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Nachrichten - Rick

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Waere das nicht eher XScale, was zu diesem Zeitpunkt StrongARM abgeloest hatte bei Intel?

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Das Archos 10.1XS koennte auch passen.
Da gibt's fuer 300 euro sogar eine Tastatur dazu.

Wie das Nexus auch kommt es mit der Standardoberflaeche fuer Android. Dafuer sind firmwareupdates etwas langsamer las bei einem Nexus. ausserdem ist es "nur" ein 1280x800 display. Andererseits hat es einen HDMI-Ausgang.

Ich wuerde dir auf jeden Fall empfehlen es mal zu testen, die sollten eigentlich bei den grossen Elektronikmaerkten noch im Regal liegen.

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Off-Topic / Re: Fahrräder, mehr als nur Fortbewegung!
« am: 16. Mai 2013, 08:28:30 »
Das klingt doch gut :)

Ich war vor zwei Wochen auf meinem ersten Berg. In shorts und ärmellos. Aber da oben lag noch Schnee. Und zwei Gewitter hab ich auch am Rand mitbekommen, unterwegs. Insgesamt eine eher erbämliche Ausfahrt, aber was nimmt man nicht in Kauf um mal auf 1800 meter hochzufahren...

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Software / Re: Fernsteuerung eines PCs im heimnetzwerk
« am: 15. Mai 2013, 08:23:55 »
hmm meinst du dort sollte auch der lag geringer sein oder nur das ich eben keine extra CPU Leistung brauch?

Kann ich nicht sagen, hab ich nicht getestet - hatte das lediglich im Auge um meinen kopflosen Server im Zweifelsfall fernsteuern zu können, falls das Betriebsystem mal nicht startet, oder ich ins BIOS will.

Wo hast du denn die Latenz? Solange ich im LAN bin, benutze ich tag-täglich RDP um von meinem Laptop aus auf einem anderen Rechner zu arbeiten, und die Verzögerung auf 100Mbit LAN ist verkraftbar (und die CPU-Auslastung klein). Allerdings benutz ich keine Grafikanwendungen oder ähnliches, wo tatsächlich in Echtzeit ein Videostream laufen muss, sondern immer nur normale Desktopanwendungen, wo dann nur die Desktopkomposition übertragen wird, und auf dem Client gerendert wird. Wenn du sagst wie deine Situation was geplante Anwendung und vorhandene Hardware und Netzwerk angeht besser schilderst kann man dir vermutlich mehr zur Machbarkeit sagen :)

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Als mein Bruder sein Lian-Li PC-A55 von Caseking hat verkleistern lassen, haben die standardmäßig lediglich die Seitenwände verklebt, und die Belüftungslöcher offen gelassen. Wenn du sicher bist, dass dii das verkleben, musst du da vielleicht nachhaken, aber ich würde eignetlich erwarten, dass die dir da nur einen entsprechenden Zuschnitt beilegen.

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Ich glaube der Gedanke in dem Gehäuse den Hauptweg der CPU-Abluft zu sperren ist ziemlich ungeschickt.
Ich weiß nicht ob da ein H80 oder sowas passt, aber damit kann man glaub ich gleichzeitig etwas dämmen (da der Schall durch die Radiatorlamellen muss) und die Kühlleistung sehr verbessern, was geringere Lüfterdrehzahlen mit sich bringt. Das Pumpenbrummen sollte hingegen von der sonstigen Dämmung gut geschluckt werden.

mATX heißt für mich ausserdem, dass man Erweiterungskarten verbauen möchte, die würden den Luftstrom von der CPU zum Netzteil erheblich behindern.

Insofern ist die gedämmte Version sicher empfehlenswert, aber den hinteren 120er würde ich nicht zukleben. Auch weil Netzteillüfter als Gehäuselüfter aufgrund der sehr bedingten externen Regelbarkeit kaum taugen.

