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Dienstag, den 30. November 2004
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Kein Service Pack 5 für Windows 2000
Hatten wir heute erst über einen kleinen, von Microsoft veröffentlichten Bugfix für Windows 2000 berichtet, so gibt es noch weitere Neuigkeiten im Hinblick auf dieses Betriebssystem. Nach Aussage von Microsoft wird es für Windows 2000 nämlich kein Service Pack 5 mehr geben. Im Juni 2005 ist die Einstellung des regulären Supports für dieses Betriebssystem geplant, davor will der Hersteller im Laufe des Jahres 2005 ein sogenanntes "Update Rollup" veröffentlichen.
In diesem Update-Paket sollen dann alle bislang veröffentlichten Patches seit Service Pack 4, aber auch einige weitere, nicht veröffentlichte Updates enthalten sein. Aus Sicht des Herstellers, werde Microsoft mit einem solchen Update Rollup den Anforderungen der Kunden gerechter, als durch ein neues Service Pack. [pg]
Sony nun auch mit Compact-Flash Karten
Hatte Sony bislang bei seinen Digitalkameras ausschließlich auf sein Speicherkartenformat Memory-Stick gesetzt und damit den Besitzern das Aufrüsten der Speicherkapazität nicht unerheblich verteuert, nimmt der Hersteller nun auch CompactFlash-Typ-II Karten ins Angebot auf. Wie Heise vermutet, handelt es sich bei den Microdrives um umgelabelte und bei Hitachi gefertigte Produkte.
Vorerst soll es zwei Versionen der Compact-Flash Modelle von Sony geben. Dabei wird die 2 GB-Variante für etwa 200 Euro zu haben sein, die 4 GB-Version soll mit 400 Euro genau das doppelte kosten. Ob Sony durch diese neue Produktschiene bei seinen künftigen Digicams dann auch auf diese Speicherschnittstelle setzen wird, bleibt vorerst unbeantwortet, dürfte aber nicht unwahrscheinlich sein. Ein 2 GB Memory-Stick von Sony liegt zur Zeit noch immer bei etwa 550 Euro und schreckt damit den einen oder anderen Kaufinteressenten ab, was man mit der neuen Produktschiene ändern könnte. [pg]
Neue Version von Memtest86+ verfügbar
Memtest.org hat absofort die Version 1.40 ihres beliebten Speichertest-Tools Memtest86+ freigegeben. Das Change-Log hält folgende Änderungen der neuesten Version parat:
New Features
* Based on Memtest86 3.2 * New "random pattern" tests for stronger verification
Bug Fixes
* Solved many bugs in the original mt86 3.2 code * Solved an issue with Lakeport chipset * Many others bug fixes
Wie auch bisher, stellen die Macher in der Download-Sektion gleich bootfähige ISO-Files zur verfügung, welche in dieser Form lediglich noch auf CD gebrannt werden müssen, um eine fertige, bootfähige Test-CD zu erhalten. [pg]
HD-DVD vs. Blu-Ray: Teilsieg für HD-DVD
Golem berichten über die Entscheidung mehrerer Hollywood-Studios pro HD-DVD, womit die (kalifornischen) Fronten zwischen HD-DVD und dem Konkurrenz-Standard Blu-Ray nun fast endgültig abgesteckt wurden. So stehen von den großen Hollywood-Studios nunmehr Disney, Warner Bros., New Line (als Studio selbständig, gehört aber Warner Bros.), Paramount und Universal für HD-DVD, währendessen sich für Blu-Ray seitens der Hollywood-Studios bisher nur Columbia TriStar und MGM als Sony-Töchter (Sony hat maßgeblich an Blu-Ray mitgewirkt) und 20th Century Fox, welche zudem gleichzeitig aber auch noch HD-DVD unterstützen wollen, erwärmen konnten.
Unklar ist nunmehr nur noch die Stellung von Steven Spielberg´s Studio Dreamworks (steht in geschäftlichen Dingen Universal nahe), während Miramax trotz der relativen Selbständigkeit vermutlich wie die Konzernmutter Disney auf HD-DVD setzen wird. Wie schon beim seinerzeitigen Wettstreit zwischen VHS und Betamax könnten somit letztlich nicht technische Vorteile oder die schnellere Verfügbarkeit (in Japan ist Blue-Ray schon erhältlich, währenddessen HD-DVD nicht vor Ende 2005 kommt) den Ausschlag geben, sondern die breitere Verfügbarkeit von Inhalten. Was jedoch im konkreten Fall zwischen HD-DVD und Blu-Ray ein wenig anachronistisch anmutet, schließlich dürfte es zumindestens für die großen Hollywood-Studios kaum besonders aufwendig sein, ihre Titel auch auf beiden Plattformen anzubieten.
PS: In der ursprünglichen News (inzwischen geändert) waren leider einige Fehler: Nicht 20th Century Fox ist eine Sony-Tochter, sondern natürlich Columbia TriStar. Zudem ist auch MGM mittlerweile eine Sony-Tochter, so dass auf Seiten der Unterstützer von Blu-Ray mit 20th Century Fox, Columbia TriStar und MGM drei Hollywood-Studios stehen, während mit Disney, Warner Bros., New Line, Paramount, Universal und 20th Century Fox (unterstützt beide Formate) HD-DVD immerhin sechs Hollywood-Studios zu seinen Unterstützern zählen kann. Unklar ist die Situation somit alleinig noch bei Dreamworks und Miramax, wobei beide aufgrund ihrer geschäftlichen Verbindungen wohl eher ins Lager von HD-DVD tendieren. [rg]
Tschibo ab Mittwoch mit Athlon 64 Notebook
Ab morgen findet sich bei Tschibo ein Notebook mit Mobile Athlon 64 3200+ im Angebot. 1479 Euro soll das Tschibo Weihnachtsangebot kosten, welches erst ab dem 01.12.2004 bestellt werden kann, hat aber zu diesem Preis einiges auf der Haben-Seite zu bieten. Eine ATi Radeion Mobility 9700 mit 128 MB Hauptspeicher soll das 17 Zoll TFT auch für Kinogenuss und Spiele tauglich machen. Daneben finden sich 512 MB Hauptspeicher, sowie ein Multi-Norm DVD-Brenner im Gerät. Wireless LAN nach 802.11g Standard ist vorhanden und mit 80 GB Kapazität ist auch die zum Einsatz kommende Festplatte nicht zu knapp gewählt.
Multimedia und Internet werden bei diesem Notebook groß geschrieben: An eine Webcam wurde ebenso gedacht, wie an eine TV-Tunerkarte, welche digitales und analoges Fernsehen ermöglicht. Für Surround Sound sollen fünf integrierte Lautsprecher sorgen. Hier darf man allerdings erwarten, dass diese Lautsprecherumsetzung mehr oder minder als Notlösung angesehen werden darf.
Nichts desto trotz, die Ausstattung des neuen Tschibo Notebooks liest sich verlockend, auch was den Bereich Software und weiteres Zubehör betrifft. Wer also zu Weihnachten noch nach einem Notebook Ausschau hält, der sollte ggf. Morgen einen Blick auf die Tschibo-Webseite werfen und vielleicht erfüllt dieses Produkt ja alle gesuchten Ansprüche. [pg]
Prescott im E0-Stepping auch für den Sockel 478
Erst kürzlich haben wir unseren Artikel zum jüngsten Intel Pentium 4 im E0-Stepping präsentiert. Bezeichneten wir den Prescott-Pentium 4 Kern von Intel bisweilen als Heizung für den Winter, konnte die CPU im neuesten Stepping nicht nur mit einigen neuen Features glänzen, sondern zeigte gleichzeitig ein Temperaturverhalten, wie wir es davor nur von Pentium 4 CPUs auf Northwood-Kern gewohnt waren.
Intel teilte uns seinerzeit mit, dass es die CPUs im E0-Stepping lediglich für den Sockel 775 geben wird. Wie ein Leser uns nun darauf aufmerksam machte sieht Intels Processor Spec Finder dies aber ganz anders. Dort werden nämlich auch E0-Step CPUs mit 2,8 bis 3,4 GHz Taktfrequenz für den Sockel 478 gelistet. Eine heutige Rücksprache mit Intel ergab, dass der Spec-Finder nicht irrt. In der Tat liefere man nun auch die Pentium 4 Sockel 478 CPUs in diesem Stepping aus, allerdings sei dort dann aus Kompatibilitätsgründen C1E, sowie XD-Bit deaktiviert.
Folgende Pentium 4 Specnummern werden das eingesetzte E0-Stepping des Prozessorkerns verraten:
3,4 GHz: SL7PP und SL7KD 3,2 GHz: SL7PN 3,0 GHz: SL7PM 2,8 GHz: SL7PK und SL7PL
Darüber hinaus findet das E0-Stepping dann auch noch bei einigen Celeron-Kernen für den Sockel 478 Einsatz. [pg]
OEM Nachfrage nach 16x DVD-Brennern sorgt für Preissenkungen
Während die OEM Preise bei den "High-End" DVD Brennern in den vergangenen Wochen mehr oder minder stabil blieben, weiß die DigiTimes nun zu berichten, dass die Preise zur Zeit auf etwa 55-58 US-Dollar gefallen sind und der Sturzflug noch weiter gehe. Ursächlich dafür ist einerseits das breite Angebot der namhaften Hersteller LG, Toshiba, Lite-On, BenQ und Pioneer, allerdings auch die Nachfrage der großen OEM-Produzenten wie Dell und Hewlett-Packard, die auf Grund großer Ordermengen natürlich gewisse Auswahlen treffen können. Natürlich spielt an dieser Stelle das bevorstehende Weihnachtsgeschäft eine erhebliche Rolle, was die derzeitig geforderten Stückzahlen betrifft.
Die Umsetzung dieser Brenner in gro0en Stückzahlen in Komplett-Systemen, aber auch die insgesamt attraktiven Preise sorgen dafür, dass aktuelle 16x Brenner sich zum Mainstream-Produkt entwickeln. Hinter den Preissenkungen verbergen sich natürlich auch Weiterentwicklungen der einzelnen Laufwerkshersteller. So will LG beispielsweise noch im Dezember einen Multi-Norm DVD-Brenner präsentieren, welcher nicht nur DVD+R mit 16facher Geschwindigkeit beschreiben kann, sondern auch in diesem Tempo mit DVD-R Medien zu Recht kommt. Und dass der Boom beim Absatz von DVD-Brenner weitergeht, zeigt eine japanische Umfrage. Danach geht man davon aus, dass im Jahre 2005 weltweit 81 Millionen DVD-Brenner abgesetzt werden. Für das Jahr 2004 erwartet man hingegen einen gesamten Absatz von 57 Millionen Stück. [pg]
Microsoft-Update für Windows 2000
Wenngleich bei Microsoft sicherlich das Hauptaugenmerk auf den aktuellsten Betriebssystemen liegt, so beseitigt der Hersteller dennoch hier und dort das eine oder andere aufgetretene Problem beim betagteren Windows 2000 System. Aktuell berichtet der Hersteller von einem erkannten Problem, wenn das Betriebssystem mittels eines USB-CDROM Laufwerk installiert wurde. Im Falle eines nicht IDE-CDROM konformen BIOS oder nicht Aktivierung der Option, führt dies dazu, dass nach erfolgter Installation der Rechner nicht in Windows booten kann.
Für dieses, vermutlich eher seltene Problem hat Microsoft nun den Patch Windows2000-KB883114 zur Verfügung gestellt. Das Update ist 367 KB klein und kann hier bezogen werden. [pg]
Weitere Verzögerungen beim nForce4
Es ist schon wieder ein paar Tage her, da sahen wir uns die PCI-Express Visionen und das Christkind an. Dabei wurde schon deutlich, dass sich NVIDIA und VIA ebenso wie die darauf angewiesenen Mainboardhersteller scheinbar ziemlich schwertun endlich mit PCI Express für den Athlon64 aufzuwarten. Während beim VIA K8T890 von Ende November die Rede war, sehen wir auch am heutigen letzten Tag des Novembers noch keine einzige Platine und genausowenig eine Begründung dafür.
