Donnerstag, den 31. März 2005
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Erstes 17 Zoll 3D-Display für Spieler angekündigt
Auf der CeBIT konnte man die neuartige Technologie der Flachbildschirme mit dreidimensionalem Bildeindruck das erste Mal bewundern. Vorgestellt wurden unterschiedliche Systeme, die prinzipiell alle ein ähnliches Verfahren verwendeten, jedoch die damit verbunden Probleme unterschiedlich gut lösten. Nun hat X3D Technologies ein solches Display auch für den ambitionierten Computerspieler angekündigt und plant erste Modelle noch zur diesjährigen Games Convention in Leipzig vorzustellen. Wann erste Modelle tatsächlich käuflich zu erwerben sein können, ist noch nicht bekannt.
Die Bildschirmdiagonale für das 3D-Display soll sich auf 17 Zoll belaufen und verspricht damit auch einen nicht allzu hohen Einstiegspreis auf dem Markt, der dennoch mit rund 1000 Euro deutlich über traditionellen TFTs ohne 3D-Effekt aufschlägt. Vorteil wäre der Verzicht auf eine 3D-Brille, die schon nach kurzer Einsatzzeit häufig Kopfschmerzen oder andere Beschwerden verursacht.

Ob X3D mit diesem Schritt auf dem Markt akzeptiert wird, bleibt wohl noch abzuwarten. Von der persönlichen Betrachtung auf der CeBIT blieb besonders die recht hohe Winkelabhängigkeit in Erinnerung, die relativ schnell unscharfe Bilder verursachte und von einigen Herstellern nur über teure Tracking-Systeme in den Griff zu bekommen war. Problematisch dürfte sich zudem der Bedarf eines weiteren Monitors für den 2D-Betrieb herausstellen, da hierfür das 3D-Display nicht geeignet ist. Für den Betrieb wird nach eigenen Angaben nichts weiter als ein spezieller Grafiktreiber benötigt, der die Informationen der OpenGL- und DirectX-Spiele in die richtige Form bringt.
[rl]
"Lesebrille" für Blinde
Die Initiative "Partner für Innovation" dieser 200 Unternehmungen, Institute, Verbände und die Bundesregierung angehören hat die Aufgabe Ideen und Projekte zu entwickeln, welche den Standort Deutschland innovativer machen. Genau so ein Projekt hat die Max-Planck-Gesellschaft und die freie Universität Berlin mit dem Prototypen einer Lesebrille für Blinde vorgestellt.
Blinde haben durch den Verlust des Augenlichtes das Problem während dem täglichen Leben diverse Texte von den unterschiedlichsten Dingen zu lesen, denn ist ein Produkt nicht mit Blindenschrifterhebungen versehen, muss eine blinde Person immer auf die Hilfe seiner Mitmenschen hoffen. Mit der entwickelten Kamera soll sich dieses Problem deutlich verkleinern werden, in dem ein Mini-Computer und eine Software in der Lesebrille den von der Kamera erfassten Text scannt und über ein Headset ausgibt. Die Entwickler haben sich hierfür den Mechanismus des menschlichen Auges zu nutze gemacht, denn auch unser Auge kann keine grossen Texte auf einmal erfassen und verarbeiten; das Hirn setzt einzelne Bilder zu einem Gesamtbild zusammen. Die Kamera schiesst bei kleinsten Bewegungen immer wieder Bilder, welche durch den integrierten Rechner zu einem Gesamtbild zusammengesetzt, gescannt und per Stimme über ein Headset ausgegeben werden.
Von einer Lesebrille kann derzeit kaum gesprochen werden, denn der Pototyp hat die Abmasse einer Spiegelreflexkamera. Daher planen die Entwickler die "Innereien" der Lesebrille soweit zu verkleinern, damit die ganzen Apperaturen in den Rahmen einer herkömmlichen Brille integriert werden können. Zu den technischen Details des vorgestellten Prototypen wurde nicht eingegangen, ebenso nicht, ob der Prototyp in ferner Zukunft in Serie geht.
[as]
Intel präsentiert neue Xeon-Prozessoren für Server-Plattform "Truland"
Der neueste Chipsatz von Intel mit dem Namen E8500 stellt in Zukunft die Basis für zahlreiche Server-Systeme mit bis zu vier Xeon-Prozessoren. Sie unterstützt zudem die neuen Doppelkern-CPUs sowie die 64-Bit-Technologie. Gemeinsam mit fünf neuen Xeon MP Prozessoren mit Taktraten von 2,83 bis zu 3,66 GHz, die sich zusätzlich durch die unterschiedliche Cache-Größe voneinander unterscheiden, will das Unternehmen damit die Server-Plattformen in Zukunft nachhaltig beschleunigen und für die nächsten Technologien rüsten. So finden sich nun erstmals die EM64-Technologie, PCI Express, die Unterstützung für DDR2-400-Speicher und Stromspartechniken wie die Enhanced Intel SpeedStep Technologie in einem System für den mittleren Server- und Workstation-Markt.
Dabei sieht Intel besonders im Bereich der bisherigen Xeon-Prozessoren in Form von Mehrprozesssorsystemen im Mittelklasse-Segment bedarf, aber auch als günstigere Alternative für die eigenen vergleichsweise teuren Itanium-CPUs soll Truland zum Einsatz kommen.
| Prozessor | Frontsidebus | Cache | Taktrate | Preis |
| Intel Xeon MP | FSB667 | 8 MB L3-Cache | 3,33 GHz | $3.692 |
| Intel Xeon MP | FSB667 | 8 MB L3-Cache | 3,00 GHz | $1.980 |
| Intel Xeon MP | FSB667 | 4 MB L3-Cache | 2,83 GHz | $1.177 |
| Intel Xeon MP | FSB667 | 1 MB L2-Cache | 3,66 GHz | $963 |
| Intel Xeon MP | FSB667 | 1 MB L2-Cache | 3,16 GHz | $722 |
Mit den neuen Xeon-Prozessoren verspricht Intel Leistungssteigerungen von bis zu 70 Prozent bei wissenschaftlichen Anwendungen. Sie unterscheiden sich von den Vorgängern im Wesentlichen durch ihren deutlich größeren Cache, der in Form von L3-Cache bis zu 8 MB umfasst. Zusätzlich arbeiten die CPUs mit FSB667, der im Vergleich zur früheren Generation die dreifache Bandbreite mit knapp 10,6 GB/s erreichen kann. Weiterhin unterstützt der Chipsatz die für 2006 erwarteten Xeon-Prozessoren mit zwei Kernen, wie zum Beispiel den Paxville.
[rl]
Mittwoch, den 30. März 2005
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TwinhanDTV Mini Ter Karte erhält die Microsoft MCE 2005 Zertifizierung
| Taipeh / April 2005 – Der taiwanesische Hersteller für digitale TV Lösungen, TwinHan Technology Co., Ltd., hat von Microsoft für seine DVB-T PCI-Interface Tuner Karte "TwinhanDTV Mini Ter" die MCE 2005 Zertifizierung erhalten.
Die Windows XP Media Center Edition 2005 macht den PC zum Zentrum des digitalen Wohnzimmers der Zukunft. Ausgestattet mit spezieller Hardware erlauben Media Center PCs den einfachen und komfortablen Zugriff auf alle digitalen Medienangebote. Media Center PCs sind zum einen vollwertige Computer, auf denen alle Business Anwendungen wie gewohnt laufen. Zum anderen sind sie als Unterhaltungsspezialisten zusätzlich mit einem TV Tuner, einem DVD-Laufwerk und einer Fernbedienung ausgestattet – optimal mit weiterer spezialisierter Hardware.
TwinHan Technology bietet mit der TwinhanDTV Mini Ter Karte nun eine TV Tuner Karte, welche geprüft und zertifiziert von Microsoft die Windows Media Center Edition 2005 unterstützt. "Mit der MCE 2005 Zertifizierung unserer Produkte gewährleisten wir unseren Kunden höchste Produktstabilität und Vielseitigkeit der eigenen digitalen TV Lösungen", so Tom Liu, CEO bei TwinHan Technology.
Weitere Funktionen der TwinhanDTV Mini Ter Karte sind neben TV & Radio in digitaler Qualität, HDTV, Real-Time-Video-Aufnahme (DVR), Time Shifting, Standbildaufnahme, ein elektronischer Programmführer (EPG) und Videotext. Weitere Informationen unter: www.twinhan.com | |
[tm]
Dienstag, den 29. März 2005
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OC-Wear ebenfalls mit neuem Winbond Speicher
Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über einen neuen Speicher aus dem Hause OCZ, der auf den in Übertakterkreisen innig geliebten Winbond BH5 Speicherchips basiert. Wie uns heute mitgeteilt wurde, befindet sich ein ähnlicher Speicher von nun an auch unter eigenem Label im Sortiment von OC-Wear. Das PC3200 WB BH 5ns Series getaufte Modell basiert auf einem 6-Layer Brainpower PCB, ist ebenfalls auf einen Betrieb mit 200MHz ausgelegt und vermag bei dieser Geschwindigkeit ebenso wie der Speicher von OCZ mit 2.8V garantierte 2-2-2-5 zu leisten.
Im Vergleich zum Modell von OCZ wurde jedoch auf Speicherkühler verzichtet, was der Funktionalität allerdings keinen Abbruch tun sollte, sind diese Kühler doch zumeist mehr für das Auge des Besitzers als für den Speicher als solchen gedacht. Alle Informationen befinden sich auch auf der Produktseite, auf der der Speicher auch direkt bei OC-Wear geordert werden kann. Im Preis setzen sich die Module hierbei deutlich von den OCZ Modellen ab. Ein Kit bestehend aus 2x512MB Modulen schlägt mit 180€ zu Buche, was gut und gerne 50€ weniger sind als die vergleichbaren OCZ-eigenen Modelle.
[bf]
AMDs Dual-Core Pläne konkretisieren sich
Die X-bit labs haben neue Informationen zu AMDs Plänen für Dual-Core CPUs zusammengetragen. Der schon früher kolportierte Launchtermin im 2. Quartal dieses Jahres soll sich Ende April manifestieren. Zu diesem Zeitpunkt sei mit Dual-Core Versionen der Opteron 200- und 800-Serie mit 1.8 (x65), 2.0 (x70) und 2.2 GHz (x75), natürlich auf 90nm Strukturbreiten, zu rechnen. Im 3. Quartal sollen sich dann gleich getaktete Opteron 100-Prozessoren hinzugesellen, ebenso wie Low-Power Opterons mit 1.6 und 1.8 GHz und einer TDP von lediglich 55W. Diese sollen im 4. Quartal um einen Low-Power Doppelkern mit 2.0 GHz ergänzt werden, ebenso wie um einen mit lediglich 30W TDP angesetzten Dual-Core Opteron mit 1.6 GHz.
Bei den regulären - also nicht Dual-Core - Opterons soll die Taktschraube im 3. Quartal bis 2.8 GHz angezogen werden. Der Sprung auf 3.0 GHz folgt dann zu Beginn des neuen Jahres; bis dahin wird es laut der den X-bit labs vorliegenden Roadmaps auch dauern, bis die nächste Stufe der Dual-Core Opterons mit 2.4 GHz erreicht wird. Laut gegenwärtigen Informationen sollen alle neu erscheineneden Opterons lediglich ein Update des Mainboard-BIOS verlangen, um in aktuellen Sockel 940-Plattformen zum Einsatz kommen zu können.
[tm]
Nächste Runde im RAM-Preiskampf
Kingston, seines Zeichens ein alter Hase auf dem Speichermarkt, hat laut der Digitimes erst kürzlich seine Speicherpreise ein weiteres mal gesenkt. Damit reagiere man nach eigener Aussage auf die zu erwartende Marktsituation der nächsten Monate, in der eine sinkende Nachfrage nach Arbeitsspeichern erwartet wird. Dies wäre somit ein Schritt um die Verkäufe anzukurbeln oder die Verkaufsrate wenigstens stabil zu halten.
