Hard Tecs 4U Logo   be Quiet



   News   
   Reviews   
   Treiber & Tools   
   Links   
   Forum   
   Impressum   



Freitag, den 29. April 2005

HYUNDAI ImageQuest L72S mit 8 ms Reaktionszeit für 299,- Euro

HYUNDAI ImageQuest kündigt mit dem ImageQuest L72S ein neues 17 Zoll LCD-Display für den Consumer- und Retail-Markt an. Als Alternative zum ImageQuest L72D verfügt das neue Modell über einen 15 poligen analogen Signaleingang für die Anwender, die auf eine DVI Schnittstelle verzichten können. Das neue Gerät verfügt zudem über ein schnelles Aktiv-Matrix TN Panel mit einer Reaktionszeit von 8ms. Mit dieser sehr schnellen Reaktionszeit eignet sich das Gerät hervorragend für die Darstellung von topaktuellen 3D Spielen sowie für das Abspielen von DVDs oder Videoapplikationen. Mit seinem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis soll der ImageQuest L72S vor allem anspruchsvolle, aber preisbewusste Heimanwender ansprechen.


Ein sehr gutes Kontrastverhältnis von 700:1 sowie die Helligkeit von 300 cd/m² ergeben ein scharfes und homogenes Bild. Der Betrachtungswinkel des eingesetzten A-Class TN Panels beträgt in horizontaler Sicht 150° und vertikaler Sicht 135°. Das Panel ist nach ISO 13406-2 (Pixelfehlerklasse II) spezifiziert. Das integrierte Netzteil verbraucht im Betrieb durchschnittlich 35 Watt und im Stand-by Modus weniger als 1 Watt. Die serienmäßig integrierten 2 Watt Stereo Lautsprecher unterstützen die Multimediatauglichkeit des L72S zusätzlich. TCO03 Norm, Kensington-Sicherheits-Slot und Kopfhöreranschluss sowie VESA Standard runden das Gesamtkonzept des ImageQuest L72S ab.


Mit dem ImageQuest L72S bietet HYUNDAI ImageQuest kostenbewussten Heimanwendern und SoHo-Nutzern ein weiteres LCD für das besonders nachfrageintensive 17-Zoll Segment und komplettiert gleichzeitig sein lückenloses Portfolio an hochwertigen Displays für jeden Anwender.


Der ImageQuest L72S wird seit Mitte April in Deutschland ausgeliefert. Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre inklusive Vor-Ort-Service. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 299,- Euro inkl. MwSt.


Die wichtigsten Leistungsmerkmale des ImageQuest L72S

- 17" TFT – Display = Bildschirmdiagonale 43,18 cm
- 0,264 mm Pixel Pitch
- 8 ms Reaktionszeit
- 700:1 Kontrastverhältnis
- 300 cd/m² Helligkeit
- 150° / 135° (h. / v.) Betrachtungswinkel
- Frequenzbereich 31 bis 80kHz horizontal und 56 bis 75Hz vertikal
- Automatische Bildsynchronisation
- 1280 x 1024 mit 60Hz empfohlene Auflösung
- 16,2 Mio. darstellbare Farben
- Dual-Input: analog 15-pin D-Sub
- VESA Standard (75 x 75 mm)
- integrierte Lautsprecher (2ch x 2 Watt )
- Kopfhörereingang
- TCO 03
- Kensington-Sicherheits-Slot
- integriertes Netzteil
- 3 Jahre Garantie inkl. Vor-Ort-Service

[so]

Neue Gehäuseserien von Aplus Case

Die beiden von Aplus Case bereits auf der diesjährigen CeBit präsentierten Gehäuseserien "Trooper" und "Qubic" sind nun in Deutschland verfügbar.

Beim Trooper setzt Aplus auf futuristisches Design, das durch die herunterklappenden Frontblenden nicht durch eingebaute Laufwerke gestört wird. Die schwarze Version "Dark Trooper" besitzt eine spezielle, "soft rubber skin" getaufte Oberflächenbeschichtung. Im oberen Bereich der Frontblende finden sich Anschlüsse für IEE1394/FireWire, USB und Audio Ein-/Ausgang. Für ausreichende Kühlung sorgen zwei optionale 90mm oder 120mm Lüfter an Front und Rückseite der Gehäuse. In den insgesamt 10 Laufwerksschächten lassen sich ausreichend viele Geräte für beinahe jeden Anwendungszweck unterbringen.



Bei der Qubic Serie setzt Aplus auf die wirkung von blauem Licht - ein blau beleuchtetes Seitenfenster, blau beleuchtete Power/Reset-Taster sowie ein ebenfalls blau beleuchtetes Display in der Front, auf dem diverse Temperaturen abgelesen werden können, setzen deutliche Akzente. Das ganz in schwarz gehaltene Qubic besitzt 2 automatisch herunterklappende Laufwerksblenden für CD/DVD Laufwerke. Im unteren Bereich der Front befinden sich Anschlüsse für IEE1394/FireWire, USB sowie Audio Ein- und Ausgang.



Beide Gehäuseserien sind ab sofort verfügbar. Aplus Case gibt für die Trooper Serie eine UVP von 69,- EUR, bzw 79,- EUR für das dark Trooper an. Das Qubic soll mit 44,90 EUR im niedrigeren Preissegment liegen.
[so]

Microsoft weiterhin im Gewinnrausch und erreicht nahezu eine Gewinnverdoppelung

Der Softwarekonzern Microsoft reitet nach wie vor auf einer Welle, welche jedem Finanzchef die Arbeit deutlich erleichtert, denn der Geschäftsbericht zum dritten Quartal zeigt für Microsoft erfreuliche Zahlen. Der aufgelaufene Nettogewinn im letzten Quartal beträgt 2,56 Milliarden US-Dollar, was gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal beinahe eine Verdoppelung bedeutete. Dabei stieg der Umsatz im Vergleich "nur" um 5 Prozent auf 9,6 Milliarden US-Dollar, wobei die Erwartungen von Analysten, die 9,8 Milliarden US-Dollar prognostizierten, nicht erfüllt werden. Auch die Aktionäre können mit einem Gewinn von 23 Cent pro Aktie zufrieden sein.

Der hohe Gewinnsprung ist unter anderem mit den im vergangenen Quartal deutlich weniger hohen Ausgaben für juristische Streitigkeiten begründet. Im Vorjahr hatten noch die Strafzahlungen an die EU und die Rechtsstreitereien mit Sun Microsystems für hohe Kosten gesorgt. Neben diesem "Spareffekt" in der Kriegskasse konnten vorallem auch mit den Serversystemen und der Spielkonsole Xbox zum hohen Gewinn beigetragen werden.

Im Detail weist der Serverbereich ein Umsatzplus von 12 Prozent auf 2,45 Milliarden und eine Zunahme des operativen Gewinns um 34 Prozent auf 824 Millionen US-Dollar aus. Im Vergleich dazu entwickelte sich die Sparte Windows mit einem Umsatzplus von zwei Prozent auf knapp drei Milliarden US-Dollar und einem operativen Gewinn von 2,3 Milliarden US-Dollar (+3 Prozent) relativ schwach. Auch der Business-Softwarebereich entwickelte sich mit nur zwei Prozent Zunahme beim Umsatz sowie operativen Gewinn relativ harzig. Der verbuchte Umsatz lag bei 2,8 Millionen US-Dollar und der operative Gewinn bei zwei Milliarden US-Dollar. Der operative Verlust konnte im Videogamesektor weiter gesenkt werden und beträgt 154 Millionen US-Dollar, wobei ein Umsatz von 593 Millionen US-Dollar erwirtschaftete wurde, was eine Zunahme um 12 Prozent bedeutet.

Für das laufende vierte Quartal erwartet Microsoft einen erneuten Umsatz und Gewinnanstieg und wagt eine Prognose beim Umsatz von zehn Milliarden US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie zwischen 27 und 28 Cent.

Angesichts solcher Zahlen wird es für die Konkurrenz immer schwieriger gegen den Goliat anzukommen. Die Cashcows Windows und Business Software haben einen derart hohen Umsatz/Gewinnanteil, dass der Hersteller ohne grosses Zutun fette Gewinne abschöpfen kann. Zudem kommt demnächst eine gross angelegte Marketingkampagne für das Windows XP um die Nutzer älterer Windows- oder Fremdsystemen zu einem Neukauf zu bewegen. Auch das Linuxlager muss wohl zweimal schlucken, so wächst auch Microsofts Serverbereich – in dem man Linux eigentlich die besten Chancen zuspricht um MS Marktanteile abzuknöpfen – und trägt Hauptsächlich die Verantwortung an diesem massiven Gewinnanstieg.
[as]

Iomega schreibt weiterhin Verluste

Der Speicherspezialist Iomega - vor allem bekannt durch das Zip-Laufwerk - musste im vergangenen Quartal erneut einen Umsatzrückgang auf 72,9 Mio. US-Dollar ausweisen, dabei resultierte ein Verlust von 5,9 Mio. US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahresquartal, bei welchem noch einen Umsatz von 84,1 Mio. US-Dollar verbucht wurde, ist dies aktuell ein Umsatzrückgang um 13,4 Prozent, wobei auch schon im Vergleichsquartal des Vorjahrs ein Verlust von 4,9 Mio. geschrieben wurde.

Detaillierter betrachtet, ging der Umsatz mit Zip-Produkte um 54 Prozent von 44,3 Mio. US-Dollar auf 20,1 Mio. US-Dollar zurück. Im Bereich Consumer Storage Solutions, welcher die Sparten, optische Laufwerke, Festplatten, USB-Speicher und Floppylaufwerken beinhaltet, verzeichnete eine Umsatzsteigerum um 4 Prozent auf 36,4 Mio. US-Dollar. Die REV-Produkte erzielten einen Umsatz von 12,1 Mio. US-Dollar, wobei hier ein Verlust von 1,8 Mio. US-Dollar verbucht werden musste. Iomega gibt die Gründe für den Verlust in dieser Sparte mit Entwicklungs- und Marketingkosten an. Die Sparte Network Storage Systems erzielten einen Umsatz von 1,8 Mio. US-Dollar, was eine Steigerung um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal bedeutete, jedoch schrieb diese Sparte einen, wenn auch geringen, Verlust von 0,3 Mio. US-Dollar.

CEO Werner Heid ist enttäuscht über die erneuten Verluste, hob jedoch den guten Fortschritt der Ablösung der Zip-Produkte durch alternative Hard- und Softwarespeicherprodukte.
[as]

Swisscom bietet eine Flatrate für mobile Nutzer

Swisscom Mobile senkt die Preise für den Datentransfer über das Handynetz massiv und bietet den Transfer von Daten über eine Flatrate mit einem Gigabyte Transfervolumen an. Ab Mai 2005 kann für 79.- CHF (50 Euro) maximal ein Gigabyte Volumen genutzt werden und zwar unabhängig der Netztechnologie wie GPRS oder UMTS. Mit dem neuen Tarif von 8 Rappen (5 Cent) pro Megabyte senkt Swisscom Mobile den Tarif gegenüber dem bisherigen Preismodel von bis zu zehn Franken (6.40 Euro) pro Megabyte um 99 Prozent. Transfervolumenüberschreitungen werden mit 50 Rappen (32 Cent) pro Megabyte in Rechnung gestellt.

Swisscom Mobile hat sich mit dem neuen Tarifmodel zum Ziel gesetzt, nicht nur den Geschäftskunden - welche bisher mit den Unlimited Options 40, 100, 200 schon entsprechende Abos hatten - zu erreichen, sondern will auch der breiten Öffentlichkeit mit einem attraktiven Zusatzabo den Datentransfer über das Mobilenetz ermöglichen. Die bisherigen Zusatzabos Unlimited Options werden nicht mehr angeboten. Ab dem 1. Mai können Nutzer des Abos NATEL data basic in den Genuss der Flatrate kommen, ab August 2005 ist das Angebot auch für alle anderen NATEL Abos erhältlich.
[as]

Neues Anti-Raubkopiegesetz von US-Präsident Bush unterschrieben

Wer in Zukunft in den USA ungerechtfertigte Kopien von Musikalben und Kinofilmen anfertigt, muss mit schweren Strafen rechnen, so hat US-Präsident George W. Bush den Family Entertainment and Copyright Act of 2005 (FECA) unterzeichnet. Das Gesetz sieht Geldstrafen von bis zu 250.000 US-Dollar und Gefängnisstrafen von bis zu drei Jahren für Personen vor, welche Kopien von Kinofilmen und Musikalben vor dem offiziellen Erscheinungstermin zum download anbieten. Das doppelte Strafmass droht einem Wiederholungstäter, wer sogar kommerziellen Erfolg mit den ungerechtfertigten Kopien anstrebt soll bis zu zehn Jahren hinter schwedische Gardinen.

