Der OpenSource-Browser Mozilla Firefox konnte in Europa einen ehrenwerten Anteil von 27,8 Prozent für sich verbuchen. Damit nutzt auf diesem Kontinent nahezu jeder Dritte die Browser-Alternative, während 66,5 Prozent der Anwender noch immer mit Microsofts Internet Explorer das Internet entdecken. Nach
einer Erhebung der Marktforscher
XiTiMonitor nutzen die Slowenen mit einem Anteil von 47,9 Prozent am häufigsten Firefox, dicht gefolgt von den Finnen mit 45,4 Prozent und den Slowaken mit 40,4 Prozent. In Deutschland auf Platz 8 nutzen 38 von 100 Anwendern den Browser. Im Vergleich zur letzten Erhebung im März stieg der der Anteil insgesamt um 3,6 Prozent.
Nordamerika zeigt sich weniger begeistert von Firefox und erreicht lediglich 18,7 Prozent. Noch weniger Interesse findet Asien an Firefox, den dort lediglich 14,3 Prozent einsetzen. Der Kontinent mit dem höchsten Firefox-Anteil ist allerdings Australien mit 28,9 Prozent. Hinter dem Internet Explorer und Mozilla Firefox folgen Opera mit 3,5 Prozent, sowie Apples Safari mit 1,7 Prozent.
[rl]