Wenn du keine Erweiterungskarte hast, und wirklich hinten zulassen willst, würde ich einen schlanken Towerkühler verwenden, der von unten nach oben, in Richtung des Netzteils bläst.
Wenn du dann im Gehäuse ein bisschen Plastik verwendest um den Totraum zu minimieren (von vorne oben nach hinten unten an das vordere untere Ende des CPU-Kühlers auf der breite des Gehäuses die Lufträume trennen, so gut es geht) dann kommt der großteil der kühlen Luft direkt am CPU-Kühler an. Sonst hast du recht viel Verwirbelung die nicht viel bringt, und ein Top-Blower wird fast interessanter, weil du dann die Verwirbelung und konstante Frischluftzufuhr gleichmäßig nutzt.

Wie viel das am Ende in der Praxis ausmacht kann aber glaub ich niemand sagen :)

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Software / Re: Fernsteuerung eines PCs im heimnetzwerk
« am: 14. Mai 2013, 22:24:17 »
Was noch interessant sein könnte:

Auf den letzten Intel server/workstation boards (C216 und Q77 und sowas) gibt es KVMoIP und Fernwartung. Das ist dann quasi eine im Mainboard integrierte Fernwartungskarte, die man per VNC-Client anspricht. Da dafür direkt die in der CPU integrierte Grafik verwendet wird, sollte die Leistung nicht sooo schlecht sein.

Nachteil ist, dass du auf die integrierte Grafik angewiesen bist, und wenig Auswahl an Mainboards hast, die AMT voll unterstützen.

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Software / Re: Fernsteuerung eines PCs im heimnetzwerk
« am: 14. Mai 2013, 15:08:24 »
Remote spielen halte ich im Moment unter Windows fuer unwahrscheinlich, unter Linux hast du vielleicht eine kleine Chance, mit experimenteller Software etwas zu erreichen, aber effektiv wuerde dann auf dem Client gerendert werden. Und eine Latenz von einigen milisekunden wirst du trotzdem haben - ob es in den merkbaren Bereich faellt haengt von vielen Faktoren ab

Unter Windows wuerde ich der Einfachheit halber auf die eingebaute Remote Desktop-Loesung setzen, die funktioniert zumindest zwischen 100Mbit und Gbit relativ gut.


Ansonsten kannst du auch einen KVM-Switch benutzen, und ein USB- und HDMI-Kabel parallel zum Netzwerkkabel ziehen. Bis auf eventuell noetige Verstaerker ist das die zuverlaessigste Variante.

Aber grade bei Spielen oder Video tun sich alle VNC/RDP-Loesungen schwer, da die Ausgabe komplett als Videostream kodiert und dekodiert werden muss, was bei den teilweise recht hohen Ausloesungen schnell anstrengend wird. Ausserdem ist es (seit Vista sollte es gehen) nicht immer ganz leicht HardwareOverlay-Ausgabe abzufangen. In Linux kannst du X noch relativ leicht umleiten, und ich glaube auch fuer OpenGL gibt es sowas wie remote rendering (siehe zum Beispiel http://en.wikipedia.org/wiki/VirtualGL). Fuer Windows scheint es RemoteFX zu geben, aber das scheint preislich keine Option zu sein (Windows Server Lizenz + VM-Lizenzen, und ob es wirklich funktioniert weiss ich auch nicht)

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Die Diskriminierung ist durch die Volumenregelung kundenseitig viel präsenter geworden, als noch vor längerem.

Ich bin in den Genuss der Cogent-Drosselung durch Orange gekommen, was das gleiche Spiel war, nur wurde statt am Endkunden eben das komplette Peering gedrosselt. Das ist die gleiche Problematik in Anders.

Die Endkundenversorger im Telekommunikationsmarkt haben die Over-theTops alle öffentlich zum Feind erklärt. Das ist kein Geheimnis, aber ieser letzte Schritt der Telekom ist wohl der offensichtlichste Schlag in diesem Krieg.

Das erklärte Ziel der ganzen Sache ist, dass Internettraffic abgerechnet wird, wie es Mobiltelefonieminuten noch vor ein paar Jahren wurden: Wer das Heimnetz verlässt zahlt dreimal so viel. Dass dadurch ein sowieso schon stark segregiertes Internet weiter zerpflückt wird, ist offensichtlich.

Im Endeffekt werden wir sehen wie der Markt sich entwickelt. Wenn die Telekom es vormacht, können es sich andere Provider durchaus erlauben mitzuziehen, und die Netzneutraität ein für alle mal beerdigen. Bleibt zu hoffen, dass jemand die Marktlücke des neutralen Netzes ausnutzen wird, ohne die Nutzer komplett dafür zu schröpfen.

