Während immer mehr CPUs in Strukturgrößen von 45 nm gefertigt werden, beginnt der Prozessorexperte Intel nun damit, erste Reihen auf Basis der 65-nm-Technik
einzustellen. Betroffen sind dabei die E4000-Reihe, die durch die E7000-Reihe ersetzt wird, und die E6000-Reihe, deren Platz in Zukunft die Intel-E8000-Prozessoren einnehmen werden.
Weiterhin wird der Q6600 laut
Fudzilla mit vier Kernen als Mainstream-Prozessor noch bis zum Ende des Jahres ausgeliefert, um dann endgültig den Platz für die Q9000-CPUs zu räumen. Der E4700 gibt bis zur Mitte des zweiten Halbjahres für den bereits vorgestellten
Intel E7200 seinen Platz frei. Im Low-Cost-Bereich bei der E2000-Serie sind hingegen zunächst keine Änderungen zu erwarten, ebenso dürfte das Angebot der Celeron-Modelle schreibchenweise an sich ändernde Marktbedingungen und die Vorgaben der Konkurrenz angepasst werden.