Erste Hersteller von Notebooks haben nun Systeme
vorgestellt, die flexibel während des Betriebes zwischen der integrierten Intel-Grafikeinheit und der leistungsstärkeren NVIDIA-Grafikkarte umschalten können. Notebooks von Sony, Futjisu Siemens oder BenQ setzn dazu auf die Intel-Centrino-2-Plattform und eine zusätzliche NVIDIA-Grafikkarte für hohe Performance unterwegs.
So setzt
Sony Vaio Z auf eine GeForce 9300M, während FSC mit dem Amilo XI 3650 und BenQ mit dem Joybook S42 die GeForce 9600M einsetzen. Je nach Anwendungsfall kann dann gewählt werden, ob die Grafikkarte aktiviert werden soll, oder ob zum Beispiel für Office-Arbeiten die integrierte Intel-Grafik ausreicht. So
verspricht Sony zum Beispiel im Energiesparmodus auf eine Laufzeit von bis zu 325 Minuten oder fünfeinhalb Stunden. Bei grafiklastigen Anwendungen reduziert sich dieser Wert auf viereinhalb Stunden, was allerdings immer noch recht vielversprechend klingt.
Interessant dürften die Modelle besonders für diejenigen sein, die ihr Notebook nicht nur zu Haus als Desktop-Ersatz mit gelegentlichen Spielen verwenden, sondern auch unterwegs mobil arbeiten wollen.
[rl]