Mainboards gibt es wie Sand am Meer und den Herstellern fällt es zunehmend schwerer sich voneinander abzuheben. DFI schlägt mit der ersten mATX-Platine für den Core i7 einen neuen Weg ein. Die
VR-Zone nennt die ersten Details zu dem neuen Sprössling, der auf den Namen LP JR X58-T3H6 hört. Die Ausstattung darf man durchaus als mATX-untypisch bezeichnen.
So befinden sich auf dem Board sechs Dimm-Slots für DDR3-Speicher die maximal 24 Gigabyte fassen können und zwei vollwertige PCI-Express-x16-Anschlüsse für Grafikkartengespanne. Als Southbridge kommt der Intel ICH10R zum Einsatz. An diesen bindet DFI einen PCI-Express-x4-Anschluss, einen herkömmlichen PCI-Port und sechs SATA-Anschlüsse an. Des weiteren gibt es 12 USB-Ports, Realtek ALC889 HD Audio und Gigabit-LAN.
Quelle: VR-Zone
An die Übertakter hat DFI ebenfalls gedacht und neben einem zweistelligen Diagnosedisplay auch Taster für Reset und Power verbaut. Wie nicht anders zu erwarten, hat man das BIOS wieder mit sehr vielen Übertaktungsoptionen ausgestattet.
Die Northbridge und die Spannungswandler der sechs digitalen Phasen halten eine kleine Heatpipe mit voluminösem Kühler auf Temperatur. Sieben Lüfteranschlüsse bieten außerdem vielfältige Möglichkeiten, um das Gehäuse gut zu belüften.
Wann und zu welchem Preis das gute Stück erhältlich sein soll, ist bisher noch nicht bekannt.
[fo]