Vermeldete Intel
heute ein hervorragendes Quartalsergebnis, so ist dies aber nach Meinung des Herstellers nicht nur auf verbesserten Absatz zurückzuführen. Andy Bryant, Chief Financial Officer bei Intel, wies in der Telefonkonferenz zu den Zahlen für das dritte Quartal darauf hin, dass die bisherige Restrukturierung des Unternehmens zwar ein Meilenstein in der Geschichte sei, aber noch nicht vollends abgeschlossen ist.
Die Restrukturierung bei Intel startete im zweiten Quartal 2006 und man beabsichtigte seinerzeit insgesamt ca. 16.000 Arbeitsplätze einzustreichen. Bislang hat Intel das Personal auf ca. 88.000 Mitarbeiter reduziert, was 14.500 gestrichenen Arbeitsplätzen entspricht. Im Zuge des Abschluss der Restrukturierung
beabsichtige man, den Personalbestand auf 86.000 Mitarbeiter zu reduzieren.
Darüber dürften sich Anleger und Analysten dann wieder bei den nächsten Quartalszahlen freuen.
[pg]