Aber zumindest bei NVIDIA weiß man, warum sich das Erscheinen noch weiter hinauszögert. Die X-bit labs konnten in Erfahrung bringen, dass eine "kleine Korrektur" im Layout der Mainboards notwendig geworden sei. Man beruft sich dabei auf die japanische Seite Akiba, die bei der Vorstellung des MSI K8N Diamond lediglich ein Engineering Sample sahen, das sich laut Aussage eines MSI-Mitarbeiters von der Verkaufsversion, die es Mitte Dezember in Tokyo zu kaufen geben sollte, unterscheide. Dazu zitiert man HKEPC.com, wo zu lesen steht, dass die Massenfertigung von nForce4 SLI-Boards aufgrund des notwendigen Redesigns erst in rund zwei Wochen beginnen könne. Mit dem Wissen, dass NVIDIA sowieso alles daran setzte den SLI-fähigen nForce4 als Vorzeigemodell zuerst auf den Markt zu bringen, läßt sich ausrechnen, dass andere nForce4-Boards wohl auch kaum früher in Kundenhände gelangen werden. Die X-bit labs sehen damit das Weihnachtsgeschäft für den nForce4 als komplett verloren an. Erste Muster wären dann frühestens in der Nachweihnachtswoche, vermutlich aber erst im Januar erhältlich. [tm]
GeForce 6600 GT für AGP von PNY vorgestellt
| Aachen-Würselen, 29. September 2004 - PNY Technologies gibt die Erweiterung der Verto GeForce(tm) Grafikkarten-Linie um die neueGeForce 6600 GT für AGP 8x bekannt, die den Breitenmarkt adressiert. Die Grafikkarte basiert auf der GPU- (Graphics Processing Unit)Architektur von NVIDIA® , bietet volle Microsoft® DirectX® 9.0 Shader Model 3.0 Unterstützung und besticht durch ihr sehr gutesPreis-/Leistungsverhältnis. Zum empfohlenen Endkundenpreis von 229 Euro (inkl. Mwst.) erhält der Anwender ein Produkt, das ideal fürhochauflösende Grafik, Spiele und andere grafisch intensive Anwendungen geeignet ist.
"Mit der neuesten Ergänzung zu PNYs 3D-Grafikbeschleuniger-Familie bekommen Spiele-Enthusiasten das Highend-Feature Set der GeForce6800 Serie zum Mainstream-Preis," sagte Yves Plaire, Sales Manager PNY Technologies GmbH. "Die GeForce 6600 GT bietet Spielern alleswas sie benötigen, damit Spiele der nächsten Generation wie DoomIII und Half Life 2 optimal laufen. Unabhängig davon, ob es sich umAnfänger, durchschnittliche Spieler oder Enthusiasten handelt - PNY bietet eine komplette Palette von Grafiklösungen, die alle übereine hohe Bildqualität, Performance und Funktionalität verfügen, und dass in jeder Kategorie und für jedes Budget. Mit der GeForce6600 GT werden alle vorherigen Produktgenerationen übertrumpft, denn die fortschrittlichen GPU-Funktionen wie beispielsweise dieerweiterte Shading-Architektur, GDD3 Speicher und NVIDIAs UltraShadow(tm) II Technologie setzen neue Standards." Die NVIDIA CineFX(tm) 3.0 Engine der GeForce 6600 GT bewirkt eine 8fache Steigerung der Shading-Leistung gegenüber vorherigenGenerationen und sorgt damit für ultra-realistisches Spielen. Außerdem bietet die zweite Generation der NVIDIA UltraShadow IITechnologie mehr als die vierfache Shadow-Verarbeitung. Mit 450MHz GPU, 450 MHz Memory (900 MHz Speicher-Datenrate) und 128-BitSpeicher-Interface ist die Verto GeForce 6600 GT bestens ausgerüstet, damit die aktuellsten Spiele und Applikationen blitzschnelllaufen. GeForce(tm) 6 6600 GT AGP8X Spezifikationen - NVIDIA® CineFX(tm) 3.0 Engine
- 450MHz Core Clock
- 128-bit DDR3 Speicher-Interface
- 128MB GDDR3
- VGA + DVI + HDTV-out
- 450MHz Memory Clock (900MHz Memory Datenrate)
- 14,4GB/sec. Speicher-Bandbreite
- 375 Mio. Vertices/sek. Setup
- 8 Pixels pro Clock (Spitze)
- Dual 400MHz RAMDACs
Lieferumfang Die PNY Verto GeForce 6600 GT wird mit eine Quick-Start Installations-Anleitung, Treiber CD, DVI nach VGA Adapter, zusätzlichenStromversorgungskabel und HDTV Break-Out Box ausgeliefert. Der empfohlene Endkundenpreis beträgt inkl. Mwst. 229 Euro. | | [rl]
Maxfield bringt MP3-Player mit 512 MB Speicher und DVD-Zugabe
| Musik für unterwegs inklusive Kino für zu Hause / Maxfield und 20th Century Fox Home Entertainment Germany präsentiereninteressantes Bundle des MP3-USB-Players MAX-Robo und der Single Edition-DVD von "I, ROBOT" mit Will Smith in einer Amaray-Box.
Rechtzeitig zum Start der original DVD des spektakulären Hollywood-Blockbusters "I, ROBOT" bietet Maxfield ein ganz besonderesHighlight: Beim Kauf eines Maxfield USB-Stick MAX-Robo erhält der Anwender die original Kinofassung des Kinohits "I, ROBOT" mit WillSmith in der Hauptrolle dazu. "Wir freuen uns, durch diese attraktive Kooperation unseren Kunden dieses interessante Bundle anzubieten zu können", so FranjoPooth, Geschäftsführer Maxfield GmbH. "Der MAX-Robo ist der ideale Wegbegleiter für Freizeit, Reise und Sport. Zusammen mit der DVD"I, ROBOT" ist der MP3-USB Player von Maxfield ein perfektes Weihnachtsgeschenk für Familie, Freunde oder auch für sich selbst". Der MAX-Robo verfügt über einen 512 MB großen Flash-Speicher und unterstützt den schnellen Datentransfer USB 2.0 sowie dieSound-Formate MP3 und WMA. Per Plug-and-Play kann der Player als Datenträger an die USB-Schnittstelle des PCs angeschlossen werdenund neben MP3-Dateien auch Fotos, Videos und andere Daten aufnehmen. Das Dot-Matrix-Display mit integrierter Beleuchtung ermöglicht eine einfache Steuerung aller gespeicherten Daten und erleichtert dieNavigation der Ordner. Dank ID3Tag (Version 2) werden Musiktitel nach Titel, Interpret, Track-Nr. und Zeit geordnet. ZurEnergieversorgung benötigt der MAX-Robo eine Alkaline-Batterie vom Typ AAA, die eine Betriebsdauer von bis zu 12 Stunden ermöglicht.Optional kann das Gerät aber auch mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben werden. Im Lieferumfang des USB-Sticks enthalten, sind ein Paar Stereo-Kopfhörer, ein USB-Verlängerungskabel, eine CD mitBedienungsanleitung und Treibern, ein Quick Start Guide und eine AAA-Alkaline-Batterie. Maxfield gewährt für das Produkt 24 Monateuneingeschränkte Garantie. Optional kann für den Player ein schützendes Armband-Case aus wetterbeständigem Neopren zu einem Preis von 14,99 EUR inklusiveMehrwertsteuer erworben werden. Auf diese Weise kann der Max-Robo ohne zu stören bei sportlichen Freizeitaktivitäten oder auf Reisenmitgeführt werden. Der Maxfield MAX-Robo und die Film-DVD "I, ROBOT" in der Single Edition sind als Bundle ab sofort im Fachhandel und in Retailmärktenzu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99 EUR inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. | | [rl]
Montag, den 29. November 2004
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Erste Benchmarks zu ATi's neuer X850 XT-PE Grafikkarte
Am ersten Dezember erwartet die Spielergemeinde die nächste Generation von ATis Grafikchips auf Basis der R480, die vor allem mit schnelleren Taktraten auftrumpfen sollen. Im Forum des 3DCenters sind nun erste Benchmarks aus der neuen Ausgabe der PC Games Hardware aufgetaucht, die eine erste Aussicht auf die Performance vermitteln. Als Spieletests hielten dafür Far Cry, Half-Life 2 und Doom 3 mit einer Auflösung von 1600x1200 mit 4xAA und 8xAF, die allesamt vom bereits erwarteten Mehrtakt von 540/ 590 MHz für GPU/ Speicher profitieren. Konkret ins Verhältnis gesetzt unterscheiden sich die Ergebnisse jedoch um kaum mehr als 4 bis 8 Prozent.
Die Zahl der Artikel und Tests dürfte ab Mittwoch jedoch deutlich ansteigen, wenn ATi offiziell die neuen Karten vorstellt. Bis dahin wollen wir die Zahlen noch nicht überbewerten und abwarten, was die Tests in ihrer Ausführlichkeit zu berichten wissen. Interessant dürfte neben der puren Leistung auch wieder die Bildqualität sowie die Lautstärke sein, die sich nach einem bekannten Vergleich mit Düsentriebwerken in letzter Zeit wieder in erfreulich ruhige Bahnen begeben hat.
Die voraussichtlichen Preise der Grafikkarten hatten wir bereits an anderer Stelle genannt. [rl]
Machtverhältnisse im chinesischen Mainboardmarkt verschieben sich
Der chinesische Markt gilt aufgrund seiner Größe und seiner Wachstumsraten nun schon einige Zeit als wichtiger Indikator für die gesamte IT-Industrie und läßt Rückschlüsse auf den Erfolg der jeweiligen Produktlinien eines Herstellers zu. Natürlich gilt das auch für die einschlägigen Mainboardhersteller. Die DigiTimes haben für das fast abgelaufene Jahr Zahlen gesammelt und können damit Gewinner und Verlierer nennen. Das Unternehmen Elitegroup Computer Systems (ECS), v.a. im Low-Cost Sektor zuhause mußte in diesem als "Value" bezeichneten Segment Federn lassen und Marktanteile an einen hierzulande kaum bekannten Hersteller, Foxconn Electronics, abgeben.
Im High-End und System-Integrator Business verschoben sich die Machtverhältnisse zugunsten von Intel, für die die Entscheidung wieder großflächig in den Handel mit Mainbaords einzusteigen Früchte trägt. Leidtragender dieser Entwicklung ist das Mainboardgeschäft von Micro-Star International (MSI), das leichte Einbrüche zu verzeichnen hat. Durch die Spezialisierung und entsprechende Promotion im Gamer-Bereich konnte auch Abit seine Absatzzahlen verbessern. Die Absatzzahlen von Gigabyte und Asustek, zusammen mit der Sub-Marke ASRock, haben sich kaum verändert. Somit bleibt Asustek mit 2,35 Millionen verkauften Platinen weiterhin Marktführer, gefolgt von Gigabyte, MSI und ECS, die jeweils auf rund 1,5 Millionen Einheiten kommen. [tm]
Half-Life 2 und Steam -- Zwielichtige Geschäftsbedingungen?
Kaum ein Spiel hat sich in so viele Spielerherzen gekämpft wie Half-Life und dessen Nachfolger Half-Life 2. Doch scheint sich der technisch restaurierte zweite Teil mit aufwändiger Grafik und schier unendlichen Verbesserungen langsam eher als schwarzes Schaf zu offenbaren. Als Spielers Liebling nimmt man sich bei Valve jedoch überraschend viel heraus, wie ein aktueller Artikel bei der Gamezone schildert. Dort hat man sich einmal genauer mit den sogennanten Allgemeinen Geschäftsbedingungen befasst und interessantes zu Tage gefördert.
| "If Valve gives you 30 days notice, they can make you pay more for HL2: Valve reserves the right to change our fees or billing methods at any time and Valve will provide notice of any such change in at least thirty (30) days advance." | |
Mit einer Frist von 30 Tagen will Valve auf Anforderung weitere Gelder für Half-Life 2 verlangen, die sich in Form von Gebühren äußern sollen. Für was diese jedoch sein sollen, bleibt unklar. Für weitere Unsicherheit sorgt ein weiterer Fakt:
| “Valve can change the license agreement, and if you don't like the new agreement, you have to stop playing HL2 within 30 days.” | |
Man behält sich das Recht vor, die Lizenz beziehungsweise den Vertrag zu ändern, welcher beim Kauf zwischen Kunde und Hersteller abgeschlossen wurde. Stimme der Spieler dem nicht zu, so habe nach maximal 30 Tagen die Nutzung des Spieles zu unterlassen.
