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Nachrichten - Robert

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Ist doch egal. Bei jedem vernünftigen Gerät kann man den Speicher günstig selbst erweitern. Oh, warte... genau das geht ja beim iPad nicht. ;D Apple könnte sonst ja nicht 100 bis 300 EUR Aufpreis für die 32 bis 128 GB Versionen aufrufen. O.O

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Welcher vernunftsbegabte Mensch baut sich ein Spielzeug für 650 Euro in einen PC, das nur für den sinnlosen Energieverbrauch dienlich ist?
Hobbies sind per Definition schon nicht sinnlos. :) Und da es genug Menschen mit ausreichend hohem Einkommen gibt, wäre nVIDIA doch blöde, wenn sie nicht versuchen würden, von dieser Gruppe eine höhere Marge mit den > 600  EUR-karten zu erzielen.

Zitat von: Michael
Während man Anno 2005 als Otto-Normaluser noch einen Unterschied wie Tag und Nacht zwischen einem High-End-Modell und einer Mainstream-Karte gesehen hat, ist Anno 2013 der Unterschied nur noch in krassen Settings wie 4k Auflösung, Supersampling & Co relevant.
Ich wette, der erfühlte Unterschied geht wieder auseinander, wenn der Großteil der Spiele durch die neuen Konsolengenerationen wieder etwas leistungshungriger werden. Letztlich werden die meisten Spiele ja heutzutage Multi-Platform entwickelt um die Käufergruppe zu maximieren.

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Aber natürlich haben das Galaxy Tab 2 sowie das Note Tab einen Speicherkartenslot. ;)
Hmm, stimmt, da hast du recht. Wie bin ich nur darauf gekommen?


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Die Nexusgeräte von Google haben ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, z.B. Google Nexus 10. Das einzige was mich daran gestört hat war die nicht ganz so gute Audioqualität des Analogausganges, die für Videogucken aber locker aussreicht. In dem Punkt ist Samsung besser, ihm fehlt dafür der Speicherkartenslot(edit: es hat doch einen micro-SD-Slot), Speichrplatz kann man da über einen Adpater erweitern. Google hat wiederum wohl die schnellere Unterstützung neuerer Android-Versionen.

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Software / Re: Fernsteuerung eines PCs im heimnetzwerk
« am: 15. Mai 2013, 08:46:55 »
Ich nutze das Windows eigeneRDP nahezu täglich sogar über Internetlinks und habe dort auch keine Verzögerungen.
Was das mit der Auflösung ändern angeht: in den Optionen der Verbindung kann man einstelen, mit welcher Auflösung man den anderen Rechner sehen will.  Stelle dort einfach die Auflösung des Laptops ein..

Was genau wird auf dem Desktop dargestellt, während die CPU-Last so hoch und die Verzögerungen bis 700ms hoch sind?

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"Bandbreite ist an den Backbones afaik ausreichend da". Ja. Jetzt. Hat die Telekom gesagt, dass etwa jetzt Bandbreite fehlt oder dass man Geld für den Ausbau in Zukunft braucht? Wieso haben immer alle den Eindruck die Technik müsse in Weitverkehrnetzen nicht zyklisch erneuert werden? Und die Endkundenseite ist nicht ein anderes Problem und hat sogar sehr viel mit der Drossel zu tun. Die Drossel soll unprofitable Nutzer vertreiben oder bei denen wieder Gewinn erzeugen durch Aufpreis. Unprofitable Nutzer die zur Konkurrenz wechseln sind dann für die Konkurrenz unprofitabel. Das dürfte für die Telekom gut sein. 1&1 hat das Ganze auch schon mal durchgezogen (Heavy-User gekündigt).

Das Geld wird für den Netzausbau benötigt, der eben auch die Anbindung bis zum Endkunden beinhaltet. Die Telekom baut VSDL und Fiberglas-Anschlüsse. Macht 1&1 das? Baut Vodafone in großem Maßstab Outdoor-DSLAMs? Im Gegenteil. Die wollen sich dann günstig einmieten zu Preisen die nicht mal die Telekom festlegen darf, denn das macht die Bundesnetzagentur. Jeder fordert den Ausbau. Der kostet Geld, das kann man drehen und wenden wie man will. Das führt letztlich immer dazu, dass die Anbieter die ausbauen, andere Geldquellen aktivieren wollen bzw. müssen oder nur sehr lokal ausbauen, wie die kleinen Stadtnetzbetreiber.

