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Nachrichten - Rick

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Deshalb würde ich den HTPC wirklich auf ne streaming box reduzieren, und eine NAS-box mit dem BD-Rom ausstatten, und darauf den kram rippen. Mit den Beschleunigungsfunktionen der Intel-CPU/GPUs sollte da mit halbwegs modernern hardware (die man für die Verschlüsselung sowieso benötigt) das Rippen recht schnell von statten gehen, ohne dass man völlig absurde Hardware installieren muss. Ein Haswell i3 oder *-Bridge i5 sollte reichen.

Das mit dem BD-einlesen ist klar, da will die Software meist rohe Sektoren haben, und nicht das was das Dateisystem ausspuckt.
iSCSI ist allerdings alles andere als tot, die ganze Idee des SAN baut auf iSCSI, und im enterprise Bereich ist das gang und gäbe. Wird auch von Windows unterstützt - vielleicht allerdings erst ab den Serverversionen.... Hier was zum Thema: http://www.sandeploy.com/Help/Create-CD-Device.php

Wenn die Windowlizens aber eh gratis ist, ist das vermutlich kurzfrustig eine bessere Lösung, auch wenn langfristig nicht so elegant - und das Problem mit dem nicht ohne iSCSI exportierbaren BD-Rom-Laufwerk bleibt bestehen.

Für SkyGo wäre es vielleicht interessant zu schaun ob jemand ein Smart Phone mit MHL und sterbender Batterie übrig hat - die 2-3 Jahre alten Geräte sollte in der Lage sein den Mindestanfoderungen einer Mobilapplikation zu genügen, und es gibt auch ein paar Möglichkeiten so ein Android fernzusteuern. Das basiert natürlich auf der Annahme, dass es eine vernünftige Mobilapplikation gibt, die die Funktionalität der Webapplikation hat.

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Ein standalone BD-Player sollte günstiger sein als eine Windowslizenz ;)
Das mit dem Brenner kann ich nicht genau nachvollziehen - aber du kannst unter Linux nicht nur samba shares exportieren, sondern auch block devices, und wer weiß was noch, mit iSCSI und ATAoE - ob das für Brenner auch funktioniert weiß ich nicht, aber eigentlich sollte es da keinen Unterschied machen. Erfordert aber möglicherweise, dass du deinen Kernel umkonfigurierst, wenn das nicht unterstützt wird, von dem der mitgeliefert wird, oder du die notwendige userland software installierst.

SkyGo wird sicherlich nicht unter Linux gehen - DRM und Linux passen nicht zusammen.
Ansonsten sollte mit VLC als externemn Spieler das lesen von BDs vielleicht möglich sein, unter Linux.
Ich würde die Scheiben allerdings nach dem Kauf direkt rippen und auf's NAS schieben, und gar nicht den ärger machen, mit den Scheiben am TV rumzuhantieren sondern die MKVs übers Netzwerk streamen. KOmmerzielle BD-Ripper Software ist sogar günstiger als ein BD-Player.

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Îch würde mich da sehr über ein Review freuen, da ich neulich fast 200 dollar in die (gescheiterte) Indiegogo Kampagne von Luxeed gesteckt hätte - aber die konnten leider nicht sagen, wie das mit Steuer und Zoll aussieht, weshalb daraus nix wurde.
Wenn die Tastatur was taugt, könnte ich mir vorstellen, die Entwicklung im Auge zu behalten - aber ich suche ein tenkeyless layout...
Außerdem scheint es mir als würde da noch recht viel unter den Keys herauslecken, was nicht so toll ausschaut - und die komische Seitenbeleuchtung scheint mir auch irgendwie übertrieben.
Cherry hat ja neulich die transparenten Switches herausgebracht (für Corsair), und wer weiß, vielleicht produziert Luxeed ja doch noch irgendwann mal was, obwohl das scheinbar mit der Nachfrage nicht so toll ist.
Allerdings hatten die auch ein extrem kleines Marketingbudget, und so haben meine besten Versuche die Kampagne ins Licht der Öffentlichkeit zu heben nicht wirklich gefruchtet.