Ein Freibrief für Valve? Fast hat es denn Anschein, als habe der Käufer mit dem Erwerb des Spieles keine weiteren Rechte übernommen, außer das Spielen desselben. Natürlich nur solang er sich mit den willkürlichen Bedingungen seitens Valve zufrieden gibt. Ansonsten kann er das gekaufte Spiel ja gern aus dem Fenster schmeißen und ist Geld und Spiel los. Der zweite Schlag gegen die Cyber-Bösewichte?
Fraglich bleibt an dieser Stelle, wie weit diese Bedingungen zumindest im deutschen Raum zulässig sind. Über dem großen Teich herrschen bekannterweise deutlich rauere Sitten, was Verbraucherrecht angeht und es bleibt abzuwarten, ob es nicht clevere Experten gibt, die sich mit dieser Sachlage auskennen. Auch wäre ein Statement von Valve selbst recht interessant.
Dennoch bleibt ein fahler Beigeschmack. Das Misstrauen gegenüber seinen Kunden scheint kontinuierlich anzusteigen und verbreitet sich wie eine Epidemie aus den Lagern der Musikindustrie durch alle Branchen und Zweige. Was erwartet ein Unternehmer, der nach seiner Ansicht nur Geschäfte mit Verbrechern macht? Ein weiterer Punkt ist der vorsichtige Blick nach vorn. Steam kommt noch vollkommen ohne "Sicherheitstechniken" wie TCPA und Co. aus, die bestimmte Restriktionen nicht auf Anwendungsseite sondern direkt auf der Hardwareebene durchsetzen wollen. Es fällt schwer zu glauben, dass die lieben Unternehmen nur das Beste für ihre Kundschaft wollen. [rl]
ATi und NVIDIA Grafikkarten gleichzeitig im Einsatz?
Bisher bestand ein System immer entweder aus einer Grafikkarte des Grafikexperten NVIDIA oder von ATi, wobei sich beide Hersteller immer gegenseitig ausschlossen. Dieser Umstand basierte hauptsächlich auf der Einzigartigkeit des AGP-Steckplatzes, welche entweder die eine oder die andere Karte aufnehmen konnte. Mit der neuen Technik von PCI Express scheint dies nun schlagartig anders zu werden. So scheint es doch tatsächlich, als könnten in Zukunft beide Grafikkarten parallel und in positiver Gesinnung gleichzeitig im gleichen System existieren?
Erfahrungen mit diesen Aussichten hat jetzt zumindest Tom's Hardware Guide zu vermelden, die tatsächlich ein System mit beiden Modellen in Betrieb genommen haben. Die erste Hoffnung von einem echten gemeinsamen Betrieb per SLI muss jedoch gleich wieder begraben werden. So ließen sich die Karten zwar mehr oder weniger problemlos installieren, doch lässt sich nur ein Modell tatsächlich für den hemmungslosen 3D-Grafikrausch benutzen. Die andere GPU brodelt derweil deaktiviert im Gehäuse ohne wirklich etwas zu tun zu haben.
Über die Anzeigeneinstellungen lässt sich immer die aktuelle Grafikkarte auswählen, welche zur Verfügung stehen soll — nach dem Neustart. Vorher produzierten Treiber und Anwendungen regelmäßig Fehlermeldungen. Zumindest Hardwaretester könnten von diesen Aussichten begeistert sein, entfällt so doch der nervige Umbau. ;-)
Für die Zukunft ließ dieses Vorgehen ganz andere Einsatzzwecke zu. spezielle Grafikkarten für jeden Zweck. Optimierte Modelle für Office, Spielen, Surfen, Bildbearbeitung? Bleibt die Frage, was es dem Anwender bringt. Kaum einer wird sich wirklich zwei Grafikkarten leisten können oder wollen. Über Stromsparfunktionen könnte man die unbenutzte Karte eventuell in einen Schlafmodus versetzen. Die Grenzen sind hier noch offen. Zuvor sind jedoch noch viele größere und kleinere Hürden zu meistern. [rl]
Schnellster Intel Celeron D 345 verfügbar
Auch der Celeron-Prozessor hat nun endlich die magische Grenze von 3 GHz überschritten und bahnt sich seinen Weg in den Handel. Dort finden sich zwei Versionen, welche sich in einigen Details unterscheiden. So bietet Intel den Celeron D 345 für den Sockel 478 und Sockel 775 an, wobei jedoch nur letzterer von den neuesten Errungenschafen wie dem Execute-Disable-Bit (XD-Bit oder NX-Bit) sowie der Enhanced Intel Speedstep Technology EIST profitiert. Beide Versionen sind mit 256 KB L2-Cache ausgestattet und schon aufgrund dieses Umstandes deutlich langsamer als die großen Pentium 4 CPUs. Weiterhin verzichtet der Celeron auf die Hyper-Threading Technologie, die im Alltagseinsatz durchaus Vorteile für den Anwender bringen kann, wie unser letzter Praxisvergleich aufgezeigt hat.
Der Celeron D 345 wurde wie seine Vorgänger mittels 90-nm-Technik gefertigt und arbeitet mit einer Prozessorspannung von bis zu 1,4 Volt bei maximal FSB533. Auch hier zeigt sich ein geringer Nachteil gegenüber den großen Bruder auf Basis des gleichen Kerns, welcher mit FSB800 davon zieht. Diese unterscheiden sich jedoch in der anvisierten Zielgruppe, die für den Celeron weitab von ambitionierten Spielern und professionellen Anwendern CPU-lastiger Programme liegt. Sein optimales Arbeitsumfeld liegt eher im gemütlichen Office-Bereich. Auch lockt er durch seinen günstigen Anschaffungspreis von rund 130 Euro.
Weitere Prozessoren plant der Prozessor-Gigant laut Roadmap erst im kommenden Jahr — dann mit einer neuen Extreme Edition und weiteren Pentium-4-Modellen. [rl]
MSI stellt ihre nForce4 Familie offiziell vor
Bereits unmittelbar nach der Vorstellung des nForce4-Chipsatzes seitens NVIDIA, kündigte MSI seine nForce4-Familie an. Einen Spross dieser Familie durften wir uns als frühes Entwicklermuster bereits im seinerzeitigen Test aus der Nähe betrachten. Heute liefert MSI nun nähere Informationen zu Ausstattung und Preisgestaltung:
| MSI stellt K8N Nforce 4 Serie vor
K8N Diamond und K8N Neo4 Platinum: Nforce 4 Mainboards für AMD Athlon 64 und Athlon FX
Frankfurt am Main/ Taipei, 28. November 2004. MSI's K8N-Nforce-4-Mainboardserie erweitert AMDs Athlon-64 und -FX-Prozessortechnik um neueste Grafikschnittstellen-, Massenspeicher- und Multimedia-Funktionen und bietet somit eine zukunftsträchtige Plattformlösung für Athlon-64 und -FX basierte PC-Systeme.
Die drei neuen Mainboard-Modelle sind für AMDs Sockel-939-CPUs ausgelegt und bereits jetzt für die neuen Athlon 64 4000+ und Athlon FX-55 CPUs gerüstet. Für das High-End-Segment konzipiert wurde das K8N Diamond mit Nforce-4-SLI-Chipsatz. Es handelt sich hierbei um die erste AMD-Plattformlösung mit SLI, Nvidias neue Dual-GPU-Technik, die einen Parallelbetrieb zweier PCI-Express-Grafikkarten und somit fast eine Verdoppelung der Grafikleistung ermöglicht. Die beiden High-Speed 16xPCI-Express-Slots können wahlweise im SLI-Dualbetrieb mit je 8fachem Tempo oder, bei Verwendung von nur einem Slot, mit 16facher Geschwindigkeit betrieben werden.
MSI K8N Diamond mit SLI-Technologie
Weiterhin bietet das K8N Diamond einem im Chipsatz integrierten Vierkanal-S-ATA-2-RAID-Controller mit je 3 Gbit/s Bandbreite pro Kanal, einen zweiten, separaten Zweikanal-S-ATA-2-RAID-Controller von Silicon Image, Dual Gigabit-Ethernet-Ports samt Hardware-Firewall (Nvidia Active ArmorT), einem Dreikanal-Firewire-Controller und einem Creative Sound Blaster Live! 24Bit Audiochip für 7.1-Sound.
Als weitere Neuheit wird das K8N Diamond erstmals mit der MSI Dual Net Karte ausgerüstet. Sowohl WLAN nach 802.11g als auch Bluetooth (V.1.2) sind auf einer einzigen Steckkarte umgesetzt und sorgen für optimale kabellose Vernetzung. Die MSI Dual-Net Karte wird einfach in den speziellen Communication Slot eingesetzt und nach wenigen Konfigurationsschritten in der MSI DigiCell Benutzeroberfläche stehen Bluetooth- und WLAN- Funktionen bereit.
Das K8N Neo4 Platinum mit Nforce-4-Ultra-Chipsatz adressiert vornehmlich Performance-Enthusiasten. Ebenfalls für Sockel-939-Prozessoren ausgelegt, ist das Board mit einem 16x und zwei 1x PCI-Express ausgestattet. Wie das K8N Diamond ist das K8N Platinum ebenfalls mit einem im Chipsatz integrierten Vierkanal-S-ATA-2-RAID-Controller, Dual Gigabit LAN (Nvidia Secure Network Processor) und 7.1-Audio ausgestattet. Des Weiteren wurde auch hier ein zweiter S-ATA-RAID-Controller, nach S-ATA-1.0-Norm (max. 1,5 Mbit/s pro Kanal), jedoch mit RAID-5-Unterstützung und 4 Kanälen verbaut.
Die K8N-Nforce-4-Serie ist ab Mitte Dezember verfügbar.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 185 Euro für das K8N Neo4 Platinum und 215 Euro für das K8N Diamond.

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Eine wirkliche Besonderheit im aktuellen nForce-Markt stellt sicherlich die Soundumsetzung des K8N-Diamond dar. Hat sich seit Einführung der nForce3-Chipsätze die Fangemeinde darüber beklagt, dass NVIDIA im Gegensatz zu ihren nForce2 Produkten, nun im Soundbereich nur noch übliche "Hausmannskost" bietet, so verpflanzt MSI hier einen 7.1 PCI-Controller von Creative Labs auf sein Produkt. Wie gut die Umsetzung dieser Soundlösung ist, das wird die Praxis zeigen müssen, denn schließlich gehört zu einem guten onboard Sound nicht nur der passende Codec oder Controllerchip. Allerdings ist diese MSI Umsetzung bei nForce3 / 4 Produkten bislang recht einzigartig und könnte unter Umständen für unentschlossene Käufer ein entscheidendes Argument sein. [pg]
Sonntag, den 28. November 2004
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Media Markt ab Montag mit GeForce 6600 GT AGP
Während man bei Preissuchmaschinen bereits erste Listungen für NVIDIAs GeForce 6600 GT AGP Versionen findet, muss man bei genauerem Nachsehen allerdings feststellen, dass die Karten bei den einzelnen Händlern noch nicht verfügbar sind. Ware im Zulauf oder Versandfertig in 3-4 Wochen oder aber Ware bestellt sind keine selten angetroffenen Hinweise.
Dagegen wird der Media Markt ab morgen offenbar nun einer der ersten Discount-Märkte sein, welcher ein NVIDIA 6600 GT AGP Produkt in den Regalen vorhalten wird. Dabei handelt es sich um die von AOpen angekündigte AOpen Aeolus 6600 GT, welche der Media Markt zu AOpens UVP von 259 Euro anbieten wird. Die Karte verfügt über 128 MB Hauptspeicher. Die 2ns Chips DDR3 Speicher sollen mit 1000 MHz (DDR) takten.