Das neue Gesetz ist wie so viele, sehr gummig und unausführlich niedergeschrieben, so muss prinzipiell jeder mit Konsequenzen rechnen, der in seinem Filesharingordner Film-, Musik- und Softwarekopien zum upload anbietet. Zudem kann selbst ein Kinobesuch zur Falle werden! Wer eine Digitalkamera mitführt kann bereits als möglicher Straftäter abgestempelt werden, denn eine Kamera ist ein mögliches Indiz, dass da ein Versuch zum Kopieren geplant wird.
[as]

Donnerstag, den 28. April 2005

Elpida bereitet Produktion von 90 nm DDR2-Speicher vor

Im Juni will der Halbleiterexperte Elpida erstmals Prototypen von 512 Mbit Speicherchips vorstellen, die mit Hilfe der 90-Nanometer-Fertigungstechnik produziert wurden. Noch in diesem Monat hatte man mit der versuchsweisen Produktion derartiger Chips im Werk in Hiroshima begonnen. Die nur 69 Quadratmillimeter kleinen Chips sollen es dem Unternehmen ermöglichen, bei geringerer Werkstoffmenge eine größere Zahl von Chips zu produzieren. Damit erhofft man sich sowohl preislich als auch technologisch einen Vorteil gegenüber der bisher zum Einsatz gekommen 100-Nanometer-Technologie. Zudem könnten sich durch die kleineren Chips weitere Preissenkungen realisieren lassen, um die Nachfrage nach der neuen Speichertechnologie noch weiter anzukurbeln.

Die letztendlich gefertigten Chips sollen auf DDR2-Speichermodulen mit Datenraten von 533 und 667 MHz zum Einsatz kommen. Über geplante Preise konnte man bisher noch keine Auskunft erteilen, ebenso wie über die zu erwartenden Einführungstermine. Elpida geht jedoch davon aus, erste Module noch im vierten Quartal diesen Jahres ausliefern zu können.
[rl]

Hitachi verlängert die Garantie der DeskStar Festplatten

Nachdem viele Anwender bestürzt auf den anfänglichen Trend der kürzeren Garantiezeiten reagierten, scheinen sich die Hersteller nun wieder in eine andere Richtung zu bewegen. Immer mehr Festplatten fallen unter verlängerte Garantiebedinungen, in denen bei Defekten häufig kostenloser Ersatz direkt vom Hersteller in Aussicht gestellt wird. Auch Hitachi folgt dem Beispiel der Konkurrenz und zieht nun mit einer verlängerten Garantie nach. Alle Festplatten der DeskStar-Serie, die ab dem 25. April erworben wurden, fallen von nun an unter die dreijährige Garantie, die bisher nur für Festplatten mit 8 MB Cache vorgesehen war. Mit kleinerem Cache galt dann lediglich eine Garantiedauer von einem Jahr, die sich in Deutschland aufgrund der Gewährleistungsbedingungen allerdings im entfernten Sinne auf zwei Jahre erstreckte. Mit dem letzten Schritt vereinheitlicht man nun das System und bietet dem Kunden mehr Übersicht bei einfacheren und besseren Regelungen.

Ausgenommen von der Garantie sind weiterhin die TravelStar-Serien, die lediglich im 2,5-Zoll-Format mit einer Garantie von 3 Jahren ausgeliefert werden, während die kleineren 1,8-Zoll-Modelle und die MicroDrives nur mit zwei Jahren vorlieb nehmen müssen.

Trotz des positiven Wandels bleibt für die Kundschaft zu hoffen, dass die Hersteller nicht mit allzu vielen Rückläufern rechnen und auch in Zukunft hochwertige Waren anbieten werden. Obgleich die Garantie das Gewissen etwas beruhigt, nützt es den persönlichen Daten relativ wenig, wenn nach einem Jahr eine neue leere Festplatte ihren Platz einnimmt. Deswegen sollte auch weiterhin die Sicherung wichtiger Daten nicht unterschätzt werden.
[rl]

Optionale Garantieverlängerung für ASUS Notebooks auf drei Jahre

Ab sofort bietet ASUS Käufern von ASUS Notebooks mit zwei Jahren Garantie die Möglichkeit, die Garantiezeit inkl. Pick-Up & Return Service um ein weiteres Jahr zu verlängern.

Jeder Käufer eines ASUS Notebooks, das über 24 Monate Garantie verfügt, kann mit dem Kauf seines Notebooks ab sofort ein ASUS Garantie Verlängerungspaket zum Preis von 149 Euro (EVP inkl. MwSt.) erwerben. Das Paket beinhaltet ein zusätzliches Jahr an kostenlosen ASUS Service- und Supportleistungen. Inbegriffen sind 36 Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands und Österreichs sowie 36 Monate internationale Garantie. Damit bietet ASUS für alle Notebookmodelle eine Garantieleistung von bis zu drei Jahren.

Key Facts

Deutschland / Österreich
• 36 Monate Pick-Up & Return Service
• System: 36 Monate Garantie
• Display: 36 Monate Garantie
• Akku: 12 Monate Garantie
• Keine Garantie für kostenlose Zugaben wie Maus/Tasche

International
• 36 Monate Garantie

Gültig für folgende Notebookserien (Stand zum 01.05.2005)
• A3800N/L, A3000G, A4700D/K, A4700G
• A6000U, A6700Ne, A6700G
• M6000V, V6800V
• W3400N / W5600A / W1000Na/Gc

Details zum ASUS Garantie Verlängerungspaket

Mit dem Garantie Erweiterungspaket verlängert ASUS die Standardgarantie von zwei auf drei Jahre. Das neue ASUS Paket gilt für alle aktuell erhältlichen sowie für alle zukünftigen Notebookreihen. Im Servicefall wendet sich der Anwender an die ASUS Hotline oder den ASUS E-Service (siehe http://www.asus.de/support bzw. http://www.asus.de/pickup) und kann dort die notwendige Serviceleistung in Anspruch nehmen.
Der Käufer muss die Garantieverlängerung innerhalb von 90 Tagen nach dem Notebook Kauf online unter http://member.asus.com/member/join_member_01.aspx registrieren und aktivieren. Die Garantiezeit inklusive Verlängerung gilt ab Rechnungsdatum.

Erhöhte Kundenorientierung bei ASUS

Lars Schweden, Produktmanager ASUS Computer GmbH, erklärt: „Um sich heutzutage in dem hart umkämpften, mobilen Markt behaupten zu können, gewinnen Added Values immer mehr an Bedeutung. Ausschlaggebende Verkaufsargumente sind neben technischen Features und Qualität verstärkt die Serviceleistungen. Mit unseren umfangreichen Serviceleistungen im Notebook Segment sind wir gut gerüstet und ermöglichen unseren Händlern, sich im Markt bestmöglich zu positionieren und ihre Gewinnmargen zu sichern.“

[pg]

RTT und Intel entwickeln System zur virtuellen Fahrzeugpräsentation bei Opel

"Opel Car Creator" basiert auf 3D-Echtzeit-Technologie von RTT und leistungsstarker Intel Architektur

Feldkirchen, den 26.04.2005 - Der Automobilkonzern Opel optimiert seinen Kundenservice am Point-of-Sale mit einer Intel basierten virtuellen Präsentationslösung. Das vom Münchner Unternehmen Realtime Technology (RTT) entwickelte System ermöglicht es, das Angebot an Fahrzeugen in den Opel Niederlassungen fotorealistisch in allen gewünschten Ausstattungsvarianten darzustellen. Der Kunde kann sich auf Knopfdruck das Interieur sowie die Außenansicht der Modelle detailliert und aus den unterschiedlichsten Perspektiven anzeigen lassen. Mit dem "Opel Car Creator" wird das Wunschfahrzeug des Kunden virtuell verfügbar. Das System basiert auf einer RTT Virtual Showroom Software und Intel® Pentium® 4 Prozessoren.

In ausgewählten Opel Filialen wurde das Präsentationssystem einer mehrmonatigen Testphase unterzogen und von einer Marktstudie begleitet, in deren Rahmen Kunden und Automobilverkäufer befragt wurden. Die Ergebnisse flossen schließlich in den "Opel Car Creator" ein. Sowohl die Basis Software-Technologie als auch der maßgeschneiderte Content mit den fotorealistisch dargestellten 3D-Fahrzeugmodellen wurde von RTT entwickelt.

Der "Opel Car Creator" besteht aus einem hochauflösenden 40 Zoll LCD-Monitor, einer leistungsfähigen Grafikworkstation sowie einem ergonomischen Terminal. Die Bedienung erfolgt bequem über ein Touchdisplay sowie eine Trackballsteuerung. Das System wird betrieben von einem Intel® Pentium® 4 Prozessor mit Unterstützung der Hyper-Threading Technologie**.

Mithilfe des "Opel Car Creators" lässt sich die komplette Produktvielfalt der Opel Familie abbilden. Der Kunde kann auf ein leicht verständliches und komfortabel bedienbares System zugreifen. Gleichzeitig profitiert er von einer verbesserten Kaufberatung. An modernen Plasmabildschirmen in den Opel Showrooms kann er interaktiv im Inneren der Automobile und rund um die Fahrzeuge navigieren. Auch bei steigender Vielfalt der Modelle und immer komplexeren Ausstattungsvarianten behält der Kunde so den Überblick. Opel nutzt als weltweit erster Hersteller diese Technologie zur Präsentation der gesamten Produktpalette.

"Der Opel Car Creator lässt die Auswahl des Wunschautos im Showroom zum Erlebnis werden. Für den Kunden wird seine Wunschausstattung in begeisternder 3D Qualität regelrecht greifbar. Erst durch die Leistungsfähigkeit der Intel Architektur und RTT Software sowie durch den hervorragenden Support durch RTT, konnte Opel das Projekt realisieren", so Michael K. Theis, Leiter Handelsmarketing & Werbung bei Opel Rüsselsheim.

Basis des für Opel konzipierten Systems ist die Virtual Showroom Software RTT PoS. In deren Mittelpunkt steht die interaktive 3D-Präsentation. Der Kunde kann sich über eine einfache Benutzeroberfläche sein Produkt live konfigurieren und spielerisch Funktionen ausprobieren. Zudem erlaubt RTT PoS die Verknüpfung anderer Medien mit der 3D Darstellung und somit eine Ergänzung durch Filme, Animationen, Abbildungen und Texte in einer Vielzahl von Formaten. Gesteuert wird alles durch eine intelligente Präsentations-Logik, die sämtliche Komponenten miteinander verknüpft. Zur Konfiguration der Produkte besitzt RTT PoS eine XML-basierte Schnittstelle.

"Wir setzen auf Intel Architektur wegen des hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses, hoher Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit sowie sehr guter Skalierbarkeit", so Ludwig Fuchs, Vorstand bei Realtime Technology. Darüber hinaus unterstützt Intel den Softwareentwicklungsprozess bei RTT mit modernen Entwicklungstools, wie dem Intel C++ Compiler.

In der ersten Rollout Phase von Februar bis April 2005 werden 400 Opel Händler in Deutschland mit dem neuen System ausgestattet. In einer zweiten Phase werden zudem rund 1.500 mobile Lösungen basierend auf der Intel Sonoma Plattform implementiert. Darüber hinaus wird die nächste Ausbaustufe des Systems auf der leistungsstarken Intel® XeonTM Architektur basieren.

[pg]

Mittwoch, den 27. April 2005

Siemens will Handy-Sparte nun offiziell ausgliedern

Nach dem Gerangel der letzten Wochen und Monate um die für Siemens überdurchschnittlich teure Handy-Sparte mit einem Verlust von bisher rund 229 Millionen Euro gab der Vorstandschef Klaus Kleinfeld nun endlich offiziell die geplante Ausgliederung des Geschäftsfeldes bekannt. Leider verzichtete man jedoch noch auf die Bekanntgabe möglicher Partner, mit denen sich das Unternehmen derzeit in Gesprächen befindet und wies lediglich darauf hin, dass man auf jeden Fall weiterhin Mobiltelefone der Marke Siemens im Handel finden werde. Man plane gemeinsam mit weiteren Partnern in Form einer Kooperation und über Minderheitsanteile auch weiterhin einen Fuß in der Tür zu behalten. Zum Glück von fast 10.000 Mitarbeitern schloss Kleinfeld die Schließung der Sparte aus und gab an die Arbeitsplätze so weit wie möglich erhalten zu wollen.

Trotz ansonsten starker Geschäftszweige in der Automatisierungstechnik, Medizintechnik und Kraftwerktechnik hatte das Unternehmen im ersten Quartal des neuen Jahres mit Gewinneinbrüchen zu kämpfen, die wohl hauptsächlich durch die schwer Situation im Handy-Markt versucht wurden. Man gab an, dass besonders der Akkustikfehler in den ersten Handys der 65er-Serie wesentliche Nachteile für die Ergebnisse gebracht habe. So war man gezwungen einen erheblichen Teil der Geräte zurückzuziehen und konnte erst später auf dem Markt einsteigen. Hinzu kamen dann noch der vergleichsweise schnelle Wertverlust der Technik sowie die in nachhaltigen negativen Schlagzeilen. Das zweite Sorgenkind war der IT-Dienstleister SBS mit einem Minus von 129 Millionen Euro, den man jedoch mit Hilfe der anderen starken Geschäftsbereiche des Unternehmens zunächst mit tragen könne.

