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 Das dritte Quartal schließt mit Rekordumsatz bei den PC-Prozessoren

Prozessoren | 26.10.2007, 00:23
Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC für das dritte Quartal 2007 des PC-Prozessor-Marktes gab es ein Rekordergebnis bei den abgesetzten Stückzahlen. Das Unternehmen beobachtete dabei den Absatz der Prozessoren für Server, Notebooks und Desktop-PCs. Um satte 14,8 Prozent stiegen die Einnahmen durch die verkauften CPUs auf nun 7,95 Milliarden US-Dollar. Mit 26,6 Prozent stieg die Nachfrage am stärksten im Bereich der Mobilen Prozessoren. Der Verkauf von Desktop-CPUs stieg um 7,7 Prozent und die Server-Sparte kam auf 4,6 Prozent Zuwachs. Verantwortlich für die herausragenden Zahlen soll vor allem der aggressive Preiskampf von Intel und AMD für ihre neuen Plattformen sein. Hauptgrund ist natürlich der OEM-Markt, welcher die größten Stückzahlen verbucht.

Das Verhältnis zwischen den Konkurrenten AMD und Intel entwickelte sich leicht zu Gunsten AMDs. Mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent, welcher auf Kosten der Anteile Intels geht, kommt AMD nun auf 23,5 Prozent Anteil der Stückzahlen. Mit weitem Abstand bleibt Intel jedoch mit 76,3 Prozent weit abgeschlagen an der Spitze und vor dem Konkurrenten. Dem Gesamtbild entsprechend konnte AMD das größte Wachstum im Bereich der Notebook-Prozessoren verbuchen und steigerte diesen um 1,9 Prozent auf 18,9 Prozent. Im Bereich der Serverprozessoren konnte man ein Plus von 0,7 Prozent auf nun 13,9 Prozent vermelden. Die Verschiebungen bei den Desktop-CPUs seien indes nicht nennenswert. Der Umsatzanteil soll sich auf 16 Prozent bei AMD und 84 Prozent für Intel beziffern. Damit bestätigt sich das Bild, dass AMD durch niedrig gesetzte Preise einen eher geringen Gewinn einfährt während Intel an den verkauften Prozessoren deutlich mehr verdient.
[bb]




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