Indirekt wird jedoch vermutet dass sich Kingston so etwas Luft im Kampf mit den taiwanesischen Speicherherstellern wie A-Data schaffen will, indem man die Preise auf ein ähnliches Niveau oder sogar darunter senkte um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Reaktion seitens A-Data steht noch aus, aber man kann getrost davon ausgehen dass dies nicht der letzte Schritt im Preiskampf auf dem Speichermarkt sein wird.
[bf]
DDR2 als Ladenhüter
Erst kürzlich sinnierten wir über den Stand der Dinge in Sachen DDR2, und heute vermag die Digitimes neues zu vermelden was die Verbreitung von DDR2 betrifft. Demnach entwickelte sich die Nachfrage keinesfalls wie erwartet, und viele Hersteller sehen sich nun mit einem Lager voller neuer DDR2 Speichermodule konfrontiert.
Unter der Annahme, dass die Nachfrage nach DDR2 Speicher immer weiter ansteigen würde stellten die meisten Speicherhersteller in Taiwan bereits einen Großteil ihrer Fertigungskapazitäten auf DDR2 um, um so ein möglichst großes Stück des neu gebackenen Kuchens zu ergattern. Dies erweist sich jedoch zunehmend als Fehlkalkulation, an der die besagten Hersteller nicht zuletzt selbst die Schuld tragen. Denn gerade OEM Partner - die mit Abstand die größten Stückzahlen ordern und somit einen Großteil des Geschäfts ausmachen - sind darauf bedacht möglichst günstig PCs zu bauen. Sie sehen somit keinerlei Vorteil darin, jetzt schon im großen Stil auf den DDR2 Zug aufzuspringen solange DDR1 Speicher zu Schleuderpreisen verhökert wird, da man seitens der Hersteller von einem stark schwindenden Markt für solche Module ausging und Lagerbestände abverkauft.
Rein nach logischen Gesichtspunkten gesehen ist zu erwarten, dass in absehbarer Zeit aufgrund übermäßig starker Nachfrage die Preise für DDR1 Speicher wieder anziehen, was wiederum DDR2 ein Stück weit interessanter macht - auch für OEMs. Wer also vor hat seinen PC noch mit etwas Arbeitsspeicher zu beglücken sollte in Erwägung ziehen dies demnächst zu tun.
[bf]
Neue NVIDIA nForce 4 Treiber erhältlich
NVIDIA hat mit der Version 6.53 offizielle nForce 4 Treiber zur Verfügung gestellt. Das so genannte "Standalone-Kit" ist dabei ausschließlich für nForce 4 Chipsätze gedacht - ein Support für nForce 3 oder jüngere NVIDIA Produkte wird nicht geboten. Das WHQL zertifizierte Treiberpaket umfasst 38,7 MB und ist hier erhältlich. Zur Installation muss mindestens das Service Pack 1 für Windows XP installiert sein und der NVMixer benötigt DirectX 9.0 oder höher. Im einzelnen sind folgende Treiberversionen im Paket enthalten:
* Audiotreiber 4.60 (WHQL)
* Audioutilities 4.51
* Ethernet-Treiber 4.75 (WHQL)
* SMBus-Treiber 4.45 (WHQL)
* Installationsprogramm 4.60
* NVIDIA IDE-Treiber 5.18 (WHQL)
[pg]
Neue Version von Memtest86+ erschienen
Ab sofort steht bei Memtest.org die Version 1.55 des Speicherstresstest-Tools bereit. Dabei werden folgende Änderungen in der neuen Version genannt:
New Features
* Added support for Intel E7221
* Added support for nForce 4 Intel Edition
* Added detection for ATi Radeon Xpress 200
* Added ECC polling for Intel E7221
Bug Fixes
* More precise detection of K8 Memory Freq.
* Some minor bug fixes.
Der Download ist hier möglich.
[pg]
nForce 4 Intel Edition wirft seine Schatten voraus
Bereits vor der CeBIT 2005 wurde häufig über einen NVIDIA Chipsatz für Pentium 4 Prozessoren berichtet und seit der offiziellen Bekanntmachung des Cross-License Abkommen zwischen Intel und NVIDIA, häuften sich die Informationen zu einem NVIDIA Produkt für Pentium 4 Prozessoren. Auf der diesjährigen CeBIT präsentierten dann auch bereits einige Mainboardhersteller entsprechende Produkte mit dem Chipsatz, welchen man derzeit als NVIDIA nForce4 (SLI) Intel Edition bezeichnet.
Die DigiTimes haben nun erfahren, dass einige Hersteller die Einführung ihrer Motherboards mit diesem Chipsatz recht früh im zweiten Quartal planen und aus Herstellernahen Kreisen erfuhr man, dass Gigabyte sein GA-8N-SLI Royal bereits Mitte April ausliefern wird. Dabei berichtet man von zu erwartenden Preisen um die 200 US-Dollar für die Top-Variante.
In Anbetracht der breiten Ankündigung anderer Hersteller ebenfalls entsprechende Hauptplatinen zu präsentieren, darf man also gespannt sein, wie sich die allgemein auf den Markt für Intel Sockel 775 Prozessoren auswirken wird. Erst kürzlich war zu erfahren, dass die Mainboardhersteller nicht ganz glücklich darüber waren, dass Intel die nächste Preissenkung für seine Desktop-Prozessoren erst für August plane, da der Absatz bei den Hauptplatinen etwas stagniere. Hier könnte ein neuer Player im High-End Bereich möglicherweise etwas in den Köpfen und letztlich am Kaufverhalten der Interessenten ändern. Zudem ist die Konkurrenz für Chipsätze bei Intel derzeit nicht sehr groß. Es tummeln sich zwar neben Intel ebenfalls auch ATi, SiS, ULi und VIA im Markt, dennoch kommen deren Produkte eher vereinzelt zum Einsatz und den Löwenanteil an Chipsätzen für Intel Prozessoren hält weiterhin Intel selbst. Möglicherweise könnte der neue "Player" hier ebenfalls für etwas frischen Wind sorgen.
[pg]
Neue Version von CPU-Z
Auf CPUID findet sich eine neue Version des beliebten Utility CPU-Z. Die Version 1.28 kommt laut Autor mit den folgenden Änderungen daher:
Support for SiS chipsets improved : 648FX, 649, 655FX, 655TX, 656.
Support for nVidia nForce4 SLI Intel Edition.
Support for Intel Pentium D, Pentium XE, AMD Turion, Opteron 252.
New F7 key to simplifiy the creation of the validation file
Die neue Version ist 281 KB groß und kann hier bezogen werden.
[pg]
NVIDIA arbeitet an 90er Treiberversionen mit neuen Features
Der Inquirer berichtet, daß NVIDIA derzeit an einer neuen Treiberserie unter dem Codenamen "Series 90" entwickelt, wo sie gerade die 70er Versionen mit Pure Video und besserer SLI-Unterstützung Veröffentlicht haben. Gerüchteweise sollen die Serie 90 Treiber SLI Setups mit mehr als 2 Karten unterstützen und Spiele bessere Unterstützung der SLI Funktionen bieten.
Laut dem Inquirer gibt es noch keine verbindlichen Daten zum Veröffentlichungstermin dieser neuen Treiber, der Inquirer rechnet allerdings in den nächsten zwei Monaten mit einer Veröffentlichung. Die Serie 90 Treiber werden auch die ersten NVIDIA Treiber mit Windows XP 64 bit Edition Unterstützung sein. Mit grossen Performanceschüben durch die neuen Treiber ist allerdings nicht zu rechnen.
UPDATE: Die angekündigten neuen Features werden wohl schon in den 75er Treibern integriert sein. Dies gilt zumindest für die Möglichkeit 4 Karten im SLI Modus zu betreiben. Zudem ist der angekündigte 64 bit Support schon in den aktuellen Treibern vorhanden. Somit sieht man mal wieder: Nicht alles gleich glauben was die Inquirer Gerüchteküche so daherbrodelt.
[md]
Freitag, den 25. März 2005
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LG GSA-4165B - schreibt alle DVD-Formate
LG präsentiert mit dem LG GSA-4165B den ersten DVD-Brenner, der alle 7 DVD-Formate (DVD-R 16x, DVD+R 16x, DVD-RW 6x, DVD+RW 8x, DVD-RAM 5x, DVD+R DL 8x, DVD-R DL 4x) verarbeitet. LightScribe wird das neue Gerät auch unterstützen. Während der Vorgänge noch CD-R/W mit 40x/24x beschrieben hat, beschleunigt LG hier auf 48x/32x.
Neben der internen Version, die für 100 Euro ab April verfügbar sein soll, wird es auch eine externe Version für 200 Euro geben - etwas erstaunlich, denn so ist der interne Brenner mit zusätzlichem externen USB2/Firewire-Gehäuse deutlich günstiger, und so lassen sich die Firmwareupdates für die interne Variante verwenden. Bisher hat sich nämlich gezeigt, daß LG häufiger Firmwareupdates für die internen Brenner veröffentlicht als für die externen.
Im dritten Quartal soll das Gerät dann auch noch mit SATA-Anschluß erhältlich sein
[an]
Donnerstag, den 24. März 2005
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Sapphire stellt Radeon X800 XL Ultimate Edition vor
Wie auf der CeBIT angekündigt, hat Sapphire heute seine neueste Ultimate Edition vorgestellt, welche auch ab sofort in den Handel geht. Die neue Grafikkarte basiert auf dem Radeon X800 XL Grafikchip von ATi. Als Kühllösung kommt ein Zalman-Lüfter mit einer Lautstärke von unter 1 Sone zum Einsatz. Der Preis der Karte soll 349 Euro betragen, allerdings wird es die Ultimate Edition (zumindetens anfänglich) nur auf PCI Express geben.
| SAPPHIRE Technology Limited, der führende Anbieter von ATI-basierten Grafiklösungen, stellt seine neue leistungsstarke PCI-Express Grafiklösung mit einer speziellen, leisen Kühllösung vor.
Basierend auf SAPPHIREs Ansehen für geniale Special Editions, wird die SAPPHIRE ULTIMATE X800 XL mit ihrem besonders leisem Kühler, ihrer Speicherkühlung und ihrem unverwechselbaren blauen PCB, alle PC-Liebhaber und Systemintegratoren betören. Sie suchen eine leistungsstarke und leise Karte für Ihr Home Entertainment System oder Ihren Arbeitsplatz? Dann liegen sie mit der SAPPHIRE ULTIMATE X800 XL genau richtig!
Die SAPPHIRE ULTIMATE X800 XL benutzt eine aufregende neue Kühllösung, die kraftvoller als normale Lüfter ist und dabei noch viel leiser. Diese leistungsstarke Grafikkarte basiert auf der neuesten ATI X16 Bahnen PCI-Express Technologie mit 16 parallelen Pixel Pipelines und sechs programmierbaren Vertex Shader Pipelines. Natürlich bietet die Karte DVI und VGA Ausgänge, einen S-Video TV Ausgang und die Möglichkeit zwei Bildschirme gleichzeitig anzusteuern.

Ausgestattet mit einem 256MB GDDR3 Speicher, schafft die SAPPHIRE ULTIMATE X800 XL Taktfrequenzen um die 400MHz (Chip) und 490MHz (Speicher) und mit SAPPHIREs Redline Software schaffen Sie sogar noch mehr! Bei diesen Taktfrequenzen macht der Power DVD Player 5.0 und die beiden gebundelten Top-Spiele, Splinter Cell: Pandora Tomorrow und Prince of Persia, noch mehr Spaß!
