Intels Bestrebungen die Prozessor-Palette durch eine vereinheitlichte Namensgebung übersichtlicher zu gestalten sind laut
DigiTimes vorerst auf Eis gelegt. Eigentlich plante der Prozessorexperte mit dem Jahreswechsel eine deutliche
Vereinfachung.
Hersteller und Partner hatten sich nun allerdings bei dem Unternehmen beschwert, dass die Pläne die Situation eher komplizierter denn einfacher gestalten und daher zum Aufschub gedrängt. Folglich bleibt von der Namens-Revolution weg von Solo, Duo und Quad hin zu "Core 2" kaum etwas übrig. Lediglich die Plattformen Viiv und vPro sollen dem alten System besser angeglichen werden und zukünftig und Core 2 Viiv und Core 2 vPro auftreten.
[rl]