Es scheint also, dass es die NVIDIA GeForce 6600 GT Modelle damit noch rechtzeitig unter den Tannenbaum schaffen werden. [pg]
Neues Tool kann Pentium 4 Throttling überwachen
Die Firma Panopsys hat unter dem Namen Throttlewatch ein neues Utility vorgestellt, welches bei Pentium 4, Xeon unnd Pentium M Prozessoren deren Throttlevorgang feststellen und monitoren kann. Diese Intel Prozessoren besitzen unter den Bezeichnungen Thermal Monitoring 1 und 2 Schutzmechanismen, welche die Prozessoren bei zu hohen Temperaturen vor Beschädigungen schützen sollen. Dies will das neue Utility überwachen und anzeigen können.
Ein Download des Tools ist hier möglich. Nähere Erfahrungsberichte liegen zur Zeit noch nicht vor, somit ist also auch nicht klar, ob dieses Tool sich unter Umständen nicht sogar negativ auf die Systemstabilität auswirken könnte. Andererseits kommt das Utility vollends ohne Installationsroutine daher und sollte als reine Monitoring Software nicht zwingend zu Problemen führen. Ein kurzer Start auf einem unserer Systeme zeigte bislang keine Anomalien. [pg]
AMD will im Jahre 2005 die gesamte Produktion auf 90nm umgestellt haben
Wie die DigitTimes von ihren taiwanesischen Qellen erfahren haben, beabsichtigt AMD im Jahre 2005 die gesamte Prozessorproduktion auf 90nm Fertigung umzustellen. Dabei peilt man gem. diesen Informationen noch den Anfang des Jahres zum kompletten Switch an. So soll es auch im ersten Halbjahr dann auch die geplanten Sempron Prozessoren mit dem 90nm Palermo Kern geben. Insgesamt scheint die derzeitige 90nm Produktion hervorragend zu laufen, was uns aus Herstellernahen Kreisen auch bestätigt wurde. Mit der Vorstellung des Athlon64 4000+ und FX-55, führte AMD gleichzeitig seine Sockel 939 CPUs 3000+, 3200+ und 3500+ mit 90nm Winchester Kern ein, die inzwischen in ausreichenden Stückzahlen im Markt erhältlich sind. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Hersteller nach und nach in die günstigere Fertigung umsteigen wird.
Weiterhin beabsichtige AMD die Produktion der Athlon64 Prozessoren im zweiten Halbjahr 2005 auf etwa 65% der Gesamtproduktion zu steigern, wobei den Sockel 939 CPUs dann eine größere Kapazität bemessen werden soll, als den Sockel 754 Modellen. Hinsichtlich der Pläne zu Dual Core CPUs liege man bei AMD im Zeitplan und auch hier sollen erste Modelle im zweiten Halbjahr 2005 den Markt erreichen. [pg]
Netzteile mit bis zu 950 Watt in Sicht
In Berufung auf den japanischen Nachrichten Dienst Akiba, berichten die x-bit Labs von einer neuen Netzteil-Serie des japanischen Herstellers SNE. Diese als ATX und EPS Varianten erhältlichen Netzteile, sollen mit Leistungen von 850, 900 und 950 Watt an den Start gehen und richten sich an die Bereiche Server-/Workstation ebenso, wie an das Desktop-Segment. Was sich bei letzterem auf den ersten Blick als absoluter Overkill anhört, wird unter Umständen ein wenig realistischer, wenn man sich die derzeit von NVIDIA gepuschten nForce4-SLI Plattformen betrachtet. Unter Einsatz von zwei GeForce 6800 GT oder Ultra Karten auf solchen Motherboards, empfiehlt NVIDIA (wie auch die entsprechenden Mainboardhersteller), den Einsatz von Netzteilen mit 550 bis 600 Watt.
Denken wir an die Einführung von Athlon Thunderbirds zurück, so galt seinerzeit eine Empfehlung von 300 Watt Netzteilen und die ersten 450 und 500 Watt Boliden erblickten zu jener Zeit das Licht der Welt. Heute sind 450 Watt Netzteile in Desktop-Systemen schon keine Seltenheit mehr.
In Japan sollen die Netzteile bereits zu Preisen von 427, 475 und 570 US-Dollar gelistet sein. Ob und wann diese ggf. über einen Distributor auch hierzulande vertrieben werden, ist momentan noch offen. [pg]
Angebliche Half-Life 2 Demo in Kürze
Unsere Kollegen der Computerbase wollen aus internen Dokumenten erfahren haben, dass es vom derzeitigen Verkaufsschlager Half-Life 2 noch im Dezember eine Demo-Version geben soll. In aller Regel bieten Spielehersteller oft vor oder gleichzeitig zum Verkaufsstart eine spielbare Demo-Version ihres Produktes an, welche unentschlossenen Interessenten Einblick ins Spiel bieten und diese dann zum Kauf animieren soll.
Weshalb Half-Life 2 Macher Valve oder Distributor Steam hier bislang noch nicht mit einer "Schnupperversion" des Action-Games aufwarteten, ist bislang unklar. Die Computerbase vermutet, dass es aber unter Umständen bereits in der nun kommenden Woche soweit sein könnte, da es seitens Steam eine angekündigte Überraschung für die Community geben solle. Allerdings weiß man auch hier nicht genau, um was es sich handelt. Ebenso bleibt abzuwarten, ob eine etwaige Demo das Weihnachtsgeschäft noch ankurbeln wird. [pg]
ATI Tray Tools in neuer Version erhältlich
Von dem Freeware-Utility ATI Tray Tools hat die russische Seite Radeon2.ru nun die Version 1.0.1.410 veröffentlicht. Die Tray Tools erlauben schnellen Zugriff auch ATI Treiberoptionen direkt über ein Windows Tray Icon. Über folgende Änderungen informieren die Autoren bei der neuen Version:
+ Improved TV/Display support. A lot of bugs fixed. + Added support for Radeon X850 Series . + Added Support for Enable/Disable Extended Desktop. Also added hot key for this operation. + Added Screenshots system. Look for options in "General Options" dialog box. Added Hotkeys for Screenshots. + Added new Apply 3D setting mode. You can switch it off in Options dialog box if its doesn't work for you. New method will be applied only if your device supports this method. ATT can automatically detect if your card doesn't supported and switch back to old method even if you enable new method in Options dialog box. + Audio options moved to "General Options" dialog box + Fixed some bugs in installation procedure. + Fixed bug with Hot Key editor
Der Download ist hier möglich und die Datei ist rund 600 KB groß. [pg]
Samstag, den 27. November 2004
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Neue Informationen zum Erscheinungstermin der neuen Centrino-Plattform
Lange Zeit war es sehr ruhig um Intels Pläne für den Nachfolger der aktuellen Centrino-Plattform. Seit dem Bekanntwerden einer Verzögerung der Auslieferung auf das erste Quartal 2005 vor fast einem halben Jahr und ein paar Details der Ausstattung vor einem viertel Jahr gab es kaum Neuigkeiten. Doch steht mit dem Wechsel auf PCI Express und DDR2 auf der Mobilplattform ja nicht gerade nur ein kleiner Sprung in der Mobilplattform, die sich im Markt einer durchaus grossen Beliebtheit erfreut, an. Während NVIDIA mit MXM und ATI mit der "Axiom" genannten Serie für wechselbare Grafikkarten in Notebooks bereits seit einiger Zeit Gewehr bei Fuß stehen und sehnsüchtig auf den zugehörigen Chipsatz warten, steht Intels Alviso nach wie vor erst für das nächste Jahr auf dem Programm. TheInquirer hat nun seitens NVIDIA die Bestätigung eine Konkretisierung des Launchtermins erhalten. Mit ersten Notebooks auf Basis von Alviso, und dann natürlich auch mit NVIDIAs MXM, sei bereits "früh" im 1. Quartal zu rechnen.
Gleichzeitig will man beim Inquirer erfahren haben, dass MXM bei den OEMs, die eine groessere Grafikleistung bieten wollen als Intels Extrem Graphics 2, die mit Alviso in die Notebooks kommen wird, eine höhere Verbreitung finden wird als ATis Alternative. Beide Lösungen werden aber gemäß der Inquirer-Meldung nicht zueinander kompatibel sein, so dass der Käufer mit dem Kauf eines entsprechenden Notebooks auf einen Hersteller festgelegt bleibt. Außerdem ist bislang nicht sichergestellt, dass spätere MXM- und Axiom-Entwicklungen nicht ein neues Design benötigen. Die "Wechselbarkeit" der Grafikkarte in Notebooks könnte sich also schnell als Farce erweisen. [tm]
Freitag, den 26. November 2004
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ASUS beabsichtig großen Absatz bei Bildschirmen in 2005
Hatten wir erst kürzlich berichtet, dass ASUS künftig auch TFT-Bildschirme herstellen wird, so gibt es inzwischen auch neuere Informationen zu diesem Thema. Die Bildschirme werden seitens ASUS entworfen, die Fertigung wird allerdings extern bei drei verschiedenen Firmen vorgenommen. Insgesamt 600.000 TFTs will der Hersteller im kommenden Jahr ausliefern und beabsichtigt dabei auch, diese mit eigenen Systemen zu bundeln. Hier denkt der Hersteller an seine eigene Barebone-Serie, welche im diesem Jahr bereits etwa 600.000 mal verkauft wurde (260.000 Stück in 2003).
Ausserdem beabsichtige ASUS auch in Bälde seine ersten, eigenen Komplettrechner anzubieten, wobei sich diese Pläne momentan auf den asiatischen Raum beziehen. Es darf allerdings davon ausgegangen werden, dass sollte diese Linie des Herstellers erfolgreich sein, man sich wohl auch anderen Weltmärkten zuwenden wird. [pg]
Halbleiterumsatz weltweit gestiegen
Der Halbleiterverband Semiconductor Industry Association (SIA) informierte heute, dass die Umsätze im Halbleiterbereich auf 18,79 Milliarden US-Dollar im Oktober angestiegen sind. Dies entspricht einer Steigerung von 21,8% im Vergleich zum identischen Monat des Vorjahres. Zum Vormonat September diesen Jahres gab es aber lediglich eine Steigerung um 1,5%, was auf zu hohe Lagerbestände in gewissen Bereichen des Marktes zurück zu führen sei. Für das Gesamte Jahr 2004 rechne man mit einem Zuwachs von 28%, wenngleich man im letzten Quartal des Jahres auch mit einer Stagnation im Absatz rechne. Hieran kann das bevorstehende Weihnachtsgeschäft auch nichts ändern, wobei man dennoch von guten Absätzen im PC-Geschäft ausgeht. [pg]
Neue Version von SpeedFan erhältlich
Während im Oktober SpeedFan sein letztes Update erfahren hatte, gibt es beim Hersteller nun abermals eine neue Version 4.18. Zu den Änderungen geben die Autoren folgendes bekannt:
-added manual multipliers (from 1 to 20) and divisors (from 1 to 20) for all fans (use CONFIG / ADVANCED) -added manual reverse for PWM logic in CONFIG / ADVANCED -added full support for NE1618 -SEND REPORT no longer accesses some NE1619 registers -added preliminary russian translation (thanks to Pavel Gourkov) -SiS741 SMBus is no longer identified as SiS5595 -added manual offsets for all temperatures (use CONFIG / ADVANCED) -added preliminary support LPC47M292 -started using controls with a newer look -added preliminary Spanish and Galician translations
Die Version 4.18 ist rund 1,5 MB groß und kann unter vorstehendem Link heruntergeladen werden. [pg]
Soundprobleme bei Half-Life 2 sollen durch Update gelöst werden
Offensichtlich leiden manche Systemkonfigurationen von Half-Life 2 Anwendern unter Soundrucklern, welche in bestimmten Konstellationen auftreten sollen. Wie Steam festgestellt habe, ist die Ursache dafür aber nicht bei der Soundkarte zu suchen, sondern vielmehr werde der Umstand durch die Grafikkarte verursacht, welche mit der Menge der Texturen nicht zurecht komme, verursacht durch das Nachladen von Texturen. Steam hat ein automatisches Update hierfür bereit gestellt, welches online eingespielt werden kann, empfiehlt allerdings auch, dass man mit aktuellsten Grafikkartentreibern arbeiten sollte. Möglicherweise könnte auch die Deaktivierung von Filtermodi oder das Herabsetzen der Auflösung Abhilfe schaffen, eben Dinge welche die Grafikkarte entlasten.
