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Acer steuert wieder in die Gewinnzone

Wirtschaft | 05.12.2011, 15:41
In der jüngeren Vergangenheit musste der Computer-Spezialist Acer Verluste hinnehmen, doch für das vierte Quartal 2011 sehen die Aussichten wieder besser aus. Entsprechend rechnet man im Hause Acer mit der Rückkehr in die Gewinnzone.

Dies bestätigte Präsident JT Wang gegenüber den Kollegen von Digitimes. Grund für den Kurswechsel ist vor allem der gestiegene Absatz bei profitablen Produkten, wobei nähere Angaben ausblieben. Ursprünglich sollte auch der Absatz der Notebooks verbessert werden, doch die Lieferengpässe im Bereich der Festplatten sorgen hier für eine entgegengesetzte Entwicklung. Dafür hat sich der Umsatz im Bereich der Ultrabooks, entgegen den Erwartungen, bislang erfüllt, so dass das Ziel von 250.000 bis 300.000 verkauften Geräten bis Ende 2011 erfüllt werden wird.

Damit scheint sich auch die negative Meinung gegenüber Intels Ultrabook-Konzept nicht zu bestätigen. Ursprünglich hieß es, dass Herstellung zu teuer sei und die Anzahl der Käufer aufgrund der Preise eher gering ausfallen würde. Doch die Entwicklung der Preise für die Ultrabooks sind rückläufig. Aktuell, so Wang, steht man bei 899 US-Dollar für ein Ultrabook. Dieser Preis soll in der nahen Zukunft auf 799 US-Dollar fallen und später dann sogar auf 699 US-Dollar.
[dk]







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