Insgesamt zeigt sich der Elektronikriese jedoch von seiner starken Seite. Der Umsatz steig im Vergleich zum Vorjahr von 17,8 auf 18,6 Milliarden Euro und übertraf damit sogar die Schätzung der Analysten. Der Gewinn fiel jedoch von 807 Millionen Euro auf 781 Millionen Euro. Für die Zukunft baut man in allen Kernbereichen kompromisslos auf Wachstum und sieht auch trotz des schweren ersten Quartals das anvisierte Finanzziel für das Ende des Jahres noch nicht gefährdet.
[rl]

65-nm-Produktion bei TSMC startet voraussichtlich ab Dezember

Der taiwanische Halbleiterhersteller TSMC kündigt an, mit seiner 65-Nanometer-Fertigung noch im Dezember starten zu wollen, nachdem man in San Jose die Technologie erstmals vorgestellt hatte. Wie die EETimes berichtet, habe das Unternehmen bereits erste Muster von verschiedenen Firmen erhalten, mit denen man im kommenden halben Jahr seine Produktionslinien optimieren wolle. Erste Tape-Outs sollen in der zweiten Jahreshälfte erfolgen.

Mit Hilfe der kleineren Strukturgrößen sei man in der Lage im Vergleich zur 90-nm-Technik Schaltungen mit doppelt so großer Dichte zu deutlich günstigeren Preisen anbieten zu können. Außerdem fallen bei gleichen Schaltungen die benötigten Flächen deutlich geringer aus und bieten ebenfalls Sparpotential. Um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können, stehen meist mehrere Prozessvarianten zur Verfügung, die entweder auf möglichst geringe Leistungsaufnahme oder hohe Performance ausgerichtet werden. Während erstere Variante bereits in diesem Jahr an den Start gehen soll, folgen weitere im Laufe des kommenden Jahres. Auf die Silicon-on-Insulator (SOI) Technologie für höchste Performance wolle man jedoch erst 2007 umsteigen. Von Anfang an werde jedoch Strained Silicon eingesetzt. Verwendung findet die Technik in den eigenen Fabs 12 und 14, die beide mit 300 Millimeter Wafern arbeiten.

Mit diesen Aussichten bewegt sich die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company vollkommen im bereits April 2003 angekündigten Plan, als man erstmals erste 65-nm-Prototypen präsentiert hatte. Dazumal lagen noch alle Augen auf der 90-nm-Technik, welche mittlerweile bereits in weiten Zügen zum Einsatz kommt. Ob der verspätete Einsatz von SOI auch zum damaligen Zeitpunkt so anvisiert wurde, bleibt jedoch offen. Interessant dürfte das Angebot 2006 wohl vor allem für NVIDIA und ATi sein, die einen Teil ihrer Grafikchips beim taiwanischen Hersteller fertigen lassen. Auch wenn sowohl bei Chipsätzen als auch Grafikkarten 65 Nanometer noch einen langen Weg vor sich haben, rücken nach der 110-nm-Technik zumindest die Strukturgrößen von 90 Nanometer langsam ins Blickfeld, mit deren Reifegrad auch die Qualität der zukünftigen Grafikbeschleuniger steht und fällt.
[rl]

Apple Power Macs jetzt mit bis zu 2,7 GHz

Nachdem gestern bereits erste Details aufgetaucht waren, gibt es nun auch die offizielle Ankündigung der neuen Power Mac G5-Modelle. Wie bisher wird es auch in Zukunft drei Dual-Prozessor-Modelle und ein Einsteiger Single-Prozessor-Modell geben. Das Spitzenmodell verfügt über zwei PowerPC 970FX Prozessoren mit 2,7 GHz Takt und 512 KByte Level2-Cache, die nachfolgenden Modelle über 2,3 bzw. 2,0 GHz. Der Takt des Einzel-Prozessor-Systems bleibt unverändert bei 1,8 GHz.

Geändert hat sich hingegen die Laufwerkskonfiguration, die Dual-Systeme erhalten ein 16-fach DVD-Brenner mit Double-Layer-Fähigkeit sowie eine 250 GByte Festplatte (2,7 GHz & 2,3 GHz) bzw. 160 GByte (2.0 GHz). Die 2 GHz Variante verfügt jetzt in der Grundkonfigation über 512 MByte Arbeitsspeicher. Bei den Grafikkarten gab es ebenfalls Veränderungen. Das Top-Modell bekommt eine bisher unbekannte ATI Radeon 9650 mit 256 MByte Grafikspeicher zum Einsatz, welche über zwei DVI-Anschlüsse verfügt, wobei ein Anschluss die Dual-Link-Technologie beherrscht und somit auch für das 30" Cinema Display geeignet ist. Die beiden anderen Dual-Prozessr-Varianten verfügen über eine ATI Radeon 9600 mit 128 MByte und zwei Single-Link DVI-Anschlüssen. Damit unterstützten alle PowerMac G5 Modelle die neue CoreImage-Technologie von Mac OS X 10.4 "Tiger".

Die Preise bleiben bis auf kleine Abweichungen konstant, das Ein-Prozessor-Einsteigersystem mit 1,8 GHz gibt es für 1398,99 Euro, die Dual-Prozessor-Systeme für 1919 Euro (2.0 GHz), 2399 Euro (2,3 GHz) bzw. 2879 Euro (2,7 GHz). Im Preis gesenkt wurden zwei Flachbildschirme von Apple. Das 20" Cinema Display mit 1680x1050 Pixeln Auflösung kostet jetzt 789 Euro, das 23" Cinema Display mit 1920x1200 Bildpunkten ist nun für 1499 Euro erhältlich.
[ch]

NVIDIA zeigt Referenz-Design für Media Center PCs der nächsten Generation

WINHEC 2005 - SEATTLE - 26. APRIL 2005 - NVIDIA (NASDAQ: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, zeigte heute ein neues Media Center Referenz-Design, das Systembuilder und OEMs in die Lage versetzt, einen Highend Wohnzimmer PC auf den Markt zu bringen, der günstig ist sowie über ein umfangreicheres Set an Funktionen verfügt, eine niedrigere Betriebstemperatur hat und weniger Strom verbraucht. Des weiteren ist er kleiner und leiser. Dieses Referenz-Design verfügt über industrieführende Technologien wie zum Beispiel der PureVideo(tm) High-Definition Video Technologie, einer GeForce(tm) 6 Graphics Processing Unit (GPU), einer NVIDIA® NVTV(tm) PC Tuner Karte und noch viel mehr.

Die Vorteile dieser neuen Media Center Lösung werden auf der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) im Washington State Convention und Trade Center in Seattle am Dienstag, 26. April um 14:00 vorgestellt.

"Wenn man einen Media Center PC zusammenstellt, sollte er kühl und leise sein," sagt Scott Vouri, General Manager of Multimedia bei NVIDIA. "Unsere internen Tests haben gezeigt, dass bei sorgsamer Auswahl der Komponenten, ein PC gebaut werden kann, der kühler und leiser ist als die Vorgängermodelle der Media Center PCs und dabei keinen Cent mehr kosten muss."

Basierend auf dem Modell der ersten Generation der Wohnzimmer PCs hat NVIDIA die Kosten gesenkt sowie die Gehäusegröße und die Geräusche reduziert und gleichzeitig die Video-Qualität und Leistung gesteigert. Um Kosten zu reduzieren wurden unnötige Komponenten weggelassen. Weiterhin sorgte die rasch ansteigende Zahl der ausgelieferten Media Center Systeme für eine zusätzliche Kostenreduzierung pro Unit. Damit der Wohnzimmer PC besser in das Erscheinungsbild eines Wohnzimmers passt, hat NVIDIA vorgeschlagen, den Media Center PC mehr das Aussehen eines Stereo-Receivers mit einer logischen Anordnung der Ein- und Ausgänge zu geben.

Das Gehäuse des Einsteiger-Modells wurden beim Referenz-Modell, das von NVIDIA entwickelt wurde, verkleinert indem das Motherboard über integrierte Grafik verfügt sowie über eine Add-In-Karte. Bei anderen Modellen wurde das Gehäuse verkleinert indem Komponenten gewählt wurden, die eine geringere Wärme-Entwicklung haben und somit dichter verbaut werden konnten. Zudem wurde ein spezielles Low-Profile Gehäuse verwendet, das auf Standard Micro ATX basiert. Das Referenz-Design ist wahrscheinlich in den Bereichen Wärme, Stromverbrauch and Geräusch-Reduzierung die größte Verbesserung nach den Wohnzimmer PCs der ersten Generation.

Um einen kühleren, leiseren Wohnzimmer PC zu bauen empfiehlt NVIDIA:

1. Wahl eine CPU mit variablen Power-Level und variabler Lüfter-Geschwindigkeit.
2. Wahl einer leisen GPU mit High Definition hardwarebeschleunigtem Decoder und Display-Fähigkeiten.
3. Wahl einer Festplatte für intensive Streaming-Anwendungen.
4. Benutzung einer intelligenten Power-Control Software, welche die Prozessor-Leistung an die jeweiligen Aktivitäten anpasst.
5. Offloading CPU Tasks wie Internet Security Firewalls für andere Komponenten.

NVIDIA ist die Technologie der ersten Wahl für Media Center PC Systeme. NVIDIA hat mit Systembuildern weltweit zusammen gearbeitet um Produkte und Technologien zu entwickeln, welche die Multimedia-Fähigkeiten aktueller PCs verbessern. Dazu zählen:

* NVIDIA Pure Video Technologie - eine Kombination aus Hardware- und Software-Technologien, die auf aktuellen PCs und Notebooks Videos in Home-Theater Qualität ermöglicht.
* NVIDIA GeForce 6600 passive und NVIDIA GeForce 6200 TurboCache GPU - GPUs, die flüssige High Definition Videos ohne lauten Lüfter bieten.
* NVIDIA nTune Technologie - eine intelligente Software zur automatischen Setting-Einstellung für die optimale Konfiguration von GPU, CPU, MCP, RAM, Spannung und Kühler-Betrieb.
* NVIDIA NVTV Tuner Karten - Single und Dual-Tuner PCI-Karten, die flexibles Fernsehen und Aufnahme-Optionen bieten.
* NVIDIA Pure Video Decoder - ein qualitativ hochwertiger Decoder, der kristallklare Wiedergabe von DVD- und HD DVD-Inhalten gewährleistet.
* NVIDIA Unified Driver Architecture - NVIDIA nForce Treiber verfügen über Software Erweiterungen, die über die Fernbedienung im Hauptmenü der Media Center Edition leichtes Setup und Konfiguration von Video- und Audio-Settings ermöglichen.

Das kostenlose Referenz-Design der Wohnzimmer PCs der zweiten Generation umfasst eine Liste der Materialien, Lieferanten-Referenzen, Beispiel-Zeichnungen sowie Wärme- und Geräusch-Daten. Weitere Informationen stehen zur Verfügung auf der Website von NVIDIA unter www.nvidia.com

[pg]

Sharkoon mit Dämmmatten-Kits

Zur schnellen, einfachen und preisgünstigen Ruhigstellung laut brummender Rechner bietet CaseMod-Spezialist Sharkoon nun Dämmmatten-Sets für Midi- und Big-Tower an.

Mit den Sharkoon Noisedampern aus schallisolierendem Schaumstoff können lärmgeplagte PC-Besitzer ihre Gehäuse von innen komplett auspolstern. Das Material absorbiert hochfrequente Betriebsgeräusche und Vibrationen. Die Montage ist kinderleicht: Sharkoon liefert die Noisdamper in passend vorgeschnittenen und nummerierten Platten für Seitenteile, Ober-, Unter- und Rückseite, Front und Blenden. Ein Teppichmesser für den exakten Zuschnitt liegt bei. Das Material ist selbstklebend - einfach die Schutzfolie auf der Rückseite abziehen und auf den vorgesehenen Gehäuseabschnitt kleben.

Endkunden erhalten die Sharkoon Noisdamper ab sofort für die empfohlenen Endkundenverkaufspreise von 24,90 Euro (Midi Tower) bzw. 29,90 Euro (Big Tower) im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH und Wave Computersysteme GmbH.

[pg]

Dienstag, den 26. April 2005

Amazon gewährt Blick auf neue PowerMacs

Im amerikanischen Shop des Onlineanbieters Amazon.com waren kurzzeitig die Spezifikationen des für morgen erwarteten Refreshs der PowerMac Modellreihe zu sehen. So wird es wieder drei verschiedene Konfigurationen geben. Das Spitzenmodell wird erneut nicht die seit längerem versprochenen 3 GHz erreichen, sondern aus zwei mit 2,7 GHz getakteten G5 Prozessoren von IBM ausgestattet werden. Über die Art des Prozessors gab es keine Informationen, es bleibt also weiterhin ungeklärt ob bereits die Dual-Core-CPU "Antares MP" alias PowerPC 970MP, die Single-Core-Variante PowerPC 970GX oder der herkömmliche PowerPC 970FX Kern zum Einsatz kommt.

Die weiteren Konfigurationen bestehen aus 2,3 bzw. 2,0 GHz Dual-Prozessor-Systemen. Sowohl das Spitzenmodell als auch die nachfolgende Variante verfügen über einen 16-fach Dual-Layer-fähigen DVD-Brenner, 512 MByte Arbeitsspeicher und eine 250 GByte große Serial-ATA Festplatte. Das kleinste Modell erhält nur ein 180 GByte Speichermedium. Designänderungen waren auf den Produktbildern nicht erkennbar.
[ch]

Interview mit AMD schafft Einblicke in Quad-Core Prozessor Planungen

Im Rahmen eines Interviews hat Hector Ruiz als CEO der Advanced Micro Devices einige Ausblicke auf die Zukunft des Unternehmens gegeben, die sich neben dem Prozessorgeschäft auch um Flashspeicher und Chipsätze dreht. So erwägt das Unternehmen derzeit die Ausgliederung seines relativ schwachen Geschäftszweiges für Flashspeicher namens Spansion, an dem auch Fujitsu einen Anteil von 40 Prozent hält.

