Design-technisch zählen Apple MacBook Air Notebook sicherlich zu den optisch attraktiven Geräten in diesem Marktbereich. Die geringe Bauhöhe trägt ihren Teil dazu bei, doch um in dieser geringen Bauhöhe arbeiten zu können, braucht es auch besonders sparsame Prozessoren. Angeblich, so vermeldet
Semiaccurate, habe Apple beabsichtigt die letzte Generation mit AMDs A-Serie APUs zu bestücken.
Damit hätte AMD die Nachfolge Intels antreten können, denn bis dato arbeiten in den MacBook Air-Geräten Core-2-Duo-Prozessoren von Intel. Die besonders sparsamen
A-Serie-APUs mit integrierter Grafikeinheit, hätten sich laut Quellen von Semiaccurate dafür angeboten und die Entwicklung entsprechender Apple-Modelle sei auch schon weit voran geschritten gewesen.
Letzten Endes scheiterte der Deal angeblich daran, dass AMD die von Apple benötigten Stückzahlen nicht habe garantieren können, weshalb Apple wieder zu Intel-Produkten habe umschwenken müssen. In den
aktuellen MacBook Airs kommen Intel Zwei-Kern-CPUs der Core-i7-Serie zum Einsatz.
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