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184 Millionen USB-Sticks 2009 abgesetzt - weiteres Wachstum auf dem Markt erwartet

Storage & Speicher | 16.03.2010, 19:52
Die Santa Clara Consulting Group (SCCG) hat ihre Marktanalysezahlen zum Absatz von USB-Flash-Speicher-Medien veröffentlicht. Danach wurden 2009 insgesamt rund 184 Millionen USB-Sticks verkauft. Der Anteil an 16 GByte-Modellen wächst dabei stetig. Bis zum Jahr 2013 erwartet die Analysten einen Absatzanstieg von bis zu 235 Millionen Stück.

Den größten Anteil an den verkauften USB-Sticks haben dabei aktuell noch 8 GByte Modelle mit rund 33 Prozent, gefolgt von 4 GByte-Modellen mit 29 Prozent Anteilen. Die Nachfrage nach 16 GByte-Sticks wächst allerdings weiter. So hatten diese bereits einen Anteil von 23 Prozent. Die Kapazitäten von 1 und 2 GByte erreichten gemeinsam gerade einmal noch einen Anteil von rund 11 Prozent. Verglichen zum Vorjahr ergab sich ein Anstieg bei den Kapazitäten um 110 Prozent.

Für die guten Absätze sieht man mehrere Gründe, vorrangig aber die Preisgestaltung bei Flash-Speichern in der Fertigung, die Verfügbarkeit und natürlich die Preisangebote für den Endkunden. Gerade im europäischen und asiatischen Raum haben sich aggressive Preisgestaltungen gezeigt. Produkte, welche versuchten sich mit Features wie Backup- oder Sicherheitsfunktionen vom Mitbewerb zu differenzieren stellen laut den Analysten aber nur Nischenprodukte dar – dies dürfte vermutlich auch für High-Performance-Modelle gelten.

Die Hersteller-Bestenliste nennt die Santa Clara Consulting Group ebenfalls. Demnach führen SanDisk und Kingston mit 21 bzw. 20 Prozent die Spitze an. Danach folgen die Hersteller Transcend mit 9 Prozent, Hewlett Packard und Sony mit jeweils 4 Prozent, sowie Buffalo und Imation mit jeweils 3 Prozent.
[pg]







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