Wie der Nachrichtendienst Golem aber meldet, scheint es bereits Rückmeldungen von betroffenen Anwendern im Steam-Forum zu geben, welche erklären, dass die Probleme nach dem Update sich sogar verschlimmert hätten. Vielleicht sollten betroffene Anwender von daher erst einmal von einem Update absehen und sich mittels Treiberupdates oder Einstellungen zu helfen versuchen. [pg]
Neue ASUS A3G-Serie: Desktop-Grafikpower auf dem Notebook
| Mit zunächst drei Modellvarianten stellt ASUS ihre neuen A3G Notebooks für anspruchsvolle Privat- und SOHO-Nutzer vor, die Wert auf eine herausragende Grafikleistung und erhöhte 3D-Performance legen. Neben der ATI™ Mobility™ Radeon® 9700 Grafikkarte verfügen alle A3G-Modelle standardmäßig über einen TV-Ausgang, eine Video-Kamera, ein 8-faches DVD-Dual D/L Double Layer Laufwerk, 512 MB DDR RAM Arbeitsspeicher, 40 / 60 / 80 GB Festplattenkapazität sowie ein 15,0’’ SXGA TFT-Farbdisplay.
Key Facts - ASUS A3G
- Intel® Centrino™ Mobiltechnologie (Intel® Pentium® M 1.6/1.7/2.0 GHz) - 512 MB DDR-RAM bis zu max. 2 GB DDR-RAM - Grafik: ATI™ Mobility™ Radeon® 9700, 64 MB DDR - 40/60/80 GB Festplatte - 8x DVD-Dual D/L-Laufwerk - Video-Kamera (0,35 Mio. Pixel) - Schnittstellen: VGA, TV-Out, 1x parallel, 1x PC-Card TypII, 1x Firewire- (IEEE 1394), 1x IrDA
Top Multimedia-Features mit 8-fachem DVD-Dual D/L Laufwerk
Im mobilen wie auch stationären Einsatz lässt der ATI™ Mobility Radeon 9700 Grafikchip mit 64 MB DDR-Grafikspeicher in Kombination mit der 1.6 GHz / 1.7 GHz / 2.0 GHz (je nach Modell) Intel® Pentium® M CPU einen großen Spielraum für rechenintensive Videoinhalte oder 3D-Computerspiele. Hier garantiert das hochwertige 15,0’’ SXGA TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 1.400 x 1.050 Bildpunkten dem Nutzer höchste Darstellungsqualität. Dies gilt auch im Business-Alltag bei Präsentationen oder bei rechenintensiven CAD Grafikapplikationen für die Visualisierung von Designs oder Bauplänen.
Zudem integriert ASUS serienmäßig in alle A3G-Modelle ein 8-faches DVD-Dual-Laufwerk auf Basis der neuen D/L Double Layer Technologie. Mit einer Leistung von 8,54 GB eröffnet das Laufwerk Multimedia-Anwendern etwa die zweifache Speicherkapazität von herkömmlichen DVD-Laufwerken mit entsprechend hoher Geschwindigkeit. Dies entspricht rund 2.000 MP3 Titeln.
Das neue 8-fache DVD-Laufwerk ist darüber hinaus in einigen Modellen weiterer fünf ASUS Notebook-Serien enthalten, darunter das A4700G, M6700Ne, M6800Ne, A3000N und das W1N.
Exzellente Akkuleistung dank Hochleistungsakku und ASUS Power4 Gear+
Der standardmäßige 8-Zellen Hochleistungsakku (4400 mAh) ermöglicht zusammen mit ASUS Power4 Gear+ eine Akkulaufzeit von bis zu drei Stunden. ASUS Power4 Gear+ stellt die Taktgeschwindigkeit der CPU abhängig von den jeweiligen Anforderungen automatisch ein, um auf diese Weise längere Akkulaufzeiten zu erzielen. ASUS Power4 Gear+ stellt acht verschiedene Modi für zum Beispiel Spiele, DVD- und Audiowiedergabe oder Textverarbeitung zur Verfügung und sorgt damit für einen langen und zuverlässigen Akkubetrieb.
 Sehen und gesehen werden: ASUS A3G mit eingebauter Video-Kamera
In allen Konfigurationen verfügen die A3G-Vertreter standardmäßig über eine Video-Kamera (0,35 Mio. Pixel) für digitale Video- sowie Fotoaufnahmen. Auf die Festplatte gespeichert, lassen sich die Daten direkt im Anschluss bearbeiten sowie über den im DVD-Dual-Laufwerk enthaltenen Brenner mühelos auf CD/DVD brennen. Die notwendige Software liefert ASUS serienmäßig mit: ASUSDVD 2000 XP/Cyberlink PowerDVD, Trend PC-Cillin® 2002 sowie Nero Burning CDROM. Über die klassische Kamerafunktion hinaus kann der Nutzer mit der Video-Kamera zudem an Videokonferenzen teilnehmen.
Zubehör, Garantie, Verfügbarkeit, Preise
Die Modelle verfügen über eine weltweite Garantie von zwei Jahren, innerhalb Deutschlands inkl. Pick-Up & Return Service. Die A3G Notebooks sind ab sofort verfügbar und werden zu folgenden empfohlenen Verkaufspreisen inkl. MwSt. angeboten:
A3800G
15" TFT (SXGA+), Pentium® M 725 (1.6 GHz/2MB/400FSB), ATI Mobility Radeon 9700 64MB, 512 MB DDR (1x512MB), 40 GB HDD, 8x DVD-Dual Double Layer, WLAN 802.11g, Web-/Videokamera, Windows XP Home; EVP inkl. MwSt.: € 1.349,00
15" TFT (SXGA+), Pentium® M 735 (1.7 GHz/2MB/400FSB), ATI Mobility Radeon 9700 64MB, 512 MB DDR (1x512MB), 60 GB HDD, 8x DVD-Dual Double Layer, WLAN 802.11g, Web-/Videokamera, Windows XP Pro; EVP inkl. MwSt.: € 1.599,00
15" TFT (SXGA+), Pentium® M 755 (2.0 GHz/2MB/400FSB), ATI Mobility Radeon 9700 64MB, 512 MB DDR (1x512MB), 80 GB HDD, 8x DVD-Dual Double Layer, WLAN 802.11g, Web-/Videokamera, Windows XP Pro; EVP inkl. MwSt.: € 1.899,00 | | [pg]
AOpen präsentiert XRecorder VX2000
| MACHEN SIE IHRE VIDEOSAMMLUNG ZUKUNFTSSICHER Externe Audio-/Video Box mit integriertem TV-Tuner Digitalisieren Sie ihre Videosammlung mit dem AOpen XRecorder VX2000 Die Komplettlösung für Aufnahme, Wiedergabe und Bearbeitung von analogen sowie digitalen Bildmaterial.
Sie können an den AOpen XRecorder VX2000 analoge (z.B. Hi8-Kamera, Tapedeck, Videorekorder uvm.) sowie digitale (Mini-DV) Audio-/Video Quellen anschließen und verbinden diesen mit dem USB 2.0 Anschluss des Computers. Der VX2000 encodiert das Videomaterial in Echtzeit in MPEG-2 und speichert es auf dem PC. So werden nach einer Umwandlung in MPEG-2 aus 60 min. Bildmaterial, (entspricht ca. 12 GB im DV-Format) 700 MB und können auf einer CD/DVD gespeichert werden. Späteres Nachbearbeiten mit verschiedenen Spezialeffekten und das Brennen des gespeicherten Videomaterials auf CD oder DVD ist mit der beiliegenden Software kein Problem. Für ein kristallklares Bild sorgt ein Philips Deluxe TV-Tuner mit Time-Shifting Funktion, der auch das Aufzeichnen von Fernsehsendungen ermöglicht. Wichtige Features des XRECORDER VX2000: - Hochwertige Videoaufnahmen (DVD/VCD) - Echtzeit H/W MPEG 2 Aufnahmeunterstützung - USB 2.0 Interface für die Verbindung mit PC oder Notebook - DV-IN (1394) Anschluss für Videokamera - Deluxe TV-Tuner Qualität - Abspielen/Aufnehmen von Digitalen Audio/Video-Quellen - Komplettes Zubehör-Kit, Inklusive großes Software Paket - Benutzerfreundliche Installationsanleitung Eingänge: FireWire (IEEE1394) für Mini-DV, Stereo-Cinch, Video-Cinch, S-Video, Antenneneingang Ausgang: USB 2.0
 Zubehör: Handbuch & Installationsanleitung Fernbedienung inkl. Batterien Standfuß Stromadapter USB 2.0 & DV-In 1394 Kabel 3 x Cinch-St. auf 3 x Cinch-St. Software: Ulead Photo Impact 7.0 Ulead Video Studio 7.0 Ulead Video@Home XRecorder Treiber-CD | | [pg]
Donnerstag, den 25. November 2004
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Neuer VIA 4in1 Treiber verfügbar
Für ihre Motherboard Chipsätze hat VIA einen neuen Hyperion 4in1 Treiber mit der Versionsnummer 4.55vp1 veröffentlicht. Ein detailliertes Release Note findet sich in dem ca. 1,4 MB großen Zip File nicht. Unterstützt werden alle derzeitigen VIA Chipsätze, unter anderem die Produkte KT400, KT400A, KT600, KT880, KM400, KN400, K8T800, K8T800Pro, K8M800, K8T890, K8T890Pro, P4X400, P4X400A, PT800, PT880, PM800, PM880 und PT894.
Damit dürfte aber die Ausrichtung des Treibers auf vorgestellte Chipsätze wie K8T890 / Pro, aber auch kommende wie den für Intel-Prozessoren gedachten PT894-Chipsatz, klar sein. VIA informiert auf seiner Seite aber ausdrücklich, dass keine Notwendigkeit eines Treiberupdates besteht, sollte das System sich stabil verhalten. Der Hyperion 4in1 4.55vp1 kann direkt bei VIA Arena oder über unser Treiber-Archiv heruntergeladen werden. [pg]
Microsoft mit neuer Idee gegen Software-Piraterie
Nach Ansicht von Microsoft findet ein großer Anteil der Piraterie bei Microsoft Programmen im OEM-Segment statt. Insbesondere aus Ostblock-Staaten oder dem asiatischen Raum erreiche Software den Markt, welche so qualitativ hoch umgesetzt sei, dass eine Kopie vom Original nicht zu unterscheiden ist. Um einen Vertrieb solch illegaler Duplikate einzugrenzen, will der Hersteller nun gegen unseriöse Händler vorgehen in dem er Kunden anbietet, im Falle von Unsicherheit ob ihr erworbenes Produkt eine offizielle oder gefälschte Version ist, dies zu prüfen. Im Falle einer gefälschten Windows-Version würde Microsoft dann diese gegen eine Originalversion tauschen.
Nach einer Meldung des ZDNet, müssen betroffene Kunden hierzu im Prinzip dann lediglich die Rechnung über die erworbene Software vorlegen, allerdings auch eine Zeugenaussage zum Verkäufer abgeben. Dieses Angebot beziehe der Hersteller aber derzeit nur auf vorinstallierte Windows XP Home und Professional Betriebssysteme, welche vor dem 1. November erworben wurde. Zur Überprüfung und zum Austausch werden lediglich die Versandkosten fällig. [pg]
Geringe Ausbeute von DDR2-Chips bremst Verbreitung
Scheinbar bleibt die Verbreitung von DDR2-Systemen nicht nur aufgrund der hohen Gesamtkosten hinter den Erwartungen zurück, sondern auch, weil schlicht die Produktion von DDR2-Chips in der günstigeren 110-Nanometer-Fertigung noch nicht besonders Ertragreich ist. Zwar rechnete man schon zur Einführung von DDR2 erst 2005 mit nennenswerten Marktanteilen, doch scheint sich die Situation durch die geringe Ausbeute zusätzlich zu verschärfen.
