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Nachrichten - Falko

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@Peter:
Ich vermute mal, das der Großteil aller angesetzen Office-Lizenzen aus dem Volumen- und EDU-Bereich stammen.
Da sind die Preise sehr viel deutlich geringer (siehe Academic-Edition). Selbst Unternehmen beziehen bei Systemausrüstern Office-Pakete zu Sonderkonditionen. Wir haben im Q1 2009 vom Office-System 2000 komplett auf das 2007er-System (vorwiegend Small Bussiness, einige Professional-Editionen, Project) gewechselt. Das ganze zu einem Preis pro Lizenz, der nur etwas über dem Preis einer Home&Student-Edition lag.
Bildungseinrichtungen bezahlen für Professional EDU bei Abnahme von mindestens 5 Lizenzen sogar nur 36 Euro pro Lizenz, bei größeren Mengen noch weniger.

Ich selbst habe bei der im letzten Jahr von MS aufgelegten Aktion "Das Wahre Office", bei der Office Ultimate EDU für 52 Euro an Studenten verkauft wurde, zugeschlagen. Bis 31.12.2010 geht die Aktion noch.
http://www.microsoft.com/student/discounts/daswahreoffice/default.aspx
Es ist sogar mit der Lizenz erlaubt, die Software auf einem PC und ein Notebook zu verwenden.
Einen Monat später hatte ich mir die Professional Plus EDU für 89 Euro gekauft. Die EDU/Academic-Editionen sind auch für Schüler, Lehrer, etc. gedacht. Schulausweis(-kopie) muß beim Händler vorgelegt werden und dann können sogar die Eltern für ihre Kinder diese vergünstigten Editionen kaufen.
Da das ja alles nur Preisempfehlungen sind, denke ich, daß die Professional Academic Edition auch für unter 100 Flocken zu bekommen sind wird.

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Nun, das sind die Waffen eines von den europäischen Kommissionen in Brüssel "gegängelten" Unternehmens. Die Strafgelder, die an die EU-Instidution gezahlt wurden, holt man sich von den EU-Bürger wieder zurück. Die Translationskosten werden wohl kaum so hoch sein, daß eben solche massiven Preisaufschläge zu rechtfertigen sind.

Auch möchte ich noch erwähnen, daß z.B. die Ultimate-Edition von 2007 bei lediglich 635 Euro von Microsoft eingetaktet wurde. Also auch zur Vorgängerversion schon mal ordentliche Preiserhöhungen.

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Der Vergleich mit alten Sockeln (dass die damals länger "hielten") ist nicht wirklich praktikabel. Da heutzutage vielmehr Subsysteme in die CPU integriert werden, die früher noch auf North- oder Southbridges betrieben wurden, hat man zwangsweise einen höheren Pinverbrauch. Man kan auch nicht beliebig Frequenzen auf einer Leiterbahn verdoppeln, irgendwo gibt es immer eine Grenzfrequenz...

Damit hast Du natürlich Recht. Dennoch bin ich mal so kühn und behaupte, daß die Leiterbahnen und Pins/Sockelkontakte für die PCIe-Verbindungen auf AMD-AM2+/3-Boards keinen größeren Querschnitt wie die Leiterbahnen auf aktuellen Intel-1156/1366-Boards haben. Somit könnte also unter Umständen auf Intel-Boards der PCIe-Takt an allen Verbindungen der Revision 2.0 entsprechen. Wie erwähnt, ich weiß es nicht, ich vermute nur. Auch optisch sehen die Leiterbahnen von den am P55 angebundenen PCIe-Slots genauso aus wie die Leiterbahnen von der CPU kommend PCIe-Slot für die Grafikkarten; mein Eindruck zumindest wenn ich mein 1156-Board betrachte. Das spricht auch dafür, daß eine Taktverdopplung möglich wäre und der DMI breiter in der Anbindung bei gleicher Anzahl an Leitungen werden könnte.
In den Köpfen vieler steckt eben noch der Sockel 775, der immerhin ganze zweieinhalb Basis-Architekturen (P4, Pentium D, Core) erlebte. Wenn man sich die Vergangenheit anschaut, hat Intel vorher zu jeder grundlegend neuen CPU-Generation einen oder gar mehrere neue(n) Sockel vorgestellt (486 mit Sockel 3/4; Pentium mit Sockel 5/6/7; Pentium 2/3 mit Slot 1/2 + 370; P4 mit 423/478/775).

Und zu AMD sein zu erwähnen, daß einigen wohl die Erinnerung verloren gegangen ist. Das Sockelchaos nach dem AthlonXP (462) hat auch einige Exemplare hervorgebracht; 754, 939, 940. Erst der AM2 zeigte eine ähnlich langen und kompatiblen Lebenszyklus wie der 775.

