Immer öfter findet sich der Beweis, dass Unternehmen mit der Wahrung der Rechte auf Datenschutz ihrer Kunden offenbar deutlich überfordert sind. Nach dem Datenskandal der Telekom, bei dem jeder zweite T-Mobile-Kunde seine privaten Informationen in der Öffentlichkeit finden kann, schließen nun auch Technik-fernere Unternehmen auf und bereiten den Weg für den Super-GAU. So lockte vergangene Woche der Kinderkanal mit Namen, Adressen, Telefonnummern und Geburtsdaten von rund 1.000 Kindern die Datensammler. Jetzt wurde eine weitere vom Axel Springer Verlag bekannt, der fälschlicherweise sensible Daten von Anzeigenkunden des Wochenblatt Verlags im Internet bereit stellte. Da darf man sich Fragen, ob man die Technik überhaupt noch in den Griff bekommen kann? ...
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