So berichtet die DigiTimes von geringen Lieferzahlen an die OEMs, weil diese sich wegen der unklaren Lieferbedingungen weigern, größere Aufträge zu bestellen. So erwarte man eine Ausbeute von mindestens 80 Prozent, sodass sich vermuten lässt, dass die Hersteller zum Teil deutlich darunter liegen. Vor diesem Hintergrund schlagen dann natürlich auch Preissenkungen bei den Chipsätzen mehr oder weniger ins Leere, da schlicht eine flächendeckende Speicherverfügbarkeit nicht gesichert werden kann. Problematisch sei außerdem auch der deutlich geringere Preis von traditionellem DDR-Speicher, der sich in Puncto Performance gegenüber DDR2 kaum verstecken muss.
Obgleich zwar mit geringerer Nachfrage prinzipiell auch der Preis für DDR2-Speicher gedrückt werden müsste, hält dieser sich durch entsprechend geringe Produktionszahlen auf konstant hohem Niveau. So bleibt ohne die Großaufträge schließlich auch die gefertigte Menge gering und die Kosten entsprechend unattraktiv. Bleibt also neben verbesserten Fertigungstechniken auch die Entwicklung im Hardware-Geschäft abzuwarten, welche sich die Vorteile für DDR2 noch besser zunutze machen müssen. [rl]
1 GB FB-DIMMs von Samsung bereit für die Produktion
Der Halbleiterexperte Samsung hat seine Entwicklungen an Fully Buffered DDR2-SDRAM (FB-DIMM) abgeschlossen und ist nach Aussagen des Inquirer nun bereit für die Massenproduktion. Im Gegensatz zu traditionellem DDR- und DDR2-Speicher soll der Speicher endlich den Flaschenhals in Form des Speicherkanals umgehen, indem sich die Speichermodule seriell ansprechen lassen. Das heißt, während im bisherigen Zwei-Kanal Betrieb maximal zwei Kanäle zur Verfügung standen, um den Speicher anzusprechen, ergäbe sich mit FB-DIMMs für jeden Speicherslot ein weiterer Kanal. Bei vier Modulen hieße dies folglich, es gäbe auch vier Speicher-Kanäle. Damit sollen sich Bandbreiten zwischen 3,2 und 4,8 Gigabit pro Sekunde erreichen lassen, wobei der wahre Vorteil von FB-DIMMs erst durch die Speichererweiterung zum Tragen kommen dürfte.
Intel hat den Einsatz von FB-DIMMs nach letzten inoffiziellen Informationen ab 2006 geplant und auch bei AMD gibt es derzeit Angaben über mögliche Implementationen von FB-DIMM Unterstützung in der Zukunft. [rl]
Traxdata stellt EZ Player 5000 vor
| EZ Player 5000 - das neue, innovative Allroundtalent von Traxdata / MP3-Player, Radio, Diktiergerät, USB Flash-Speicher und Cardreader in einem kleinen Gerät / Bis zu 1 GB Speicher und USB 2.0 Schnittstelle / Modernste OLED Bildschirm-Technologie
Traxdata, führender Hersteller im Bereich optische Laufwerke und Speichermedien, stellt seinen neuen, innovativen EZ Player 5000 vor. Das neue Allroundtalent vereint MP3 Player, USB Massenspeicher, Diktiergerät, FM Radio sowie SecureDigital und MultiMedia Kartenleser in nur einem kleinen Gerät.
Auf Grund seines geringen Umfangs von nur 65 x 54 x 17 mm und des kompakten Designs ist der Multimedia-Winzling ein idealer Reisebegleiter: klein, robust, handlich und überaus leistungsstark. Der EZ Player 5000 ist optional mit einem Datenspeicher von bis zu 1 GB ausgestattet und unterstützt die Sound-Formate MP3, WMA und WAV. Der High-Speed-Standard USB 2.0 sorgt für einen schnellen und sicheren Datentransfer. Über die USB-Schnittstelle kann der Player zudem an externe Geräte wie CD- oder DVD-Player angeschlossen werden und gewünschte Musikdateien übertragen. Besonders nützlich für Business und Freizeit ist außerdem die Diktierfunktion des EZ Player 5000, die Aufnahmen in den Geschwindigkeiten SP, LP sowie EP ermöglicht. Unterstützt werden neben Aufnahmen über das Mikrofon auch Radio und externe Geräte (Line-in).
Das 2-farbige Display des EZ Player 5000 ist mit der neusten OLED-Technologie ausgestattet. Hier besteht die Leuchtschicht des Displays aus rein organischen Kunststoffen. Der integrierte Radioempfänger des Players ist mit fünf verschiedenen Equalizerstufen ausgestattet. Diese stellen für Musik aus den Bereichen Normal, Pop, Jazz, Classic und Rock jeweils optimierte Programme mit entsprechender Frequenzanhebung oder -absenkung zur Auswahl. Der Player verfügt ferner über einen Multi-Language-Guide, der eine Menüführung in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Chinesisch ermöglicht. Eine zusätzliche Spracheingabe mit Lernfunktion vereinfacht die Handhabung.
 Für seine Energieversorgung benötigt der EZ Player 5000 eine Alkaline-Batterie vom Typ AAA.
Im Lieferumfang des EZ Player 5000 finden sich neben dem Gerät selbst auch ein Paar Stereo-Kopfhörer, eine CD mit Benutzerhandbuch und Treibern sowie ein USB-Verlängerungskabel.
Der Traxdata EZ Player 5000 steht in verschiedenen Versionen mit unterschiedlicher Speicherkapazität von 128 MB, 256 MB, 512 MB und 1 GB zur Verfügung. Ab sofort ist die 128 MB Version zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 89 EUR, die 256 MB Version für 129 EUR, die 512 MB Version für 169 EUR und die 1 GB Version für 229 EUR inklusive Mehrwertsteuer im führenden Fachhandel erhältlich. | | [pg]
Intel führt Pentium M 710 "Dothan" mit 2 MB Cache ein [Update]
Noch "unterhalb" unserer in der Vergangenheit dargelegten Roadmap hat Intel einen weiteren Dothan-basierten Pentium M eingeführt. Aufgrund der wenig spektakulären Spezifikationen erfolgte die Einführung ohne großen Presserummel und ist wohl auch eher als lückendfüllendes Element zu den niedrigeren Preisregionen zu betrachten. Dennoch könnte der Pentium M 710 mit seinen 1,4 GHz bei FSB400 für einige durchaus von Interesse sein, insbesondere, wenn man die Cachegröße von 2 MB in die Betrachtung mit einbezieht. Damit kann er sich vor den gestutzten Celeron M-Kollegen behaupten und sollte in der Lage sein, trotz des geringen Taktes ausreichend Performance zu bieten.
Unklar ist derzeit jedoch noch, ob die CPU überhaupt in den Regalen landen wird. Nach den Informationen der X-bit labs lässt sich das Modell nämlich derzeit nur in einem Notebook von Acer finden, während die offizielle Homepage von Intel sich noch in schweigen hüllt.
Update: Der benannte Prozessor findet sich außerdem auch im aktuellen MediaMarkt-Notebook "Amilo M 7425" mit Intels Centrino Technologie, wo er gemeinsam mit 512 MB Arbeitsspeicher, sowie 60 GB Festplatte und ATi Mobility Radeon 9700 erhältlich ist. [rl]
ATi erweitert Mobile Grafikkarten um X800 und X300
Mit den beiden neuen Mobility Radeon X800 und X300 Grafikkarten hat der kanadische Grafikexperte auch für die mobile Generation fernab von Steckdosen zwei neue PCI Express Grafikkarten auf den Markt gebracht. Mit ihren 12 Pixelpipelines ist die X800 mehr als ausreichend für grafiklastige Anwendungsbereiche. Für diese Fälle rüstet man die Karte außerdem mit 256 MB GDDR3-Speicher aus, welcher über ein 256 Bit Speicherinterface angesprochen wird. Die R423-basierte Karte arbeitet mit 400/400 MHz Taktfrequenz für GPU/ Speicher.
Dagegen ist die X300 mit ihren vier Pipelines in dieser Kategorie eher als zurückhaltend zu bewerten und empfiehlt sich wohl weiterhin eher für den einfachen Einsatz für Büroarbeiten oder weniger grafiklimitierte Multimediaaufgaben. Ihre Vorteile gegenüber der Mobility Radeon 9200, die sie ersetzen wird, benennt ATi neben der besseren Bildqualität vor allem beim sparsameren Betrieb durch die optimaleren PCIe Stromspar-Modi namens Powerplay 5.0 Technology.
Notebooks mit der Mobility Radeon X800 sollen laut Pressemitteilung ab Dezember zum Beispiel von Alienware oder Velocity erhältlich sein. Die X300 dürfte ihr Haupteinsatzfeld dagegen vorrangig im OEM-Geschäft finden. [rl]
Mittwoch, den 24. November 2004
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Neuer Artikel online: AMD und Intel im Praxisvergleich
Mit dem heutigen Artikel wagen wir uns (fast) auf ein Neuland. Bisherige Hardware-Vergleiche aller Art setzten im gewöhnlichen auf saubere Testumgebungen mit neu installiertem Betriebssystem und - entscheidend - ohne laufende Hintergrund-Anwendungen beim Vorgang des Benchmarkens. Doch ehrlicherweise entspricht dies natürlich bei weitem nicht der Realität, denn in dieser bootet heutzutage niemand seinen Rechner für ein Spiel oder ein Bildbearbeitungsprogramm neu oder beendet deswegen andere ständig mitlaufende Hintergrund-Applikationen. Und genau aus diesem Gedankengang entstand der heutige Artikel, mit welchem versucht werden soll, die Performance heutiger Prozessoren unter möglichst realen Bedingungen zu messen.
[rg]
Neue offizielle AMD Roadmap verfügbar
Der gestern eingeführte Low-Voltage Mobile Sempron findet nun auch seinen offiziellen Platz in der Roadmap von AMD als 90-nm-Prozessor, welche schon ganz gut gefüllt ist mit den neuen, noch kleineren und sparsameren Kernen. Noch dieses Jahr will man alle Bereiche von Server über Desktop bis Mobile mit jenen Kernen aufstocken, um dann 2005 die 130-nm-Modelle Stück für Stück aus dem Geschäft zu nehmen. Doch in naher Zukunft werden sich beide Technologien wohl noch die Waage halten.
Wirklich viele Neuigkeiten vermag die Roadmap dagegen nicht zu vermitteln, wenn man sie mit der gut sechs Monate alten Vorgängerin vergleicht. Einzig der anfänglich für 2005 geplante Sonora-Kern wurde etwas vorgezogen, der nun im Mobile Sempron 3000+ werkelt. Die Winchester-Cores des Athlon 64 haben bereits ihren großen Auftritt hinter sich und breiten sich schleichend im Markt aus, während die drei Opteron-Kerne wie bereits spekuliert dieses Jahr noch erscheinen sollen.
Interessanter ist der Ausblick ins nächste Jahr. Dem San Diego, welcher eigentlich für die Athlon 64 FX Prozessoren angesetzt wurde, erhielt nun Verstärkung in Form des Venice, welcher die normalen Athlon 64 CPUs fortführt. Einen wesentlichen Unterschied erwarten wir zwischen beiden Kernen jedoch nicht, da es bei AMD durchaus Praxis ist, die Cores auch abhängig von der Kapazität des Caches unterschiedlich zu bezeichnen. In diesem Falle lässt sich davon ausgehen, dass letzterer bloß eine abgespeckte Form des San Diego darstellt.
 Ein ähnliches Vorgehen ist im mobilen Markt zu erwarten, wo im ersten Halbjahr 2005 gleich drei neue Kerne Lancaster, Newark und Georgetown starten, deren unterschiedliche Merkmale sich wohl auf die Spannung (Low-Voltage) sowie den Cache beschränken dürften.
Über die integrierten Fähigkeiten von PowerNow! bis AMD64-Technologie lässt sich anhand der Daten leider kaum etwas aussagen. Vermutlich behält der Prozessor-Experte die 64-Bit-Technologie zunächst aber weiterhin den Athlon 64-Modellen vor und beschränkt die Semprons auf den 32-Bit-Betrieb.
