Hatte TSMC im zweiten Quartal des Jahres lediglich eine Chipausbeute von zirka 20 bis 30 Prozent bei 40-nm-Wafern, durfte man erfahren, dass sich die Ausbeute im Juli des Jahres auf 60 Prozent steigern ließ. Aus nicht näher erläuterten Umständen, soll die Ausbeute nun wieder gefallen sein - die
Rede ist von 40 Prozent.
TSMCs CEO Morris Chang habe geäußert, dass man das Problem bis zum Jahresende beseitigt haben wird. Für die Hauptbetroffenen dürfte dies aber nur ein kleiner Trost sein. Hier steht allen voran AMD mit ihren in 40-nm-gefertigten HD 5000-Chips, welche ohnehin einer Übernachfrage unterliegen und den Markt nur in nicht ausreichenden Stückzahlen erreichen. Betroffen ist aber ebenso NVIDIA, welche ihre Produkte
GT210 und GT220 im mobilen und Desktop-Bereich verkaufen und natürlich beabsichtigen ihr neues Transistormonster
GF100 aka Fermi noch in diesem Jahr vorzustellen.
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