@Faust:
Das Spannungsspektrum für die CPUs ist beim 775 und 1156 sehr breit, nicht nur nach oben.
z.B. ASUS P5Q-EM -> 0,85-1,55 Volt
ASUS TUF Sabertooth 55i -> 0,85-1,7 Volt (+/- Offset 0,00625-0,5 Volt) [theoretisch also 0,35 - 2,2 Volt]
Der Pinabstand und die Pingröße im Sockel 1156 hat sich im Vergleich zum 775 verringert.

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Klar, die Lösung ist es schlußendlich auch nicht. Aber für SATA 6Gb und USB3.0 muß einfach PCIe 3.0 her. Das hab ich schon immer gesagt. So helfen in der Tat erstmal nur zusätzliche PCIe-Kanäle. Nur solange SATA 6Gb als Massenprodukt in der Mittelklasse nicht nutzbar wird (SSDs sind noch zu teuer und zu unsicher in der Haltbarkeit), kommen einzelne Magnetspeicher lange nicht an die Grenzen von SATA 3Gb geschweige 6Gb ran.
Für USB 3.0 würde die Integration von PCI 2.0 in Intels Chipsätzen und CPUs optimal reichen. Wenn Intel tatsächlich mit LightPeak kommt, wird PCIe 2.0 sowieso Pflicht.
Soweit ich gehört hatte, soll doch die P6x-Chipsatzgeneration USB3.0 auch nicht direkt unterstützen?

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@Fabian: Du sprichst den DMI an. Ich meine, daß bei einer Erhöhung der Bandbreite (von PCIe 1.1 auf PCIe 2.0) nicht zwangsläufig mehr Leitungen notwendig sind. Die Anzahl der Leitung könnte sicher bleiben, es werden nur mehr Daten auf den vorhanden Leitungen übertragen. Das würde die Bandbreite des DMI schlagartig verdoppeln.
Das Problem sehe ich da eher im PCIe-Controller der CPU und des Chipsatzes. Ein PCIe-Steckplatz der Generation 1.1 hat genauso viele Kontakte wie ein PCIe-Steckplatz der zweiten Generation. Also müßten beide Controller lediglich PCIe in der Revision 2.0 unterstützen.

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AMD wird zwangsläufig für die Fusion-Generation (GPU+CPU auf einem Chip/Die) einen Sockel rausbringen. Ob AM3 auslaufen wird, bezweifele ich. Der reicht sogar für Hexa-Cores, unter Umständen auch für Octa und mehr.
Wenn Intel schon wieder mit einem neuen Sockel kommt, wäre das richtig schlecht. Aus technischer sicht bezweifele ich die Notwendigkeit zumindest für Lynnfield- und Clarkdale-CPUs. Der 1156 deckt wunderbar Low-Cost- bis Upper-Midrange-CPUs ab. Vielleicht wird der 1366 begraben und durch einen neuen ersetzt.
Ich habe jedenfalls darauf gehofft, noch einen 32nm-Quad-Core Sandy-Bridge auf meinem 1156-Board bekommen zu können. Mit dem Shrink auf 22nm wird sicher ein neuer Sockel kommen, weil Inrel dann deutlich an der GPU gearbeitet haben wird.
Es kann natürlich auch sein, daß Intel bereits mit Sandy-Bridge massive Veränderungen an der GPU präsentieren wird, so daß die Integration auch neu gestaltet werden muß. Das ist eben der Fluch, von integrierten Komponenten.

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Hmm. Dann muß ich Montag mal bei meinem Lidl schauen. Ich glaube, schwach geworden zu sein und könnte glatt meinen meinen alten Laptop mit Pentium M in Rente schicken.

EDIT:
Ich habe nun einen Link zum Online-Angebot gefunden.
http://www.lidl-shop.de/de/Spitzentechnik/Dell-Notebook-Inspiron-15

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Das Paket aus dem Notebook mit der Software ist ein hervorragendes Angebot. Ausstattung reicht für umfangreichen Officekram aus. Selbst multimediataiglich ist das Gerät. Die Softwarebeigaben sind zu dem Preis auch sehr gut.
Aber kann es nicht sein, daß das Angebot regional eingeschränkt ist. Auf der Website hab ich auf die Schnelle nix gefunden und ein Angebotsblatt mit den Notebook hatte ich nicht Briefkasten, nur das normale Lidlblatt ohne Notebook.

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Software / Re: Problem mit Microsoft-Update KB977165
« am: 06. März 2010, 11:32:19 »
Das hatte ich auch schon gesehen, doch habe ich es nicht auf mein Problem bezogen, weil die im weiterführenden Link gezeigten Fehlermeldungen nicht auftreten.
Wenn Du meinst, daß es die Ursache sein soll, probiere ich den Lösungsvorschlag mal aus.

