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LSI stattet SandForce-Controller mit neuen Prozessoren aus

Storage & Speicher | 10.08.2012, 10:23
Nach der Übernahme von SandForce durch LSI kommt nun scheinbar der erste Meilenstein aus dem zusammengelegten Haus, denn LSI kündigt eine Aufwertung der aktuellen SandForce-Controller mit Hilfe der neuen Flash Storage Prozessors (FSP) an und will damit vor allem auch den hohen Anforderungen für Intels Ultrabooks gerecht werden.

Mit den neuen FSPs wird der Stromverbrauch der Controller reduziert, was bis zu einer Stunde mehr Akkulaufzeit bringen kann. Zudem wird die Option des schnellen Systemstart oder der Reaktivierung nochmals verbessert. Dabei werden alle gängigen MLC-Flash unterstützt mit Größen von 24 GB bis 512 GB. Natürlich unterstützen die aufgewerteten Controller auch weiterhin die SATA-6Gbps-Schnittstelle und erfüllen die Höhenvorgaben für Intels Ultrabooks.

Die FSPs kommen in den aktuellen SandForce-Controllern zum Einsatz. LSI nennt die Modelle SF-2141, SF-2241 und SF-2281. Offen bleibt allerdings die Frage, ob die Anwender erkennen können, welche Version des Controllers in der SSD* verbaut worden ist. Dies dürfte allerdings eher unwahrscheinlich sein, doch LSI betont, dass man bereits mehr als 10 Millionen SandForce FSPs ausgeliefert hat.
[dk]







Stichworte zur Meldung: Lsi Fsp Sandforce Controller Falsh Storage Prozessor