Wie alle anderen Produkte von SAPPHIRE ist natürlich auch die RADEON X800 XL ULTIMATE mit der neuesten Software von ATI ausgerüstet. ATIs CATALYST™ Control Center hat die beste Ausstattung und ist das stabilste 3D-Beschleunigungs-Kontrollwerkzeug - damit haben Sie Ihre SAPPHIRE richtig im Griff! | |
[rg]
OCZ mit neuem Gold-Serien PC3200 RAM
Wie der Speicherspezialist OCZ in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat man der eigenen Produktpalette einen weiteren DDR400 Speicher hinzugefügt. Auf den ersten Blick scheint dies nichts besonderes zu sein, DDR400 Speicher gibt es schließlich von jedem Hersteller und das wie Sand am Meer. Bei den derzeitigen Speicherpreisen ebenfalls für den eher schmalen Geldbeutel.
Was diesen Speicher von dem Rest der Bewerber abheben soll sind zum einen die rasanten Speichertimings - die im DDR400 Betrieb Standardmäßig auf 2-2-2-5 stehen - und zum anderen die verbauten Chips. Hierbei soll es sich um Speicherchips handeln, die auf identische Weise wie die sehr erfolgreichen Winbond BH-5 Bausteine hergestellt werden. Eben diese erlangten besonders bei Computerfreunden, die gerne an der Taktschraube drehen, eine gewisse Beliebtheit aufgrund der Übertaktungsfreudigkeit bei guten Timings. Als zusätzliche Features gibt OCZ auf der Produktseite des Speichers weiterhin Ultra Low Noise und Extended Voltage Protection an sowie die - für die Gold Series obligatorischen - goldenen passiven RAM-Kühlkörper über deren Notwendigkeit man streiten kann.
Hinter ULN verbirgt sich ein Verfahren, das angeblich die elektrischen Störfelder reduzieren, und so einen stabileren Betrieb begünstigen soll - auch bei hohen Taktraten. EVP hingegen schützt den Speicher gegen eine zu hoch angelegte Spannung an den Speicher (2.8V sind als Standard vorgesehen), was auch zusammen mit ULN klar den Zielmarkt definiert: Hardwareenthusiasten, die gerne das letzte MHz aus ihren Rechnern herauspressen. Zu Preisen und Verfügbarkeit ist derzeit noch nichts bekannt. Speicher der Bronze Serie mit identischen Timings kostet im 2x512MB DualChannel Kit um die 250€, weshalb man mit gutem Recht davon ausgehen kann dass der Speicher sicher kein Schnäppchen sein wird.
[bf]
Sicherheitsupdate für Webbrowser Firefox
Mozilla hat die Version 1.0.2 des immer beliebter werdenden Webbrowsers Firefox freigegeben. In der aktuellen Version werden drei Sicherheitslöcher gestopft, welche auch beim E-Mailclient Thunderbird und der Mozilla Websuite vorhanden waren aber bereits gefixt wurden. Details über die Sicherheitsmängel und der Risikoeinstufung gibt Mozilla auf Ihrer Webseite.
Die aktuelle Version kann ab sofort in diversen Sprachen für Linux, Windows und Mac OX X heruntergeladen werden.
[as]
Mittwoch, den 23. März 2005
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Katz- und Maus-Spiel um pyMusique geht weiter
Nachdem Apple gestern Änderungen am Protokoll des iTunes Music Stores (nachfolgend iTMS abgekürzt) vorgenommen hat, um das DRM-freie Einkaufen mittels pyMusique zu unterbinden, gibt es nun eine Antwort im Blog von Jon Lech Johansen. Der Hacker, der unter anderem als "DVD-Jon" weit bekannt wurde, weil er 1999 eine Software veröffentlichte, die den DVD Kopierschutz CSS umging, stellte nun eine angepasste neue Version ins Netz. Diese ermöglicht nach seinen Angaben wieder das Kaufen von Titeln im iTMS, fügt aber das Digital Rights Management (DRM) nicht hinzu. Die neue Version ist nicht mehr für Windows erhältlich sondern nur noch für Linux. Eigentliches Ziel der Entwickler ist nach eigenen Aussagen, die Nutzung des iTMS unter Linux, da es für dieses Betriebssystem keine iTunes Version gibt.
Von einem direkten Knacken das Kopierschutzes kann - rein technisch gesehen - keine Rede sein, da die Titel ja ohne DRM übertragen werden und erst die iTunes Software die Nutzungsrechte mit dem Account verbindet, unter dem die Stücke erworben wurden. Allerdings erkennt man bei Nutzung des iTMS die entsprechenden AGB an, in denen ausdrücklich erwähnt ist, dass nur die iTunes Software zur Benutzung des Shops zulässsig ist. Man wird sehen wie weit dieses Katz- und Maus-Spiel noch getrieben wird. Entweder implementiert Apple das DRM bereits auf Serverseite oder wird durch den Druck gezwungen, zumindest eine iTunes Version, die DRM unterstützt, für Linux zu entwickeln.
[ch]
Neuer Artikel online: Athlon 64 Kühlerroundup
Nach längerer Zeit widmen wir uns mit dem heutigen Artikel wieder einmal dem Thema der CPU-Kühler. Dabei wird es sich speziell um Kühler für den Athlon 64 im Sockel 939 drehen, von welchem wir 16 Stück zu einem Roundup eingeladen haben, bei welchem diese auf ihre Stärken und Schwächen in Punkto Montage, Kühlleistung und Laustärke (gemessen sowohl in dB(A) als auch Sone) untersucht werden.
[rg]
Das Ende des Athlon 64 für den Sockel 754 besiegelt
Angekündigt hatte sich dieser Schritt schon lang, nun scheint er offiziell besiegelt zu sein. AMD stellt die Produktion seiner Athlon-64-Prozessoren für den Sockel 754 zur Mitte des Jahres ein. So will das Unternehmen nach dem 15. Juni keine weiteren Bestellungen mehr für die Prozessoren aus dieser Produktreihe entgegen nehmen und den Sockel 754 allein dem AMD Sempron und den Turion 64 vorbehalten. Der Athlon 64 bekommt damit sein alleiniges Betätigungsfeld auf dem Sockel 939 gemeinsam mit dem Athlon 64 FX. Konkret betroffen zeigen sich der Athlon 64 2800+, 3000+ und 3200+ sowie der Athlon 64 3400+ und 3700+. Für den Endkunden dürfte sich die Einstellung folglich noch weit bis in die zweite Hälfte des Jahres hinziehen, in der weiterhin derartige CPUs erhältlich sind.
Langfristig ist der Trend damit jedoch besiegelt. Bedenkt man weiterhin, dass auch der Sempron auf absehbare Zeit auf den Sockel 939 umgesiedelt werden soll, bleibt nicht mehr viel Raum für den Sockel 754. Er wandert schließlich komplett in den mobilen Bereich ab, bis der nächste Sockel auch hier die Macht übernimmt.
[rl]
Bleiben Dual-Core Prozessoren 2005 eine Seltenheit?
Lang angekündigt, viel diskutiert und mit vielen Hoffnungen belegt. Das sind die Dual-Core Prozessoren zum aktuellen Stand der Dinge. Viele träumen von mehr Performance, einige auch einfach nur davon, mehr als einen Kern zugleich im System betreiben zu können. Dual-Core Prozessoren sollten schließlich erschwinglicher sein als zwei eigenständige CPUs inklusive eines Dual-Prozessor-Mainboards. Nun erklingen jedoch erste ernüchternde Meldungen seitens der X-bit labs, dass Intel eine breite Verfügbarkeit seine Mulithreading-Wunder nicht vor 2006 erwartet. Konkret sollen Mitte des Jahres zwar erste Prozessoren eingeführt werden, doch hält sich deren Menge laut Intel in überschaubaren Stückzahlen, "gerade so, um die Nachfrage zu decken".
Laut EETimes sieht die Sache jedoch nicht ganz so schlimm aus. So gibt Intel weiterhin an, im zweiten Quartal Prozessoren für den Highend-Bereich ausliefern zu wollen und später auch Stückzahlen für den Server- und Mobile-Sektor anzubieten. Intel habe die zu erwartende Nachfrage gemeinsam mit den OEMs intensiv kalkuliert, sodass die Zahl der liefbaren CPUs nicht hinter dem Bedarf zurückfallen sollte. Mit einer schrittweisen Umstellung will man die Produktionszahlen in stabilen Bahnen halten. Auf diese Weise wolle man die teilweise Unausgewogenheit der Pentium-4-Prozessoren vom letzten Jahr verhindern, die mit einer geringeren Nachfrage als von den OEMs erwartet, eine gesenkte Produktion erfordert hatte.
In Anbetracht der Informationen will die Aussage einer bescheidenen Produktion mit Vorsicht betrachtet werden. So sagt Intel selbst nicht, dass man die Anzahl in Grenzen halten wolle, sondern lediglich, dass man eine Überschwemmung des Marktes verhindern will. Indirekt lässt dieses Vorgehen jedoch auf auf das eigenen Vertrauen von Intel in die Dual-Core Strategie schließen. So scheint man selbst für 2005 kaum zu erwarten, dass die Nachfrage im Heimbereich bedeutend ausfällt. Dies mag auch daran liegen, dass die CPUs mit ihrer Die-Fläche von über 200 Quardratmillimetern unverhältnismäßig groß und damit recht teuer ausfallen. Erst mit dem Nachfolger Presler mit einer Fläche von rund 140 Quadratmillimetern fällt wieder ins massentaugliche Raster und dürfte preislich auch für den Normalanwender interessant werden.
Zusammenfassend bleibt damit wohl festzustellen, dass Dual-Core Prozessoren zwar einen wesentlichen Schritt in eine neue Ära darstellen, doch dass die Hersteller die Umstellung keineswegs überstürzen. Ähnliches Vorgehen kann man auch bei AMD beobachten, die für 2005 primär den Server- und Workstation-Markt anpeilen, während im Heimbereich die Single-Core-Prozessoren noch eine Weile ihren Dienst verrichten werden.
[rl]
Elpida macht sich bereit für DDR2-800 Produktion
Der japanische Speicherhersteller Elpida kündigte an, im Mai mit der Produktion von DDR2-800 Chips beginnen zu wollen. Mit den 256 Mbit-Chips wäre das Unternehmen der erste Anbieter derartiger Highend-Module, der in der Lage ist in Serie zu fertigen. Geplant sind zwei verschiedene Chips die intern entweder aus 4 Mbit Zellen oder 8 Mbit Zellen aufgebaut sind. Erstere befinden sich bereits bei einigen Speichermodulherstellern während von letzteren erste Prototypen im April erwartet werden. Bei der Fertigung setzt Elpida auf die 110 Nanometer Technologie.
Die Spannung der Module wird 1,85 Volt betragen. Zudem arbeiten sie voraussichtlich bei einer CAS-Latency von 5. Unter den Herstellern, welche Module mit diesen Chips fertigen wollen, befinden sich derzeit Namen wie A-Data oder Transcend. Man kann jedoch davon ausgehen, dass mit der Zeit und wachsender Nachfrage weitere Hersteller hinzustoßen.
Im Moment befindet sich das Hauptaugenmerk der meisten Hersteller jedoch noch auf Chips mit Datenraten von 667 MHz, für die auch Verwendung auf dem Weltmarkt besteht. So bietet Intel neue Chipsätze der i955 und i945 Reihe an, welche offiziell DDR2-667 unterstützen. Systeme mit höheren Datenraten stehen in absehbarer Zeit noch nicht auf dem Plan. Interesse hierfür könnten lediglich Highend-Anwender hegen, die planen ihre neuen Systeme oberhalb der Spezifikationen zu betreiben und über eine höhere Speicherbandbreite die maximale Performance zu erreichen.
