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CeBIT: Gigabyte stellt die G1-Killer-Serie detaillierter vor

Mainboards | 04.03.2011, 13:25
Bereits vor einigen Wochen konnte man erste Informationen zu den neuen Gaming-Mainboards der G1-Killer-Serie bekommen, doch die Details blieben noch unbekannt. Auf der CeBIT stellt man nun alle drei Modelle aus und verrät entsprechend auch die Unterschiede.

Zur Grundausstattung eines jeden X58-Mainboard der G1-Killer-Serie gehören beispielsweise eine hochwertige Netzwerkkarte von Bigfoot Networks, sowie ausgesuchte Komponenten und eine aufwendige Chipkühlung. Im letzten Punkt gibt es jedoch bereits einen ersten Unterschied, denn bei der Einsteiger-Variante Sniper ist die Southbridge nicht über eine Heatpipe mit der restlichen Chipkühlung verbunden.

Auch die Creative X-Fi-Sound-Technologie findet man bei der Einsteiger-Variante nur über die Software-Lösung, nicht aber direkt über einen verbauten Chip. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden größeren Modellen ist die Beschränkung auf dreifach CrossfireX anstatt beim Guerrilla anstatt vierfach. Zudem weist das Top-Modell Assassin eine 16+3 Phasen-Wandlung auf und soll damit mehr Stabilität bei Übertakten bieten.

Aktuell sind die Modelle noch nicht im Handel erhältlich und so müssen Interessenten der Enthusiasten-Plattform sich noch etwas Gedulden. Die Zeit wird zumindest nicht vom Zoll verzögert, denn bei Gigabyte erzählte man uns, dass man extra darauf hingewiesen hat, dass keine echte Patronenhülse verbaut werden.

Bild: CeBIT: Gigabyte stellt die G1-Killer-Serie detaillierter vor


[dk]







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