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Ich finde offene Welten sowieso etwas anachronistisch.
Klar ist es das erste mal spannend die erste Stadt zu verlassen, und eine unbekannte Welt zu erforschen....
Aber meistens ist der Pfad den man nehmen muss doch eher eingeschränkt, und man reist einen Weg entlang.
Eine Welt die aus Instanzen besteht, und wo das Reisen zwischen Städten versteckt wird, gefiele mir meist besser. Auch weil der 100%-Entdeckt grind mich nicht wirklich anspornt.
Man kann ja trotzdem dynamische Events während einer Reise triggern, aber man kann so viel mehr Liebe ins Detail stecken, wenn man sich auf das wesentlich konzentriert.

Anders ist es zum Beispiel bei Arma, wo die große Welt wichtig ist, da man strategische Entwicklungen in Echtzeit darstellen will. In Rollenspielen (die keine Hack+Slayspiele sind) hingegen ist man ja eher characterorientiert, und die Welt verändert sich nur durch scriptevents, und nicht dynamisch. Das mag jetzt anachronistisch klingen, aber Entwicklungs und Design-ressourcen sind nunmal beschränkt, und statt ewigen quadratkilometern wildnis, hab ich lieber die relevanten Orte etwas ausgefleischter. Mehr so Richtung Rollenspiel-Adventure eben.

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Mainboards / Re: ECC-Workstation Plattform fuer Heimserver
« am: 28. Januar 2014, 16:09:01 »
Nicht wirklich, aber ich würde der Vermutung mit dem Speicherfehler mal nachgehen.
Allerdings kann ein "Speicherfehler" natürlich auch auf dem Mainboard oder dem Speichercontroller zu finden sein.

Ein mem-check wäre meiner Meinung nach angebracht, oder der testweise Betrieb mit nur einem Speicherriegel, wenn du nicht auf den Rechner verzichten kannst.
e

edit: hast du denn auch Abstürze/Korruption auf dem Anwendungslevel? Oder schmiert wirklich nur der Kernel jedesmal ab?
Die meisten Anwendungskorruption merkt man natürlich nicht, aber ein paar Sprungadressen liegen schon im Speicher, und da würde das Programm bei einem Fehler vom Kernel oder von NX abgeschossen werden.

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Mainboards / Re: ECC-Workstation Plattform fuer Heimserver
« am: 28. Januar 2014, 02:17:14 »
"3. Up to 32GB DDR3 ECC 1600/1333MHz
     ECC/non-ECC UDIMMs in 4 sockets"

steht da. Das Board unterstützt ECC, wenn die CPU und der Speicher es unterstützen. Der unterschied zum nicht -V ist lediglich die PCIe-Aufschlüsselung.

Der Z77 unterstützt kein ECC, ist sonst aber größtenteils äquivalent mit C216, mit der Ausnahme dass letzterer vPro unterstützt, aber kein übertakten - eigentlich also ein Q77 mit ECC.

Supermicro wird zwar viel im Serverbereich eingesetzt, aber zumindest die Workstation boards sehen weniger Validierung mit den üblichen Desktopkomponenten, als das bei den üblichen Retail-Verdächtigen der Fall ist.
Zuverlässigkeit und Stabilität kann man nur statistisch einschätzen, und da sind die Zahlen bei Supermicro-Boards im Desktopbetrieb einfach nicht bekannt, und im Zweifel zu klein. Der Namen der drauf steht ist für mich mittlerweile egal, außer der Support war schlecht - beim Produkt ist es bei jedem eine Lotterie, und da kann auch Supermicro keine Magie wirken - die kochen auch nur mit Wasser.

Ich denke der Ruf mit der Stabilität kommt daher, dass sie eben im Servermarkt recht stark vertreten sind, aber das ist eben nochmal eine andere Welt. Wie gesagt, im normalen Desktop, wenn ECC nicht dein Ziel ist, ist es das Geld gegenüber der ASUS/AsRock/Gigabyte/MSI nicht wert. Das BIOS ist vermutlich noch schlechter, und aufgrund der kleinen Stückzahl, juckt es den Support nicht so schlimm, wenn du einen Bug findest, weil die wahrscheinlichkeit, dass ihn wer anders hat entsprechend gering ist - und primär sind die Kunden die "kleinen" OEMs, die dann Workstations verkaufen. Als Endkunde steht man da nicht gut da.