Zusätzlich kann man sich im sächsischen Dresden auch eine erweiterte Nutzung der vorhandenen Produktionslinien vorstellen, welche in absehbarer Zeit für die Produktion eigener Technologie ohne teure Umbaumaßnahmen nicht mehr tauglich sein dürften. So steht hier im Hinblick einer gesicherten Auslastung auch die Auftragsfertigung für andere Halbleiterunternehmen auf der Wunschliste. Vorstellbar sei zum Beispiel die Übernahme eines Teils der Chipsatzfertigung namhafter Unternehmen wie VIA, NVIDIA oder ATi. Auf diese Weise könnte man die Zusammenarbeit mit den Herstellern wesentlich intensivieren. Die Produktion eigener Chipsätze stehe jedoch weiterhin nicht zur Debatte.

Auch das Thema Dual-Core Prozessoren war ein Thema, welches dem Unternehmen spürbar am Herzen liegt. So hofft man weiterhin auf Dell als großen Abnehmer, der sich bisher weiterhin auf Intel-System beschränkt, aber in Zukunft bei entsprechender Nachfrage durchaus auch AMD-Systeme anbieten könnte. Doch auch ohne diese Unterstützung spekuliert der Prozessor-Experte in diesem Jahr auf eine Verdopplung des Marktanteils im professionellen Umfeld seiner Opteron-Prozessoren. Derzeit liege der Gesamtanteil bei rund sechs Prozent.

Über die Zeit nach den Doppelkernen, die gerade erst dabei sind den Markt zu erobern, äußerte Ruiz vorsichtig. So stehe die Chance auf 4-Kern-Prozessoren sehr gut, doch auch auf CPUs mit noch mehr Cores seien denkbar. Derzeit prüfe man die technischen Gegebenheiten und sei auch schon auf einige interessante Ansatzpunkte gestoßen. In der nächsten Zeit wolle man die Ideen dann weiter vertiefen. Über konkrete Details wird man aber noch eine Weile abwarten müssen.
[rl]

AMD Venice-Kern verfügbar

Wie wir bereits vor wenigen Tagen informierten, hat AMD mit der Auslieferung seiner neuen in 90nm gefertigten Prozessoren mit den Codenamen Venice und San Diego begonnen. Zwischenzeitlich sind die Produkte dann auch schon vereinzelt bei den Händlern aufgetaucht. Wie uns OC-Wear unterrichtete, hat man ab heute einen AMD Athlon 64 3800+, basierend auf dem Venice-Core, im Produktprogramm.

Bislang hatte AMD lediglich 90nm Prozessoren auf dem Winchester-Kern bis zu den Modellen Athlon 64 3500+ angeboten. Mit dem 3800+ Modell steigert der Hersteller dann auch bei den 90nm Modellen den Takt. Neu hinzugekommen ist die offizielle Unterstützung der SSE3 Befehlssatzerweiterungen.
[pg]

BIOSTAR N4SIE-A7 mit SLI Unterstützung für Pentium 4 Sockel 775

26. April 2005, Taipei / Taiwan BIOSTAR Microtech Intel Corp., - ein führender Lieferant von Computerprodukten, stellt sein neues Mainboard N4SIE-A7 vor. Diese neue Intel Plattform unterstützt die innovative NVIDIA SLI Technologie, die eine gleichzeitige Nutzung von zwei SLI-fähigen PCI Express Grafikkarten ermöglicht und somit eine überragende 3D-Performance bietet.

Das Mainboard für den Socket LGA775 Intel Pentium 4 Prozessor ist mit einem NVIDIA nForce4 SLI Intel Edition Chipsatz ausgestattet. Mit einem Front Side Bus von 1066MHz und Unterstützung von Dual-Channel DDR2 667 bewältigt das N4SIE-A7 sogar zukünftige, anspruchsvolle Anwendungen. Das Mainboard bietet Unterstützung von Serial ATA-2 mit RAID 0, RAID 1, RAID 0+1 Support. Darüber hinaus verfügt das N4SIE-A7 über zahlreiche Erweiterungsports wie drei PCI Ports, zwei PCI- Express x16 und zwei PCI-Express x1 Steckplätze. Ein IEEE-1394 Port und Giga-bit LAN Tauglichkeit runden die Qualität des Mainboards ab.

Zum Lieferumfang gehören unter anderem die bekannten Softwaretools von BIOSTAR's 'Build in Technology':

9th Touch - Während des Startvorgangs einfach F9 drücken um von jedem gewünschtem Laufwerk zu booten.

WINFlasher - erlaubt dem Anwender ein BIOS Upgrade bequem und sicher auf der Windows Oberfläche durchzuführen.

Flasher - ein Flash Utility für einfachste BIOS Upgrades. Der Vorteil für den Nutzer: er braucht weder auf die DOS Ebene wechseln, noch das Utility konfigurieren.

Das N4SIE-A7 Mainboard wird ab Mitte Mai im Fachhandel erhältlich sein. Der empfohlene Endkundenpreis wird etwa 170,-Euro betragen und wird unter anderem von Atelco und Alternate angeboten werden.

[pg]

NVIDIA: Sofortige Unterstützung von Windows XP Professional X64 und Windows Server 2003 X64

WINHEC 2005 - SEATTLE - 25. APRIL 2005 - NVIDIA (NASDAQ: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, demonstrierte heute die technologische Führungsposition bei 64bit-Plattformen: Ab sofort steht ein WHQL-zertifizierter (Windows Hardware Quality Labs) Grafiktreiber zur Verfügung, der die gesamte Produktfamilie von Microsoft Windows x64 unterstützt. Die NVIDIA® ForceWare(tm) Softwaretreiber arbeiten mit allen Microsoft 64bit- und 32bit-Betriebssystemen zusammen und bieten den Kunden einen aktualisierten Support sowie weitere verbesserte Funktionen.

"Microsoft ist begeistert über die Innovationen, die NVIDIA für die 64bit-Welt hervorbringt und damit unseren Kunden die bestmöglichen Eindrücke und Erlebnisse vermittelt," sagte Brian Marr, Senior Product Manager für Windows bei der Microsoft Corporation. "Durch die enge Zusammenarbeit mit NVIDIA sind wir überzeugt davon, dass die gesamte Produktsuite auch weiterhin für alle Benutzer von Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition die Kompatibilität, Stabilität und Zuverlässigkeit bietet, die sie von NVIDIA gewohnt sind."

Mit Windows Server 2003 x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition können Kunden sehr einfach 32bit- und 64bit-Anwendungen ausführen und so die Migration auf 64bit in dem Tempo durchführen, das ihnen am besten behagt. Gleichzeitig gehen vorhandene Investitionen in 32bit-Anwendungen nicht verloren. Die Kunden können außerdem - verglichen mit den 32bit-Produktversionen - wesentliche Leistungssteigerungen erwarten.

NVIDIA lieferte als erster Hersteller einen WHQL-zertifizierten Grafiktreiber für Windows XP Professional x64 Edition. Mit der Unified Driver Architecture ermöglicht der ForceWare-Treiber in der Version 70 volle 64bit-Unterstützung für die Consumer- und Workstation-Produktfamilien. Die NVIDIA 64bit-Treiberarchitektur verfügt über einen vollständigen Funktionsumfang und ermöglicht OEM-Kunden und Industriepartnern den sicheren Übergang in die 64bit-Welt. NVIDIA hat eng mit Microsoft und anderen wichtigen Industriepartnern zusammengearbeitet, um mit den ForceWare Release 70-Treibern eine vollständige Hardware-Unterstützung für alle aktuellen 64bit-Architekturen und Anwendungen zu ermöglichen.

"Entwickler, beispielsweise aus den Bereichen Film oder Broadcast, warten schon lange auf eine zuverlässige 64bit-Umgebung, um ihre digitalen Medien zu beschleunigen," sagte Ned Finkle, Vice President Strategic Marketing bei NVIDIA. "Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft konnten wir unsere führende Technologie mit Microsofts innovativen Windows x64-Versionen kombinieren. Damit kann die 64bit-Technologie wirkungsvoll bei neuen Anwendungen eingesetzt werden, beispielsweise bei HD Video-Editoren, professionellen Workstations und digitalen Videorekordern."

Der Schritt zur 64bit-Technologie ist ein weiteres Beispiel dafür, wie NVIDIA die Entwicklung im Bereich Digital Media-Anwendungen vorantreibt. Mit Hilfe der 64bit-Technologie können Entwickler flexibler arbeiten. Aufregende Effekte mit größerer "Bit-Tiefe" sind möglich und für professionelle Anwendungsentwickler steht ein deutlich erhöhter Speicherplatz zum Erstellen von komplexeren Modellen zur Verfügung. Durch die Kombination mit einer NVIDIA-Entwicklungsplattform (die einzige Plattform, die Microsoft DirectX 9.0 Shader Model 3.0 unterstützt), verfügen Entwickler von digitalen Inhalten über eine zukunftsorientierte Plattform.

Die NVIDIA 64bit-Technologie ist kompatibel mit AMD- und Intel-Architekturen und stellt eine Schlüsselkomponente bei der Entwicklung zukünftiger Media Center-Plattformen dar. OEM-Hersteller, beispielsweise HP oder Apple, liefern bereits für 64bit vorbereitete PCs mit NVIDIA-GPUs (Graphics Processing Units) und -MCPs (Media and Communications Processors) aus.

[pg]

AMD64 Prozessoren liefern erstklassige 64-Bit-Performance auf Microsoft® Windows® x64 Plattformen

Sunnyvale, CA, 26. April 2005. AMD gibt bekannt, dass die bereits vorhandenen sowie die kommenden Single- und Dual-Core AMD Athlon™ 64, AMD Opteron™ und AMD Turion™ 64 Prozessoren zu Microsoft® Windows® Server 2003 x64 Editions sowie zu Windows XP Professional x64 Edition kompatibel sind und mit diesen Betriebssystemen eine einzigartig hohe Rechenleistung erzielen.

„AMD setzt den 64-Bit-Standard, den die Computerbranche heute erwartet. Unsere innovative AMD64 Technologie ermöglicht es Computernutzern, in Verbindung mit Microsofts neuen Betriebssystemen, von der hohen Rechenleistung des 64-Bit-Computing zu profitieren,“ so Marty Seyer, Corporate Vice President und General Manager von AMDs Microprocessor Business Unit in der Computation Products Group. „Unsere Führungsposition schafft die Grundlage für neue Anwendungen
und lässt das 64-Bit-Computing Realität werden. Da wir die industrieweit einzigen x86-Prozessoren anbieten, die von Grund auf für das 64-Bit-Computing und für die Multi-Core-Technologie entwickelt wurden, sind Notebooks, Desktop PCs und Server mit AMD64 Technologie die beste Wahl.“

„Während einige Branchenkenner an der Entwicklung eines x86-kompatiblen Prozessors für 64- und 32-Bit-Software zweifelten, hat AMD bewiesen, dass dies möglich ist,“ so Nathan Brookwood, Principal Analyst bei Insight 64. „Die AMD64 Technologie hat einen Wandel in der Computerbranche hervorgerufen und sie ermöglicht Computernutzern den
reibungslosen Übergang auf das 64-Bit-Computing. Microsofts Vorstellung seiner x64 Windows Betriebssysteme ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung 64-Bit-Computing.“

„Microsoft hat die Betriebssysteme Windows Server 2003 x64 und Windows XP Professional x64 in enger Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern wie AMD entwickelt,“ so Brian Valentine, Senior Vice President, Windows Core Operating System Division bei Microsoft. „Aufgrund dieser Zusammenarbeit können wir in eine neue Ära des Computing vordringen, die als Grundlage für High-Speed-Anwendungen mit völlig neuen Leistungsmerkmalen dient und erhöhte Rechenleistung, Stabilität und Sicherheit bietet. In Verbindung mit der neuen x64-Plattform ermöglichen AMDs 64-Bit-Dual-Core-Prozessoren eine weitere Leistungssteigerung und sie erlauben den Einsatz von 32- und 64-Bit-
Software.“

Alle AMD Athlon 64 und AMD Opteron Prozessoren nutzen AMDs Direct Connect Architectur, die mit Microsoft Windows und anderen führenden Client- und Server-Betriebssystemen und Software eine erstklassige 32- und 64-Bit-Performance ermöglichen. AMD hat in der vergangenen Woche die weltweit ersten x86 Dual-Core 64-Bit-Prozessoren für Server und Workstations, die Dual-Core AMD Opteron Prozessoren, vorgestellt und damit seine Führungsposition in diesem Bereich erneut bewiesen. Die
Kombination aus AMD64 Dual-Core-Prozessoren und auf 64 Bit optimierter Software wird in zahlreichen Unternehmensanwendungen sowie in Computersystemen mit hohen Rechenanforderungen zu erheblichen Leistungssteigerungen führen. Da die AMD64 Technologie von Grund auf für Multi-Core-Plattformen entwickelt wurde, bleiben bisherige Investitionen geschützt. So haben geschäftliche und andere, besonders
anspruchsvolle Computernutzer die Möglichkeit, in ihren bereits vorhandenen Computerumgebungen die beste Dual-Core-Technologie einzusetzen.