Leider ist es vermutlich nicht mehr möglich Community-ISPs zu bilden, wie damals XS4ALL, zum Beispiel, so dass man sich dem Telekommunikationsoligopol nicht entziehen können wird.

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Da hängen auch viel die Entwicklerpartnerschaften mit drin.

Es gibt kaum noch Spiele die nicht "grüne" oder "rote" Titel durch eine strategische Partnerschaft geworden sind, wo dann Treiber und Implementation aufeinander abgestimmt werden, damit das Endprodukt auf einer Plattform besser läuft als auf einer Anderen.

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Ich weiß nicht wie ihr bencht, aber ich denke am günstigsten ist es das benchen selbst so weit wie möglich zu automatisieren, was ja an und für sich möglich sein sollte.

Dann laufen die Benchmarks übernacht einmal durch, und am nächsten Morgen hat man einen Satz Ergebnisse.

Das ist ja in etwa das, was 3D-Mark verspricht, nur eben im Kleinen.

Problematisch wird es dann, wenn wegen neuer Treiber plötzlich 10-20 Karten auf einmal durchgebencht werden müssen. Das, kombiniert mit Vorwärmzeit, ist schwierig einem vernüntigen Zeitrahmen unterzubringen.

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Ich hoffe ihr bekommt eine ins Haus - das wird ein super Benchmark für euer Testgehäuse ;)

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Ich meine, dass die letzten Smartphone- und Tablet-Atoms beinahe mit aktuellen ARM-Designs mithalten konnten was Leistung und Effizienz anging. Wenn man nun noch bedenkt, dass Intel jetzt Atom Tick-Tocken will (was zwei, drei Jahre klappen sollte, bevor die gleichen Verzögerungen wie für die großen Chips zu erwarten sind), sollte man damit rechnen, dass Atom bald statt mit einer Node Verzögerung, eine Node Vorsprung hat. Die Architektur bleibt durchaus beobachtungswert, wird aber mit Sicherheit nicht mehr in PCs zum Einsatz kommen, wenn man sich die untere TDP-Grenze von Hasell/Broadwell anschaut. Auch weil für besonders günstige Produkte der Preis einer ARM-Lösung vermutlich attraktiver sein wird.

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Ich sag mal so, das strenge Powermanagement hat den Vorteil, dass die Karte eben nicht wieder eine GTX480 geworden ist, und dass die Industrie nicht wieder in dem unverwantwortlichen Kreisel der mit jeder Generation wachsenden TDP gefangen ist.
Interessant wird dann, was man als TDP-Ziel der 780 verpasst. Die Effizienz der beschnittenen Implementationen ist ja wegen dem zusätzlichen Overhead meist eh schon geringer. Andererseits will man natürlich die Titan etwas schützen, und als Haloprodukt weiter wenigstens irgendwie preiswert erscheinen lassen. Mit dem neuen Powermanagement, kann man da die tatsächlichen (und insbesondere minimale) FPS ja sehr gut kontrollieren, um das Produkt entsprechend im Markt anzusiedeln. Andererseits wäre eine 780, die eine 7970 nicht deutlich überragt nicht gut fürs Markenimage.
Man kann nur hoffen, dass Titan noch ein gutes Stück von zusätzlicher Treiberentwicklung profitiert, aber andererseits ist Kepler Kepler, weshalb auch da meine Erwartungen nicht hoch sind.

In Anbetracht dieser "TDP-Schummelei" mit den diversen Boostzuständen die nur funktionieren, wenn man cryogen kühlt, habt ihr schonmal überlegt statt mittlere FPS die minimalen FPS von mehreren Benchmarkruns zu mitteln und als Ergebnis zu verwenden? Dadurch werden solche "Schummeltechniken" aufgedeckt, und die minimalen FPS (unteres Quartil? untere 10%) sind oft ausschlaggebend für den Leistungseindruck.

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Suche / Biete / Re: Notebook von Dell / günstig abzugeben
« am: 06. Mai 2013, 14:41:51 »
Also bei mir klingeln auch die Alarmglocken :)

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