Zitat
Es ist mithin also _nicht_ bescheuert, dass ich für myfavnotentertainiptv.com $10 bezahle UND zusätzlich für den Traffic oben drauf, aber für entertain XY€ pro Monat mit Traffic inkl. und dabei zu behaupten, es wäre diskriminierungsfrei.
Natürlich ist es nicht bescheuert, es ist sogar logisch wenn man mal darüber nachdenkt. Die Telekom hat ihre Serverfarmen bereits in Ihrem Backbone. Der Traffic muss also nicht erst in das Netz geschafft werden -> weniger Auslastung an den Netzübergängen. Zudem kann Entertain im eigenen Netz per Multicast verbreitet werden und das wird es auch -> weniger Auslastung im eigenen Netz. Multicast über fremde Provider hinweg ist dagegen nicht so trivial.

Diese Diskriminierungsargumentation ist absurd. ALLE Netzbetreiber machen VoIP-Telephonie. Der dazugehörige Traffic wird im Netz bevorzugt und bei Volumentarifen wird er nicht angerechnet. Kein Mensch hat sich darüber aufgeregt. Weil es ein ganz normaler Dienst ist, den man buchen kann, wenn man möchte und wenn man Alternativen nutzen möchte (z.B. VoIP zu Telefonanschluss via Skype, SIP & Co) hat es dennoch dann bei Skype oder SIP Geld gekostet. ALLE Netzbetreiber werden ihre Telefonie in den nächsten Jahren auf VoIP umstellen. Die Telekom ist da noch nichtmal Vorreiter, Alice & CO sind da schon viel weiter. Und jetzt geht es genauso, nur um einen Videodienst, und plötzlich ist die Aufregung groß. Es hätte niemand über die Diskriminierung geredet, wenn nicht die Flatratekappung gewesen wäre.

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IPTV anderer Anbieter fällt unter den "normalen" Trafic und wird weiterhin das Datenvolumen schrumpfen lassen...
Ist doch auch logisch, für Entertain hat der Kunde ja schon extra bezahlt. Es wäre doch bescheuert, wenn der Kunde doppelt dafür löhnen müsste.

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Auf welcher Grundlage sollen die sich denn einmischen? So unschön die Mehrkosten für die Vielnutzer auch sind, JEDER Provider bietet doch bereits Managed Services an, die im Netz höher priorisiert und bei Volumentarifen nicht angerechnet werden: nämlich den VoIP-Anschluss.

Die Telekom sagt: Entertain-Kunden haben für Entertain ja bereits extra bezahlt, warum den Entertain-Traffic also doppelt berechnen. Zudem muss die Telekom das Zeug nicht erst in ihr Netz schaffen, es ist a bereits da. Was soll die EU nun machen?

Netzneutralität wäre zwar nett, wird aber nur auf dem Papier oder mit Ausnahmen möglich sein, denn ohne unterschiedliche Gewichtungen geht es nicht in einem Netz, wo die Durchsatzrate der Summe der Endanschlüssetests stets höher ist, als die Anbindung eines jeden Diensteanbieters. Diesen Umstand versucht die Telekom (und glaub mir die anderen Provider auch) jetzt so gut wie möglich für sich auszunutzen, und große Diensteanbieter als Plattform-Kunden für Managed Services zu gewinnen.

Die EU hat da so gut wie keine Handhabe und irgendwelche Vertreter haben doch gesagt, die Leute sollen mit den Füßen abstimmen. Und da haben sie auch recht. Sollte die 200GB Grenze 2016 nicht den dann herrschenden Gegebenheiten angepasst sein, such ich mir persönlich dann halt auch einen anderen Provider.

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Das das die datenmenge in den rechenzentren nicht weniger groß macht sollte eigendlich auch jedem klar sein, ob ich von der T-Com den Film streame oder von Maxdome oder wem auch immer, der film von der größe her ist der selbe.
Die Kapazitäten der eigenen Strecken ist immer höher als die Kapazität der Übergänge zu den anderen Providern. Entertain-Filme befinden sich bereits im Telekom-Netz in den Rechenzentren der Telekom. Die Maxdome-Filme kommen dagegen aus dem Provider-Netz, wo Maxdome seine Farmen angeschlossen hat.