Unterstützung der AMD64 Technologie durch die Industrie
Desktop PCs, mobile Computer, Workstations und Server mit AMD64 Technologie werden bereits von führenden Systemherstellern wie ACER, Egenera, Fujitsu Siemens Computers, HP, IBM, Maxdata, Sun und vielen weiteren angeboten. „HP und AMD freuen sich, Geschäftskunden in aller Welt die Vorteile des 64-Bit-Computing an die Hand zu geben," so Jeff
Groudan, Vice President of Commercial Desktop Marketing, Imaging and Personal Systems Group, HP. „Unser neuer Business Desktop PC dx5150 mit AMD Athlon 64 Prozessor und Microsofts x64 Betriebssystem bietet unseren Kunden eine noch höhere Rechenleistung. Durch die Unterstützung von Dual-Core-Architekturen, neuesten Sicherheitsfunktionen und Hochleistungsprozessoren liefern HP und AMD innovative Computersysteme, die die heutigen und künftigen Anforderungen der Kunden erfüllen.“

„Sun Microsystems und AMD arbeiten zusammen, um innovative, für Windows zertifizierte Computersysteme auf den Markt für 64-Bit-Unternehmenslösungen zu bringen,“ so John Fowler, Executive Vice President, Network Systems Group bei Sun Microsystems. „Unsere gesamte Palette an High-Performance-Systemen mit AMD64 Technologie sowie unsere StorEdge Familie sind vielseitig und in Verbindung mit mehreren Plattformen einsetzbar und sie bieten genau die Flexibilität, die unsere Kunden für ihre Geschäftsabläufe benötigen.“

[pg]

Alienware kündigt Systeme mit Dual-Core-Prozessoren von Intel an

Alienware kündigt Systeme mit Dual-Core-Prozessoren von Intel an Multitasking-Performance mit Intel Pentium Prozessor Extreme Edition 840, zwei kompletten Verarbeitungskernen, Intel 955X Express Chipset

München, 26. April 2005 ? Alienware, führender Hersteller hochleistungsfähiger Desktop-, Notebook, Media Center- und Professional-Systeme, wird in Kürze ausgewählte Alienware Systeme mit dem Dual-Core Intel Pentium Prozessor "Extreme Edition 840" ausliefern. Der Prozessor setzt auf dem Intel 955X Express Chipset auf. Der Alienware S-4 5500 Desktop und die MJ-12 5500 Workstation werden die extrem hohe Leistung von zwei Verarbeitungskernen auf einem einzigen Chip bieten und damit übergalaktische Performance für Gaming- und digitale Content-Anwendungen sowie andere anspruchsvolle Applikationen bereitstellen. Die Systeme können bereits jetzt unter www.alienware.de bestellt werden.

Systeme von Alienware mit dem Dual-Core Intel Pentium Prozessor Extreme Edition 840 bieten Support für die Intel Hyper-Threading-Technologie. Damit stellen sie ein hohes Multitasking-Potenzial mit Unterstützung von bis zu vier Threads zur Verfügung und ermöglichen den Simultanbetrieb von vier Anwendungen - so kann beispielsweise ein Spiel laufen, während gleichzeitig im Hintergrund Streaming-Video verarbeitet wird. Der Intel Pentium Prozessor Extreme Edition 840, der mit einer Taktfrequenz von 3,2 GHz arbeitet, stattet die Alienware Systeme mit einem L2-Cache mit 2 MB Kapazität und einem Front-Side-Bus (FSB) mit 800 MHz aus und gewährleistet damit einen schnelleren Informationsfluss und höhere Performance bei datenintensiven Anwendungen wie Spielen, Videonachbearbeitung und 3D-Rendering.

Dank dem leistungsstarken Intel 955X Express Chipset werden die Alienware-Systeme mit Dual-Core-Prozessoren auch Performance-Verbesserungen wie Dual-Channel-DDR2-667-Speicher und innovative Intel Matrix Storage Technologie bieten. Die Intel Matrix Storage-Technologie optimiert die Speicherkapazität und schützt digitale Inhalte wie Video, Audio, Fotos, Musikbibliotheken sowie 3D-Gaming-Umgebungen. Dank der Intel Execute Disable Bit-Technologie bieten die Systeme von Alienware zusätzliche Sicherheit durch den Schutz gegen bösartige Virenattacken.

"Die Alienware Systeme, die Dual-Core bieten, werden das Multitasking-Potenzial unserer Kunden noch weiter ausbauen", erklärt Stefan Konopatzki, Vice President Sales und Marketing von Alienware. "Da auf den mit Dual-Core ausgestatteten Systemen höchst anspruchsvolle Anwendungen auf effiziente Weise gleichzeitig laufen können, sind Kunden in der Lage, mehr in kürzerer Zeit zu erreichen."

"Mit dem Dual-Core Intel Pentium Prozessor Extreme Edition 840 und dem
Intel 955X Express Chipset bieten die Alienware Systeme nicht nur ein intensives Gaming-Erlebnis, sondern auch hoch interessante neue Optionen für die Erstellung und den Austausch von multimedialen Inhalten", kommentiert Don MacDonald, Vice President der Digital Home Group von Intel. "Dank der Unterstützung für bis zu vier Threads stellen diese Systeme die verbesserte Funktionalität und die Leistung bereit, die die Menschen benötigen, um mit ihren Rechnern mehr zu erreichen."

Die Alienware Systeme mit Dual-Core Prozessoren können ab sofort unter
www.alienware.de bestellt werden.


[pg]

Maxfield präsentiert den neuen G-Flash DE LUXE

Mit dem neuen G-Flash DE LUXE knüpft Maxfield an den Erfolg des MAX G-Flash an: jetzt mit FM-Tuner, Multi-Color Display, MAGIX Music Software und Ear-Headphones von KOSS

Der Nachfolger des sensationell erfolgreichen G-Flash schreibt dessen Erfolgsgeschichte konsequent fort. Der G-Flash DE LUXE bietet auf kleinstem Raum alle Features, die man sich von einem mobilen mp3-Player wünscht. Obendrein brilliert das ultrakompakte Wunderding aus dem Hause Maxfield in Sachen Kompatibilität, Sound-Qualität und Preis.

Der MP3-Player als USB-Stick mit einem GByte bietet nicht nur erstklassigen MP3- und WMA-Musikgenuss, sondern in der neuen Version auch kristallklaren Radioempfang dank integriertem FM-Tuner. Darüber hinaus erlaubt der Player das Mitschneiden der empfangenen Radioprogramme und das Aufzeichnen von Sprache über das integrierte Mikrofon. Hierbei zeichnet ein winziges, im Stick-Gehäuse eingebautes Mikrofon die gewünschten Sprachnachrichten oder Tonmitschnitte im ADPCM-Format auf.

Dank seiner üppigen Speicherkapazität von 1 GByte (1024 MB) ermöglicht der MAX G-Flash das Speichern von bis zu 16 Stunden Musik oder das Aufnehmen von nahezu 64 Stunden Sprache über die Diktierfunktion. Dank seiner Unterstützung von Windows DRM erfüllt der Player eine wichtige Voraussetzung für den Download von Inhalten aus Musikportalen im Internet, wie musicload.de oder AOL. Zugleich fungiert der G-Flash DE LUXE als portable Mini-Festplatte für alle gängigen Daten (Programme, Bilder, Videos und Präsentationen) auf die man über die USB-Schnittstelle des PCs direkt zugreifen kann. Der High-Speed-Standard USB 2.0 sorgt hier für einen schnellen Datentransfer.

Eine Tonwiedergabe in bester Qualität - egal welche Musikrichtung gehört wird - gewährleisten 6 im Player voreingestellte Equalizerstufen inklusive DynamicBassBoost. Diese stellen für Musik aus den Bereichen X-Bass, Jazz, Klassik, Rock, Pop und Normal jeweils optimierte Programme mit entsprechender Frequenzanhebung oder -absenkung zur Auswahl. Die Lautstärke kann zudem über 32 Stufen individuell geregelt werden. Natürlich kann der G-Flash DE LUXE auch direkt an einen HiFi-Verstärker angeschlossen werden.

Alle gespeicherten Daten können dank eines leicht bedienbaren Browsers schnell und unkompliziert editiert, angelegt und gelöscht werden. Songs werden dabei durch ID3Tag (Version 2) nach Titel, Interpret, Track-Nr. und Zeit geordnet. Das 128 x 32 Pixel große Display ermöglicht ein leichtes und übersichtliches Navigieren aller Ordner. Und dank seiner Multicolor EL-Beleuchtung passt der G-Flash DE LUXE nun endlich zu jeder Krawatte - oder Handtasche.

Auch in Sachen Ausstattung hat der G-Flash DE LUXE gegenüber seinem Vorgänger noch einmal deutlich zugelegt. Im Lieferumfang befindet sich jetzt das bislang optional erhältliche Neopren Armband-Case. Der praktische und wetterbeständige Maßanzug für den Player wird am Oberarm befestigt und gewährleistet optimale Bewegungsfreiheit bei sportlichen Aktivitäten wie Joggen, Skaten, Biken oder im Fitness-Studio. Ebenfalls enthalten sind Stereo In Ear-Headphones vom Kopfhörer-Spezialisten KOSS sowie die Software MP3 maker SE von MAGIX, die das Anlegen und Verwalten der eigenen Musiksammlung zum Kinderspiel macht.

Des Weiteren liegen dem Player eine CD mit Benutzerhandbuch und Treibern, ein Quick Start Guide, ein Tragegurt, ein USB-Verlängerungskabel und eine AAA-Alkaline-Batterie bei. Die Energiequelle des G-Flash reicht für bis zu 18 Stunden ununterbrochenen Musikgenuss. Optional kann der MAX G-Flash aber auch mit einem wideraufladbaren Akku betrieben werden.

Der Maxfield MAX G-Flash DE LUXE ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von nur 199,00 EUR inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Maxfield gewährt auf das Gerät 24 Monate uneingeschränkte Garantie.

Ach ja: Selbstverständlich ist der auch in der Lage, Titel zufällig abzuspielen - und wer kein Display mag, braucht ja nicht hinsehen.

[pg]

Samsung und Microsoft präsentieren Hybrid-Festplatte mit 1 Gbit Cache

Der südkoreanische Halbleiterexperte Samsung und der US-amerikanische Software-Riese Microsoft haben gemeinsam auf der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) erstmals den gemeinsam entwickelten Prototyp einer Hybrid-Festplatte vorgestellt. Bereits seit 2003 hatte man bei der Entwicklung kooperiert, die zukünftige Festplatten um einen speziellen NAND-Flashspeicher mit einer maximalen Kapazität bis zu einem Gigabit ergänzen soll. Dieser Cache soll vor allem die Zugriffe auf die rotierenden mechanischen Teile reduzieren und damit neben den Zugriffszeiten vor allem die Leistungsaufnahme und die Lautstärke wesentlich reduzieren.

Technologisch wolle man erreichen, einen Großteil der benötigten Daten über den integrierten Flashspeicher anzubieten, um auf diese Weise die Laufzeiten der Festplatte gering zu halten. So soll er zum Beispiel als schneller Schreibpuffer zum Einsatz kommen. Erst wenn er gefüllt ist, soll die Festplatte rechtzeitig anlaufen und die Daten speichern. Zusätzlich soll diese Art von Speicherverwaltung es erlauben, Windows Longhorn deutlich schneller zu starten. Man kann jedoch vermuten, dass davon auch andere Betriebssysteme profitieren werden, besonders wenn man an Techniken wie Suspend-to-Disk denkt.

Die neue Technologie soll zunächst nach Informationen der EETimes in Notebooks und mobilen Systemen zum Einsatz kommen, soll jedoch erst zum Ende des Jahres 2006 in großen Mengen erhältlich sein. Preisvorstellungen sind bisher leider noch nicht bekannt.
[rl]

Montag, den 25. April 2005

Microsoft veröffentlicht Windows x64

Microsoft veröffentlichte heute die 64 Bit Version von Windows XP Professional und Windows Server 2003. Unterstützt werden die beiden zueinander kompatiblen Prozessorerweiterungen AMD64 von AMD und EM64T von Intel. Wer im Besitz einer gültigen Lizenz der 32 Bit Version ist, kann sie bis zum 30. Juli kostenlos gegen die 64 Bit Ausgabe umtauschen. Genauere Einzelheiten zur Verfahrensweise des Umtauschs sind noch nicht bekannt.

Die "Home"-Variante von Windows XP wird vorläufig nicht in 64 Bit erhältlich sein. Ebenso wird keine Retail Ausgabe von Windows XP Pro x64 in Kartonform im Ladenregal stehen. Vorrangig sollen nur OEM und Systembuilder das neue System beziehen können. Lediglich die OEM Version ohne Support und Handbuch soll - verbunden mit einem Hardwarekauf eines Neurechner oder eines Microsoft Hardwareprodukts - für 130 Euro den Endkunden direkt erreichen.