Das mit dem CPU tauschen ist sicher ne gute Idee, und wenn du den Xeon mit ECC betreiben willst, kommst du natürlich nicht an einem C216 vorbei. Ob mit oder ohne -V müssen deine PCIe-Anforderungen entscheiden.

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Mainboards / Re: ECC-Workstation Plattform fuer Heimserver
« am: 27. Januar 2014, 21:16:27 »
Ich habe kein X9SAE ohne ECC gesehen, das sollte immer ein C216 Chip sein, und es sollte immer die nötige Hardware da sein um die Checksumme vom Speicher zur CPU zu bekommen. Auf der Webseite finde ich jedenfalls kein non-ECC board. Es gibt die -V Variante mit anderer PCIe-lane-Aufteilung, und es gibt die retail/bulk Variation, aber sonst weiß ich nicht wovon du genau sprichst.

Mein Vergleich war aber prinzipiell zu MSI oder AsRock boards, wo du für 50 euro weniger ein Z77 Board bekommst, mit vergleichbarer Ausstattung, besserem Support und besserer Verfügbarkeit.

Wenn du das Board erwirbst, würde ich auch sofort den Speicher und die CPU dazu erwerben, damit du sofort weißt ob das was du hast auch funktioniert, und du nicht später dann da stehst, und hast mögliche Probleme mit der Kompatibilität oder der ECC-Unterstützung.

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Mainboards / Re: ECC-Workstation Plattform fuer Heimserver
« am: 27. Januar 2014, 19:28:21 »
Am Ende haben die kernel panics aufgehört, und der Betrieb sich wieder weitestgehend normalisiert. Ich vermute, dass es sich einfach nur um einen Treiberbug handelte, und nichts hardwareseitiges. Somit läuft im Moment weiter der alte 32nm i5 650 auf nem P55 board.


Zu deiner Frage: Das X9SAE sollte deine Hardware unterstützen, aber es ist nicht zweckmäßig das extra Geld für ein ECC-fähiges Board auszugeben, wenn du ECC dann nicht benutzt. Grade, da die Generation CPUs auch mittlerweile schwer zu bekommen wird, da die Nachfolger ein knappes Jahr auf dem Markt sind.
Das Board wird jedenfalls nicht apriori stabiler, nur weil es einen C216 statt Z77 chipsatz hat.

Bei bluescreens kannst du eigentlich nur schaun, ob ein kernel log dir sagt woran er stirbt - wenn es immer der gleiche Treiber ist, wäre das ein Anhaltspunkt - oder du guckst ob Netzteil und Prozessor nicht des Problem's Ursprung sind und sogar das letzte Board zerstört haben. Bei so Hardwareproblemen empfehel ich mittlerweile auf Verdacht erstmal ein neues Netzteil zu kaufen, da die in der Regel kein Verfallsdatum haben, und zu schaun ob das hilft.
Auch ein Speichertest könnte helfen, grade wenn die Absturzfrequenz eher gering ist, mit mehreren Tagen zwischen den crashs.

Ohne ECC jedenfalls hast du nur ein Board, was schlechten Hardware- und Kundensupport hat, und was man nur bei einer handvoll exotischer Händler bekommt. Ich würde sehr davon abraten es zu erwerben.

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Ich halte beides für Murks.
Also, ich hab zwei 8GB SSDs, wo ich schon darauf geachtet hab, dass sie SLC Zellen haben, damit ich da nicht in die Bredouille komme, aber am Ende schreib ich da auch nicht genug drauf, als dass es sich lohnt.
Swap file auf SSDs ist eigentlich top, grade wenn man ihn viel nutzt, weil man nicht genug Speicher hat.
Wenn man genug Speicher hat, schadet es auch nicht, außer man braucht den Platz für anderes sinnvoller.

