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Behörde erweitert Warnung: Galaxy Note 7 nicht mehr verwenden!

Mobile | HT4U.net
Am 2. September 2016, dem Tag der geplanten Markteinführung in Europa, hatte Samsung einen Auslieferungs- und Verkaufsstopp für sein neues Top-Phablet Galaxy Note 7 verhängt. Schuld sind Akkus, die in Brand geraten bzw. explodieren können. Nun steht fest: Nicht nur beim Laden der Akkus, sondern auch im normalen Betrieb stellt das Galaxy Note 7 eine Gefahr dar.

Die Verbraucherschutzbehörde U.S Consumer Product Safety Commission (CPSC) rät allen Käufern, ihr Galaxy Note 7 herunterzufahren und das Gerät nicht mehr zu verwenden und es auf keinen Fall ans Ladekabel zu hängen. Ansonsten könne es zu einem Brand der Litium-Ionen-Batterie kommen, der zu Sachschäden oder Verletzungen führen kann:
    "This consumer warning is based on recent reports involving lithium-ion batteries in certain Note7 devices that have resulted in fires. These incidents have occurred while charging and during normal use, which has led us to call for consumers to power down their Note7s."

Die Phablets hätten sowohl am Ladekabel als auch im normalen Betrieb Feuer gefangen, wodurch sich das Verletzungsrisiko beträchtlich erhöhe. Derzeit arbeite man zusammen mit Samsung an einer Lösung für betroffene Kunden. Samsung selbst spricht im Hinblick auf die Häufigkeit solcher Vorfälle von einer geringen Zahl, in seiner ersten Stellungnahme hatte das Unternehmen die Zahl 35 genannt. Da Samsung dieses Modell erst seit ein paar Wochen in wenigen Ländern verkauft und sich Batterieprobleme oft erst nach Monaten oder gar Jahren bemerkbar machen, muss man von einem ernstzunehmenden Problem ausgehen.

Autor: mid
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