Wie üblich bei Intel führt man ohne viel Aufsehen neue Prozessoren einer bekannten Architektur ein. Diesmal sind es genau sieben Modelle auf Basis der Sandy Bridge, welche sowohl den Desktop-Markt als auch den mobilen Sektor verstärken.
Für den Desktop-Bereich bringt Intel nun die grafiklosen Varianten Core i5-2550K, -2450P und -2380P auf den Markt. Neben der fehlenden Grafikeinheit gibt es jedoch keine Besonderheiten im Vergleich zu den bisherigen Modellen. Es handelt darüber hinaus also folglich nur um ein kleines Speed-Upgrade.
Im mobilen Sektor wird der Bereich der Celerons deutlich ausgebaut. So führt Intel den Celeron B815 ein, welcher mit zwei Kernen und jeweils 1,6 GHz daher kommt. Im Vergleich zum bereits bekannten B810 bietet der B815 lediglich 100 MHz mehr GPU-Takt. Weiterhin führt Intel den Celeron B720 ein, welcher mit einem Kern und 1,7 GHz arbeitet. Preislich liegen die beiden Neulinge bei 86 beziehungsweise 70 US-Dollar, wobei sich die Preise stets bei einer Abnahme von 1000 Stück verstehen.
Im Sektor der sehr sparsamen Modelle kommt nun ein Celeron 797 mit einem Kern und 1,4 GHz Takt auf dem Markt. Zudem noch ein Zweikerner namens Celeron 867 mit 1,37 GHz. Beide Varianten weisen einen TDP von 17 Watt auf. Die Preise liegen bei 107 beziehungsweise 137 US-Dollar.
[dk]