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Intel dementiert Ultrabook-Subvention

Mobile | 04.12.2011, 18:35
Überraschend hat Intel die vor kurzem berichtete Subvention von Ultrabooks dementiert. Ursprünglich hieß es, dass Intel die Ultrabook-Hersteller beim Marketing mit 100 US-Dollar pro Gerät unterstützt, um den sehr hohen Preis der Geräte zu drücken und so die Marktanteile zu erhöhen. Tatsächlich ist ein Preisnachlass unabdingbar um die Ultrabooks für den Kunden schmackhaft zu machen. Da die gedachten 100 US-Dollar schon recht gering und nicht nachhaltig waren, wird es nun umso schwerer für die Hersteller ihre Geräte in den Markt zu drücken.

Intels Strategie ist bisher undurchsichtig und nicht nachzuvollziehen. Obwohl der Hersteller, und auch Initiator der Ultrabooks, die neuen Geräte pushen will um den Markt zu erobern, entzieht man sich der Verantwortung. Bei den Chipsatz- sowie Prozessor-Preisen weicht man keinen Zentimeter zurück, obwohl diese mit angenommenen 30 Prozent den größten Anteil am Preis haben. Gleichzeitig setzt man die Hersteller mit Aussagen unter Druck, dass die Ultrabooks stark im Preis sinken müssen.
[bb]







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