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Intel stellt Fertigung der Celeron-Prozessoren auf die 45-nm-Technologie um

Prozessoren | 16.06.2009, 19:05
Seit der Einführung der Core-Architektur in die Celeron-Serie werden die günstigsten Intel-Prozessoren für Desktop-Systeme dank geringer Leistungsaufnahme und für die meisten Systeme ausreichender Leistung immer beliebter. Im dritten Quartal diesen Jahres werden die "Kleinen" noch attraktiver, denn dann stellt Intel die Fertigung der Celeron-Modelle auf die fortschrittlichere 45-nm-Technologie um und dreht auch leicht an der Taktschraube.

So kann das künftige Flaggschiff Celeron E3300 gemäß der Digitimes mit 2,5 GHz aufwarten und ist somit um 100 MHz schneller als das aktuelle Spitzenmodell. Der Celeron E3200 ist hingegen mit 2,4 GHz genauso flott unterwegs. Trotz des geringen Taktunterschiedes dürften die neuen Modelle auf Grund des mit nun ein Megabyte doppelt so großen L2-Caches doch eine ganze Ecke schneller sein, als die aktuellen Ableger. Unverändert ist hingegen der lediglich 800 MHz flotte FSB. Dafür unterstützen beide Modelle Intels Virtualisierungstechnik VT-x womit der Verwendung des XP-Modes in Windows 7 nichts mehr im Wege steht.

Über den genauen Starttermin und die Preise der neuen Prozessoren, schweigt sich die digitimes aus. Somit ist derzeit noch alles zwischen Juli und September als Starttermin möglich.
[fo]







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