[rl]
Dienstag, den 22. März 2005
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Sicherheitsupdates bei Mozilla 1.7.6 und Thunderbird 1.0.2
Die Browser-Suite Mozilla wurde nun in der Version 1.7.6 offiziell zum Herunterladen freigegeben. Sie enthält allerdings keine wesentlichen Neuerungen und beschränkt sich auf die Fehlerbereinigung des vorhandenen Quellcodes. So berichten die Entwickler von behobenen Bugs im Browser, die bisweilen zum Absturz führen konnten, und von einigen Sicherheitsupdates.
Auch der E-Mail-Client Thunderbird findet sich in einer neuen Version auf dem Server des Projektes und glänzt ebenfalls mit zahlreichen geschlossenen Sicherheitslücken und behobenen Fehlern. Funktionelle Änderungen sind beim Sprung von Version 1.0 auf 1.0.2 auch hier nicht bekannt. Die Installation der neuen Version würden wir dennoch empfehlen um auch weiterhin vor unerwünschten Störenfrieden sicher zu sein.
Sowohl Mozilla als auch Thunderbird können für Windows, Linux und MacOS direkt vom FTP-Server des Projektes und zahlreichen Mirror-Servern bezogen werden. Zahlreiche Informationen und Plugins für die deutsche Thunderbird-Version gibt es zudem auf einer gesonderten Webseite.
[rl]
Kingston stellt neue MMC-Karten mit bis zu 1 GB Kapazität vor
Zwei neue MMC-Speicherkarten ergänzen nun Kingstons Portfolio und erreichen nun Kapazitäten von bis 1 GB. Dabei gibt das Unternehmen für die neuesten MMCplus-Modelle maximale Übertragungsraten von 11 Megabit/s beim Lesen und bis zu 7 Megabit/s beim Schreiben an. Des Weiteren bietet man auch traditionelle MMC-Karten mit nunmehr 256 MB Speicherkapazität an. Der Preis für die 256 MB MMC Karte beläuft sich dabei auf 25 Euro, die MMCplus Modelle schlagen mit 30 Euro (256 MB), 50 Euro (512 MB) und 85 Euro für 1 GB Speicher zu Buche.
| München, 22. März, 2005 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, kündigte heute an, die Familie der digitalen Speicherprodukte zu erweitern. Neue Mitglieder der Produktfamilie sind die MMCplus Karten mit einer Speicherkapazität von 256MB, 512MB und 1GB sowie eine MultiMediaCard(tm) (MMC) mit einem Speichervolumen von 256MB. Die neue MMCplus Karte, basierend auf dem Format der High-Speed MMC Karte, bietet höhere Performance und Flexibilität. MMCplus beruht auf der jüngsten MultiMediaCard System Specification Version 4.0. Dieser Standard sorgt im Vergleich zum vorangegangenen Standard für eine fünfmal schnellere Lesegeschwindigkeit und ist hervorragend geeignet für datenintensive Anwendungen wie digitale Bilder und digitale Audio-Formate. Sie verfügt über eine höhere Taktfrequenz und Unterstützung von x1, x4 and x8 Datenbussen für datenintensivere Inhalte. MMCplus Karten verfügen, wie alle digitalen Speichermedien von Kingston über eine lebenslange Garantie und kostenlosen 24x7 technischen Support. Zudem sind alle MMCplus Karten rückwärts kompatibel mit MMC Standard Geräten.
Auf Grund der großen Nachfrage nach mehr Speicher liefert Kingston ab sofort auch Standard MMC Karten mit einer Speicherkapazität von 256MB aus.
"Solange Kameras, Handys, und digitale Endgeräte weiterhin schnellere Geschwindigkeiten und höhere Speicherkapazitäten verlangen, wird Kingston auch in Zukunft unseren Kunden aktuellste, hochperformante, digitale Speicher-Lösungen zur Verfügung stellen," sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technology GmbH.
Die von Kingston angebotenen MMC und SD Karten sind 100%ig getestet und verfügen über eine lebenslange Garantie und kostenlosen technischen Support. Weitere Informationen über die komplette Palette der Speicher-Module sind über die Kingston Website http://www.kingston.de verfügbar oder auch über die pan-europäische Hotline-Nummer 00800 / 88 88 01 01 erhältlich.
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Universität Paderborn baut Cluster mit 408 Xeon Prozessoren
| Feldkirchen, den 22. März 2005 - Das Center for Parallel Computing (PC²) der Universität Paderborn vertraut bei seiner Forschung und Entwicklung auf den Gebieten "Paralleles Rechnen" und "Innovative Hardware Architekturen" auf einen Intel® Xeon(tm) Prozessor basierten Cluster von Fujitsu Siemens Computers. Der Rechnerverbund wurde im Dezember vergangenen Jahres installiert und ist seit Anfang 2005 in Betrieb. Den Kern der Lösung bilden 204 speziell auf die Anwendungen des PC² ausgerichtete Dual Node Server, bei denen es sich um eine Weiterentwicklung der hpcLine von Fujitsu Siemens Computers handelt. Insgesamt schaffen 408 Intel Xeon Prozessoren mit 3,2 GHz die Grundlage für wissenschaftliche High Performance Computing Anwendungen. Der neue Intel basierte Supercomputer bietet den Wissenschaftlern z.B. bei numerischen Simulationen eine Leistungssteigerung um den Faktor zehn verglichen mit dem bisherigen Computersystem.
Das PC² stellt seinen Nutzern aus Wissenschaft und Forschung innovative parallele Rechnersysteme zur Verfügung, die zu den leistungsstärksten ihrer Art gehören. Derzeit werden typischerweise Cluster-Systeme aus leistungsfähigen Workstations und einem Hochgeschwindigkeitsnetzwerk eingesetzt. Es werden Anwendungen unterstützt, die neben einer hohen Rechenleistung auch eine anspruchsvolle Visualisierung der Simulationsdaten erfordern. So übernimmt auch das neue Intel basierte Cluster System am PC² neben der reinen Rechenleistung weitere Aufgaben von Hochleistungsrechnern. Wesentlich hierbei ist, dass die Lösung in ein Grafik Cluster eingebunden wurde und die integrative Nutzung von Rechenknoten (PC-/Workstation-Systeme) und Visualisierungsknoten (Grafik PCs) reibungslos erfolgt. Dabei bietet die eingesetzte Cluster-basierte Architektur eine Skalierbarkeit der Leistungsfähigkeit von kleinen Systemen bis hin zu solchen aus hunderten an Rechen- und Visualisierungsknoten.
Entscheidend: Neueste Technologien und Skalierbarkeit Die Entscheidung für den Intel® Xeon(tm) Prozessor basierten Cluster von Fujitsu Siemens Computers fiel nach Angaben von Dr. Jens Simon vom PC² insbesondere aufgrund der Verfügbarkeit neuester Technologien und der Skalierbarkeit der Leistung im Rahmen dieser Lösung. So unterstützt die Intel® Extended Memory 64 Technologie (Intel® EM64T) die 64-Bit Speicheradressierung und gewährleistet somit eine höhere Flexibilität der Applikationen. Dazu trägt zudem die ausgewogene Leistungsfähigkeit der Fließkomma- und Integer-Arithmetik-Einheiten und das neue I/O System bei. Mit PCI Express steht eine starke Technologie zur Verfügung, um die Kapazitäten von 10-Gigabit-Ethernet oder InfiniBand voll ausschöpfen zu können. Im für das PC² wichtigen Bereich Grafik und wissenschaftliche Visualisierung sorgt der aktuelle I/O Standard für Vorteile durch kürzere Latenzzeiten und durch die höhere Schreib-Transferrate von der Grafikkarte zum Hauptspeicher.
Die hpcLine von Fujitsu Siemens ist eine führende Cluster-Lösung für High Performance Computing. In Paderborn wurden an das System einige besondere Anforderungen gestellt. So etwa die Ausstattung mit PCI-Express für die Anbindung an ein InfiniBand Hochgeschwindigkeitsnetz und die Verfügbarkeit von mehreren freien I/O-Steckplätzen für flexible Erweiterungen, wobei auch Karten voller Bauhöhe Platz haben sollten.
Diese Ausstattung wurde mit einer besonderen Gehäusekonstruktion realisiert: Twin-Module mit vier Höheneinheiten, die jeweils zwei Computer Nodes aufnehmen können. Da für jeden dieser Server die volle Bauhöhe verfügbar ist, sind alle I/O-Slots des Mainboards auch tatsächlich nutzbar. Gleichzeitig wird durch die kompakte Bauweise die vorhandene Standfläche optimal genutzt. Eine Besonderheit ist auch die CPU-Kühlung: Direkt auf den Prozessoren sitzende Wasserkühlelemente transportieren die Wärme dort effizient ab, wo die höchsten Temperaturen entstehen.
Wissenschaftliche Anwendungen auf Intel® Xeon(tm) Prozessor Basis Mit Hilfe des neuen Clusters bearbeiten verschiedene Forschergruppen umfangreiche wissenschaftliche Anwendungen: Im Bereich Informatik geht es insbesondere um die Optimierung von Systemen, so zum Beispiel die Berechnung robuster, störungsfalltoleranter Planungen. Die Moderne Materialwissenschaft - eine Disziplin der theoretischen Physik - beschäftigt sich unter anderem mit der Erforschung amorpher Halbleiter, Gläser und Keramiken sowie mit organischen Polymeren und Molekülkristallen in der optoelektronischen Anwendung. Auf dem Gebiet der Mathematik und technischen Chemie werden physikalische und chemische Prozesse auf Basis des neuen Intel Xeon Clusters simuliert.
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Thermalright Prozessorkühler XP-90C vorgestellt
Thermalright schickt seinen beliebten und effektiven CPU Kühler in eine zweite Runde. Der neue XP-90C zeichnet sich durch die Materialänderung von Aluminium des XP-90 auf Kupfer aus, was sich aber auch im Gewicht bemerkbar macht, so ist der neue Kühler mit 690g ohne Ventilator beinahe doppelt so schwer als sein Vorgänger aus Aluminium. Die Anzahl der Heatpipes bleibt mit vier Stück genau gleich wie beim Vorgänger. Über die zu erwartete Kühlleistung und die erzielten Verbesserungen gegenüber dem alten Modell gibt der Hersteller keine Auskunft. Aus Erfahrung mit anderen Vollkupfermodellen kann aber davon ausgegangen werden, dass die Kühlleistung leicht besser sein wird, wobei auch nur, wenn die Abmessungen gleich sind wie beim Vorgänger.
Denn über die Dimensionen gibt es widersprüchliche Angaben, einerseits werden die gleichen Dimensionen 110 (L) x 125 (W) x 63 (H) mm wie beim Vorgänger angegeben anderseits gibt Thermalright aber auch kleinere Dimensionen 99 (L) x 59 (W) x 45 (H) mm an. Vergleicht man die Fotos des XP-90C mit dem alten Modell XP-90, so entsteht der Eindruck, der Kühler könnte wirklich etwas weniger ausladend sein jedoch kann dann von der angegebenen Breite her wiederum kein Ventilator montiert werden. Alles in allem etwas konfus.

Der neue Prozessorkühler passt auf die AMD Sockel 754, 939 und 940 und ebenso auf die beiden Intel Sockel 478 und 775. Einer der Vorteile an den Thermalrigtmodellen XP-90 und XP-90C ist die gleichzeitige Kühlung der Spannungswandler oder der Northbridge - je nach Montage - durch den Luftstrom des montierten Ventilators. Einen passenden Ventilator in den Dimensionen 80x80 oder 92x92 liefert der Hersteller nach wie vor nicht mit und muss zusätzlich gekauft werden. Wann der neue Prozessorkühler erhältlich ist und wie viel Euros über den Ladentisch wandern ist zurzeit nicht bekannt.
