@Fabian: Ich fragte deshalb, weil ich an einem ausführlichem Review und Test des ASUS TUF Sabertooth i55 arbeite. Es gibt hier und da schon ein paar Artikel, (einige kommen eher einem Versuch eines Test gleich, als das es ein solcher wäre

). Diese Artikel gehen leider gar nicht tief auf die Besonderheiten des Boards ein; nämlich die erweitere EPU-Technologie und andere kleine Feinheiten sowie grundlegende Problematiken des P55 sowie grundlegende Problematiken des P55 und der halbherzigen (und unzureichenden) Unterstützung von PCI-Express 2.0.
Ihr habt das ja vorbildlich bei diesen beiden Brettern gemacht (zu geringe Anzahl von PCIe-Kanälen und Bandbreite), wobei ich mir etwas mehr Kritik gewünscht hätte, auch in Richtung der Boardhersteller, die alles mögliche raufknallen wollen.
Und da bin ich eben an diesen detaillierten Infos interessiert. Das Handbuch gibt leider kein Blockdiagramm her; ehrlich gesagt ist mir seit den 486er- und Pentium-Pro-Zeiten keines mehr untergekommen, daß ein Blockdiagramm beinhaltete. Werde ich wohl mal ASUS nerven
![klatschend [clap]](http://ht4u.net/forum/Smileys/classic/clap.gif)
Aber das hatte ich mir schon fast gedacht.
Edit:
@tomcatkiller:
Wenn die Daten digital ausgegeben werden, spielt es keine Rolle, ob onboard-Lösung oder seperate Soundkarte verwendet werden.
Ich habe schon seit meinen ASUS A7N8X Deluxe einen Dolby-Digital-Receiver an meinem Rechner zu hängen (Technics SA-DX850); aktuelle am GA-EP45 DS3P, später am ASUS Sabertooth).
Einzig bestimmte Spiele erfordern bestimmte Treiber, um Surround-Sound ausgeben zu können. Dann braucht man die entsprechende Hardware, das ist klar, wenn es die Spiele fordern.
Mir fallen jetzt spotan nur zwei Spiele ein, die ich habe, bei denen Dolby Surround oder Dolby Digital ohne besondere Soundkarte (also mit onboard-Chip) problemlos funktionieren: Starfteet Academy (Dolby Surround) und Need for Speed Underground (Dolby Digital).
Wenn natürlich die analogen Ausgänge verwendet werden, kann es durchaus einen Unterschied ausmachen.
Was die Rechenleistung angeht, kann ich es nicht beurteilen, aber es wird sicherlich keine großartige Entlastung sein, wenn eine seperate Soundkarte die Dekodierung in analoge signale übernehmen würde. Immerhin müssen die Daten ja auch zur Karte geschafft werden.
Bei einer reinen Digital-Ausgabe dürfte eigentlich kein besonderer Rechenaufwand bestehen, außer die immer notwendige Anpassung des Tons an die aktuelle Position, damit der Surround-Eeffkt immer paßt. Doch das dürfte wohl immer durch die CPU berechnet werden, egal ob onboard-Chip oder seperate Soundkarte.