Hinsichtlich seiner Speichermodul-Serien stellen die Produkte der Kingstons HyperX-Marke die Top-Modelle des Herstellers dar. Kingston erweitert diese HyperX-Serie nun um zwei neue Modelle – darunter auch Varianten für Wasserkühlungen – und richtet damit seine Produktserie neu aus.
Im Detail handelt es sich bei den neuen Modellen um die HyperX-blu-Serie und die HyperX H2O-Serie. Die
HyperX-blu-Serie stellt dabei den Einstieg in die HyperX-Welt dar und kommt mit ansprechender Optik als DDR2- und DDR3-Speicher daher. Diese Speichermodule sind laut Hersteller JEDEC-Konform, bieten OC-Potential und sind als einzelne Module, oder Speicherkits verfügbar.
Die
HyperX-H2O-Serie kommt als Dual- oder Triple-Channel-Kits daher und verfügt über Heatspreader mit Anschlussmöglichkeit an eine Wasserkühlung. Diese Speichermodelle mit dem von Kingston entwickelten Wasserkühler gibt es derzeit nur als DDR3-Varianten mit Taktraten bis zu 2133 MHz. Damit richten diese Modelle sich natürlich an Enthusiasten. Die H20-Serie wird aktuell als 4 und 6 GByte-Kit zu Preisen von 134 bzw. 200 Euro angeboten.
Ansonsten untergliedert Kingston die HyperX-Speichermodule in drei weitere Serien: HyperX
LoVo,
Genesis und
T1. Die LoVo-Modelle richten sich dabei an Anwender welche Produkte mit besonders niedriger Leistungsaufnahme und Abwärme legen – daher auch die Namensgebung, welche von Low Voltage abgeleitet wurde.
Die HyperX Genesis-Module richten sich an Spieler und Enthusisaten und enthalten Speichermodule mit höheren Geschwindigkeiten und niedrigen Latenzen. An der Stelle setzt dann die HyperX T1-Serie noch einen oben drauf. Sie sollen durch die großen, passiven Kühlkörper zur besseren Wärmeableitung sorgen und sich eben auch an Übertakter richten.
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