Ebenso fragwürdig erscheint die Sprachunterstützung, so gibt es vorläufig nur eine englische und japanische Ausgabe der 64 Bit Version. Die Oberfläche lässt sich zwar auf Deutsch umstellen, die Verzeichnisnamen werden aber ungewohnt "Program Files" statt "Programme" oder "My Documents" anstatt "Eigene Dateien" lauten. Ein weiteres Fragezeichen muss man hinter die Treiberfrage stellen, derzeit haben hier die meisten Hersteller hier nur Beta-Ware im Angebot. Zudem gibt es derzeit noch recht wenig 64 Bit optimierte Software, für die sich der Umstieg lohnen würde.
[ch]

Kingmax mit neuen DDR2-Speichern und positiver Einstellung zur Marktakzeptanz von DDR2

Kingmax Semiconductors, einer der weltweit acht größten Speicherproduzenten, blickt recht zuversichtlich auf die Zukunft von DDR2 Speicher und stellt gleich zwei neue Speicherserien vor. Zum einen sind ab sofort die SO-DDR2-533 Speichermodule in die Mengenproduktion gegangen, wodurch der Hersteller den neuesten Intel Notebooks Tribut zollt. Zum anderen hat der Hersteller nun endlich auch seine bereits länger angekündigten DDR2-667 Speicher am Start, welche mit Latenzzeiten von 4-4-4-12 arbeiten. Diese Module sind mit Einführung von NVIDIAs nForce 4 SLI Intel Edition und Intels i955-Chipsatz von Bedeutung.

Im März habe die DDR2-Speicherproduktion bei Kingmax lediglich einen Anteil von 3% an der Gesamtproduktion besessen. Bis zum Quartalsende erwarte man bereits bis zu 8%, zum Ende des dritten Quartals prognostiziert der Hersteller schon 15% und bis zum Ende des Jahres 2005 sollen dann bereits 20% der gesamten Produktion DDR2-Speicher ausmachen. Von der gesamten DDR2-Produktion rechnet man bis zum Jahresende mit einem Anteil von 30% bei DDR2-667 Speichern. Kingmax räumte ein, dass die Ausbeute an DDR2-667 Chips derzeit lediglich bei 30%, gemäß ihren Qualitätsprüfungen liege, hofft allerdings, dass im Rahmen der Mengenproduktion sich dieser Prozentsatz durch ausgereiftere Fertigungen noch verbessern wird. Bis Ende Mai soll die Auslieferung größerer Mengen erfolgen.

Die Kingmax DDR2-667 Speicher werden in drei Speicherkapazitäten verfügbar sein: 256 MB Module mit einer Chiporganisation von 32Mx8, sowie 512 MB und 1 GB mit Chiporganisationen von 64Mx8. Während der Hersteller hierzulande nicht sehr stark verbreitet ist, rechnet das Unternehmen allerdings in diesem Jahr mit Marktzuwächsen und sieht dabei auch gute Chancen bessere Absätze in Europa zu erzielen.
[pg]

Kingston Technology treibt Dual-Core AMD Opteron(tm) Prozessoren an

München, 25. April, 2005 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, gratulierte AMD (NYSE: AMD) zum zweiten Jahrestag der industrieführenden AMD Opteron Prozessoren.
Das Unternehmen Kingston, das sich dem Fortschritt der Computer-Technologie verpflichtet hat, arbeitet seit einigen Jahren eng mit AMD an der Entwicklung der Multi-Core Processing-Technologie zusammen. Analysten betitelten die Technologie als die nächste Revolution im Bereich Computer Processing Leistung.
"Dual Core AMD Opteron Prozessoren und Kingston Speicher sind ein leistungsstarkes Duo für die Computer-Performance," sagt Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technology GmbH. "Die Qualität der Kingston-Speicher ergänzen sich hervorragend mit den AMD64 Prozessoren".

"AMDs stetige Zusammenarbeit mit Kingston ist ein weiterer Beweis für unser gemeinsames Ziel, Speicher-Kunden zu unterstützen," so Pat Patla, Direktor, Server/Workstation Marketing, Microprocessor Solutions Sector, AMD. "Wir feiern den zweiten Jahrestag der ständig wachsenden AMD64 Plattform, die jetzt auch Dual-Core AMD Opteron Prozessoren mit Direct Connect Architektur einschließt."

Sich ergänzende Partner
Kingston und AMD können auf eine langjährige sich ergänzende Partnerschaft zurückblicken: Seit 1994 arbeiten beide Unternehmen eng in den Bereichen Design Engineering, R&D Testing, Global Sales und Marketing zusammen. AMD hat Kingston mehrmals als wertvollen Partner und Ressource ausgezeichnet, eben erst als "Outstanding Partner" des Jahres 2004. Kingston war Gold-Sponsor der AMD Tech Tour und der AMD64 Experimential Tour 2004 in 20 Top-Märkten der USA.

AMD64 System wächst
Mehr und mehr Unternehmen entwickeln Applikationen, welche die Vorteile leistungsstarker Prozessor-Fähigkeiten nutzen. Das Technologie-Fenster entwickelt immer schnellere Computer-Fähigkeiten.
AMD erkannte schon am Anfang der AMD64 Entwicklung, dass multiple Cores der nächste Schritt sind um höchste Performance zu erreichen. Deswegen wurde AMD64 von Grund auf neu entwickelt, um für multiple Cores optimiert zu sein. Mit der eben erst stattgefundenen Vorstellung der Dual-Core AMD Opteron(tm) Prozessoren unterstützt AMD Dual-Core für Server und Workstation. Noch im Laufe dieses Jahres werden Dual-Core Prozessoren für PCs und Notebooks auf den Markt kommen.
Der AMD Opteron Prozessor, der gleichzeitig 32bit und 64bit Computing ermöglicht, ist auch ein Meilenstein für die Direct Connect Architektur. Der AMD Opteron Prozessor unterstützt 32bit Applikationen bei hervorragender Performance und bietet Kunden einen Migrations-Pfad zu 64bit Computing. Dieser evolutionäre Prozessor ist ein Riesen-Schritt in Richtung Kompatibilität, Performance, Investitionsschutz und reduzierte Total Cost of Ownership (TCO). Es gibt drei Serien des AMD Opteron Prozessors: die 100er Serie (Ein-Weg), die 200er Serie (bis zu zwei Wegen) und die 800er Serie (bis zu acht Wegen).

Weitere Informationen zu Kingston Technology sind über die Kingston Website http://www.kingston.de verfügbar oder auch über die pan-europäische Hotline-Nummer 00800 / 88 88 01 01 erhältlich.

[pg]

Alternate Sonderaktion: 6600GT AGP für 149 Euro

Sonderaktion - PNY Verto 6600GT AGP 128 MB Retail
Grafikkarten-Schnäppchen: 6600GT AGP für 149 Euro

Nachdem Alternate zuletzt mit der Palit Daytona GeForce 6600GT eine PCIe-Grafikkarte zum Aktionspreis angeboten hat, richtet sich das aktuelle Grafikkarten-Schnäppchen an Kunden, die dem AGP-Standard treu geblieben sind.

Das Angebot: Eine 6600GT Grafikkarte mit 128 MB auf AGP Basis. Ab sofort ist die PNY Verto GeForce 6600GT Retail zum Sonderpreis von 149 Euro bei Alternate erhältlich. Die PNY Verto bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis. Mit 128MB GDDR3 Speicher, Nvidia CineFX 3.0 engine, UltraShadow II Technologie und DirektX9 Unterstützung liefert die Karte realistische Effekte bei aktuellen 3D-Spielen und eignet sich ebenso für anspruchsvolle Grafikanwendungen.

Im Lieferumfang sind Anleitung, Treiber (Win98/ME/2000/XP), ein zusätzliches Stromversorgungskabel, HDTV-Kabel und DVI-VGA-Adapter enthalten.

Weitere Spezifikationen:
Unterstützte AGP-Standards: AGP 4x, AGP 8x
Chiptakt: 450 MHz
8 Pixel-Pipelines
Speichertakt: 900 MHz
Speicheranbindung: 128 Bit
Speicher-Bandbreite: 14,4 GB/s
Dual 400 MHz RAMDACs
MPEG2-Wiedergabe: Ja
Encoding: Nein
Ausgänge: 1 x VGA, 1 x DVI, S-Video
Höchste Auflösung: 2048 x 1536 bei 85 Hz
Herstellergarantie: 3 Jahre

Weitere Informationen unter www.alternate.de und www.pnyeurope.com.

http://www2.alternate.de/html/shop/productDetails.html?artno=J9GR31&

Die Aktion gilt solange der Vorrat reicht, die Abgabe erfolgt in haushaltsüblichen Mengen.

[pg]

Verwirrung um Handy-Sparte von Siemens

Die Frage nach den Zukunftsplänen des Elektronikriesen Siemens erhitzt unermütlich die Gemüter. Nachdem bereits im vergangenen Jahr nach enttäuschenden finanziellen Ergebnissen die Frage nach dem weiteren Verbleib des Geschäftsbereiches aufkam, überschlagen sich nun die Gerüchte über mögliche Übernahmekandidaten. Neben Acer soll auch Motorola Gerüchten zufolge mit dem Konzern in Verhandlung stehen, doch bisher verweigert das Unternehmen jegliche Aussage zu diesem Thema. So sollten die Gespräche mit Acer sogar schon weit fortgeschritten sein, doch andere Stimmen behaupteten gleiches über den Elektronikexperten Motorola mit ebenfalls bereits schon fortgeschrittenen Verhandlungen. Auch das kanadische Unternehmen Nortel wurde als möglicher Kandidate in die Gerüchteküche katapultiert, sodass sich im Endeffekt mindestens drei Unternehmen in der Warteschlage befinden könnten.

Genaues will niemand wissen und verraten würde man schon gar nichts, lässt der überwiegende Tenor verlauten. Doch Siemens hatte angekündigt, zur Bekanntgabe der Quartalszahlen dazu Stellung zu nehmen zu wollen. Lediglich Acer-Sprecher Henry Wang soll sich am Sonntag gegenüber der Süddeutschen Zeitung bestätigend zu den Aussagen geäußert haben, doch schon am Montag änderte er seine Meinung scheinbar und dementiert, sich jemals diesbezüglich geäußert zu haben und schließt diese Möglichkeit nun völlig aus.

Zu guter letzt erreichte die Öffentlichkeit von Seiten Siemens nun noch die beruhigende Mitteilung sich doch noch nicht über den Verbleib der Sparte am Mittwoch zur Pressekonferenz in Lissabon äußern zu wollen. Sprecher Wolfram Trost beschränkte sich weiterhin darauf, dass man an einer Lösung arbeite, die derzeit allerdings noch nicht vorliege. So bleibt es weiterhin spannend im Mobilbereich bei Siemens.

Eventuell geben die nächsten Geschäftszahlen etwas besseren Einblick in der Verlauf des Geschäfts und über die mögliche Entscheidung des Konzerns. Man darf nämlich für die Zukunft erwarten, dass die mobile Telekommunikation auch weiterhin ein enormer Wachstumsmarkt bleibt, in dem ein Standbein durchaus nicht zu verachten ist, sofern es sich bei falscher Pflege nicht in ein Holzbein verwandelt.
[rl]

Urteil für Hynix zu illegalen Preisabsprachen in USA gefällt

Langsam fällen die US-amerikanischen Behörden die ersten Urteile im Verfahren gegen zahlreiche Speicherhersteller, welche durch gemeinsame Preisabsprachen die Speicherpreise in der Vergangenheit wohl mehr als verdoppelt haben sollen. Verwickelt sollen in diesem Fall neben Hynix auch andere große DRAM-Hersteller wie Samsung aus Südkorea, das deutsche Unternehmen Infineon oder die US-amerikanischen DRAM-Fertiger Micron gewesen sein. Während gegen letzteren das Verfahren jedoch schon eingestellt wurde, musste sich Infineon im letzten Jahr mit einer Strafe von rund 160 Millionen US-Dollar abfinden. Hynix ergeht nun ein ähnliches Laster und sieht sich laut Heise Online zur Zahlung von rund 185 Millionen US-Dollar verurteilt.

Im Zeitraum zwischen 1999 und 2002 habe das Unternehmen durch die Preisabsprachen deutlich höhere Preise verlangen können und schädigte durch die Preispolitik deshalb direkt verschiedene große Hersteller wie Dell, IBM, Compaq, Apple oder Hewlett Packard. Diese hätten entgegen des Überangebotes auf dem Markt höhere Kosten als notwendig zu tragen gehabt und seien deshalb selbst zu Preiserhöhungen genötigt worden. Einige Stimmen gehen sogar so weit, dass das Kartell den Rückgang der Nachfrage nach neuen Computern nachhaltig verursacht habe. Aus diesem Grund hatten diese Unternehmen 2002 auch eine Klage diesbezüglich gegen die DRAM-Experten eingereicht, die gemeinsam die Weltspitze im Speichermarkt anführen.

