Zwischen der Nachfrage nach mobilen Prozessoren und WLAN-Modulen von Intel und dem verfügbaren Angebot besteht derzeit eine große Lücke. So berichtet die
DigiTimes unter Bezug auf Aussagen von Asustek, dass Intel nicht genug Stückzahlen liefern kann, um die Nachfrage nach den entsprechenden Notebook-Bestandteilen zu decken, weil das Unternehmen eigentlich von einer geringeren Nachfrage ausgegangen war. Zwar gibt Intel an, hier bis zum Ende des Jahres Abhilfe schaffen zu wollen, doch eine entspanntere Situation erwartet Asustek erst mit sinkender Nachfrage Anfang 2008.
Die Nachfrage nach Notebooks sei zum aktuellen Zeitpunkt im zweiten Halbjahr 2007 deutlich höher ausgefallen, als viele Seiten erwartet haben. Schon seit einigen Jahren wächst der Markt deutlich stärker als der Bereich traditioneller Personal Computer und beschert Herstellern wie Acer oder Hewlett-Packard enorme Zuwächse. Bis 2009 erwarten Marktbeobachter, dass der Anteil von ausgelieferten Notebooks nochmals deutlich erhöht. Dann soll jeder zweite verkaufte Computer ein Laptop sein.
[rl]