Update 23.03.05: Es gibt bereits einen ersten Test zu diesem Kühler bei den Kollegen von Hartware.net.
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Die "eierlegende Wollmilchsau" scheint in Form der Internetsuchmaschinen gefunden
Ursprünglich waren Suchmaschinen dazu gedacht Informationen im Web zu suchen und zu katalogisieren. Nun mutieren die Suchdienste zu all-in-one Plattformen oder eben zu eierlegenden Wollmilchsauen. Allein in den letzten 60 Tagen konnte im Web über rund sechs Erweiterungen des Suchdienstes Google gelesen werden, wobei diese Aufzählung keinesfalls abschliessend ist. Die Konkurrenz ist gezwungen entsprechend mitzuziehen um den Anschluss an den Branchenleader nicht zu verlieren.
Mit Google Map bietet der Suchdienst einen Routenplaner - vorerst nur für die USA - wobei aber nicht auszuschliessen ist, dass das Angebot auch für Europa erweitert wird. Ebenfalls vorerst nur für den Heimmarkt USA ist Google Video gedacht, welcher die amerikanischen Fernsehsendungen indexiert. Der Nutzer bekommt zu seiner gesuchten Textpassage ein Standbild sowie den Textauszug der Momentaufnahme geliefert. Auch den Bilderindex hat Google weiter ausgebaut, so sind nun 1,2 Milliarden Bilder durch den Suchdienst indexiert. Ein kleiner Test von Heise Online zeigte, dass Google durch diese Massnahme gegenüber der Konkurrenz weiterhin die Nase vorne hat. Vor längerer Zeit hatte Google auch den Desktop des Benutzers entdeckt und eine Beta der Desktopsuchmaschine Google Desktop vorgestellt. Nun wurde die Final Version fertig und offiziell freigegeben. Auch an die Open Source Community denkt der Suchdienst und stellt Google Code vor, dort wird ein einfacher Zugriff auf den Code der Suchmaschinen APIs zur Verfügung gestellt. Jeder freigegebene Code wurde von Google entwickelt und wird auch selber eingesetzt. Als wären dies nicht schon genug neue Features, werden Gerüchte laut, dass der Suchdienst über ein VoIP Telefondienst nachdenkt. Lustigerweise genügen kleinste Infoschnipsel und Marktbewegungsbeobachtungen um ein Gerücht über Google in den Umlauf zu bringen, in diesem Fall war es ein Besuch von Googlemanager an eine VoIP Telefonkonferenz.
Die anderen Suchdienste versuchen mit allen Mittel dem Marktleader nachzuziehen und ihn an einigen Orten auszustechen. Zum Beispiel hat Yahoo vor kurzem die kanadische Firma Ludicorp aufgekauft, welche die Fotoplattform Flickr betreibt. Auf dieser Fotoplattform können Benutzer ihre Digitalfotos ablegen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Plattform soll weiterhin als eigenständiger Dienst weiterlaufen, jedoch sollen einige Funktionen in Yahoo Photos einfliessen. Zudem hat Yahoo auch einen Betatest seines neuen Services Yahoo 360 vorgestellt, welcher neben einem Blogingservice auch weitere Möglichkeiten, wie einzelne Benutzer oder Gruppen einfach Dokumente und Bilder austauschen können, beinhaltet. Die Nr. 5 der Suchmaschinen Ask Jeeves übernahm erst vor kurzem Trustic Inc., zu deren Kerngeschäft der Suchdienst Bloglines gehört. Der Suchdienst durchsucht, gemäss Firmenangaben, 280 Millionen Blogs und News-Quellen und gehört zu den Vorreitern der Verbreitung von RSS-Inhalten. Bloglines wurde kürzlich vom Magazin Times zu den 50 coolsten Webseiten 2004 gelistet.
AOL stellt seinen Nutzern nach mehrmonatiger Testphase eine lokalisierte Websuche zur Verfügung. Nach Eingabe der persönlichen Adresse, wird diese in einem Cookie abgespeichert und für ortsnahe Treffersuche verwendet, wobei dies vorerst nur in den USA funktioniert. Dabei nutzt AOL die Landkarte Mapquest, den AOL City Guides und die Kinodatenbank Moviephone um dem Nutzer möglichst sinnvolle Treffer zu liefern. Der ISP hat momentan generell Probleme mit schwindenden Mitgliederzahlen und versucht durch einen Strategiewechsel die Werbeeinnahmen durch attraktive Inhalte aufzufangen. Auch MSN will sich einen Kuchen der Werbeeinnahmen abscheiden und bietet mit seinem adCenter einen ähnlichen Dienst wie Google adWords an, bei dem bezahlte Suchtreffer gelistet werden. Eine Suchmaschine in eine eierlegende Wollmilchsau zu verwandeln verschlingt auch einiges an Geld, das natürlich zuerst einmal verdient werden muss.

Die Wandlung eines reinen Suchdienstes in eine all-in-one Plattform bringt aber auch Probleme. Zum Beispiel ist Google schon derart gross und hat ein grosses Einzugsgebiet, dass immer mehr Neider und Skeptiker heranwachsen. Einige Internetuser heben Google in Diskussionsforen betreffend Marktdominanz und seinem Handeln schon auf die gleiche Stufe wie Microsoft und lustigerweise wird Google plötzlich von "Gut" zu "Böse". Wobei der normale Internetanwender davon nichts bemerkt und sich über das immer verbesserte Angebot unter einer Plattform freut. Diese Diskussionen sind für den Suchdienst höchstens etwas imageschädigend aber nicht weiter schlimm. Weit schlimmer ist die Klage der Nachrichtenagentur AFP, welche Google auf Schadenersatz in Höhe von 13,2 Millionen Euro verklagt. Der Vorwurf lautet auf Copyrightverletzungen bei der Google News Suche. So übernimmt der Suchdienst die Überschriften, Texte und teilweise Bilder diverser Nachrichtenseiten um einen Suchindex zu erstellen und das natürlich ohne direkte Erlaubnis. Interessanterweise klagen nicht die indexierten Seiten, sondern die Nachrichtenagentur, also der direkte Erzeuger der Nachrichten, bei welchem die Nachrichtenwebseiten einkaufen. Google hat nun auf die Klage reagiert und wird sämtliche Nachrichten entfernen, die den Ursprung bei der AFP haben. Wie dies Google genau realisiert und wann das Update des Suchindexes erfolgt, ist unklar. Meldungen aus Frankreich werden daher demnächst bei Google eher schwierig zu finden sein, da die nationalen Presseagenturen jeweils die Stellen sind, welche die meisten Nachrichten über ihr Land verbreiten.

Auch die Politik hat sich mit den Suchportalen beschäftig. Erst kürzlich hatte die Fraktion der Grünen im Bundestag eine 23-seitige Broschüre herausgebracht, welche über die Gefahren der Suchportale informiert. Die Schrift geht auf die Marktdominanz der Netzportale, die undurchsichtige Einordnung von Suchergebnissen in Ranglisten und die teilweise intransparente Nutzerdatenverwertung ein und gibt den Debatten, welche in einschlägigen Diskussionsforen immer wieder geführt werden weiter Nahrung. Es sei daher mehr Aufklärungsarbeit über die Auswahlmöglichkeiten von unterschiedlichen Suchmaschinen nötig. Die Broschüre geht auch auf die Manipulationsmöglichkeiten der Suchmaschinen ein, welche zum Beispiel bezahlte Einträge eher an den Anfang der gefundenen Einträge listen, oft auch ohne den User darüber eingehend aufzuklären. Der Autor der Broschüre Harald Neymanns weist darauf hin, dass die Suchmaschinen keine neutralen Instanzen sind, welche mathematisch genau die richtigen Suchtreffer liefern. Daher sei es auch bedenklich, dass rund 40 Prozent der Suchmaschinenbenutzer nicht eine zweite Suchmaschine zu Rate ziehen, wobei über diese Aussage natürlich diskutiert werden kann. Das Problem sei, dass für viele Benutzer nur ein oder zwei Einstiegsportale in Frage kommen, obwohl tausende davon existieren. Ähnlich wie bei Betriebssystemen oder Webbrowsern sollte aber auch hier gelten, "dass Vielfalt und Verschiedenheit von Vorteil" sind. Wobei man hier den Autor fragen darf, wie oft er im Monat seine Stammkneipe wechselt um nicht durch die immer gleichen Stammtischkollegen in der Meinungsbildung beeinflusst zu werden. Der Mensch ist nun halt mal ein Gewohnheitstier, meistens auch äusserst bequem und nutzt die Dinge mit denen er zufrieden ist.
Auch wenn all-in-one Suchportale eigentlich eine gute Sache sind, birgt es tatsächlich die Gefahr, dass eine Suchmaschine zur absoluten Spitze aufsteigt, Alternativen verdrängt und dadurch das Wissen der Bevölkerung steuern kann. Der James Bond Film Tomorrow never dies hat genau diese Problematik etwas überspitzt dargestellt.
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Weitere Preissenkungen bei Intels Chipsätzen
Zu den bereits im Januar vermeldeten Informationen über Intels Preissenkungen für aktuelle Desktop-Chipsätze im April haben die DigiTimes nun weitere Informationen erhalten. So folgt schon Anfang Juli die nächste Preisrunde. Sie bringt geringe Nachlässe von maximal 2 US-$ für vier Varianten der i915-Reihe sowie die erst in Kürze vorzustellende i945-Serie. Zur Übersicht über das komplette Geschehen hier noch einmal die Tabelle mit den aktuellen Informationen:
| Chipsatz | aktueller Preis | Preis ab 3. April 2005 | Preis ab 3. Juli 2005 |
| 925XE | 50 | 50 | 50 |
| 925X | 50 | 50 | 50 |
| 915G | 38 | 37 | 37 |
| 915GV | 33 | 31 | 31 |
| 915P | 33 | 31 | 30 |
| 915GL | 30 | 28 | 27 |
| 915PL | 32 | 30 | 29 |
| 910GL | 30 | 28 | 27 |
| 955X | - | 50 | 50 |
| 945G | - | 42 | 41 |
| 945P | - | 38 | 36 |
| 865G | 36 | 36 | ? |
| 865GV | 24 | 24 | ? |
| 865PE | 26 | 24 | ? |
| 848P | 21 | 21 | ? |
[tm]
MSI und Peppercorn bringen Controllerkarte zur Fernwartung von Servern
Der Mainboard-Hersteller MSI präsentiert nun im Rahmen einer Partnerschaft mit Peppercon ein neues Produkt für seine Server-Linie. Die KVM over IP Lösung (Keyboard, Video, Mouse) entspricht dabei einer Controllerkarte namens KIM-MSI, die in einen entsprechend dafür vorgesehenem Steckplatz auf den Hauptplatinen nachträglich eingebaut werden kann und das System um wichtige Funktionen zur Fernwartung erweitert.
Grundlage dafür ist ein auf dem Modul integrierter PowerPC Prozessor gemeinsam mit bis zu 64 MB SDRAM und 32 MB Flashspeicher, auf dem ein speziell angepasstes Mini-Linux zum Einsatz kommt. Er realisiert über das Netzwerk TCP/IP-Verbindungen zu fernliegenden Rechnern und leitet darüber die verschiedenen Hardwareschnittstellen weiter. Auf diese Weise lassen sich ohne direkten physikalischen Zugriff Wartungsarbeiten auf der Hardware-Ebene realisieren wie zum Beispiel BIOS-Updates, Übwachte Bootvorgänge oder zahlreiche weitere Steuerungsmöglichkeiten. Zusätzlich können auch serielle Verbindungen oder USB-Anschlüsse über das Netzwerk angesteuert werden oder es lassen sich über das Management Interface Statusinformationen zu Temperaturen, Spannungen oder Lüfterdrehzahlen erfassen.