Wie weit das Kartell tatsächlich für die Marktstimmung verantwortlich gemacht werden kann, lässt sich wohl nur schwer beantworten. Nicht ganz klar ist auch, welche Rolle Micron nun tatsächlich in dieser Angelegenheit gespielt hat. Kaum widerlegen lassen sich jedoch die deutlichen Preissteigerungen in diesem Zeitraum. Doch zeigt dieser Fall wieder einmal, dass viele Technologiebereiche teils am Limit arbeiten, um die kostenintensive Entwicklung und Produktion profitabel zu gestalten. Zuträglich dürfte zu diesem Umstand wohl auch der enorme globale Konkurrenzkampf sein. Da dieser Druck auf Dauer für viele Unternehmen kaum tragbar ist, ist es nicht verwunderlich, dass sich einige zusammenfinden und in Form von legalen Allianzen oder weniger legalen Abkommen ihr Überleben sichern. Leidtragender ist letztendlich immer der Endverbraucher, obgleich sich Grenzen zwischen fairen Preisen und Wucher wohl nur schwerlich festlegen lassen.
[rl]

Samstag, den 23. April 2005

Nächste Prozessor-Generation von AMD gleich für DDR3-Speicher?

Die Probleme bei Intel mit DDR2 sind vielen Lesern sicherlich nicht unbekannt, obgleich der Speicher aus technologischer Sicht problemlos funktioniert. Doch nützt dieser Fakt niemandem etwas, wenn er aus Sicht des Anwenders schlicht zu wenig Vorteile gegenüber dem immer noch deutlich günstigeren DDR-SDRAM bietet. Obgleich 2005 eigentlich von Intel als DDR2-Jahr gepriesen wurde, halten noch immer viele Kunden an der Vorgängertechnik fest.

In diese Kerbe schlägt nun scheinbar auch AMD, wo sich ungenannte Quellen gegenüber CoolTechZone angeblich zu zukünftigen Technologien geäußert haben sollen. Diese geben an, dass das Unternehmen aus Sunnyvale womöglich gar nicht auf DDR2-Speicher umsteigen werde, obwohl es verschiedene Roadmaps bis jetzt so angedeutet haben. Viel eher wolle man noch so lang wie möglich auf traditionellen DDR-Speicher bauen und dann im kommenden Jahr gleich auf die bessere DDR3-Technologie umstellen. Im Gespräch war aber auch die alternative XDR-Speichertechnik, die durch ihr anderes Funktionsprinzip teils höhere Bandbreiten erreichen kann.

Strategisch betrachtet stellt der Wechsel des Speicher-Interfaces für AMD einen deutlich tiefgreifenderen Schritt dar als bei Intel, die sich durch die größeren Marktanteile gestützt durch die OEM-Partner eher eine riskante Umstellung leisten können. Hinzu kommt außerdem die Möglichkeit der Mainboard-Hersteller alternative Technologien zu verwenden, da der Controller sich extern im Chipsatz befindet. Diese Option fehlt AMD durch die direkte Integration in der CPU, sodass man bei einer Umstellung sicher sein muss, dass die gewählte Technologie lang genug ausreichende Skalierungsmöglichkeiten und Flexibilität bietet. Nicht zu vergessen ist zudem die Akzeptanz beim Kunden, die nicht selten durch den Preis bestimmt wird, wie Intel schon einmal bei RDRAM feststellen durfte.

Ein Wechsel will also gut überlegt sein und erfordert einiges Risiko. Wägt man die Technologien gegeneinander ab, so bleibt DDR-Speicher für das Unternehmen in der Tat die beste Alternative in Hinblick auf die ausgereifte Technologie sowie die technischen Spezifikationen bei Bandbreite und Latenzen. Zumindest DDR2 dürfte in dieser Hinsicht bei vergleichbaren Frequenzen deutlich schlechter dastehen, obgleich mit dem Nachfolger DDR3 viele dieser Problemchen wieder ausgeglichen sein sollten.

Interessant ist in jedem Fall der erwähnte XDR-Speicher, der mit seinen einfachen und damit günstigen Chips sehr hohe Taktraten zulässt und defacto mit den Prozessoren von AMD durch den fehlenden Frontsidebus besonders gut mitskalieren müsste. Sie erreichen bei derzeit technisch möglichen Datenraten von 3,2 GHz etwa die Bandbreite von DDR2-800 mit rund 6,4 GB/s im Dual-Channel-Betrieb. Gerade beim Einsatz mehrerer Kerne auf einem Prozessor, die zur Zeit ihren großen Auftritt haben, erreicht die Bandbreite eine neue Stellung in puncto Performance.

Da Intel nach eigenen Aussagen im Endkunden-Geschäft wohl auch 2006 weiterhin auf DDR2-Speicher setzen will, während im Server-Bereich die Full-Buffered-DIMMs Einzug halten sollen, wäre es durchaus denkbar, dass AMD durch den Einsatz einer neueren Speichertechnik, die optimal zum Anforderungsprofil des Prozessors passt, erhebliche Vorteile gegenüber seiner Konkurrenz erzielen kann.
[rl]

Freitag, den 22. April 2005

Aldi Süd mit neuen Komplett-PC Angebot

Der Lebensmittel Discounter Aldi hat ab dem 28. April wieder einen Komplett-PC zwischen Konserven und Gemüsen anzubieten. Wie üblich liest sich die Ausstattungsliste des Gerätes sehr üppig. Der Rechner basiert auf einem Pentium 4 640 Prozessor (3,2 GHz Takt) und werkelt, wie wir vermuten, auf einem Intel 915 Chipsatz, denn zum Einsatz kommt eine PCI-Express Grafikkarte mit ATI-Chipsatz. Die als ATI Radeon X740XL bezeichnete Grafikkarte wird mit 425 MHz Kerntakt und 450 MHz Speichertakt (GDDR3) beschrieben. Somit handelt es sich offenbar um eine beim Speicher leicht höher getaktete Radeon X700Pro.

1024 MB Arbeitsspeicher (DDR400 - Zwei-Kanal-Technik) sind im Medion Titanium MD 8386XL verbaut und eine 300 GB Serial-ATA Western Digital Festplatte sorgt für ausreichend Speicherkapazität. Zudem findet sich im System ein Pioneer 16x DVD-/CD-Brenner, ein LG 16x DVD-ROM Laufwerk, ein integrierter USB 2.0 Kartenleser und eine TV-Tunerkarte, welche Analog-TV, DVB-S und DVB-T unterstützt.

Weitere Ausstattungsmerkmale stellen Wireless LAN (54 MBit/s), Bluetooth und Firewire dar. Im Lieferumfang finden sich natürlich auch Maus und Tastatur, eine Fernbedienung, sowie diverse Software. Beim Kauf des neuen Medion PC zum Preis von 949 Euro erhält der Käufer noch einen Gutschein, bei dessen Einsendung er dann zusätzlich noch einen 256 MB Memory-Stick, eine Webcam, PC-Lautsprecher und ein Scart-Kabel erhält.

Es darf sich also jeder ausmalen, dass es am kommenden Donnerstag in den Filialen der Aldi-Süd Gruppe wieder etwas hektisch zugehen wird ;).
[pg]

NVIDIA® SLI(tm) Technologie bildet neue PC Kategorie für Enthusiasten

Mit einer verkauften Stückzahl von 750.000 bekommt die NVIDIA Dual GPU Lösung eine neue Website, ein, umfangreiches Zertifizierungsprogramm und die Anerkennung der Industrie

Santa Clara, Kalifornien - 20. April 2005 - NVIDIA® (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, gab heute bekannt, dass über 750.000 NVIDIA nForce(tm)4 SLI Media und Communication Prozessoren (MCPs) für den AMD64 Markt innerhalb der letzten fünf Monate ausgeliefert wurden.

Außerdem hat NVIDIA mit der Auslieferung der kürzlich angekündigten nForce4 SLI Intel Edition MCPs für Intel Pentium 4 Prozessoren begonnen, einschließlich der bevorstehenden Dual-Core Intel Pentium Prozessoren Extreme Edition und Pentium D Prozessoren. Diese Prozessoren wurden bejubelt als "das beste Pentium Core Logic Produkt" von Tom's Hardware Guide (www.tomshardware.com) und als "die schnellste Pentium 4 Plattform" von PC Perspective (www.pcperspective.com ).

In der Tat hat NVIDIA mit SLI die PC Enthusiasten mit einer neuen Kategorie bereichert. Darauf aufbauend hat NVIDIA
* die SLIzone.com, eine Website, die komplett der SLI Community gewidmet ist, gelauncht
* das SLI Technologie Zertifizierungs-Programm für Partner erweitert

"NVIDIA SLI ist eine revolutionäre Innovation, die unseren Highend-Geschäftsbereich absolut neu definiert hat, indem eine komplette neue Kategorie für die Spiele Enthusiasten gebildet wurde" sagt Klaus Ruether, Manager of Purchasing bei Atelco. "Die Kombination von NVIDIA nForce4 SLI MCP mit zwei Highend NVIDIA GeForce(tm) 6 Grafik Chips liefert hochauflösendes und hochgeschwindigkeits Gaming, wie es praktktisch von keiner anderen Konfiguration erreicht wird.

SLIzone.com
Um die wachsende Zahl der begeisterten Anhänger der SLI-Technologie zu unterstützen, hat NVIDIA eine neue Website ins Leben gerufen, die ganz der SLI-Technologie und ihren Benutzern gewidmet ist. Ergänzend zur beliebten NVIDIA nZone Website (www.nzone.com), bietet die neue SLIzone Website (www.SLIzone.com) Informationen zur SLI-Technologie einschließlich Neuigkeiten, System-Builder Informationen, Tutorials, Reviews, Zertifizierungen, Wettbewerbe und noch viel mehr.

"SLI ist für einen PC-Enthusiasten ein "must have" Feature. Wir fordern alle auf, die SLIzone zu besuchen, die über Informationen verfügt wie: wo kaufe ich - oder wie baue ich - einen absolut umwerfenden SLI PC" so Ujesh Desai, General Manger of Desktop Products bei NVIDIA.

Zertifizierungs-Programm
Zusätzlich gewährleistet NVIDIA mit dem NVIDIA SLI Zertifizierungs-Programm Stabilität, Zuverlässigkeit und Unterstützung für diese neue Plattform. Dieses Programm, dass sich erstreckt von Add-In Karten über Motherboards, Netzteilen bis hin zu Computer-Systemen für die NVIDIA SLI-Technologie, hat sich innerhalb der letzten 30 Tage stark erweitert. Über 80 Produkte, davon über 30 Grafikkarten, sechs Motherboards und vier Netzteile wurden im Rahmen dieses Programms zertifiziert. Wöchentlich werden neue Produkte hinzukommen. Mehr als 40 System-Builder weltweit bieten bereits SLI Technologie zertifizierte Systeme an.

[pg]

Shuttle erweitert XPC Zubehörsortiment

PC9 und PC15 bieten zusätzliche Anschlussmöglichkeiten

Die Shuttle Computer Handels GmbH, führender Designer und Hersteller von Mini-PCs und Zubehör, stellte heute mit dem Shuttle XPC Zubehör PC9 und PC15 zwei neue Produkte vor. Die beiden Produktneuheiten erweitern die ohnehin schon umfangreichen Anschlussmöglichkeiten der Shuttle XPC Barebones zusätzlich.

Mit dem Shuttle XPC Zubehör PC9 lassen sich die USB-Anschlüsse auf der Rückseite des Shuttle XPCs einfach erweitern. Mit der Dual USB 2.0 Schnittstellen-Erweiterung bietet sich die Möglichkeit, weitere Geräte an den Shuttle XPC anzuschließen.

Mit diesem Adapter erweitern Sie die Anschlußmöglichkeiten auf der Rückseite Ihres XPCs um zwei weitere USB-Ports. Durch die speziell vorgestanzte Aussparung auf der Rückseite des XPC-Gehäuses wird das Kabel mit dem Shuttle XPC verbunden.

Besonders Kunden, die noch einen Parallel-Port benötigen, werden auf das Shuttle XPC Zubehör PC15 setzen. Das Combo-Slotblech mit Parallel- und USB-Port bietet gleich zwei zusätzliche Anschlussmöglichkeiten für den Shuttle XPC. So ist es beispielsweise möglich, einen Drucker, der noch nicht über einen USB-Anschluss verbunden werden kann, anzuschließen.

[pg]

VIA kündigt Chipsatz-Unterstützung für AMD-Dual-Core-Technologie an

Umfassende Unterstützung für neue Dual-Core AMD Opteron(tm) Prozessoren - VIA K8-Chipsätze garantieren volle Kompatibilität mit Prozessor-Lösungen der nächsten Generation

Taipei, Taiwan 22. April 2005 - VIA Technologies Inc., führender Anbieter und Entwickler siliziumbasierter Chip-Technologien und PC-Plattform-Lösungen, hat heute umfassende Unterstützung für die neuesten Dual-Core AMD Opteron(tm)-Prozessoren mit Core-Logic-Chipsätzen der K8-Serie angekündigt.
Da die Industrie von Single- zu Multi-Core-Technologie für höhere Performance in Multithreading- und Multitasking-Umgebungen übergeht, kooperiert VIA eng mit Industriepartnern, um umfassende Plattform-Unterstützung und herausragende Performance zu gewährleisten. Mit der Einführung des ersten Dual-Core-AMD-Opteron-Prozessors, setzt AMD seine technologische Führungsrolle im Bereich Server-Plattformen fort, optimiert die Performance des AMD-Opteron-Prozessors und baut eine robuste Infrastruktur-Umgebung auf, an der VIA schon lange Zeit maßgeblich beteiligt ist.

