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Ultrabooks haben noch einen langen Weg zum Erfolg?

Mobile | 14.02.2012, 20:57
Intels Ultrabook-Strategie sieht prinzipiell sehr viel positive Segmente, welche reguläre Notebooks attraktiver gestalten sollen. Schnellere Ladezeiten, hübschere Optik und geringeres Gewicht – die Anlehnung an Apples MacBook Air bleibt. Doch die Preise spielen wohl immer wieder in die möglichen Erfolgsaussichten hinein. So hört man derzeit aus Fertigerkreisen, dass ein Erfolg sich vielleicht erst 2013 einstellen wird.

Aktuell scheint es schon schwierig den angepeilten Preis-Level von unter 1000 US-Dollar zu realisieren und glaubt man den derzeitigen Meldungen, so dürfte sich ein Preispunkt im Bereich von 799 US-Dollar allenfalls in der zweiten Jahreshälfte 2012 einstellen. Zuviele hochwertige Vorgaben spielen hier mit in die Fertigung hinein. Unter anderem sei das Preisniveau von SSDs ein Manko an diesem Punkt.

Der Sweet Spot, welcher die Käufer schwach werden lässt, sieht man im Preis-Bereich von 599 bis 699 US-Dollar. Und einen solchen Preispunkt glaubt man auf Seiten der Notebook-Hersteller und der Auftragsfertiger wohl erst im Jahr 2013 erreichen zu können. Als Erklärungen neben den teureren SSDs nennt man unter anderem die erforderlichen, sehr flachen Displays für diese Geräte.

Nichtsdestotrotz sind die Hersteller offenbar zuversichtlich, dass der angestrebte Preispunkt von 799 US-Dollar für das zweite Halbjahr 2012 bereits Akzente in der Nachfrage setzen wird.
[pg]







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