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Re: Suche neues Mainboard für einen echten Allrounder 
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Zusammenfassung

Autor: garfield36
« am: 18. Oktober 2011, 22:53:59 »

Was die Bootzeit betrifft, kann ein BIOS-Update sehr viel bringen. Bei meinem Asus P8P67 B3 kam mir trotz Einbau einer SSD als Boot-Medium der Start zu lange vor. Windows selbst startete zwar schnell, aber der BIOS-Start zuvor dauerte mir zu lange. Ein BIOS-Update hat das Problem behoben.
Autor: AlexR
« am: 04. Oktober 2011, 16:04:00 »

Vielen Dank, ich denke es läuft dann auf einen i5-2400 und ein Asus P8H67 werden.

Der Grund für das Board ist unter anderem auch der PCIe x1 Anschluss vor der Grafikkarte. Da passt wunderbar noch eine TV Karte drauf!

Grüße
Autor: Philipp
« am: 01. Oktober 2011, 19:07:13 »

Also für Privatanwender sind Intel-Boards eigentlich nichts. Ich persönlich habe mit der P8-Serie von ASUS gute Erfahrungen gemacht.

Wenn du für mehrere Jahre planst, dann könnte man abwarten, was Bulldozer für eine Bewegung in den Markt bringt. Sonst würde ich direkt eine Intel-CPU mit passender Grafikkarte nehmen.
Autor: AlexR
« am: 01. Oktober 2011, 18:42:39 »

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

Mit dem Spieletitel wollte ich nur eine Richtung angeben, ich spiele immer wieder mal Shooter, nicht so regelmäßig, aber wenn soll es mir auch Spaß machen, also auch neuere.

Ein ATX darf es sein, da ich mir vor kurzem erst eine Gehäuse gekauft habe, das diese Größe bietet.

Nach eurem CPU Vergleich (im März glaube ich) würde mir die benötigte Leistung auch ein i3 - 2100 bieten. Allerdings nutze ich das Ding mehrere Jahr und, da ich den Rechner fürs Geschäft kaufe, kommt es mir nicht auf 50 Euro an.
AMD habe ich zwei als HTPCs, die sind zu zweit recht friedlich, es gibt für mich keinen Grund noch einen dazu zu holen. ;)
Ihr seht, ich bin für mein Alter recht festgefahren... Mir geht es hauptsächlich darum von euch Tipps zu bekommen ob es Mainboards gibt die überhaupt nicht gehen, oder welche die ihr guten Gewissens empfehlen könnt.

Würde es in irgendeiner Weise etwas bringen, CPU, Mainboard und SSD von Intel direkt zu beziehen? Außer Intel selbst natürlich..!

Alex
Autor: Rick
« am: 01. Oktober 2011, 15:08:01 »

Selbst die 460 ist overkill.

Das was du brauchst, kann man 'komplett' passiv gekühlt zusammenbauen. (Ein paar Gehäuselüfter wären wohl zu empfehlen)

Ein Llano wäre eine Variante, eine andere wäre eine passive 450er und ein 'Pentium' oder der 2390T core i5, oder irgendeiner von den i3s.

Mainboardmäßig: Was brauchst du denn ausser der Grafikkarte noch? Wenn du keine weiteren Erweiterungskarten hast, kannst du dir mal miniITX oder µATX Mainboards anschauen, die erlauben dir das Board dann auch in kleineren Gehäusen einzusetzen.

Dabei musst du nur darauf achten, dass die Grafikkarte nicht mit dem CPU-Kühler kollidiert.

Bootzeit von meinem ASUS Gene-Z ist einwandfrei, wenn das MSI etwas schneller wäre, wäre das für mich kein Grund.
Gibt ja sonst tagsüber noch S3 standby und sowas - Bootzeit ist meistens kein wirklich wichtiger Faktor. Und auch hier hast du Vorteile durch ein kleines Mainboard - es sind einfach weniger Geräte drauf die initialisiert werden müssen.
Autor: Philipp
« am: 01. Oktober 2011, 12:21:39 »

Kannst du die Anwendungsgebiete noch etwas präzisieren?

SketchUp und ein altes UT kannste auch mit einem Pentium oder ähnlichem Low-End-System bequem machen.  ;)
Autor: AlexR
« am: 01. Oktober 2011, 09:55:28 »

Hallo,

ich muss euch nun mit einem neuen "Problem" belästigen. Ich möchte mir einen neuen Arbeitsrechner (oder eigentlich Allrounder) zusammen bauen. Was fest steht ist die Grafikkarte (GTX 460 ist schon da), ich möchte eine Intel CPU (weiß noch nicht ob der i5 2400 oder doch 2500?), den RAM muss ich natürlich dann auch noch passen suchen. Eine SSD möchte ich natürlich auch noch.

Aber ich fange mal mit dem ersten Grundbaustein an. Das Mainboard.

Aus dem Bauch heraus würde ich wieder zu Asus oder MSI tendieren. Asus hat aber wohl eine (im Vergleich) lange Bootzeit. Kann das jemand bestätigen oder revidieren? In letzter Zeit habe ich gute Bewertungen über Intel Boards gelesen. Als Ausstattung natürlich soviel es geht, ich kann ein ATX Board verbauen. Der Rechner wird wohl vier oder fünf Jahre bei mir werkeln, einige Teile davon halt.
Ob nun H67 oder P67 ist mir recht egal, preislich stellt das ja keinen so großen Unterschied dar.

Meine Anwendungen sind konstruieren mit Google SketchUp, hin und wieder ein Ballerspiel (Unreal Tournament und ähnliches, eine Leidenschaft aus meiner Jugend), da ich gerade angefangen habe zu fotografieren ist es auch möglich das Bildbearbeitung noch dazu kommt.

Ich werde den Rechner mit Win 7 64 Bit nutzen, in meinem Heimnetz gibt es einen WHS 2011, drei HTPCs, ein Macbook, ein Notebook, nächstes jahr kommt ein iPad. Nur falls es für die Entscheidung eine Rolle spielen könnte.

Leider kann ich keinen entsprechenden Test oder Vergleich hier finden, vielleicht möchte mir jemand hier aus seinem Erfahrungsschatz etwas auf den Weg geben.

Vielen Dank schon mal, Grüße

Alex