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Skyrim Special Edition heute offiziell erschienen - für einige PC-Anwender kostenlos

Spiele | HT4U.net
Wie von Bethesda angekündigt, ist heute die Special Edition von The Elder Scrolls: Skyrim erschienen. Das bereits fünf Jahre alte Mammut-Rollenspiel erfährt dabei eine HD-Überarbeitung, welche den Titel optisch aufwerten soll und auf die Grafikmöglichkeiten von heute anheben will. Für einige PC-Anwender ist die Special Edition gar kostenlos, andere können allerdings auch relativ günstig in den Genuss selbiger kommen.

Die Fangemeinde von Skyrim ist riesig. Noch immer wird das fünf Jahre alte Spiel geliebt und gespielt. Heute hat Bethesda Wort gehalten und die Skyrim Special Edition für PC, PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht. Für PC-Anwender, welche bereits das Spiel inklusive aller Erweiterungen oder die Skyrim Legendary Edition besitzen, ist die neue Special Edition gar kostenlos. Steam fügt diese automatisch dem eigenen Konto zu und man kann es herunterladen. Natürlich werden Spielstände vom Originalspiel nicht über die Cloud synchronisiert. PC-Spieler, welche eben nicht über alle Add-ons oder die Legendary Edition verfügen, müssten prinzipiell tiefer in die Tasche greifen.

Auf Steam wird die Special Edition mit knapp 40 Euro veranschlagt. Auf Amazon wird die PC-Version überhaupt nicht angeboten, und die Preise für die PS4- und Xbox-One-Umsetzung starten bei über 50 Euro. Allerdings gibt es natürlich für PC-Spieler auch noch eine kleine Hintertür, denn die Anschaffung der Update-berechtigten Legendary Edition startet bereits zu Preisen ab rund 15 Euro.

Für PlayStation- und Xbox-Konsoleros gibt es zu dieser Remastered-Skyrim-Version praktisch keine Alternative. Sie hebt die Optik derart stark gegenüber der Vorgängerversion an, dass man einfach zuschlagen muss – teuer oder nicht. Im PC-Lager scheiden sich die Geister, denn die Fangemeinde hat über die letzten fünf Jahre so viel Modding betrieben, dass ein gemoddetes Skyrim bereits besser aussehen kann, als die neue HD-Variante Skyrim Special Edition. Der große Nachteil: Man muss selbst herausfinden, welche Mods mit was funktionieren, um die beste Optik herauszukitzeln. Ein bis an die Zähne gemoddetes Skyrim schafft es, High-End-Rechner in die Knie zu zwingen. Nächster Nachteil: Nicht jede Modifikation läuft mit jedem PC problemlos, da sie eben aus der Fangemeinde gewachsen ist.

Wer auf die neue Special Edition setzt, muss sich mit anderen Systemanforderungen auseinandersetzen. Empfohlen wird als Grafikkarte eine GeForce GTX 780 oder eine Radeon R9 290 – wir sprechen vom 250-Euro-Preisbereich. Als CPU wird ein Intel Core i5-2400 empfohlen.


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