Der Festplattenhersteller Hitachi bietet erstmals Audiodateien von defekten Festplatten in seinem
Support-Bereich an. Damit sollen Kunden die Möglichkeit erhalten, ihre Festplattendefekte eher zu erkennen und dadurch Datenverluste zu vermeiden. Als Beispiele führt Hitachi unter anderem defekte Motoren, fehlerhafte Leseköpfe oder einen Head-Crash an.
Bei anderen Herstellern dürften die Geräusche ähnlich sein. Während die meisten Defekte durch Verschleiß auftreten können, sind auch häufig Produktfehler die Ursache für ein frühes Ableben. Undankbar verhalten sich Festplatten ebenfalls, wenn sie in zu warmen Gehäusen betrieben werden. Wer sich nicht auf sein Gehör verlassen möchte, findet in unserem
Download-Center außerdem hilfreiche Werkzeuge, um die Laufwerke per Software auf Funktion zu überprüfen. Ansonsten kann man den Nutzern nur noch wachsame Ohren wünschen.
[rl]