

Priest ist schwierig. Ableger ist ein japanisches Comic. Die 10 bis 30 Sekunden am Anfang erklären damit auch die Herkunft und die Geschichte, kurz und knapp. Danach ist Action angesagt mit "verlorenen" Priestern"  und SF-mäßigen Vampiren. Wer auf Vampir-Geschichten steht, der bekommt hier eine andere Fassung geliefert. Ebenfalls gilt auch hier: recht kurzweilig da meist nur Action.
Autor: Byron
« am: 21. Oktober 2011, 14:46:01 »

Wo wir beim Mond sind. Habe nun auch Transformers 3 - Dark of the Moon gesehen. Konnte mich aber nicht begeistern. Wirklich der schlechteste Transformers Teil. Da hat alles gefehlt, was die vorigen Filme herausstechen lassen hat. Abgesehen natürlich von der grandiosen Animation. Aber ohne Megan und mit dieser komischen Neuen fehlt ein riesen Teil. Dazu auf einmal diese blinde Zerstörungswut und alle sind doof und böse und nicht mal unser Shia Pupsi LaBeouf wird mehr ernst genommen. Und dann immer diese Verzweigung mit historischen Ereignissen. Genau wie bei X-Men 5. Meine Herren, damit kann man einen Film ganz schnell lächerlich machen. Außerdem erinnert die Schlacht in der Stadt extrem an Battle L.A, oder andersrum. Beides nichts, was aus der Masse heraussticht.

Gruß

P.S: Und noch was um manche in Rage zu bringen. Scarface habe ich auch letztens gesehen. Naja, also tut mir leid, aber ich kann diesen Mafia-Filmen nicht wirklich was abgewinnen. Und Scarface an sich fand ich auch nicht so aufregend. Ich weiß nicht, der Film blieb für mich sehr leblos und konnte mich nicht in sich aufsaugen. Ganz anders war es, als ich vor einiger Zeit Spiel mir das Lied vom Tod auf blue ray gesehen habe. Das ist ein Meisterwerk. Es ist wohl unerreicht einen kompletten Film eigentlich nur mit einem Soundtrack zu bespielen und dabei ihn trotzdem so extrem mächtig wirken zu lassen. Das ist vielleicht auch der beste Soundtrack aller Zeiten. Nach Titanic natürlich. Den schau ich alle 6 Monate und verheul drei Packungen Taschentücher. (Wers glaubt....  :P)
Autor: Philipp
« am: 19. Oktober 2011, 22:20:52 »

Eben Apollo 18 im Kino gesehen in Ermangelung einer Alternative. Bin normalerweise kein Fan von Horrorfilmen, aber die Materie fand ich interessant.

Eigentlich war der Film ganz gut und der Zuschauer verlässt den Saal mit einem teilweise unguten Gefühl in der Magengegend. Allerdings kann man manche Kritiken durchaus unterschreiben. (Spannungsbogen, Vorhersehbarkeit etc)

Wenn nicht gerade gut, aber durchaus zu ertragen, wenn man nix anderes hat... ^^

Achja: http://en.wikipedia.org/wiki/Apollo_18_%28film%29
Autor: Byron
« am: 12. Oktober 2011, 20:33:06 »

Habe nun auch mal Source Code gesehen und um ein Haar hätte ich ihm 1.000.000 von 100 Punkten gegeben. Das wäre das schönste Happy End seit, keine Ahnung mir fällt kein blödes Beispiel ein. ^^ Leider haben sie dann noch ein paar Minuten drangehängt um dem Film noch ein "wtf wir haben unendlich viele Parallel-Realitäten zwischen denen wir SMS schreiben können" Image zu verpassen. Nicht nur dass sie damit die aufgebaute Story zum Abschluss nochmal so richtig unlogisch gemacht haben, nein sie haben das Happy End geschmälert. Dabei steh ich total auf Happy Ends.

Vor allem wenn Michelle Monaghan drin vorkommt. Die Gute ist locker flockig 10 Jahre älter als ich, aber man die ist total hübsch und hat ein echt tolles Lächeln. Ich mochte schon "Eagle Eye" sehr gerne, wobei der Film an sich auch richtig gut ist. Habe sogar mal geschaut in welchen Filmen sie noch so mitspielt.  8)

Gruß
Autor: ralfnalepa
« am: 15. September 2011, 13:27:45 »

Also, ich habe es gestern gesehen. Ich fand es unterhaltend. Ist zwar nicht der beste Hero movie, aber auch nicht der schlechste. Die ganze USA Propaganda ist ja auch logisch, es ist ja auch CAPTAIN AMERICA. Die Action Scenen sind Ok, un die CGI sind auch gut. Der Captainn (Chris Evans) hat aber kein Charalter,und dennoch soll Captain America der Führer der Avengers sein, wobei Tony Stark´s personalität viel stärker ist. Am besten fand ich der Trailer zu dem "The Avengers" film.
Autor: Rick
« am: 05. September 2011, 17:29:03 »

Bitte, das Thema Sucker Punch koennen wir doch lassen, die Wunden die dieser Film bei mir hinterlassen hat, haben grade angefangen etwas zu verheilen...
Der Film war so schlecht, dass ich dem Produzenten und Regisseur Absicht unterstelle, und das schlimmste ist, dass es da draussen Leute gibt, denen das Spektakel auch noch gefallen hat...

Gestern abend hab ich "X", einen australischen Film angeschaut - er war etwas seltsam und hat mich nicht wirklich mitgerissen.

Was mich aber begeistert, schon das ganze Jahr, ist der Film "Rubber". Ein Film, der gleichzeitig durch seine Plattheit und Tiefgruendigkeit schillert und eine Abrechnung mit dem Filmgeschaeft ist, auf eine sehr humoristische Art und Weise.
Autor: Philipp
« am: 04. September 2011, 20:05:34 »

Kill, das erinnert mich an Kill Bill. Allerdings hat mir Uma Thurman in Pulp Fiction besser gefallen, obwohl sie dort nur eine Nebenrolle hatte. In Kill Bill hat mir Lucy Liu besonders gut gefallen.

Ja, daran habe ich zuerst auch gedacht. Ist aber eine Komödie.
Autor: garfield36
« am: 04. September 2011, 20:02:39 »

Kill, das erinnert mich an Kill Bill. Allerdings hat mir Uma Thurman in Pulp Fiction besser gefallen, obwohl sie dort nur eine Nebenrolle hatte. In Kill Bill hat mir Lucy Liu besonders gut gefallen.