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Polls & Veranstaltungen / Re: Auto Umfrage
« am: 25. April 2013, 21:46:30 »
Abgesehen davon: CO2 = "Klimawandel" ....lol  :P
Lass dich nicht von den Skeptikern einlullen, die da unterstellen, dass ja rein natürliche Schwankungen allein die Ursache seien. Das Verlagern von fossilen Brennstoffen aus von der Atmosphäre abgeschotteten Lagerstätten in die Atmosphäre kann allein von der Logik gar nicht folgenlos sein. Erst recht nicht wenn gleichzeitig der Gegenmechanismus der Natur aka Pflanzen auf der Oberfläche immer weiter reduziert wird. Der Gehalt ist bereits ausserhalb der üblichen Schwankungsbereiche der letzten 420.000 Jahre. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Verlauf_Kohlendioxidgehalt-2012-08-05.png Denn das natürlich produzierte CO2 wird von den natürlichen Senken wieder aufgenommen. Das künstlich freigesetzte CO2 dagegen nicht. Das ist das Problem.
CO2 absorbiert Wärmestrahlung, das kannst du messen. Hast du mehr in der Atmosphäre davon, nimmt die Atmosphäre mehr Wärme auf. Das addiert sich auf die natürlichen Schwankungen auf. Es ist nie eine gute Idee, bei einem durch die Natur eingespielten Regelkreis einfach eine Variable aus dem Ruder laufen zu lassen. Viele Menschen verdienen aber am CO2 und wollen dass du fleissig Sprit kaufst. Natürlich tun die so als sein das alles kein Problem, es geht ja um ihr Geld, was mal dein Geld war. :)

Die Senkung des Verbrauches bei den Autos hat aber einen ganz anderen geopolitischen Vorteil: eine größere Unabhängigkeit von einer Ressource, die wir nicht haben: Öl. Energie können wir auch anders produzieren, Öl dagegen nicht.

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Mit den Fingerspitzen am oberen und unteren Rand. Das wird der nächste Fall werden, wo Apple seinen Nutzern erklärt, dass sie ihr Smartphone falsch halten. ;)

Das letzte Mal war ja bei der Problematik mit der Antenne vom iPhone4.

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Die Abschaffung der ISDN-Flatrates war technisch notwendig. ISDN war ein verbindungsorientiertes Vermittlungsverfahren. In einer Vermitlungsstelle konnten immer nur x% der angeschlossenen Personen gleichzeitig(!)  telefonieren (eine ISDN-Datenverbindung belegte ja auch einen solchen Kanal). Da viele gleich die Hand nehmen wenn man den Finger reicht, haben viele ihre ISDN-Verbindungen durchlaufen lassen (damals kam edonkey u.ä. auf), was letztlich nichts anderes ist als wenn man 24h telefonieren würde. Wenn das dann x% der Kunden machen hörten diejeinigen, die telefonieren wollten dann nur noch das Besetztzeichen. Die Schwere der Problematik hing von der konkreten IDSN-Vermittlungstechnik in der Vermittlungsstelle und dem Prozentsatz der ISDN-24h-Nutzer in dem Gebiet ab.

Damals wurde geschrien, warum denn die Telekom dann nicht die Vermittlungsstellen aufrüste. Stattdessen hat die Telekom den Backbone auf Ethernet umgestellt und im Access-Bereich auf DSL gesetzt. Was offensichtlich richtig war angesichts der mageren ISDN-Geschwindigkeiten. DSL, Kabelinternet, Mobilfunk usw sind paketorientiert, da tritt diese Problematik nicht mehr auf, Koppelfelder sind passé.



Die Beschränkung der Flatrates jetzt ist aber ein Schuss ins eigene Knie. Richtig ist, dass die Backbones eine bestimmte Kapazität haben. Wird die Kapazität zu eng, hat man mindestens zwei direkte Möglichkeiten: drosseln oder aussitzen. Letzteres machen doch jetzt bereits schon die Kabelanbieter, wo in den Abendstunden teilweise die Performance runter geht. Der Flaschenhals liegt dort zwar meistens in dem Segment an der Kopfstation, was sich die Nutzer teilen und nicht am Backbone, aber letztlich läuft es aufs selbe hinaus.