In der Zeit von bezahlbaren 500GB SSDs sind diese Überlegungen aber recht hinfällig geworden.
Festplatten haben in modernen Rechnern eigentlich nichts mehr zu suchen, da sie laut und langsam sind, und damit am besten per GigE-angeschlossen irgendwo im Netzwerk leben, wo alle Geräte dauernd Zugriff drauf haben. Grade mit Tablets, Smartphones, SmartTVs macht es keinen Sinn mehr Medien auf dem Desktop unterzubringen, und alles andere passt in der Regel auf bezahlbare SSD.

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Hmm, welche Distribution hast du denn benutzt?
Ein bug report sollte helfen, ich hatte damit keine größeren Probleme. Beim Gerätepolling kommt 'ne Warnung, meine ich, dass es Probleme geben könnte, aber nach der Einrichtung lief es bei mir einwandfrei.

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Off-Topic / Re: Ärger mit der Telekom
« am: 14. Januar 2014, 15:35:40 »
Was du brauchst ist QoS Routing. Das sollte es eigentlich schon geben, aber ist vermutlich teuer/schwierig einzurichten.
Dabei läuft eine andauernde Paketanalyse, die TCP und UDP streams analysiert, nach tags untersucht, und dann nach bestimmten Regeln absendet.
Ich hab mal versucht QoS-Filtering einzurichten mit dem Linux-Kernel - ich hab nie wirklich mitbekommen ob es geklappt hat oder nicht. Vielleicht gibt es da aber auch tolle Tutorials die ich nur nicht gefunden hab. QoS Routing ist dann die nächste Stufe, wo der weitere Weg der Pakete verändert wird, und nicht nur die Priorität und Reihenfolge. Ich gehe davon aus, dass es sowas gibt, weil das im Enterprise bereicht sicher mal benötigt wird, wenn man unterschiedliche Anbindungen zur Außenwelt hat, und die bündelt, aber ich hab es noch nie gesehen.

In der Theorie allerdings scheint es mir durchaus machbar. Such mal mit den Stichworten, vielleicht findest du was.

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Guter Artikel.
Ein kleiner Fehler war auf Seite2 oder so, wo einmal GiB und GB durcheinanderkommen, bei den 120/240/480GB Laufwerken.

Eine Sache die noch Klärung bedarf: Wird der idle-Stromverbrauch mit leerer SSD gemessen?
Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass eine SSD im GC-aktiv-idle einen sehr anderen Stromverbrauch hat, als im idle mit jungfräulichen Zellen. Grade der hohe Verbrauch der Neutron, die als einzige im Parcours wirklich funktionierende GC gezeigt hat, fiel mir da als bemerkenswert auf.

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Ich habe nun tatsächlich (primär aufgrund unerträglicher Lärmbelästigung) dem Rechner ein neues Netzteil spendiert (wann hat man zuletzt einen 80mm Lüfter extern und einen 80mm Lüfter intern an einem Netzteil gesehen o_O), aber konnte den Erfolg nicht evaluieren, da mittlerweile eine separate Soundkarte den Dienst verrichtet.

Da der Nutzer allerdings gerne auch mal umsteckt, um Aufnahmen zu machen, wie mir scheint, werde ich da vielleicht nochmal eine Anschlussstudie in Auftrag geben, und mich dann hier mit dem Ergebnis melden...

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SSH wirst du brauchen wenn doch mal etwas zu konfigurieren ist, was mit dem OpenELEC GUI nicht geht!
Ansonsten sind 8 GB RAM und SSD ziemlicher Overkill für OpenELEC; ich starte das von irgendeinem alten USB-Stick  ;D

Zum Beispiel den Lüfter. Vielleicht wird der Fancontroller ja von der Linux fancontrol (Teil von lm_sensors) software unterstützt, dann kannst du dynamisch steuern, und sogar in Funktion von Temperatursensoren.

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PowerColor / Re: Umfrage: Grafikkartenkauf
« am: 30. November 2013, 11:43:05 »
Prioritäten in Reihenfolge der Wahl:
Dimensionen die in mein Gehäuse passen
ausreichende Leistung für meine Anwendung
geringe Lautstärke unter Last, idealerweise dank guter Energieeffizienz in Kombination mit sehr effizienter Kühllösung, und keine Nebengeräusche
vernünftiger Preis
Herstellerhistorie, was Produktdesigndefekte angeht.

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