
Mittwoch, den 5. März 2003
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KT400A schneller als der nForce2?
Glaubt man den Informationen, die auf taiwanesichen Webseiten aufgetaucht sind, dann könnte der in Kürze erwartete KT400A-Chipsatz von VIA einige Überraschungen hinsichtlich der Performance mitbringen. Sollten die Veränderungen am Speicherinterface inkl. des offiziellen Supports von DDR400 wirklich in der Lage sein, den nForce2 leicht überholen zu können, wie es die folgenden Benchmarks nahelegen?
| | 3DMark2001 (1024x768x32) | Quake ]|[ (1600x1200) | Quake ]|[ (600x480) | | KT400A | 15401 | 196,7 | 310,6 | | nForce2 Dual-Channel | 15091 | 196,2 | 309,1 | Abgesehen davon, dass nicht nur sämtliche Angaben zur Testumgebung bzw. zur Herkunft dieser Zahlen fehlen (VIA?), hängt die Bewertung dieser Resultate entscheidend davon ab, ob der nForce2 mit synchronem oder asynchronem Betrieb des RAMs gebencht wurde. Schließlich erscheint es durchaus denkbar, dass im Sinne einer vorgeblichen "Waffengleichheit" beide Plattformen mit 166 MHz FSB und 200 MHz RAM-Takt betrieben wurden. Hiervon dürfte der KT400A aller Wahrscheinlichkeit nach profitieren, da er auf einen asynchronen Betrieb optimiert sein könnte - zumindest aber würde ihm ein solcher Betrieb nicht schaden, ganz im Gegensatz zum nForce2, der mit 166 MHz FSB und RAM-Takt bekanntermaßen am besten bedient ist. [vw]
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