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CEO Jon S. von Tetzchner verspricht sich von diesem Schritt viele neue Nutzer und lädt die Anwender ein Opera auszuprobieren um zu sehen, wie Webbrowsing eigentlich sein soll. Bisher kostete Opera ohne Werbebannereinblendung zwischen 20 – 30 Euro, was für viele Nutzer nicht in Frage kam, denn die Alternativen wie Firefox oder Internet Explorer waren immer Gratis. Die kostenlose Version von Opera wollten wiederum auch viele aufgrund der Werbebannereinblendung nicht nutzen, obwohl sie vielleicht Opera gar nicht mal schlecht fanden.
Wie das neue Geschäftsmodell nun wirklich aussieht – mit was Opera künftig nun Geld verdient – ist nicht wirklich ersichtlich. Einzig konnte man bei Hersteller ein grosses Wachstum des mobilen Browsers verzeichnen, welcher ja nach wie vor Geld kostet. Es stellt sich nun die Frage, bleibt die Qualität gleich hoch bzw. werden die Desktopversionen genauso weitergepflegt und bleibt die hohe Auswahl an unterstützen Betriebssystemen oder fährt Opera aus Kostengründen die breite Entwicklung auf wenige, populäre Betriebssysteme herunter.
Der Webbrowser Opera 8.5 kann hier herunter geladen werden.
[as]
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