Die Konkurrenz kann sich zurücklehenen und sagen: wir drosseln nicht. Denn "gedrosselt" wird dann spätestens durch die ausgelasteten Kapazitäten im Backbone. Dadurch geht dann halt für den Nutzer in den Hauptverkehrstunden die Performance runter. Der Anbieter kann aus drei Strategien wählen:Netze ausbauen (kostet, ergo höhere Grundpreise), Netze nicht ausbauen und Performanceengpässe aber keine aktive Drosselung (schlechte PR: wir sind langsam) und letztlich die aktive Drosselung (auch schlechte PR: wir drosseln).

Was mich irritiert: es werden schon in GB angegeben, wieviel man im Monat versurfen kann. Kontingente, die 2016 aber bei weitem nicht mehr ausreichen werden. Die Telekom wird da noch nachsteuern (müssen) oder die ganze Sache in der Versenkung verschwinden lassen, falls zu viele Kunden weglaufen.

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Ein Smartphone streamt aber nicht dauerhaft deine komplette Umgebung inkls. aller Leute im Blickfeld usw. und streamt das umgehen ins Netz!
Google Glass tut das auch nicht und ist technisch noch nichtmal dazu in der Lage, da die erste Generation nur über eine WLAN-Anbindung verfügt. Du kannst das Teil per Stimme anweisen, ein Video oder Bilder aufzunehmen und diese bei Bedarf ins Netz laden. Exakt wie bei einem Smartphone.

Zitat
Es mag sein das ich vielleicht selber niemals mit dem Teil aufgenommen werde, trotzdem will ich schlicht einfach nicht das mich jemand ungefragt irgendwo veröffentlich. Und ich denke nicht das es z.B. eine Art Datenbank gibt die wie bei Google Streetview, z.B. eine direkte Gesichtserkennung dabei ist die dich oder wiedersprochene Orte unkenntlich macht.
Dazu kann es in D durchaus ganz schnell passieren das man als Brillenträger ganz schnell eine Anzeige am Allerwertesten hat, wenn sich irgendwer durch sowas diskiminiert oder in seiner Privatsphäre gestört fühlt
Wurde schon mal jemand angezeigt weil er mit Smartphone oder Kamera durch die Stadt rennt? Oder du auf irgendwelchen Touristenfotos mit drauf bist? Die Situation ist keine andere. Google Glass versucht die technischen Fähigkeiten heutiger Smartphones mit einem HUD zu verbinden. Eine Minikamera kannst du auch heute schon mit dir rumschleppen, dafür musst du keine 1500 Dollar für an google überweisen um die Brille zu bekommen, die in dieser Hinsicht den Smartphones und Mini-kameras sogar unterlegen ist.

Vor allem schliest du von dir als Privatperson gleich wieder auf die ganze Welt. Hast du eine Vorstellung wie praktisch das Ding in vielen Bereichen der Arbeitswelt wäre?

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Ich hab mir die Präsentation aus dem Link mal angeschaut. Der Angriffszenario fusst wesentlich auf der mangelhaften Absicherung der Telemetriedaten zwischen Flugzeugen und Bodenstationen. Dass ein Bordcomputer letztlich Software hat, wo man immer etwas zum Ausnutzen findet ist unvermeidlich. Man sollte eher die Kommunikation abhärten. Bei Funk ist es eben so, dass man nicht erkennen kann, ob es auch wirklich der echte Sender ist, der die Daten schickt. Es sei denn man versieht die Pakete mit Authentifizierungsinformainen wie bei der Management Frame Protection bei 802.11w, wo der Empfänger verifizieren kann, dass es auch wirklich ein echtes Paket ist und nicht nur eines, welches einfach wiederholt wird oder sogar eines, welches verändert wurde.

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Wieso Falschinfos? Scientology hats doch bestätigt, dass die die Organisationen unterstützen..

Ausserdem ist eine Warnung bei weitem kein hysterisches Verhalten.

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