In Europa gelangte der quelloffene Webbrowser Firefox zu erfreulicher Beliebtheit und kommt dort bei 28 Prozent der Internet-Nutzer zur Anwendung. Laut
Xiti Monitor nutzten in Deutschland rund 34,7 Prozent den Internet-Explorer-Konkurrenten, der im gesamten Europa fast fünf Prozent abgeben musste.
Am stärksten verbreitet bleibt Firefox in Finnland mit 45,5 Prozent, gefolgt von Slowenien und Polen mit 44,2 und 42,6 Prozent. Am wenigsten scheinen die Anwender in den Niederlanden Gefallen an Firefox zu finden. Dort sank der Anteil der Nutzer sogar im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 14,7 Prozent, während in fast allen anderen europäischen Ländern zulegen konnte.
Gleichzeitig ist Europa nach Australien (31,1 %) der größte Firefox-Nutzer, gefolgt von Nordamerika und Südamerika mit rund 20 Prozent sowie Afrika und Asien mit jeweils rund 16 Prozent.