Die VIA-Chipsätze der K8-Serie, einschließlich des neuen VIA K8T890, nutzen VIA Hyper8(tm)-Technologie um ultraschnelle, latenzfreie Performance in Kombination mit den neuesten AMD-Opteron(tm)-Prozessoren bereitzustellen. Die K8-Serie unterstützt perfekt Dual-Core-Architekturen in leistungsfähigen Server-Lösungen der nächsten Generation. Der VIA K8T890 integriert 20 PCI Express Connectivity Lanes, was hoch bandbreitige Peripherie-Anbindungen und Unterstützung der neuesten Profi-3D-Grafiklösungen für Workstation-Anwendungen ermöglicht.

"VIA ist stolz darauf, AMDs kontinuierliche Führungsrolle in der Prozessortechnologie fördern zu können. Dies gilt insbesondere für den Einstieg des Unternehmens in die Multi-Core-Arena mit den neuesten AMD-Opteron-Prozessoren", kommentierte Chewei Lin, Vice President of Product Marketing, VIA. "VIA besitzt umfassende Erfahrung bei der Unterstützung von Dual-Prozessor-Designs und dieses technologische Know-how versetzt uns in eine einzigartig starke Position für die Unterstützung der neuesten Prozessor-Innovationen."

"AMD ist sehr erfreut, die enge Zusammenarbeit mit VIA fortsetzen zu können. Gemeinsam werden wir höchst effektive Plattformen basierend auf dem Dual-Core-AMD-Opteron-Prozessor bereitstellen", erklärte Ben Williams, Vice President, Commercial Sales and Marketing, MicroProzessor Solutions Sector, AMD (NYSE: AMD). "AMD hat im AMD64-Entwicklungsprozess früh erkannt, dass Multi-Core-Architekturen die nächste Evolutionsstufe sein werden. Wir haben daher unsere Designs optimiert, um zu gewährleisten, dass wir weiterhin führende Performance und Technologie bereitstellen können, die einen minimalen Eingriff in die bestehende Infrastruktur erfordert."

[pg]

Donnerstag, den 21. April 2005

BIOSTAR präsentiert das iDEQ 330G Mini PC System mit Intel 915G Chipsatz

21. April 2005, Taipei / Taiwan BIOSTAR Microtech Int'l Corp., - nach der erfolgreichen Markteinführung des iDEQ 300/330 Anfang diesen Jahres, präsentiert BIOSTAR heute sein iDEQ 330G Mini PC-System. Dieses System basiert auf dem Intel 915G Chipsatz, der die Grafikpower des integrierten GMA900 Grafikkerns nutzt. Der Biostar iDEQ 330G wurde speziell dafür entwickelt, um vor allem die Anforderungen im Mainstream Markt auf hohem Niveau zu erfüllen. Neben dem Intel Pentium 4 LGA 775 Prozessor unterstützt dieser Mini PC die neueste PCI Express Busarchitektur und wird somit digitaler Unterhaltung, anspruchsvollen Anwendungen und zukünftigen Applikationen gerecht.

Das Mini PC System iDEQ 330G nutzt kreative Technologien, auffällig ist insbesondere das mechanische Design. Es ist zum Beispiel kein Werkzeug erforderlich, um das Gehäuse zu öffnen. Mit einem leichten Handgriff kann der Anwender die Frontabdeckung nach oben hin öffnen - vergleichbar mit einem "Haifisch, der sein Maul aufreißt!" Diese Mechanik verschafft dem Benutzer einen entscheidenden Vorteil: er kann einzelne Komponenten ganz einfach in dem Mini PC-System installieren.

In Bezug auf Erweiterung und Anbindungsmöglichkeiten ist dieses starke und vielseitige Mini PC-System gerüstet. Es bietet 7.1-Kanal Audio und
Gigabit-LAN, IrDA, einen zusätzlichen PCI Slot, einen 7-in-1 Kartenleser und sechs USB 2.0 Anschlüsse.

Das neue BIOSTAR iDEQ 330G Mini PC System wird ab Mitte Mai 2005 im Fachhandel (zum Beispiel bei Alternate, Funfaire Shop oder Atelco) zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 299,- EURO inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer verfügbar sein.

[pg]

Samsung plant 0,85 Zoll MicroDrives mit 4 GB Kapazität

Obgleich man keine wesentlichen Verkleinerungen bei MicroDrives mehr erwartet, da das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen nicht mehr optimal ausgenutzt werden kann, plant neben Toshiba nun auch Samsung die Einführung von Mini-MicroDrives in Ausmaßen von 0,85 Zoll. Der starke Entwickler von DRAM-Chips und Festplatten aus Südkorea wolle noch im dritten Quartal derartige Massenspeicher im Kleinstformat einführen, hielt sich mit konkreten Informationen zu technischen Details jedoch bewusst zurück. Bisher ist nur bekannt, dass man Kapazitäten bis zu 4 GB anbieten wolle, die wohl ihren Einsatz vor allem in mobilen Endgeräten wie MP3-Playern, Handys, Digicams oder PDAs finden.

Konkurrenz dürften die kleinen Festplatten allerdings nicht nur im Festplatten-Bereich schaffen, sondern auch bei Flash-Speicher wird die Nachfrage nach immer schnelleren Medien mit höheren Kapazitäten größer und größer. Bleibt allerdings abzuwarten, ob Samsung seinen Zeitplan einhalten kann und zu welchen Bedingungen die Speicher verfügbar sein werden. Erst kürzlich ist das Unternehmen durch den unerwarteten Gewinneinbruch ins Gerede gekommen, wobei auch Spekulationen zu schlechter Kalkulation in Bezug auf das Marktgeschehen laut wurden. Dennoch ist der Markt für derartige Medien nicht zu übersehen, sodass abzuwarten bleibt, ob man dort eventuell sogar noch Boden gut machen kann.
[rl]

ATi Roadmap aufgetaucht, Radeon Xpress 200 wandert in Notebooks

Die kanadischen Grafikexperten haben anscheinend frische Informationen zur aktuellen Roadmap entwischen lassen, die nun im Forum des 3DCenters wiederzufinden sind. Aufgelistet werden dabei relativ bescheidene Informationen zur kommenden Grafikchip-Generation R520 und RV530. Während ersterer als neues Flaggschiff wohl noch im Sommer das Licht der Welt erblicken wird, folgt die Mainstream-Variante RV530 sowie die Entry-Level-Lösung RV515 im Herbst. Interessant dabei ist vor allem die Angabe der Schnittstelle zum Mainboard, da wohl alle drei Chips sowohl mit PCI Express als auch mit AGP ausgerüstet sein werden, letzteres vermutlich realisiert über den PCIe-AGP-Bridge-Chip Rialto.

Eventuell zielt ATi mit diesem Schritt wieder auf einen größeren Marktanteil im Mainstream-Bereich, in dem man besonders bei AGP derzeit keine nennenswerten Mid-End-Lösungen anzubieten hat. Zumindest scheint PCI Express doch weniger Akzeptanz erfahren zu haben, als man erhofft hatte. Ob allerdings in diesem Jahr für die Neueinführung derartiger Grafikkarten der Zeitpunkt noch optimal gewählt ist, bleibt abzuwarten. Für viele Anwender steht durch die vielen Neuerung sowieso ein größeres Upgrade an, dass wohl nur in den seltensten Fällen noch mit einem AGP-System enden dürfte. Doch andererseits ist gerade die Masse nicht an den neusten Highend-Spielereien interessiert und tummelt sich lieber im preislich attraktiveren Mittelfeld...

Des Weiteren ist der zur CeBIT vorgestellte Radeon Xpress 200 in Form einer Mobile-Variante nun auch an die Notebook-Hersteller unterwegs und soll dort wohl mittels seiner speziellen PowerPlay Technologie bis zu 30 Prozent mehr Akku-Laufzeit herausholen. Erreichen will man dies durch die dynamische Regulierung der Spannung in Abhängigkeit zur benötigten Leistung. Der Radeon Xpress 200M verfügt dabei wie die Desktop-Variante über eine integrierte X300-Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher, kommt zusätzlich mit PCI Express daher und unterstütz DDR2-667-Speicher. Der Chipsatz soll in Notebooks von zum Beispiel NEC, Asus, Quanta oder LG gemeinsam mit dem Pentium M oder Celeron M Prozessor von Intel in Bälde erhältlich sein.
[rl]

AMD hat mit der Auslieferung der Venice und San Diego basierenden Prozessoren begonnen

Seit einer Weile verhärten sich die Gerüchte, dass die neuen AMD Prozessoren in 90nm Fertigung mit den Codenamen Venice (512 KB L2-Cache) und San Diego (1 MB L2-Cache), in Bälde in den Regalen der Händler zu finden sein werden. Wie AMD uns gegenüber heute bestätigte, hat die Auslieferung der Modelle mit Venice-Core in den Varianten 3000+, 3200+ und 3500+ bereits am 15. April begonnen. Ebenso konnte man uns bestätigen, dass der auf dem San Diego-Kern basierende 3700+ (2,2 GHz 1 MB L2-Cache), zum gleichen Datum in die Auslieferung ging. Die Auslieferung weiterer Modelle erfolge in Kürze.

Somit darf angenommen werden, dass diese Sockel 939-Generation über kurz oder lang komplett die derzeitigen Versionen in 130nm (Clawhammer / NewCastle) und 90nm (Winchester) ablösen werden. AMDs Bestätigung erklärt, weshalb sich bereits die eine oder andere Händlerlistung in Online-Shops finden lässt.
[pg]

Übernahmegerücht: Schluckt Orange die Cablecom?

Wie die 20min schreibt brodelt derzeit in Schweizer Finanzkreisen die Gerüchteküche, so sei die Übernahme von Cablecom durch Orange nur noch eine Frage der Zeit, denn die beiden Telekommunikationsunternehmen seien ein perfektes Paar. Aus einer sicheren Quelle scheint die Wirtschaftszeitung "Handelszeitung" zu wissen, dass Orange am Konkurrenten sehr interessiert ist. Orange - eine France-Télécom-Tochter - ist auf dem Schweizer Markt als Mobilfunkanbieter bekannt und härtester Konkurrent zur Swisscomtochter Swisscom Mobile, verfügt aber über keinerlei Infrastruktur auf der Festnetzseite. Cablecom wiederum verfügt über eine Breitbandinfrastruktur, über welche sie Fernseh-, Festnetztelefon- und Internetdienste anbietet, hat jedoch keinerlei Angebote im mobilen Sektor.

Wer heute auf dem Telekommunikationsmarkt langfristig überleben will, braucht das volle Angebot, also Telefonie, Fernsehen, Internet und mobile Anwendungen, das so genannte "Quadruple Play". Beide Unternehmen haben also das, was dem Anderen fehlt. Beide zusammen würden sich hervorragend ergänzen und wären auf einen Schlag ein sehr mächtiger Konkurrent zu Swisscom, welche unlängst beschlossen hat, auch ein Fernsehangebot über das Telefonnetz anzubieten und das mit Bluewin TV 300 seit März 2005 auch macht.

Cablecom wurde im Jahr 2003 von Privatinvestoren und Banken übernommen, welche in der Regel nach drei bis sechs Jahren ihre Anteile wieder abstossen wollen, daher spreche viel für eine Übernahme. Gegenüber der 20min wurde von beiden Unternehmen das Gerücht dementiert und gleichzeitig wurde bekräftigt, dass beide Unternehmen nie miteinander gesprochen haben und dies auch nicht tun werden.
[as]

Kingston Technology stellt MMCmobile für boomenden Handy-Markt vor

München, 21. April, 2005 - Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, stellte die neuen digitalen MMCmobile Media-Produkte vor, die für den wachsenden Markt an Handys und digitalen Endgeräten entwickelt wurden. Kingstons MMCmobile Karten mit hoher Kapazität eignen sich hervorragend für den Einsatz mit Handys und digitalen Endgeräten, die über fortschrittliche Media- und Speicher-Funktionalitäten verfügen. Zu den weit verbreiteten digitalen Geräten, die in Kürze die kleineren MMCmobile Karten-Technologie mit Dual-Voltage Betrieb unterstützen werden, gehören Kamera-Handys, PDAs, MP3-Player, Smartphones und Digicams.

"Momentan sind bereits eine Handvoll Produkte in der Lage, die Vorteile der MMCmobile zu nutzen. Nach und nach werden mehr Handys und andere digitale Produkte auf den Markt kommen, die über erweiterte Funktionen in einem kleineren Formfaktor verfügen. Wir erwarten, dass die MMCmobile Karten innerhalb der nächsten 18 Monate weit verbreitet sein werden," so Christian Marhöfer, Geschäftsführer der Kingston Technology GmbH.

Die Flexibilität der kleineren MMCmobile Karten mit Dual-Voltage Betrieb sind ideal für mobile Endgeräte, bei denen Platz und längere Akkulaufzeit grundlegend sind. Kingstons MMCmobile Karten werden mit einer Speicherkapazität von 128 und 256MB angeboten. MMCmobile Karten mit größerer Speicherkapazität werden folgen, sobald es der Markt der digitalen Endgeräte verlangt.

Um die Flexibilität und die einfache Handhabung zu maximieren, wird Kingston die M