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Software / Problem mit Microsoft-Update KB977165
« am: 04. März 2010, 17:30:32 »
Hallo Leute!

Ich habe seit einigen Tagen ein Problem mit dem Windows-Update KB977165.
http://support.microsoft.com/kb/977165
http://patch-info.de/artikel/2010/02/09/775

Es wird zwar eingespielt und es gibt keine Start- oder Anwendungsprobleme,
jedoch taucht es immer wieder im Windows-Update-Hinweis auf,
trotzdem es bereits fertig und einwandfrei installiert wurde (laut Windows-Update).

Vielleicht hat jemand eine Idee, was da los ist.
Neustart und das ganze andere Gedöhns (Update deinstalliert, und manuell neu) alles schon durch.
Danke schon mal vorab.

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Das gute alte | fehlt.
Startseite sieht doll aus.

Ich bitte noch ein oder zwei Wörter zu den USB3.0-Anschlüssen.
Wie sind den die in der Front zugänglichen Buchsen anzuschließen?
Bis USB2.0 ist man mit zwei Anschlüssen pro 10poligem Pfostenbuchse ausgekommen. Wie sieht das jetzt aus?
Ist pro 10poligem internem Anschluß jetzt nur eine USB3.0-Buchse möglich oder ist die Buchsenleiste gewachsen?
Oder sind es gar nur Stecker, um die Frontanschlüsse mit den in der Rücktafel der Mainboards vorhandenen USB3.0-Buchsen zu verbinden?

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Oh. Da würde ich enorme Probleme bekommen, weil ich eigentlich immer mit meinen 8 GByte RAM im Ruhezustand arbeite.
Für mich bleibt der Magnetspeicher noch etliche Jahre erst Wahl, solange die Geschichten mit der Haltbarkeit nicht gelöst sind. Warum soll ich mir einen Flash-Massenspeicher zulegen, wenn ich nur die halbe oder gar ein Viertel der Kapazität nutzen soll, damit mir die SSD nicht nach kürzester Zeit abschmiert.
Zumindest einen Geschwindigkeitvorteil beim Lesezugriff bekomme ich preiswerter (pro GByte) durch ein RAID mit Magnetplatten auch sehr gut hin; dazu noch der kleine Bonus einer sofortigen "Sicherheit" der Daten.
Wenn man bedenkt, was das tägliche Datenvolumen unweigerlich umfassen kann: Windowsupdates, Virenscannerupdates, Emails, pagefile, Logfiles, Browsercache, Temps, etc.
Mich würde mal interessieren, ob man ein durchschnittliches systembedingtes Schreibvolumen pro Tag bei einem Windowssystem messen kann.
Ich bin äußerst skeptisch, ob die 4 GByte da nicht zu gering angesetzt sind.

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Wiedereinmal hervorragender Test!
Ich finde es sehr gut, daß Ihr eine relative Gegenüberstellung der Leistungsfähigkeit mit reingenommen habt.
Macht zwar etwas mehr Arbeit, aber so kann die/der Leser/in sofort eine Einordnung der Testkandidaten ohne großes durchforsten aller einzelnen Benchmarks vornehmen.

Zur Karte kann ich nur sagen, daß ich so wie TheWizard enttäuscht bin. Als Besitzer einer 4830 hatte ich auf einen ähnlich potentenen Nachfolger gehofft. Aber in dieser Ausführung wird die HD5830 keineswegs an den Vorgänger in gleichem Maße anknüpfen können. Angefangen beim Stromverbrauch bis hin zur fast vollkommen risikolosen Übertaktung bei Werksspannungen (GPU-Takt von 575 auf 715 MHz, RAM-Takt von 900 auf 1000 MHz).
Die nackten Spezifikationen hören sich zwar sehr gut an; mit denen hatte ich gerechnet. Aber was daraus gemacht wurde, ist für mich nur enttäuschend.
Da werde ich mir wohl doch später eine 5770 kaufen.

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Ist denn bekannt, wie lang diese Karte sein wird? Die diversen Eigenentwicklungen der Boardpartner haben ja teilweise nur eine Länge von 17 cm.
Das Refernzdesign der 5770 liegt, wenn ich mich recht erinnere bei 21 cm.

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Ich sehe mich schon, einen L2 Pro mit einer Säge bearbeiten zu müssen und eventuell einen sehr leisen langsamdrehenden 50- oder 60-mm-Lüfter von fractal design draufzuschrauben, wenn tatsächlich kein Hersteller eine passive Variante anbieten will.
Der Kupferkühler aus dem Referenzdesign hat ungefähr eine gleich Größe, wie das Alu-Exemplar hier. Da wird der kleine Lüfter sicher richtig zum Radaubrüder.

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