Auch Intel plant ähnliche Möglichkeiten zur Fernwartung in Zukunft in seinen Server- und Workstation-Produkten anzubieten. Damit wird der Trend zur immer flexibleren Fernwartung deutlicher und eröffnet eventuell in Zukunft weitere Türen zur Personaleinsparung im Wartungsbereich. MSI vertreibt das Zusatzmodul ab sofort über den Server-Fachhandel.

[rl]
DRM-Lücke im iTunes Music Store wieder geschlossen
Nach Angaben von Heise online hat Apple die kürzlich bekannt gewordene Lücke im Digital Rights Management (DRM) seines Musik-Online-Vetriebs iTMS wieder geschlossen. Zudem ist das Einkaufen im Shop nur noch mit der aktuellsten Version 4.7 der iTunes Software nutzbar. Das Durchsuchen oder Vorhören von Titeln ist davon nicht betroffen.
[ch]
Montag, den 21. März 2005
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Legal oder nicht legal?
Nach Recherchen des öffentlich-rechtlichen Radiosenders SWR3 ist die Nutzung des umstrittenen Musik-Download Angebots ALLOFMP3.com in Deutschland nicht illegal. Die Interessenvertretung der deutschen Phonoindustrie (IFPI) behauptet unter Verweis auf das deutsche Urheberrechtsgesetz, dass es sich um ein offensichtlich illegales Angebot handelt. Nach den vorliegenden Informationen hat der russische Anbieter aber eine Lizenz von der dortigen Verwertungsgesellschaft ROMS, die sehr wohl den Handel im Internet erlaubt. Zudem wurde das von der IFPI angestrengte Verfahren gegen ALLOFMP3.com von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Moskau eingestellt.
In Zeiten von fortschreitender Globalisierung, bei der Konzerne die Lohn- und Abgabenunterschiede verschiedener Länder ausnutzen um ihre Gewinne zu maximieren, hat unserer Meinung nach auch der Verbraucher das Recht die dadurch resultierenden Preisvorteile zu nutzen. Das die Lizenzierungskosten und -bedingungen durch das Preisniveau des jeweiligen Landes bestimmt sind, ist ja nicht die Schuld des Verbrauchers. Schuld an der Misere hat dann eher die Musikindustrie selber, da sie den Internet-Vertrieb zuerst über Jahre komplett verschlafen hat, dann unfähig war ein funktionierendes System auf die Beine zu stellen und nun versucht missliebige Konkurrenz, die DRM-freie Formate zum Angebot hat, vom Markt weg zu klagen. Die Interessen des ehrlichen Kunden, der im Endeffekt die einzige Einnahmequelle der Musikindustrie darstellt, scheinen da interessanterweise nur wenig zu zählen.
Passend dazu veröffentlicht die GVU in ihrer Jahresstatistik eine neue "Erfolgsbilanz" bei von ihr eingeleiteten Verfahren aufgrund von Urheberrechtsverstößen, fälschlicherweise auch "Raubkopien" genannt. Es handelt sich dabei keineswegs um "die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache durch Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben mit der Absicht, die Sache sich oder einen Dritten rechtswidrig zuzueignen" ("Raub" nach § 249 StGB). So wurden 2500 Verfahren eröffnet, wobei die GVU bei insgesamt 2084 Hausdurchsuchungen mit anwesend war.
Erstens steht in der Pressemitteilung nirgends, wie viele dieser Verfahren wirklich zu einem Prozess mit abschließendem Urteil geführt haben. Zudem werden geringe Verstöße (z.B. Download über eine P2P-Tauschbörse) mit schweren Verstößen, wo geschäftsmäßig illegale Kopien im großen Stil verkauft werden, vermischt. Die meisten kleineren Delikte werden nach unserer Erfahrung von den zuständigen Staatsanwaltschaften wegen Geringfügigkeit eingestellt. Die zivilrechtlichen Folgen für die Betroffenen können dennoch recht schmerzhaft werden, da selbst bei einem Vergleich mehrere tausend Euro zu zahlen sind und eine Unterlassungserklärung unterschrieben werden muss.
Im derzeit heiß diskutierten "zweiten Korb" der Urheberrechtsreform wird auch über eine Bagatellklausel verhandelt, die zur Folge hat, dass bei kleinen Fällen prinzipiell keine Ermittlungsverfahren aufgenommen werden. Anscheinend hat man Angst, dass auf Grund der hohen vermuteten Verbreitung von Urheberrechtsverletzungen, die Gerichte und Ermittlungsbehörde vollkommen überlastet werden würden. Dies ist natürlich völlig gegen die Interessen der GVU, die weiterhin das völlig überzogene Abschreckungspotential von drohenden Prozessen mit langjährigen Haftstrafen ausnutzen möchte. Man kann nur hoffen, dass der Gesetzgeber die zweite Novelle des Urheberrechts rechtlich eindeutiger formuliert als die erste Änderung und eine klare Aussage zum Thema "Privatkopie" von sich gibt.
[ch]
Apples Itunes Musikdownloads ohne Kopierschutz
Diese Nachricht muss bei Apple und der Musikindustrie ein Schaudern über den Rücken auslösen. Eine Hackergruppe hat ein Tool entwickelt, mit dem es möglich ist, Musikdateien von Itunes ohne Digital Rights Management herunter zu laden und so also beliebig weiterkopiert werden können. Die Software PyMusique, welche von Travis Watkins, Cody Brocious und Jon Lech Johansen entwickelt wurde, stellt ein alternativen Itunes Client dar, über welchen Musikfiles ohne Kopierschutz vom Apple Musikshop gekauft werden können. Der Client steht sowohl für Linux als auch Windows zur Verfügung.
Die Hacker nutzen eine Lücke in Apples Vertriebskonzept, so wird ein gekauftes Musikfile erst auf der Festplatte des Käufers durch den Itunes Client mit DRM versehen. Genau diese Lücke nutzt PyMusique nun aus. Selbstverständlich muss nach wie vor für die Musik bezahlt werden, nur wird die DRM-Komponente „Fairplay“ umgangen. Die Programmierer von PyMusique sind der Meinung, dass kein Kopierschutz geknackt wird und somit das Tool auch gegen kein Recht verstösst. Gemäss Jon Lech Johansen kann der Client auch für die Microsoft-basierenden Downloadplattformen eingesetzt werden.
Es ist anzunehmen, dass Apple dies genau anders sieht und die Rechtsabteilung mit Hochdruck an juristischen Massnahmen arbeitet um PyMusique schnell wieder in die Versenkung zu schicken, denn das Einhalten des DRM wird von der Musikindustrie genau beobachtet. Zudem verbieten die Nutzungsbedingungen des Apple Musicstores eine Nutzung mit nicht von Apple autorisierten Tools, man darf sich also Fragen, was Apple gegen die Nutzer der alternativen Software unternehmen wird, da sie gegen die Bedingungen verstossen.
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Taschenmesser Swissmemory von Victorinox neu mit 512MB und 1GB Speicherkapazität
Wer kennt es nicht, das Schweizer Taschenmesser, welches schon McGyver aus mancher brenzligen Situation herausgeholfen hat. Victorinox der Erfinder des Soldatenmessers hat sein Taschenmesser mit integriertem USB Speicherstick Swissmemory um die Speicherkapazitäten 512MB und 1GB erweitert. Zusätzlich zur rubinroten Ausführung kommt nun auch die sapphireblaue und silber-retro Ausführung auf den Markt. Das retroALOX ist einfach gehalten und wird nur mit einem Messer, Feile und einer Schere ausgerüstet, gegenüber dem rubyRED und sapphireBLUE fehlt der Kugelschreiber und die LED. Das retroALOX setzt mit seiner gerippten ALOX-Schale voll auf sein elegantes Äusseres und wird manchem Schweizer Soldat in bester Erinnerung sein. Die beiden farbigen Swissmemory Messer haben eine weisse LED-Leuchte integriert, welche sich gemäss Hersteller mit einer hohen Leuchtkraft auszeichnet.

Der Speicherstick unterstützt den USB 2.0 Standard, schreibt Daten mit 7MB/s, liest mit 8MB/s und durch Plug&Play integriert sich der Stick als Laufwerk in das Betriebssystem. Mit der Software SecureLOCK lässt sich innerhalb des Sticks eine private Zone einrichten, welche nur mit einem Passwort zugänglich ist und unbekannten Stickbenutzer unzugänglich bleibt. Mit Travel-it-easy, einer Software, welche auf dem Stick abgespeichert ist, kann der portable Speicher mit den auf dem Computer abgelegten persönlichen Daten synchronisiert werden. Auf dem Stick ist unabhängig vom Passwortschutz eine "Lost&Found" HTML-Datei integriert, welche die Kontaktangaben des Swissmemory Halters beinhalten, damit beim Auffinden des Messers, dieses von einem ehrlichen Finder zurückgegeben werden kann.
Die neuen Messer sind auch als "Flight" Versionen erhältlich, die ohne Messer, Schere und Feile ausgestattet sind und somit ohne Probleme auf einem Linienflug mitgeführt werden können. Der Speicherstick kann zudem bei allen Versionen leicht vom Messer entfernt werden. Victorinox gewährt auf den Swissmemory Messerkorpus eine lebenslange Garantie und auf den USB-Speicher zwei Jahre Garantie. Die 512MB Varianten kosten 87.50€ und für die 1GB Varianten werde 157.50€ über den Ladentisch wandern. Die 512MB Varianten rubyRED und sapphireBLUE sind ab sofort erhältlich, die 1GB Versionen, sowie die retroALOX Ausführungen sind ab April im Handel erhältlich.
[as]
Infineon und Rambus einigen sich im ewigen Patentstreit
Der Speicherhersteller Infineon und das Entwicklungsunternehmen von Rambus haben sich nun nach einem langjährigen Streitgefecht vor dem Gericht endgültig auf friedlicher Basis geeinigt. So darf Infineon in Zukunft bestimmte Patente von Rambus verwenden und zahlt dafür ab November 2005 zwei Jahre lang quartalsweise 5,85 Millionen US-Dollar an das Unternehmen. Ab November 2007 wolle man weitere bis zu 100 Millionen US-Dollar an die US-Entwickler entrichten, sofern diese bis dahin weitere Lizenzabkommen mit anderen Unternehmen beschlossen haben.
Infineon sei mit dieser Einigung auf eine bevorzugte Position bei Rambus aufgestiegen, in der es dem Halbleiterexperten möglich sei, weitere Patente zu erwerben. Im Gegenzug gewähre man Rambus unbefristete Rechte an Infineons Patenten über Speicherschnittstellen. Aufgrund der zunächst gesicherten Zukunft, wolle man sich nun endlich wieder verstärkt auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren.
Verwunderlich ist die Einigung dennoch, wenn man bedenkt, dass die letzte Klage von Rambus gegen Infineon vom Gericht abgeschmettert wurde. Das Unternehmen entwickelt selbst Technologien in Form von Intelligent Properties (IP) beziehungsweise geistigem Eigentum, welches die Hersteller schließlich lizenzieren und in ihren Modulen verbauen. Einen erheblichen Anteil der Klagen führte Rambus dazumal um ungewisse Patente bei der SDRAM und DDR-SDRAM Technologie, die man gemeinsam mit der JEDEC als Industriestandard festgelegt hatte. Wie weit man sich in diesen Fällen allerdings geeinigt hat, ist an dieser Stelle noch nicht klar.
