
Samstag, den 28. April 2007
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AMD: Dresden durch die geplanten US-Werke nicht gefährdet
Der derzeit geplante Bau des AMD-Fertigungswerkes in New York, USA, soll keine Auswirkungen auf AMDs Standorte in Dresden haben, wo der Hersteller derzeit zwei Fabriken unterhält. AMD würde mit diesem Schritt Dresden oder Europa keinesfalls den Rücken zukehren, sagte Thomas McCoy, Vizepräsident von AMD bei einem EU-Treffen. AMDs Wachstum in Dresden wolle man weiter fortführen. Aus Sicht des Vizepräsidenten muss AMD sich in der weltweiten Produktion breiter aufstellen. New York bietet AMD hier Zuschüsse von einer Milliarde US-Dollar. Bei geplanten Gesamtkosten von 2,3 Milliarden ein verlockendes Angebot. Autor:Peter [ch]
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