Das Zauberwort "Dual-Core" taucht in der Roadmap, wie bereits mehrfach vorausgesagt, erst im zweiten Halbjahr 2005 auf. Dann allerdings in allen Performance-Marktbereichen wie Server und Desktop, gefertigt mittels 90 Nanometer Technologie und SOI und noch ganz weit weg. Aussagen, ob die Termine tatsächlich eingehalten werden oder ob es sich um Juli oder Dezember 2005 handelt sind an dieser Stelle noch deutlich zu früh. Mobile Doppelkerne lassen noch etwas länger auf sich warten und stehen letzten Informationen zufolge frühestens 2006 auf dem Plan. Bis dahin behilft sich AMD mit weiteren einzelnen Kernen auf Basis von ausgereifteren Fertigungstechniken. [rl]
Immer mehr Hersteller von Intel S775 Motherboards werben mit Multiplikatorveränderung
Seit Einführung der Intel Sockel 775 Platinen finden sich nach und nach Mainboardhersteller im Markt, welche vollmundig damit werben, dass ihre Mainboards über Methoden verfügen, die Intel Prozessor-Multiplikatoren zu verändern. Nach ASUS und MSI folgt nun auch ABIT und spricht dabei von ihrem, auf den Namen CPU-Accelerator getauften Feature. Allerdings muss man hier in aller Deutlichkeit sagen, dass diese Bewerbung mehr oder minder Bauernfängerei ist.
Intel Prozessoren genießen schon seit vielen Jahren den Ruf, dass ein in Hardware umgesetzter Multiplikatorlock implementiert ist, was die Prozessoren zum einen fälschungssicherer macht, zum anderen natürlich der Overclocker-Fangemeinde die Arbeit etwas erschwert. Übertakten ist bei diesen Prozessoren bislang einfach nur über den FrontSideBus (FSB) möglich.
Jüngst eingeführte Intel Sockel 775 Prozessoren im E0-Stepping verfügen allerdings über die C1E (Enhanced Halt State) Funktion. Dabei wird im Idle-Mode die Stromzufuhr zur CPU gesenkt und gleichzeitig der Takt auf 2,8 GHz zurückgefahren. Um dies umzusetzen, musste Intel den Prozessormultiplikator 14 freilegen. Eben diesem Umstand bedienen sich nun die Hersteller von Mainboards, in dem eben dieser Multiplikator im BIOS angewählt werden kann.
Momentan bedeutet dies also nichts anderes als dass bei bestimmten CPUs ein einzig anderer Multiplikator als der CPU-eigene gewählt werden kann. Viel Rauch um nichts also, denn bisher waren die meisten BIOS Versionen von Intel-basierenden Platinen bereits in der Vergangenheit in der Lage, bei unlockten CPUs (z.B. Pressesamples) ebenfalls eine Änderungsmöglichkeit zu bieten.
Das Interesse an den Funktionen mag sich unter Umständen ändern, sobald Intel ihre Pentium 4 6xx Prozessoren einführt. Diese CPUs verfügen dann über Enhanced Speed Step Technologie. Dabei werden, je nach benötigter Prozessorleistung, unterschiedliche CPU-Takte gefahren, ähnlich AMDs Cool'n'Quiet Funktion. Es darf derzeit davon ausgegangen werden, dass dann bei diesen CPUs auch weitere Multiplikatoren auszuwählen sind. Welche genau und in welchem Umfang, ist derzeit natürlich noch nicht bekannt. [pg]
AMD gewinnt weitere Anteile im Server-Markt
Nach einer Analyse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Gartner, schaffte es AMD nun im fünften Quartal in Folge Anteile bei den x86-Prozessoren im Serversegment hinzu zu gewinnen. Im gerade abgeschlossenen Quartal habe der Hersteller insgesamt 180.000 Prozessoren im Server-Bereich abgesetzt, im Vergleichsquartal des Vorjahres waren es gerade einmal 60.000 Prozessoren. Ausgehend von diesen Zahlen bescheinigen die Analysten AMD einen Marktanteil im Server-Bereich von 5,3 Prozent und auch im nun aktuellen Quartal rechnet man, entgegen ersten Einschätzungen, mit einem weiterem Anstieg des Absatzes. [pg]
Half-Life 2: Steam gerät weiter in die Kritik
Nach einem Bericht des Nachrichtendienstes Golem führten jüngste Ärgernisse von Half-Life 2 Besitzern dazu, dass man sich an den Verbraucherschutz wandt. Dabei richtet sich die Kritik weniger in Richtung Valve als Hersteller, sondern hauptsächlich in Richtung des Online-Distributors Steam. Neben anfänglichem Ärger bei der Dauer der Installation und Registrierung, sind ebenfalls Probleme zu verzeichnen, das Spiel im Offline-Modus zu betreiben. Zwar gibt es Möglichkeiten hierzu, nichts desto trotz sind diese nicht auf den ersten Blick erkennbar.
Hinzu gesellt sich dann auch der Umstand, dass sich das registrierte Spiel derzeit nicht vollwertig weiterverkaufen lässt, da sich der Registrierungsschlüssel nicht auf andere übertragen lässt. Ob eine solche Möglichkeit einmal geschaffen wird, steht derzeit auch nicht fest. Zwar bietet Valve den Besitzern die Möglichkeit, einen neuen CD-Key zur Verfügung zu erhalten, dazu muss dann allerdings das Spiel und der Original-CD Key an Valve eingeschickt werden und zur Bearbeitung wird eine Gebühr von 10 US-Dollar fällig.
Jüngst sorgte nun für Schlagzeilen, dass Valve 20.000 Accounts geschlossen hat, welche angeblich mittels illegalem Schlüssel erstellt wurden. Jedoch meldeten sich bereits Anwender in den Steam-Foren, die ihren Ärger kundtaten, ebenfalls davon betroffen zu sein, obgleich man legaler Besitzer des Spiels sei. Diese Spieler müssen sich lt. Steam erneut registrieren, um einen neuen Account zu erhalten.
"..., die Leute deren Accounts wir deaktiviert haben, versuchten etwas im Wert von etwa 50 US-Dollar zu stehlen. 20.000 Accounts à 50 US-Dollar - das sind eine Million US-Dollar an illegalen Versuchen. Das ist schwer zu ignorieren"
Gleichzeitig kursieren Gerüchte, dass Steam bzw. Valve gefälschte Schlüssel und Raubkopien in Umlauf gebracht habe. Dies wurde von Valve allerdings dementiert.
Ob sich Valve und Steam mit ihren drastischen Auflagen beim jüngsten und hoch begehrten Shooter Half-Life 2 viele Freunde gemacht haben darf wirklich angezweifelt werden. Auch wir waren bei der Registrierung unseres erworbenen Produktes absolut über die Umständlichkeit und die Dauer des Vorgangs überrascht und auch wir fanden anfänglich keine offensichtliche Lösungsmöglichkeit, das Spiel im Offline Modus zu betreiben. Sollte man auf Herstellerseite solches Vorgehen auch bei künftigen Titeln beibehalten, könnte sich das evtl. auf den Absatz auswirken. Denn nicht für jedes x-beliebige Spiel werden die Anwender wohl bereit sein, solche Klippen zu umschiffen. [pg]
OCZ stellt EL DDR PC-3200 Gold Voltage Xtreme vor
Unter der Bezeichnung OCZ EL DDR PC-3200 Gold VX hat Speicherhersteller OCZ ein neues Produkt seiner Speicherserie vorgestellt. Die Abkürzung "VX" steht dabei für Voltage Xtreme und ist ein Merkmal dafür, dass diese Serie über OCZs EVP (Extended Voltage Protection) verfügen. Diese Schutzmaßnahme soll es den Modulen ermöglichen, auch bei Spannungen von bis zu 3,5V dauerhaft ohne zu erwartende Beschädigungen arbeiten zu können.
Der Hersteller gibt bei diesen Speichern die möglichen Latenzen mit 2-3-3-8 (tCL-tRP-tRCD-tRAS) bei 2,6V Spannung und 2-2-2-8 bei 3,1 bis 3,2V Spannung an. Diese Information seitens OCZ ist erst einmal verwirrend, hat man doch auch Speichermodule im Angebot, welche bereits bei Default-Spannung von 2,6V mit den knappen Latenzen von 2-2-2 arbeiten können. Eine Nachfrage bei OCZ brachte aber etwas Licht ins Dunkel. Man habe diese Speicher mit den kurzen Latenzen bei 2-2-2 und einer Frequenz von 250 bis 260 MHz auf Athlon 64 Plattformen getestet. Um dies aber stabil realisieren zu können, benötige es die hohen Spannungen bis zu 3,2V. Eine OC-Garantie gewährt OCZ allerdings nicht.
Ausserdem dürfte es recht schwierig werden, entsprechende Hauptplatinen zu finden, welche diese Spannungszugaben auf den Speicher erlauben. In unserem vergangenen Athlon 64 Motherboard-Roundup hatten wir nicht einen Kandidaten unter Sieben darunter, welcher das ermöglichte.
Die OCZ EL DDR PC-3200 Gold VX wird es als einzelne 512 MB Module geben, aber auch als 1 GB-Kit (2 x 512 MB Module). Trotz der garantiert möglichen, hohen Spannungen bietet der Hersteller auch bei diesen Speichern lebenslange Garantie. Zu Preisen und Verfügbarkeit liefert man uns derzeit noch keine Informationen. [pg]
Dienstag, den 23. November 2004
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NorthQ - NQ-3312 Giant UFO -der neue Stern am Kühlerhimmel?
Wir berichteten erst kürzlich über Zalmans jüngste Errungenschaft, den CNPS 7700 Kühler. Dieses Monster verspricht von seinen Abmessungen her, alle bisherigen eigenen Spitzenleistungen zu toppen. Doch während man noch auf die Markteinführung des Zalman Produktes wartet, schleicht sich still und heimlich die dänische Firma North Q in den Markt und präsentiert den eigenen Lüfter NQ-3312 Giant UFO. Dieser zeigt eine frappierende Ähnlichkeit zur Zalman Ankündigung. Doch wer nun zuerst war, die Henne oder das Ei, sei einmal dahingestellt. Unsere Kollegen von TweakPC haben sich allerdings schon ein Bild vom North Q NQ-3312 Giant UFO machen können und die Kühlleistung scheint absolut überzeugend zu sein. Näheres erfährt man im Test. [pg]
Zukünftig auch TFTs und BTX-Mini-Barebones von Asustek
Hardware-Hersteller Asustek machte sich nicht nur mit seinem Mainboards und Grafikkarten einen Namen, sondern richtet sich auch verstärkt auf dem Multimedia-Bereich allgemein aus. Neben Laufwerken, Notebooks, Netzwerkkarten und PDAs plant das Unternehmen laut DigiTimes nun auch den Einstieg ins Geschäft mit zahlreichen weiteren Multimedia-Produkten. So sollen in Zukunft auch TFT-Bildschirme unter der Marke Aristo das Produktspektrum erweitern. Mini-Barebone-Systeme unter dem Namen S-Presso sollen, beruhend auf Intels eigenem BTX-Standard, ebenfalls in Kürze vorgestellt werden. Außerdem spielt man mit dem Gedanken, womöglich auch LCD-Fernseher oder MP3-Player in die Palette mit aufzunehmen. Damit könnte das Unternehmen ASUS, das bereits eine wesentliche Rolle als weltweit agierender Hersteller unterschiedlichster Hardware inne hat, seine Top-Position nochmals deutlich stärken.
Ein nicht zu vernachlässigender Vorteil in der breitgefächerten Produktauswahl liegt unter anderem darin, dass man von einzelnen Bereichen wie Grafikkarten wesentlich unabhängiger wird. So würden schlecht lieferbare Grafikchips deutlich geringer auf die Unternehmensbilanz einschlagen, da sich das Gesamtergebnis auf mehrere Marktsegmente verteilt. Auch wird es auf diese Weise möglich, deutlich konkurrenzfähigere Preise zu realisieren, da sich zum Beispiel das Verlustgeschäft aus einem Marktbereich durch deutlich gewinnbringendere andere Produkte ausgleichen lässt. Eine Taktik, welches bei fast allen Unternehmen mit entsprechender wirtschaftlicher Stärke zum Einsatz kommt. [rl]
Joint-Venture von Philips und Benq erweitert Geschäftsfeld
Vor rund zwei Jahren haben Philips und BenQ ein gemeinsames Unternehmen für optische Speichermedien gegründet, das bisher durchaus erfolgreich zu werke gegangen ist. Für das kommende Jahr erwartet Philips BenQ Digital Storage (PBDS) Angaben der DigiTimes zufolge eine Steigerung der Einkünfte um rund 50 Prozent auf eine Gesamtsumme von 900 Millionen US-Dollar. Dieses Jahr rechnet man mit rund 25 Millionen verkauften optischen Laufwerken, die vorrangig in Desktop-Systemen zum Einsatz kommen. Damit sollen Einnamen von rund 600 Millionen US-Dollar erzielt werden.