[rl]
MAIDS: Internet-Sucht und Handy-Abhängigkeit
Wer ohne sein Handy nicht mehr auskommt, wer täglich seine E-Mails überprüfen muss oder wer nur mal kurz seine Post abholen wollte und drei Stunden später immer noch vor dem Rechner sitzt, der leidet wahrscheinlich an einer Abhängigkeit oder noch konkreter: an einer Sucht. Diese Sucht ist auf dem Weg unter ärztlichen Kreisen endlich als solche auch ernstgenommen zu werden und unter den Medizinern nun einen treffenden Namen erhalten: Mobile and Internet Dependency Syndrome. Die Kurzform davon: MAIDS.
Die Wissenschaftler verstehen unter dieser Bezeichnung im konkreten Falle, wenn jemand ohne sein Handy unruhig wird, feuchte Hände bekommt und sich nicht mehr so recht wohl fühlt. Auch Menschen, die ständig eine Verbindung ins weltweite Datennetz benötigen, um regelmäßig ihre Post zu empfangen und ähnliche Entzugserscheinungen zeigen, wenn sie diese Möglichkeit nicht haben, fallen in diese Kategorie. Laut aktuellen Umfragen kenne bereits zwei Drittel der Handy-Nutzer diese Syndrome. Rund drei Prozent würden sogar mit Panik oder Angst reagieren.
Fraglich dabei bleibt jedoch, wie akut diese Sucht tatsächlich ausgeprägt ist und wodurch sie hervorgerufen wird So kann es durchaus sein, dass Geschäftsmänner ohne ihr Handy in Panik geraten, da sie lediglich darüber erreichbar sind. Auch wenn man bedenkt, dass ein wesentlicher Teil der Bevölkerung ihren Lebensunterhalt über das Internet verdient, wird schnell klar, dass diese Gruppe auf ein gesundes Maß abhängig sein muss. Anders verhält sich dies natürlich, wenn durch die neuen Kommunkationswege der direkte Kontakt zur Gesellschaft beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen wird. Gerade den SMS sagen findige Wissenschaftler jedoch genau das Gegenteil nach und rechnen ihnen zu, die Verbindungen zwischen den Menschen sogar noch zu festigen.
Bedenkt man weiterhin, in welche Richtung sich die Priorität der technischen Entwicklungen verschiebt, ist auf lange Sicht kaum Besserung zu erwarten. So bietet ein Unternehmen vergesslichen Frauen an, sie per SMS an die Einnahme der Anti-Baby-Pille zu erinnern. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Frauen dann wenigstens ihr Handy dabei haben.
Bewusst vor der Abhängigkeit schützen kann dann wohl in Zukunft nur bedeuten, bewusst auf den Luxus zu verzichten, der für so viele Menschen schon zu den Grundbedürfnissen gehört. Wie weit die Abhängigkeit sowohl psychisch als auch technisch schon vorangeschritten ist, merkt man schnell, wenn man unerwartet plötzlich doch einmal ohne die kleinen Helferlein auskommen muss. Wie wäre es mit einem Welt-Offline-Tag um sich diesen Punkt regelmäßig wieder bewusst zu machen? ;-)
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Webweites
Ausführliche Details zur vergangenen Computer-Fachmesse CeBIT in Hannover haben unsere Partner vom 3DCenter anzubieten. Sie haben sich ins Gedränge zwischen den Ständen gestürzt und bei den ganzen technologischen Neuerungen noch interessante Informationen aus den Herstellern herausgekitztel. Gespickt wird der Bericht mit zahlreichen Fotos der vorgestellten technischen Gerätschaften. Wer also selbst nicht das Glück hatte, der Messe einen Besuch abzustatten um die zahlreichen Goodies von den Herstellern einzusammeln ;-), dem sei der CeBIT-Bericht unbedingt empfohlen.
Bei den preiswertesten Grafikkarten hat sich der Planet3DNow umgesehen und einen konkreten Vergleich zwischen der neuen Grafiklinie von NVIDIA mit der TurboCache Technologie und den altbewährten Grafikkarten mit beschnittener Architektur durchgeführt. Interessant ist der Vergleich in Hinsicht auf Spiele und 3D-Performance vor allem aus dem Grund, weil NVIDIA explizit angibt, dass mit ihren neuen Low-Cost-Modellen im Gegensatz zu den recht schwachen Onboard-Lösungen auch anspruchsvollere Spiele bewältigen können soll. Wie die Ergebnisse letztendlich ausfallen, gibt es im Artikel nachzulesen.
Ebenfalls mit Grafikkarten, jedoch in einem teureren Bereich, hat sich die ComputerBase beschäftigt. Hier legt man das Hauptaugenmerk jedoch auf die Kühlung der Grafikboliden und möglichst ruhigen Bedingungen. Dafür betrachtete man einige passive Grafikkarten Kühllösungen und untersuchte die Tauglichkeit im Alltagseinsatz. Darunter fielen dann Schwerpunkte wie der Einbau und die Kompatibilität mit unterschiedlichen Grafikmodellen, sowie die tatsächliche Temperatur bei hoher Auslastung sowohl im Highend-Bereich als auch im Mittelfeld.
Das Fächer-Kühlsystem von Zalman zur geräuscharmen Kühlung der aktuellen Grafikkartengeneration hat sich Au-Ja! zu Gemüte geführt. Dabei untersuchte man die Montage auf einer aktuellen Highend-Karte als auch auf einem Modell der vorherigen Generation. Auch der Praxiseinsatz mit Kühlerfolgen und Lautstärkevergleich zu den Standard-Lüftern kommt nicht zu kurz. Wie Zalman letztendlich abgeschnitten, verrät der Artikel.
Einer vollkommen anderen Thematik haben sich die Kollegen der Lost Circuits gewidmet. In ihrem aktuellen Artikel betrachten sie unterschiedliche Modelle zur Lizenzierung von Produkten und Entwicklungen, die bei wachsendem Konkurrenzkampf und steigender Geschwindigkeit von Neuentwicklungen und Verbesserungen eine zunehmende Rolle auf dem Weltmarkt spielen. Dabei bieten sie Firmen und Allianzen unterschiedliche Möglichkeiten, sich gemeinsam zu unterstützen, aber auch von den Partnern und Konkurrenten zu profitieren.
Bei WinTotal beschreibt man in einem tiefgreifenden Artikel die Datenträgerverwaltung unter Windows mit all ihren Tücken und Kanten von den Anfängen unter DOS mit FDISK bis zu aktuellen Entwicklungen unter Windows XP. Dabei konzentriert man sich sowohl auf die theoretischen Grundlagen, die dahinter Stecken als auch auf die praktischen Einsatzmöglichkeiten. Besonders Gewicht erhält dabei die Partitionierung im RAID oder dynamische Datenträgerverwaltung.
Die Spieleflut hat sich mit Tribes: Vengeance für den PC befasst. Als Nachfolger der beiden Multiplayer-Konzentrierten Vorgänger widmet sich der Egoshooter mit seiner ausgearbeiteten Hintergrundgeschichte auch verstärkt an den Einzelspieler, der in abwechslungsreichen Missionen sein Können unter Beweis stellen muss. Neu hinzu gekommen sind nun benutzbare auch Gefährte und Raumschiffe für zum Beispiel Fliegerschlachten. Auch grafisch hat der Shooter einiges zu bieten, welcher den Autor im Gesamtbild durchaus zu überzeugen weiß.
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Boomender Notebookmarkt
Wie Heise unter Berufung auf das Context-Marktforschungsunternehmen zu berichten weiß, wäre es möglich, dass im Jahre 2005 die Zahl der verkauften Notebooks zum ersten mal europaweit die der Desktoprechner knackt. Besonders in Deutschland wurden in diesem Jahr besonders viele Notebooks an den Mann und die Frau gebracht, mit 53,1% liegt man hinter Italien (62,5%) auf Platz 2 in Europa.
Die rapiden Marktverschiebung Richtung Notebooks kommt nicht unerwartet, eine ähnliche Entwicklung hatten Experten schon vor Jahren vorhergesagt. Durch viele technische Neuerungern der letzten Jahre, allem voran WLAN und die sehr stromsparenden und dennoch höchst leistungsfähigen neuen Prozessorengenerationen wie der Pentium-M, wurde der Absatz von Notebooks zusätzlich begünstigt. Und auch Gelegenheitsspieler müssen inzwischen ihre Ansprüche kaum noch reduzieren beim Kauf eines Laptops, erreichen derzeitige Grafikchips in Notebooks doch immerhin die Leistung von Mainstream-Karten im Desktop Segment und sind somit für nahezu jedes Spielevergnügen vollkommen ausreichend.
Am wichtigsten jedoch dürfte die stark erhöhte Mobilität von Notebooks sein, ist es mit oben bereits erwähnten Prozessoren und entsprechenden Akkus durchaus möglich 6 Stunden und mehr ohne Steckdose in der Nähe arbeitend zu verbringen. Kombiniert mit WLAN und entsprechender Infrastruktur in der Nähe ergibt sich somit eine gänzlich neue Mobilität die viele Menschen offensichtlich zu schätzen wissen.
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ASUS steigt in den Flash Memory Markt ein
Hatten wir erst vorgestern über Samsungs Bemühungen mit NAND Flash Speichern berichtet, schien heute durchgesickert zu sein dass auch ASUS in diesen Markt mit einer eigenen Produktserie einsteigen möchte. Denn wie die DigiTimes aus herstellernahen Kreisen in Erfahrung brachten plant ASUS - eher bekannt für seine Notebooks und vor allen Dingen Mainboards - in absehbarer Zeit damit zu beginnen eigene Flash Memory Karten zu produzieren. Verwendung finden sollen eben diese sowohl im allgemeinen OEM Markt und in Handys, wie auch in den eigenen Notebooks.
Details über den genauen Zeitplan und die Produktpalette sind ebensowenig bekannt wie eine offizielle Stellungnahme seitens ASUS zu diesem möglichen Schritt. Nachvollziehbar und vorstellbar ist dieser allerdings durchaus, denn betrachtet man die Wachstumsraten von Produkten die auf Flashspeicher angewiesen sind, so erscheint es nur logisch dass Hersteller mit den entsprechenden Kapazitäten und KnowHow auch einen Stück des Kuchens haben wollen.
Noch bleibt es abzuwarten was sich von diesen Gerüchten bewahrheitet wird, allerdings kann man davon ausgehen dass ASUS mit der vorhandenen Marktpräsenz durchaus in der Lage sein sollte in diesem Markt Fuß zu fassen.
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Samstag, den 19. März 2005
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Japan stundet Frist für Intel
Wie sich bereits im Februar angekündigt hatte, verwarnte die japanische Fair Trade Commission (JFTC) Intel aufgrund seiner undurchsichtigen Geschäftspraktiken. Weiterhin gab man dem Unternehmen die Gelegenheit sich den bisher nicht offiziell nachgewiesenen Vorwürfen zu äußern. Die Frist für eine Reaktion hatte Japan dabei auf den 18. März angesetzt. Nach aktuellen Angaben hat der Prozessor-Gigant nun einen Aufschub bis zum 1. April erbeten und gewillt bekommen, sodass bis zur offiziellen Stellungnahme des Unternehmens noch etwas Zeit bleibt.
Dennoch dementiert der US-amerikanische Halbleiterexperte weiterhin jegliche Vorwürfe und gibt an, in keinem Fall unfair gehandelt zu haben. Er soll über spezielle Rabatte und Einigungen mit großen japanischen Herstellern die Verbreitung von Konkurrenzprodukten so weit wie möglich verhindert und sich damit einen unfairen Vorteil erwirkt haben. Bleibt abzuwarten, wie sich Faktenlage zu diesen schwer wiegenden Vorwürfen in den nächsten Wochen entwickelt.
