Seit dem der frühe Einführungstermin von
Windows 7 am 22. Oktober feststeht, erhoffen sich einige Hersteller in der gebeutelten PC-Branche einen gewissen Katalysator-Effekt. Das neue Betriebssystem könnte Akzente setzen und vielleicht positive Auswirkungen auf den Absatz im Computerbereich mit sich bringen. Kürzlich bezweifelte erst
Intel, dass Windows 7 hier als Heilmittel für die Wirtschaftskrise gesehen werden darf.
Nun hat auch Microsoft sich ähnlich geäußert. Der Hersteller gab
an, dass die Vergangenheit zwar zeigte, dass ein neues Betriebssystem durchaus für einen gewissen Schub im Absatz sorgen kann, allerdings auch, dass dieser Schub recht moderat ausfalle.
Nichts desto trotz dürfte sich die Szene auch über geringe Akzente in Richtung Absatzsteigerung freuen, zeigen praktisch alle Quartalszahlen der Hersteller rückläufige Absatzzahlen. Microsoft wird bereits ab dem 26. Juni 2009 mit seinem
Upgrade-Programm starten. Dies verspricht Käufern aktueller PCs dann ein kostenloses oder preiswertes Upgrade auf Windows 7 nach der offziellen Vorstellung.
[pg]