Der Grund in dem deutlichen Anstieg im nächsten Jahr läge darin, dass man das Geschäftfeld um wesentliche Felder erweitern will. So will man 2005 neben optischen Laufenwerken auch transportable CD- und DVD-Player als eigenständige Geräte oder zum Beispiel in Form von Autoradios verkaufen. Auch DVD-Recorder sollen das Produktportfolio ergänzen. Mehr Marktanteile erhofft man sich außerdem durch ausscheidende kleinere Unternehmen.
Mit den anvisierten Lieferzahlen von rund 40 Millionen Stück, die auch die neuen Produkte mit einschließen, will Philips BenQ Digital Storage zur drittgrößten Kraft im Geschäftsbereich aufsteigen. [rl]
EPoX präsentiert nForce4 Mainboard
Die offizielle Vorstellung des nForce4-Chipsatzes von NVIDIA liegt noch nicht lang zurück, da folgt nun auch EPoX den Herstellern wie ASUS, Gigabyte oder MSI und bringt entsprechende Platinen in den Handel. Das EP 9NPA+ basiert auf dem NVIDIA nForce4 Ultra und kommt mit Sockel 939 für alle aktuellen Athlon 64 und Athlon 64 FX Prozessoren. Für den Speicherausbau stehen vier DDR-DIMMs bereit, die maximal 4 GB Speicher im Dual-Channel-Betrieb verwalten können. Weiterhin besitzt das Motherboard einen PCI Express Steckplatz und unterstützt damit die aktuellste Grafikkarten-Generation bekannter Grafikschmieden. Für den Anschluss von Massenspeicher existieren vier Serial-ATA und zwei Parallel-ATA Plätze, von denen sich erstere auch im RAID-Verbund betreiben lassen.
 Bei den externen Anschlüssen weist das Board keine Besonderheiten auf und wirbt hier mit den üblichen Features wie Gigabit-Ethernet, maximal 10 USB 2.0 Ports und Firewire. Für die Soundausgabe zog EPoX einen 8-Kanal-Soundchip von Realtek zu Rate. Im Zubehör legt der Hersteller sowohl ein rundes P-ATA-Kabel als auch ein S-ATA-Kabel bei. [rl]
ECS Elitegroup präsentiert 925XE basierendes Motherboard
| Mit dem PF21 präsentiert ECS Elitegroup ein preisgünstiges Highend-Board für Sockel-775-Prozessoren. Das PF21 basiert auf dem Intel-925XE-Chipsatz und unterstützt damit auch die Pentium 4 Extreme Edition mit 3,46 GHz Taktfrequenz und 1066 MHz FSB. Als Arbeitsspeicher können bis zu 4 GB PC533-DDR2-SDRAM Speichermodule eingesetzt werden. Um die hohen Frequenzen sicher zu beherrschen, wurde das PF21 als 6-Layer-Board entwickelt. Normalerweise werden 6-Layer-PCBs nur für Serverplatinen verwendet, die höhere Anforderungen an die Signalqualität stellen; Desktop-Mainboards basieren in der Regel auf einfacheren 4-Layer-Platinen.
Die aufwendige Platine bietet umfangreiche Übertaktungs-optionen, die durch hochwertige V-Chip-Aluminium-Konden-satoren und eine ausgefeilte Kühlung auch ausgeschöpft werden können: Ein zusätzlicher „Airflow“-Lüfter im ATX-Anschluss-feld kühlt nicht nur die Schalt- und Spannungsregler, sondern auch die CPU und Northbridge. Über das BIOS werden die Einstellungen für das Overclocking sicher und einfach vorgenommen.
Für den Anschluss der Festplatten ist zusätzlich zum Intel ICH6R mit Matrix-RAID-Unterstützung noch ein SiS180 mit an Board. Der SiS-Chip bietet neben zwei zusätzlichen Serial-ATA-Ports außerdem einen Anschluss für zwei Ultra-DMA-133-Laufwerke. So lassen sich schnelle Parallel-ATA-Festplatten problemlos weiter verwenden – auch in RAID-Konfiguration.
Vielfalt auch bei den Kommunikationsschnittstellen: Zwei Ethernet-Controller auf der PF21 Platine, einer davon für Gigabit-LAN, und Wireless-LAN sorgen für die Verbindung zur Außenwelt. Der 54-MBit-WLAN-Controller ist als USB-Stick ausgeführt und lässt sich, anders als integrierte WLAN-Chips, auch an anderen PCs oder sogar Notebooks verwenden. Trotz der Fülle an Funktionen, zu denen auch Firewire und 8-Kanal-Audio gehören, ist das PF21 dank farbig kodierter Buchsen und passender Kabel schnell installiert.
 Für den sicheren Schutz der Bios-Einstellungen sorgt die „Top Hat Flash“ Innovation von Elitegroup: Ein zweiter Bios-Chip wird auf den ersten Bios-Chip gesteckt. So wird ein sicheres Back-up mit den alten Bios-Einstellungen durchgeführt, wenn beim „Flashen“ ein Fehler unterlaufen ist.
Das PF21 v.1.0 ist ab sofort im Handel für einen EVK von 179.- Euro inkl. MwSt erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich ein zweiter Bios-Chip, ein umfangreiches Software-Paket auf CD, ein Wireless-Lan-Adapter, eine 3,5 Zoll Frontblende, zwei SATA-Kabel, Power Kabel, ein Floppy Kabel, ein USB-/Firewire-PCI-Blech, ein Cross Over Lan Kabel und ein Handbuch. Die Herstellergarantie beträgt drei Jahre. Zusätzlich wird dem Kunden ein kostenfreier Collect & Return Service angeboten. | | [pg]
Neuer Mobile Sempron 3000+ von AMD erschienen
Mit 1,8 GHz taktet AMDs neuester Spross im mobilen Sempron-Lager, der über 128 KB L2-Cache verfügt und mittels 90 Nanometer Technik gefertigt wurde. Damit vereint er in sich alle Vorzüge der neuen des neuen Fertigungsverfahrens wie der niedrigen Leistungsaufnahme von etwa 25 Watt. Zusätzlich unterstützt der die NX-Technologie, PowerNow! für einen sparsameren Betrieb durch dynamische Takt- und Spannungsänderung sowie 3DNow, SSE und SSE2.
Der Prozessor basiert auf dem 90-nm-Kern des Athlon 64 mit teils deaktiviertem Cache. Außerdem erlaubt er keinen 64-Bit-Betrieb sondern beschränkt sich lediglich auf die traditionellen 32-Bit-Möglichkeiten. Er ist speziell für sogennante Thin- und Lightnotebooks in niedrigeren Preisbereichen vorgesehen, die besonders sparsam arbeiten sollen, um möglichst lange Akkulaufzeiten zu ermöglichen. Hier kommt es meist weniger auf konkrete Höchstleistung an.
Ab sofort soll der Mobile Sempron 3000+ zum Großhandelspreis von 134 US-Dollar bei einer Abnahme von 1000 Stück erhältlich sein. Erste Notebooks mit dieser CPU von verschiedensten Herstellern sollen noch diesen Monat in den Handel gelangen. [rl]
Preise für neue ATi-Grafikkarten
Gestern haben wir bereits über die technischen Details der neuen X850- und X800-Modelle von ATi berichtet, die sich im Wesentlichen auf Taktsteigerungen belaufen. Heute wollen wir die Spezifikationen durch die voraussichtlichen Preise ergänzen, mit denen der gewillte Käufer nach den Informationen des Inquirer in etwa rechnen kann. Demnach schlägt die schnellste Karte alias X850 XT-PE mit rund 550 US-Dollar zu Buche. Die Einführungspreise der anderen Highend-Karten mit etwas niedrigerem Takt und bei der X850 Pro zusätzlich mit weniger Pipelines belaufen sich auf 500 US-Dollar und 400 US-Dollar. Ein weiterer Unterschied der X850 Pro liegt in dem einzelnen DVI-Ausgang, während die zwei teureren Modelle mit je zwei DVI-Ausgängen glänzen können.
Die R430-basierten Karten X800XL und X800 bevölkern den Handel schließlich für 350 US-Dollar beziehungsweise 250 US-Dollar. Für den Weihnachtsbaum dürften sie jedoch bei einer geplanten Verfügbarkeit von Januar 2005 etwas zu spät kommen. [rl]
Samsung senkt Preise für SDRAM
Der Halbleiterexperte Samsung plant für das kommende Jahr weitere Preissenkungen für SDRAM-Chips. Nach Angaben der DigiTimes wolle man mit Hilfe dieser Maßnahmen den Marktanteil auf über 75 Prozent vergrößern. Eigentlich rechnet man für 2005 nicht mit nennenswert größerer Nachfrage als in diesem Jahr und will deswegen über attraktivere Preise auch weiterhin für den Kunden interessant bleiben.
Nach eigenen Angaben sei Samsung durchaus in der Lage für solch eine aggressive Preispolitik, da man die Chips mittels 110 Nanometer Technologie fertigt, während die Konkurrenz teilweise auf ältere und teurere Verfahren setzt. Aufgrund dessen könne man trotz der niedrigen Preise noch profitabel wirtschaften.
Nach Angaben von Marktforschungsinstituten habe SDRAM durch hohe Lagerbestände bereits dieses Jahr seinen bisher niedrigsten Preis erreicht. In Anbetracht der Angaben von Samsung kann man jedoch damit rechnen, dass auch für 2005 die Preise weiterhin fallen. [rl]
Montag, den 22. November 2004
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Neue ATi Grafikchips R480 und R430 kommen Anfang Dezember
Bereits in Kürze will ATi das eigene Grafispektrum um fünf Modelle erweitern, die jeweils auf den aktuellsten Grafikchips der neuesten Generation basieren. Genannt seien hier die sogenannten Refresh-Chips R480 und R430, wobei erstgenannter speziell bei den höherklassigen Modellen der neuen X850-Reihe zum Einsatz kommt. Der R430 ergänzt die bisherige X800-Serie um zwei Modelle im unteren Preissegment. Offizieller Vorstellungstermin der neuen Grafikwunder ist nach Informationen des 3DCenters noch am 1. Dezember diesen Jahres. Doch zugleich folgt die Frage, ob es zu diesem Zeitpunkt auch tatsächlich erste Grafikkarten zu kaufen gibt.
Im Vergleich zur aktuellen Generation hat der kanadische Grafikexperte vorrangig an den Taktraten geschraubt, die sich beim neuen Flaggschiff X850 XT-PE um 20 MHz beziehungsweise 30 MHz (GPU/ Speicher) verbessert haben, also grob gerundete fünf Prozent. Dennoch soll es Gerüchten zufolge auch einige interne Optimierungen gegeben haben, die womöglich auch schon auf die Implementation von AMR (ATi Multi Rendering) beinhalten. Diese Technologie ist vergleichbar mit NVIDIAs SLI und ermöglicht den Einsatz mehrerer Grafikkarten gebündelt über PCI Express. Mit käuflichen Ergebnissen ist derzeit jedoch erst im neuen Jahr zu rechnen, womöglich schon mit der nächsten Chipgeneration.
| ATi X850 XT-PE | ATi X850 XT | ATi X850 Pro | ATI X800 XL | ATi X800 | | GPU Takt | 540 MHz | 520 MHz | 520 MHz | 400 MHz | 390 MHz | | Speicher | GDDR3 | GDDR3 | GDDR3 | GDDR3 | DDR | | RAM-Takt | 590 MHz | 540 MHz | 540 MHz | 490 MHz< | |
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