[rl]
Samsung kurz vor der Auslieferung von 8Gbit Flash-Speicher
Deutlich eher als geplant gab Samsung nun den Beginn der Produktion für seinen neuen NAND-Flash-Speicher bekannt, der mit Chip-Kapazitäten von 8 Gigabit aufwartet. Der Multi-Level-Cell Speicher (MLC) soll nach Angaben von einigen Speicherherstellern gegenüber der DigiTimes zum Anfang des nächsten Monats in die Serienfertigung gehen und noch Ende April an die Hersteller ausgeliefert werden.
Noch im Oktober des letzten Jahr hatte man angekündigt, die MLC-Flash-Speicher erst im vierten Quartal diesen Jahres herstellen zu wollen. Die Chips werden nun auf 12-Zoll-Wafern mittels 60-Nanometer-Technologie gefertigt und sollen in Form von Testexemplaren bereits erste Hersteller erreicht haben. Weiterhin existieren schon Spekulationen auf 16-Gigabit-Chips, die nur wenige Monate später erscheinen sollen. Diese wollte Samsung ursprünglich erst 2007 einführen; in Hinblick auf den großen Vorwärtssprung im Zeitplan sei aber auch ein früherer Start durchaus denkbar.
Samsung ist zur Zeit der weltweit größte Hersteller von NAND Flash-Speicher Chips mit einem aktuellen Marktanteil von rund 65 Prozent. Im Vergleich zu den vorherigen 4-Gb-Flash-Zellen in 70-Nanometer-Ausführung aus dem vergangenen Jahr sind die 60-nm-Chips nochmals 30 Prozent kleiner. Mit ihnen soll es möglich werden, Kapazitäten von bis zu 16 GB für ein Flash-Speicher-Modul zu erreichen. Zum Einsatz wird er sowohl in mobilen Festplatten oder Digitalkameras als auch in Audio- und Video-Playern oder Mobilfunkgeräten kommen.
[rl]
Freitag, den 18. März 2005
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AMD erhält EnergyStar Auszeichnung
Die Advanced Micro Devices wurden nun aufgrund ihrer Cool'n'Quiet Technologie von der amerikanischen Umweltschutzbehörde mit dem EnergyStar ausgezeichnet, mit dem bestimmte stromsparende Produkte verschiedenster Hersteller gekennzeichnet werden. Cool'n'Quiet bezieht seine Vorteile aus der dynamische Taktrate des Prozessors gekoppelt mit unterschiedlichen Spannungen, die an die tatsächlich benötigte Leistung angepasst werden. Befindet sich die CPU bei einfachen Berechnungen wie im Office-Betrieb zum Beispiel im Leerlauf, taktet sie entsprechend niedriger und verbraucht weniger Strom. AMD selbst gibt eine Gesamtersparnis von bis zu 35 Watt bei einem normalen Computer an.
Dabei ist die Technologie nicht wirklich neu und wurde grundsätzlich aus dem mobilen Bereich übernommen. Dort arbeiten Notebooks und Laptops schon seit längerer Zeit mit vergleichbaren Stromspar-Technologien um die Akkulaufzeit zu verlängern und die Gehäusetemperatur zu senken. Auch in Zukunft will das Unternehmen diesen Weg weiter verfolgen und plant den Einsatz von stromsparenden Technologien auch im Serverbereich, wie zum Beispiel beim Opteron mittels optimiertem Powermanagement (OPM).
Ähnliche Anstrengungen stehen auch bei der Konkurrenz bevor, die etwas später ähnliche Funktionen in die Prozessoren integrierte. Insgesamt ist der Trend zum Stromsparen allgemein deutlich sichtbar und hält hoffentlich auch in der Zukunft weiterhin an.
[rl]
Donnerstag, den 17. März 2005
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Neuer Artikel online: Plextor PX-716A
Die optischen Laufwerke von Plextor genießen einen guten Ruf, trotz des Preises, der meist deutlich über ähnlichen Produkten der Konkurrenz liegt. Daher wurde auch dieses Laufwerk von vielen schon lange erwartet - der erste DoubleLayer-taugliche 16fach DVD-Brenner von Plextor. Als die erste Version dann in den USA verfügbar wurde, machte sich Ernüchterung breit: Diese erste Version hatte so schlechte Brennergebnisse geliefert, dass Plextor Europe das Laufwerk hierzulande nicht vertrieben hat, sondern die Auslieferung um einige Zeit verzögerte, um die Probleme zu beheben.
Ob Plextor dies gelungen ist haben wir in folgendem Artikel beleuchtet, in dem wir das Gerät auf Herz und Nieren überprüften.

[bf]
Web.de verkauft Kerngeschäft an United Internet
Als bisher einer der größten Portalanbieter im Internet hat das Karlsruher Unternehmen Web.de nun den Verkauf seines Internetportals an United Internet offiziell bekannt gegeben. Damit wird United Internet, das unter anderem die Hand über GMX, 1&1 sowie Schlund und Partner hält, mit insgesamt 17 Millionen monatlichen Besuchern Marktführer noch vor der Telekom mit rund 14 Millionen Aufrufen. Web.de erhält für den Verkauf neben 200 Millionen Euro einen 10 Prozent Anteil an United Internet. Für die Zukunft wolle sich das Unternehmen verstärkt auf den Bereich der IP-Telefonie und Kommunikation konzentrieren.
Im vergangenen Jahr hat allein das Portal fast 99 Prozent der Einnahmen von 43 Millionen Euro erwirtschaftet. Auf den nun angestrebten Geschäftsbereich fallen lediglich 700.000 Euro. Damit beginnt Web.de nahezu bei Null im Kampf auf dem Voice-Over-IP-Markt und der Web-Telekommunikation. Man habe bereits einige Produkte in Entwicklung und wolle mit dem Erlös seine Ziele schneller erreichen. Zudem habe man sich wohl mit United Internet geeinigt, dass diese Unternehmen die Telefonie-Produkte an seine eigenen Kunden weitervermitteln wolle.
Damit hätten die Karlsruher zwar einen enormen Teil vom Kuchen abgegeben, könnten aber scheinbar in Zukunft von einer fast doppelt so großen Nutzerbasis in Zusammenarbeit mit United profitieren. Damit dürfte das Unternehmen durchaus auch konkurrenzfähig gegenüber anderen Teilnehmern wie Arcor auf dem noch wachsenden IP-Telefoniemarkt werden.
[rl]
K Desktop Environment in Version 3.4 freigegeben
Eine der beliebtesten Linux-Desktopumgebungen ist nun in der Version 3.4 erschienen. Einher gehen damit zahlreiche Änderungen, die sich nicht nur auf das äußerlich beziehen. Zwar haben die Designer bei KDE ein neues frischeres Layout aufgelegt, welches weniger verspielt und funktioneller wirkt, doch befinden sich zahlreiche Verbesserungen unter der Haube. Der spannendste Punkt dürfte die integrierte Sprachunterstützung sein, welche nun zum Beispiel innerhalb des Datei- und Webbrowsers Konqueror, im Editor Kate sowie im PDF-Viewer KPDF die Texte vorlesen kann. Wie weit diese Funktion allerdings schon für den Alltag tauglich ist, können wir aufgrund mangelnder Testmöglichkeiten noch nicht sagen.
Weiterhin erlaubt es KPDF nun endlich auch Text und Bilder aus PDF-Dokumenten zu kopieren. Die im Konqueror zum Einsatz kommende Rendering-Engine KHTML erfuhr zahlreiche Verbesserungen und unterstützt nun vollständig die Cascading Stylesheets (CSS) in der Version 2.1, sowie teilweise bereits CSS 3. Allgemein wurde viel für die Anwenderfreundlichkeit und die Qualität der Desktopumgebung getan. Die Geschwindigkeit soll deutlich verbessert worden sein. Zudem berichtet das KDE-Entwicklerteam von über 6500 behobenen Fehlern und rund 1700 erfüllten Wünschen verschiedenster Anwender.
Wer KDE 3.4 ausprobieren will, wartet am Besten darauf, bis der eigene Distributor entsprechende Pakete bereitstellt. Diese sollten vom Installationsaufwand her die geringsten Probleme machen. Alternativ ist es auch möglich, die Quellen direkt vom Server des Projektes und zahlreichen Mirros zu beziehen und lokal selbst zu kompilieren. Besonders weniger erfahrenen Einsteigern sei dieser Schritt jedoch nicht empfohlen.
[rl]
Mittwoch, den 16. März 2005
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Neue Details zum kommenden Dual-Core Chip von IBM
In den letzten Tagen sind größenteils unbeabsichtigt weitere Informationen über den Nachfolger des IBM PowerPC 970FX erschienen, welcher in IBM Blade und Apple PowerMac G5 Systemen zum Einsatz kommt. In einem Systemtool von Apple (CHUD) tauchten im letzten Update plötzlich Einträge für ein System mit vier Prozessoren auf. Da nicht zu erwarten ist, dass Apple vier CPUs in ihre Systeme einbauen wird, ist dies ein großes Indiz auf ein Dual-Prozessor Dual-Core System. In einer Datei des Programms gab es zudem einen verdächtigen Eintrag namens "PPC 970MP". Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um den kommenden IBM Dual-Core Prozessor mit Codenamen Antares, über den wir bereits letztes Jahr berichteten. Inzwischen gab es ein erneutes Update, bei dem sowohl die verdächtigen Einträge entfernt, als auch die Prozessoranzeige überarbeitet wurde.
Gestern tauchte nun überraschend bei IBM ein Techdoc mit dem Titel Using the Thermal Diodes in the PowerPC970MP Processor auf. Inzwischen wurde die Datei aber wieder vom Server entfernt. Es fanden sich aber einige interessante Angaben in dem Dokument. So wird jeder Kern des PowerPC 970MP über 1 MByte Level2-Cache verfügen, das doppelte der derzeit aktuellen PowerPC 970FX Serie. Ebenso lässt das Dokument vermuten, dass die Taktraten über den derzeit maximalen 2,5 GHz des 970FX liegen werden.
Derzeit ist noch unklar, wann die neuen PowerMac Modelle mit den DualCore Prozessoren erhältlich sein werden. Nach unserer Meinung wird dies nicht vor Mitte des Jahres der Fall sein.
[ch]
17 Zoll Widescreen Notebook von ASUS
Das neue "digitale Wohnzimmer" für unterwegs, wie ASUS sein neues Notebook W2000V mit imposantem 17 Zoll Bildschirm nennt, basiert auf der Intel Sonoma Mobileplattform und nutzt einen Intel Pentium M 760 Prozessor. Als Standard sind 512MB DDR2 Hauptspeicher eingebaut wobei dieser bis auf zwei Gigabyte ausgebaut werden kann und als Datenspeicher kommt eine 100GB Harddisk zum Einsatz. Damit das Notebook auch wirklich als "digitales Wohnzimmer" genutzt werden kann, ist neben der Grafikkarte Radeon X700 – mit 128MB Speicher - auch ein Hybrid-TV-Tuner integriert, welcher neben analogen auch digitale Fernsehsignale DVB-T verarbeiten kann.
Der 17 Zoll Widescreen kann maximal 1680 x 1050 Pixel mit 256.000 Farben darstellen und ist gemäss ASUS garantiert frei von hellen Pixelfehlern. Sollte dennoch ein solcher Fehler auftreten, gewährt der Hersteller dem Kunden bis 30 Tage nach dem Kauf das einmalige Recht, das Display austauschen zu lassen.

Das W2000V ist ein richtiges Kommunikationstalent! Neben Gigabit LAN ist auch das zur Sonomaplattform gehörende WLAN 802.11g eingebaut und von Bluetooth über analoges Modem bis zu Infrarot- und Firewireschnittstelle sind weitere Möglichkeiten für eine erfolgreiche Verbindung mit anderen Medien vorhanden. Für Erweiteru