Bereits im April
berichteten wir, dass der ehemals aus dem Acer-Konzern erwachsene Hersteller BenQ über eine Neustrukturierung des Unternehmens und eine Umbenennung nachdenke. Man wolle sich stärker wieder als Auftragsfertiger betätigen. Bis zum September wollte man die neue Struktur umgesetzt haben. Und so kam es nun zu einer Gliederung des Unternehmens in mehrere Einzelfirmen, darunter in die Firmen Qisda und AU Optronics (AUO). Allerdings bleibt auch der Markenname BenQ in einer eigenen Firma enthalten - wenngleich Präsidenten und Vize-Präsidenten von Qisda gleiche Ämter bei der neuen Tochter BenQ innehaben.
Bei Qisda und BenQ
sieht sieht man hohes Erfolgspotential für die neu aufgestellte Firma BenQ. Von einem Absatzwachstum zwischen 25 und 30% sprach CEO Conway Lee. Gerade in Europa, wo man 40% seiner Absätze verzeichnet, will man sich verstärkt betätigen, aber auch versuchen in den USA stärker Fuss zu fassen, wo man bislang weniger bekannt sei.
BenQs Produkte orientieren sich in den Bereichen LCDs, TVs, Notebooks und Digitalkameras. Qisda hingegen will als Auftragsfertiger arbeiten.
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