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 Beta-Treiber von NVIDIA liefert weiteren Hinweis für neue Grafikkarten

Grafik | 04.01.2009, 15:43
In Kürze wird NVIDIA seine neuen Flagschiffe, die GeForce GTX 285 und 295, vorstellen. Doch wie so oft werfen bereits die nachfolgenden Grafikkarten ihre Schatten vorraus. Mit dem neuen Beta-Treiber GeForce 185.20 konkretisieren sich die Hinweise auf die kommenden GPUs.

Die Datei nv_disp.inf offenbart neben der Unterstützung aller Grafikkarten seit der GeForce-6-Serie ebenfalls den Support für die GPUs GT212, GT215, GT216 und GT218. Bis auf die GT215 tauchten die genannten Chips bereits in diversen Roadmaps auf. Worum es sich beim GT215 genau handelt ist bisher unbekannt. Die Namensgebung legt allerdings eine abgespeckte Variante des GT216 nahe.

Device-IDBezeichnung
NVIDIA_DEV.0A00.01"NVIDIA GT212"
NVIDIA_DEV.0A10.01"NVIDIA GT212"
NVIDIA_DEV.0A20.01"NVIDIA D10M2-30"
NVIDIA_DEV.0A30.01"NVIDIA GT216"
NVIDIA_DEV.0A60.01"NVIDIA GT218"
NVIDIA_DEV.0A70.01"NVIDIA GT218"
NVIDIA_DEV.0A7D.01"NVIDIA GT218"
NVIDIA_DEV.0A7F.01"NVIDIA GT218"
NVIDIA_DEV.0CA0.01"NVIDIA GT215"
NVIDIA_DEV.0CB0.01"NVIDIA GT215"


Außerdem bringt der Treiber neben der neusten PhysiX-Version 8.11.18 auch zum erstmal die Option für "Ambient Occlusion" mit. Dabei handelt es sich um eine Berechnungsmethode, mit der in relativ kurzer Zeit eine realistische Schattendarstellung erreichbar ist. Das Ergebnis ist zwar nicht physikalisch korrekt, es reicht jedoch aus um einen hohen Realismusgrad zu erreichen ohne auf eine rechenintensive globale Beleuchtung zurückgreifen zu müssen.

Bild: Beta-Treiber von NVIDIA liefert weiteren Hinweis für neue Grafikkarten

Die Ergebnisse können sich dabei durchaus sehen lassen, wie zwei Screenshots aus dem Fórum Adrenaline zeigen. Gemäß der VR-Zone muss man allerdings mit deutlichen Performance-Defiziten bei der Verwendung von "Ambient Occlusion" rechnen.
[fo]





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